Veranstaltungen

Neurologiekongress bietet spezielles Programm für Pflegekräfte
Stuttgart, 26. September 2019

Berlin (11. Juli 2019) – Die Arbeit der Pflegekräfte hat einen nachgewiesen signifikanten Einfluss auf die Versorgungsqualität von Menschen mit neurologischen Erkrankungen. Erstmals bot die DGN auf der Neurowoche 2018 ein spezielles Symposium für Pflegekräfte an, welches auf großes Interesse stieß. 2019 wird das erfolgreiche Konzept fortgesetzt. Beim Kongress in Stuttgart erwartet die Pflegekräfte ein ganztägiges Programm (am Donnerstag, den 26. September 2019), die Kongressteilnahme ist für Pflegekräfte kostenfrei.

ENI 2019

Digitalisierung als Herausforderung und Chance für die Pflege, 5.-6. September 2019 in Flensburg

Die Digitalisierung der Pflege ist nicht aufzuhalten. Professionell Pflegende werden vermehrt mit modernen IT-Werkzeugen wie elektronischen Patientenakten oder assistierenden Technologien umgehen müssen. Aktuelle Empfehlungen der einschlägigen Fachverbände betonen die Notwendigkeit, Pflegende entsprechende Kompetenzen in Pflegeinformatik zu vermitteln. Online-gestützte Fort- und Weiterbildungsformate erscheinen hier besonders interessant, da sie ein gemeinsames Lernen auch ohne Abwesenheiten vom Arbeitsplatz und ohne Reiseaufwände ermöglichen.

27. Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft vom 7. bis 10.11.2018 in Berlin

 

12.Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft gemeinsam mit der 34. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V. in Wiesbaden vom 9.11. bis 10.11.2018

 

DGPPN Kongress 2018 in Berlin vom 28.11. bis 1.12.2018:

Die Zukunft im Blick

TOPRO Roll Motion BlueRollator. Photo und Copyright: TOPROTOPRO-Einladung: Besuchen Sie uns auf der ALTENPFLEGE 2018 in Hannover

6. bis 8. März – Messegelände Hannover – Halle 22 – Stand E 62

TOPROs Produkte für Pflegeeinrichtungen und die Pflege zuhause

Fürstenfeldbruck (8. Februar 2018) - Anfang März findet in Hannover die Branchen-Leitmesse ALTENPFLEGE 2018 statt und TOPRO nutzt diese Gelegenheit, den Besuchern insbesondere jene Produkte und Lösungen zu präsentieren, die für Kliniken, Pflegeeinrichtungen und die Pflege zuhause geeignet sind. Auch für bestimmte alterstypische Erkrankungen hat TOPRO spezielle Angebote. So wird das TOPRO-Team während der Messe zeigen, welche Anwendungsbereiche sinnvoll und möglich sind und wie die TOPRO-Produkte konkret in der Pflege eingesetzt werden können.

Internationale Konferenz in Mainz am 1. und 2. März zur Gewalt in der häuslichen Pflege alter Menschen und möglichen Schutzkonzepten

Alte Menschen besser vor Gewalt in der häuslichen Pflege schützen

Mainz (8. Februar 2018) - Gewalt in der häuslichen Pflege alter Menschen ist kein Einzelfall. Dieses Problem ist in einer fast unüberschaubaren Anzahl internationaler Studien dokumentiert. Wie alte Menschen jedoch vor Gewalt geschützt werden können, wird bislang kaum in Politik und Wissenschaft thematisiert. Jetzt beschäftigt sich ein Symposium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) mit dem Thema.

IHT_Logo.pngInternationaler Hautschutztag 2017

Status quo und Zukunft des betrieblichen Hautschutzes

Krefeld, 10.-11. Mai 2017

 

Krefeld (5.12.2016) - Am 10. und 11. Mai 2017 findet der Internationale Hautschutztag im Zeughaus Neuss statt. Der bisher als Krefelder Hautschutztag etablierte Kongress blickt mittlerweile auf eine 25-jährige Tradition zurück. In zahlreichen Fachvorträgen können sich die Besucher über neue Entwicklungen und Erkenntnisse auf dem Gebiet des beruflichen Hautschutzes informieren und in Diskussionsrunden aktiv beteiligen. Eingeladen sind neben Sicherheitsingenieuren auch Betriebsärzte, Dermatologen und Arbeitsmediziner sowie Vertreter von Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und Verbänden.

