Pflege

BERLIN-CHEMIE AG

Perspektiven für eine bessere Versorgung von Menschen mit Diabetes

Berlin-Adlershof (10. April 2019) - Mit dem Anspruch, dass Diabetes und ein gutes Leben zusammenpassen sollen, bietet die BERLIN-CHEMIE AG nicht nur moderne Medikamente, die State of the Art in der Diabetestherapie sind. Im Portfolio sind zudem hochwertige Fortbildungen für Ärzte und Diabetesteams, innovative Schulungsprogramme für Diabetespatienten und digitale Angebote wie das Patientenbegleitprogramm TheraKey®, mit dem die BERLIN-CHEMIE AG in den letzten Jahren Maßstäbe gesetzt hat. Das Unternehmen will gemeinsam mit Experten seine Erfahrungen einbringen, um die digitale Transformation der Diabetologie weiter voranzutreiben. Am Firmensitz in Berlin-Adlershof wurden nicht nur neue Daten zu den Diabetes-Produkten vorgestellt, sondern auch spannende Einblicke in neue Projekte aus dem Bereich der Digitalisierung gegeben.

DBfK

Ergebnisse der Meinungsumfrage zu guter Dienstplanung in der Pflege

Berlin (9. April 2019) - Parallel zu seiner Aktion „Mein Beruf: Pflegen“ hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) vom 1. Dezember 2018 bis 16. Januar 2019 eine Online-Meinungsumfrage durchgeführt. Wir wollten von den beruflich Pflegenden wissen, welche Erwartungen und Wünsche sie an Dienstplanung haben und welche Kriterien aus ihrer ganz persönlichen Sicht einen guten und nachhaltigen Dienstplan ausmachen. Angesprochen wurden diejenigen, für die ein Dienstplan erstellt wird, weil sie beispielsweise in wechselnden Schichten arbeiten. Die Umfrage war vollständig anonymisiert.

7 L&R Kitpack Detail KlL&R Kitpack – Hygienekompetenz aus einer Hand

40 Millionen OP-Sets: Erfolgskonzept Individualisierung

Rengsdorf/Wien (15. März 2019) – Das Kitpack OP-Mehrkomponentensystem von Lohmann & Rauscher (L&R) befindet sich auch nach über 30 Jahren immer noch auf Erfolgskurs. 40 Millionen Individualsets wurden seit Errichtung der neuen Produktionsanlage 2006 in Slavkov u Brna, Tschechien, produziert. Seit Jahren verzeichnet L&R im Marktsegment der OP-Sets ein Wachstum im zweistelligen Bereich und konfektioniert jährlich über fünf Millionen Kitpack Individual-Set-Systeme, die international just-in-time ausgeliefert werden. So ist L&R heute nicht nur Marktführer in Deutschland und Österreich, sondern zählt auch zu den führenden Anbietern von OP-Sets in zahlreichen weiteren europäischen Märkten. Mit der Lösung konfektionierter steriler OP-Set-Systeme, die sowohl nach individuellen Bedürfnissen der Anwender zusammengestellt werden, als auch als Standard-Ausführungen verfügbar sind, entlastet L&R Anwender im Krankenhaus und beim ambulanten Operieren in ihrer täglichen Arbeit und unterstützt die Infektionsprophylaxe im OP.

IQWiG

Vakuumtherapie bei Wunden: Nachgereichte Hersteller-Daten erlauben nun Aussagen zum Nutzen

  • Hinweis auf Vorteile bei sekundärer Wundheilung, Anhaltspunkt bei primärer
  • Schärfere Transparenzregeln bei Medizinprodukten nötig

Köln (28. März 2019) - Seit mehr als 20 Jahren wird die Vakuumversiegelungstherapie (VVS) bei Wunden in Kliniken eingesetzt, über 100 Studien wurden abgeschlossen. Dennoch sind Aussagen zu Nutzen und Schaden zum Teil unsicher, weil Studienverantwortliche Ergebnisse unter Verschluss halten. Bei der Indikation „sekundäre Wundheilung“ war der Anteil fehlender Daten im Sommer 2018 noch so groß, dass eine Bewertung nicht möglich war. Nachdem der Hersteller KCI (Acelity) endlich ausreichend Informationen geliefert hat, sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinem Abschlussbericht nun einen Hinweis auf einen höheren Nutzen der VVS im Vergleich zur Standardbehandlung. Bei der primären Wundheilung, zu der das Institut jetzt die vorläufige Bewertung vorstellt, fallen die Ergebnisse zwar ebenfalls zugunsten der VVS aus – die Unterschiede sind aber deutlich geringer. Hier sieht das IQWiG einen Anhaltspunkt für einen Vorteil. Zu diesem Vorbericht sind bis 29. April 2019 Stellungnahmen möglich.

Von Singultus bis somatoforme Schmerzstörungen –
Themenvielfalt beim Schmerz- und Palliativtag

Berlin / Frankfurt am Main (11. März 2019) – Welche seltenen Komplikationen können bei Palliativpatienten auftreten und wie können Ärzte ihre Patienten am Lebensende würdevoll begleiten? Kann hinter chronischen Schmerzen eine seltene Erkrankung wie Morbus Fabry stecken? Und wie erkennen Ärzte Gewalt in sozialen Bindungen? Diesem Fragenkomplex widmete sich unter anderem der 30. Deutsche Schmerz- und Palliativtag und zeigte damit die Themenvielfalt der zahlreichen Veranstaltungen.