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Inwieweit ist kooperatives Verhalten ansteckend?

Zumindest Schweizer Studenten zeigen sich unter Druck hilfsbereit

 

Hannover/telepolis (18. März 2010) - Gut zu hören, dass zwei renommierte US-Forscher auf der Jagd nach dem Guten sind. James Fowler von der Universität von Kalifornien in San Diego und Nicholas Christakis von der Harvard Medical School in Boston haben jüngst ihr Buch "Connected" veröffentlicht, in dem sie auf der Spuren der Verbreitung von Glück in sozialen Netzwerke sind. Der Datenanalysen der Framingham Herz Studie wollen sie sogar entnommen haben, dass der Freund einer glücklichen Person mit einer Wahrscheinlichkeit von 25 Prozent ebenfalls glücklich wird.

 

Originalbeitrag in telepolis unter:

 

http://www.heise.de/tp/blogs/3/147269