 

Deutscher Preis für Patientenschutz.Einsendeschluß verlängert bis 31. November 2016

Ausschreibung: Deutscher Preis für Patientensicherheit

Sie haben wirksame Lösungsansätze zur Fehlerprävention in Ihrer Praxis oder Klinik entwickelt?
Sie haben Patientensicherheit systematisch untersucht und dabei praxisrelevante Ergebnisse gewonnen?

Dann bewerben Sie sich um den Deutschen Preis für Patientensicherheit.

4. Gießener Kongress

Sterben in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen

 

8. Dezember 2016 in Gießen
Ort: Aula der Justus-Liebig-Universität
L
udwigstraße 23

35390 Gießen

Schirmherr: Staatsminister im Kanzleramt Prof. Dr. Helge Braun

Programm

Die thematischen Schwerpunkte werden durch einen einführenden 15-minütigen Vortrag des Referenten / der Referentin und einer daran anschließenden jeweils 15-minütigen moderierten Aussprache mit dem Publikum erschlossen. Die beiden abschließenden Plenumsdiskussionen geben den Referent/innen nochmals die nun abschließende Möglichkeit erkannte Lösungsstrategien zu fokussieren und zu gewichten.

DDG-Herbsttagung 2016

Mit BERLIN-CHEMIE durch den Therapiedschungel – 11.11.2016 in Nürnberg

Berlin (28. September 2016) - Welche medikamentöse Behandlung führt zum Therapieerfolg? Wie können Menschen mit Diabetes zusätzlich im Alltag unterstützt werden? – Im Rahmen der diesjährigen DDG-Herbsttagung 2016 in Nürnberg gibt die BERLIN-CHEMIE AG mögliche Antworten auf diese und weitere Fragen. Im Symposium „Typ-2- Diabetes – Mit Weitblick durch den Therapiedschungel“ stehen die passende Medikamentenauswahl und die Adhärenz der Patienten im Fokus der Vorträge. Zudem werden Maßnahmen vorgestellt, die das Therapieverhalten positiv beeinflussen könnten. Am Ausstellungsstand 30 informiert die BERLIN-CHEMIE AG Kongressbesucher über die unterstützten Schulungsprogramme, das Kommunikationskonzept TheraKey® Diabetes sowie weitere Maßnahmen für Menschen mit Diabetes. Ebenso erhalten Besucher umfangreiche Informationen zu medikamentösen Diabetes-Therapien sowie den unterschiedlichen Blutzuckermessgeräten und Insulinpens der BERLIN-CHEMIE AG.

SilverStar Förderpreis 2017 - Auf geht’s: Jetzt Bewerbung einreichen! Sie engagieren sich bei Ihrer täglichen Arbeit in der Praxis, im Unternehmen oder ehrenamtlich für ältere Menschen mit Diabetes? Sie haben nicht nur ein ausgezeichnetes, sondern auch ein auszuzeichnendes Projekt für diese Menschen entwickelt? Dann sucht die BERLIN-CHEMIE AG genau Sie!SilverStar Förderpreis 2017

Auf geht’s: Jetzt Bewerbung einreichen!

Sie engagieren sich bei Ihrer täglichen Arbeit in der Praxis, im Unternehmen oder ehrenamtlich für ältere Menschen mit Diabetes? Sie haben nicht nur ein ausgezeichnetes, sondern auch ein auszuzeichnendes Projekt für diese Menschen entwickelt? Dann sucht die BERLIN-CHEMIE AG genau Sie!

"Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre" geht in die zweite Runde

Wettbewerb zum Thema "Serious Games for Health"

Witten (4. Juli 2016) - Pascal Fischer, Lisa Krause, Lukas Leicht, Stefan Peukert und Nick Pfisterer gehören zum neuen Team, das in diesem Jahr den Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre verleiht. Sie haben die spannende Herausforderung angenommen und organisieren den Wettbewerb dieses Mal mit dem Thema "Serious Games for Health". Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) zeichnet sich unter anderem durch Interdisziplinarität aus. Dies spiegelt auch das diesjährige Team wider, in dem alle drei Fakultäten, Gesundheit, Wirtschaft und Kultur, vertreten sind.

