Hochsicherheitslabor RKIHochsicherheitslabor im Robert Koch-Institut

Berlin (31. Juli 2019) -- Vor einem Jahr, am 31. Juli 2018, hat das neue Hochsicherheitslabor im Robert Koch-Institut seinen Betrieb aufgenommen. In dem Labor der höchsten Schutzstufe (S4) können lebensbedrohliche, hochansteckende Erreger wie Ebola- oder Nipahviren sicher diagnostiziert und erforscht werden – um sie besser bekämpfen und Grundlagen für die Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe schaffen zu können. Das Labor ist mehrfach gesichert, es darf nur von speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ge­schlossenen Vollschutzanzügen betreten werden. Zum einjährigen Laborgeburtstag veröffentlicht das RKI fünf kurze Webvideos, die einen Blick in den Arbeitsalltag im Hochsicherheitslabor erlauben - vom Anziehen des Schutz­anzugs über die Müllentsorgung bis zur Dekontaminationsdusche.



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Quelle: Robert Koch-Institut, 31.07.2019 (tB).