Das Geld als therapeutisches Wundermittel

Hannover/Telepolis (13. April 2010) - Psychologen wollen in Tests bestätigt haben, dass allein schon der Gedanke an Geld oder die Berührung von Geldscheinen Schmerzen und psychisches Leiden reduziert. Dagobert Duck hat es schon immer gewusst. Der Kontakt mit Geld oder das Baden in Gold erfrischt nicht nur die Seele, sondern vertreibt auch Kummer und Sorgen. Da mögen manche behaupten, Geld mache nicht glücklicher, Psychologen wollen hingegen zumindest herausgefunden haben, dass Geldscheine körperliche und emotionale Schmerzen mindern und das Selbstwertgefühl aufbauen.

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