Ideenwerkstatt an der Uni Witten/Herdecke zur Zukunft des Wohnens im Alter am 16. Juli 2016: Nieder mit den Häkeldeckchen! Oder: Wie wollen Sie mit 80 wohnen? Unter dem Motto „Nieder mit den Häkeldeckchen“ lädt die Universität Witten/Herdecke junge Seniorinnen und Senioren im Alter zwischen 65 und 75 Jahren am 16. Juli 2016 zu einer Ideenwerkstatt ein: Wie wollen Sie mit 80 Jahren wohnen? Welche Hilfe werden Sie dann vermutlich benötigen? Die Teilnehmer des Studienganges „Multiprofessionelle Versorgung von Menschen mit Demenz“ und die Pflegewissenschaftler möchten auf Basis dieser Fragen mit Senioren ins Gespräch kommen und über künftige Wohnformen im Alter, den Hilfebedarf und über Wohnbedürfnisse, Lebensmodelle und Möglichkeiten im Alter diskutieren. Ideenwerkstatt an der Uni Witten/Herdecke zur Zukunft des Wohnens im Alter am 16. Juli 2016

Nieder mit den Häkeldeckchen! Oder: Wie wollen Sie mit 80 wohnen?

Witten/Herdecke (1. Juni 2016) - Unter dem Motto „Nieder mit den Häkeldeckchen“ lädt die Universität Witten/Herdecke junge Seniorinnen und Senioren im Alter zwischen 65 und 75 Jahren am 16. Juli 2016 zu einer Ideenwerkstatt ein: Wie wollen Sie mit 80 Jahren wohnen? Welche Hilfe werden Sie dann vermutlich benötigen? Die Teilnehmer des Studienganges „Multiprofessionelle Versorgung von Menschen mit Demenz“ und die Pflegewissenschaftler möchten auf Basis dieser Fragen mit Senioren ins Gespräch kommen und über künftige Wohnformen im Alter, den Hilfebedarf und über Wohnbedürfnisse, Lebensmodelle und Möglic hkeiten im Alter diskutieren.

Für die Lebensqualität der Patienten

Europäischer Wundkongress startet in der Messe Bremen: 11. bis 13. Mai 2016

Bremen (9. Mai 2016) - Ein Viertel aller Erwachsenen in Deutschland leidet unter starkem Übergewicht, wie Erhebungen zeigen. Adipositas begünstigt nicht nur arterielle Hypertonie und Typ-2-Diabetes. Immer häufiger behandeln Krankenhäuser adipöse Patienten mit Wundheilungsstörungen oder Ulcus cruris. Deren spezifische Wundprobleme gehören zu den Themen des Europäischen Wundkongresses 2016. Etwa 6.000 Forscher, Mediziner, Pflegende und Gesundheitswirtschaftler aus rund 80 Ländern treffen sich von Mittwoch bis Freitag, 11. bis 13. Mai in der Messe Bremen zu Austausch, Networking und Fortbildung. Das dreitägige Kongressprogramm umfasst rund 1.000 Vorträge und Workshops. In der Hansestadt findet der Kongress einmalig als Veranstaltungstrio statt, bestehend aus dem 10. Deutschen Wundkongress, dem 26. Kongress der European Wound Management Association (EWMA) und dem 2. WundD•A•CH Kongress.

logo silverstar5. SilverStar Förderpreis „Aktiv für ältere Patienten“

Herausragende Diabetes-Projekte in Berlin ausgezeichnet

Berlin (4. Mai 2016) - Zum fünften Mal wurden in Berlin Projekte mit dem SilverStar Förderpreis der BERLIN-CHEMIE AG geehrt, die in besonderer Weise älteren Menschen mit Diabetes den Alltag mit der Erkrankung erleichtern. In der Kategorie Schulung wurde das Projekt „Sketchnotes als Erste-Hilfe-Diabetesberatung“ der Bad Essener Diabetesberaterin Marlen Harms ausgezeichnet. In der Kategorie Versorgung erhielt das Projekt „Mobiles WundASS im Netzwerk Diabetischer Fuß“, eingereicht von Dr. Dirk Hochlenert vom Centrum für Integrierte Diabetestherapie Köln, die Auszeichnung. Der Augsburger Schüler Timo Schuster bekam den Förderpreis in der Kategorie Innovative Idee für sein Projekt „Intelligente Tablettendose“ verliehen. „Die Bewerbungen zeigen uns sehr deutlich, wie groß das Engagement der Menschen in Deutschland für den Diabetes ist. Der Einfallsreichtum für pfiffige Ideen und wegweisende Konzepte, die Menschen mit Diabetes ihr Leben ein klein wenig einfacher machen, ist großartig. Sie machen uns die finale Entscheidung nicht einfach“, sagte Jurymitglied Torsten Flöttmann während der Preisverleihung in Berlin.

DBfK: "Fortbildungstage für Pflegeberufe im Operationsdienst"  
Parallel zum Chirurgenkongress ab 28. April in Berlin

 

Berlin (14. März 2016) - Am 28. und 29. April finden im City Cube Berlin wieder die traditionsreichen DBfK-Fortbildungstage für Pflegeberufe im Operationsdienst statt. Es erwartet Sie ein umfangreiches Programm mit vielfältigem Themenmix, gestaltet und zusammengestellt von den Experten aus der Bundesarbeitsgemeinschaft Funktionsdienste. Das Motto des parallel stattfindenden Chirurgenkongresses „Chirurgie im Spannungsfeld von Technik, Ethik und Ökonomie“ gibt inhaltlich die Richtung vor. Dazu sagt DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner:

122. Internistenkongress der DGIM, 9. bis 12. April 2016, Congress Center Rosengarten in Mannheim

DGIM Umfrage zu „Klug entschieden“ zeigt:
Leitlinien-Wissen kommt beim Arzt oft nicht an

 

Wiesbaden/Mannheim (8. März 2016) – Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) identifiziert und benennt mit ihrer Initiative „Klug entscheiden“ Über- und Unterversorgung in der Medizin. Denn oft bekommen Patienten medizinische Untersuchungen und Behandlungen verschrieben, die ihnen nicht nützen oder sogar schaden. Andere, hilfreiche Methoden kommen dagegen zu selten zum Einsatz. Warum es in der Praxis dazu kommt, erläutern DGIM-Mitglieder in einer Onlinebefragung.  

Fachtagung des Dialog- und Transferzentrums Demenz (DZD)

Mehr Raum für Sexualität in der Pflege - Recht auf Sexualität

Witten/ Herdecke, 24. Februar 2016

 

Witten/Herdecke (14. Januar 2016) - Das Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD) der Universität Witten/Herdecke veranstaltet am 24. Februar 2016 eine Fachtagung mit dem Thema: Mehr Raum für Sexualität in der Pflege. Es gibt aktuell nur wenige Studien aus der Wissenschaft, die sich mit Sexualität im Alter beschäftigen oder noch spezieller mit dem Zusammenhang von Sexualität im Alter und Demenz. Für professionell Pflegende ist dieses Thema insofern von relativ großer Bedeutung, weil unsere Lebenserwartung kontinuierlich ansteigt und damit auch das Bedürfnis, bis ins hohe Alter Sex zu erleben – sei es als Single oder in einer Partnerschaft, als hetero- oder homosexuelle Person.

Neurointensivmedizin im Fokus: Highlights und Schwerpunkte der ANIM 2016

Berlin, 28. - 30. Januar 2016

 

Berlin (2. Januar 2016) -  Der Fokus liegt wieder für drei spannende Tage auf der Neurointensivmedizin: Vom 28. bis 30. Januar werden in Berlin um die 1600 Mediziner und Pflegefachkräfte erwartet, deren Ziel ein umfassendes Update ihres Wissensstandes im Bereich der Neurologie, Intensivmedizin und Neurochirurgie ist. Zum 33. Mal findet die gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) als ANIM 2016 - Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin statt. Im folgenden Interview äußert sich der diesjährige Tagungspräsident Prof. Dr. Jürgen Piek, Direktor der Abteilung Neurochirurgie am Universitätsklinikum Rostock zum Kongress, seinen Themen und den Entwicklungen im Bereich der Neurointensivmedizin.

9. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)
6. bis 7. November 2015,
Düsseldorf

 

Blutzucker-Tagebuch war gestern: Modernes Diabetes-Selbstmanagement mit Apps und Biosensoren

 

Düsseldorf (5. November 2015)Ob Diabetes Typ 1 oder Typ 2: Eine gute Diabetes-Therapie ist individuell und eng an den Bedürfnissen und Besonderheiten der Erkrankung des einzelnen Patienten orientiert.  Dazu benötigt der behandelnde Diabetologe regelmäßig eine Vielzahl von Daten über das Verhalten des Betroffenen im Umgang mit seinem Diabetes mellitus im Alltag. Bis vor einigen Jahren dokumentierten Menschen mit Diabetes Werte wie Datum und Uhrzeit der Insulininjektionen, die jeweilige Insulinart sowie -dosis, Blutzuckerwerte, gewünschte zu essende Kohlehydratmenge und mögliche Begleitumstände wie Krankheit oder Sport akribisch auf Papier. Im Zeitalter des Smartphones helfen inzwischen spezielle Diabetiker-Apps, die Daten elektronisch zu erfassen und auszuwerten. Wie neue Technologien und Anwendungen das Diabetesmanagement schon heute und auch künftig verändern, diskutieren Experten in Symposien und Workshops, die während der 9. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft vom 6. bis 7. November 2015 im Congress Center Düsseldorf (CCD) stattfinden.