Ethik

Abb.: Der Journalist und Buchautor Dr. Frank Schirrmacher spricht sich im Rahmen der Jubiläumsfeier der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. beim diesjährigen Schmerz- und Palliativtag. Foto: Fotoagentur Friese.Frank Schirrmacher beim Schmerz- und Palliativtag

„Wir brauchen einen Wertewandel in der Gesellschaft“

 

Frankfurt am Main (21. März 2014) – Anlässlich des 30jährigen Bestehens der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) fand im Rahmen des diesjährigen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt am Main das Jubiläumssymposium statt. Als Gastredner zum Thema trat der Journalist und Buchautor Dr. Frank Schirrmacher auf, der sich für einen Wertewandel in der Gesellschaft aussprach. Rund 2.000 Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Apotheker nutzten in diesem Jahr die Gelegenheit, sich im Frankfurter Congress Center zur Schmerzmedizin fortzubilden.

 

Käßmann plädiert für einen menschlichen Umgang mit der Endlichkeit: „Schmerz und Tod gehören zum Leben“. „Schmerz und Tod in Luthers Weltbild und was wir daraus lernen können“ war das Thema der Special Lecture von Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann, der Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum 2017, im Rahmen des 25. Deutschen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt am Main. Photo: Fotoagentur FrieseKäßmann plädiert für einen menschlichen Umgang mit der Endlichkeit

„Schmerz und Tod gehören zum Leben“

 

Frankfurt, 20. März 2014 – „Schmerz  und Tod in Luthers Weltbild und was wir daraus lernen können“ war das Thema der Special Lecture von Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann, der Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum 2017, im Rahmen des 25. Deutschen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt am Main.

 

55. Aktion: Brot für die Welt. www.brot-fuer-die-welt.de55. Aktion

Brot für die Welt

 

Jeder achte Mensch auf der Welt - also fast 850 Millionen Frauen, Kinder und Männer - geht abends hungrig ins Bett. Das müsste nicht sein. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit alle Menschen Zugang zu Gottes guten Gaben haben. Land zum Leben - Grund zur Hoffnung: Machen Sie mit bei der 55. Aktion von "Brot für die Welt"!

 

www.brot-fuer-die-welt.de

 

Abb.: Die Kommunikation zwischen Maschine und Mensch – ein faszinierendes Gebiet zwischen Chemie, Biomedizin und Ingenieurwissenschaften. Abbildung: KIT/S. Giselbrecht, R. Meyer, B. RappErhebliches Potenzial, aber auch ethische Fragen

Die Ära der Cyborgs hat begonnen

 

Karlsruhe (7. Januar 2014) - Ob medizinische Implantate, komplexe Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine oder ferngesteuerte Insekten: Die jüngsten Entwicklungen zur Verbindung von Maschinen und Organismen besitzen erhebliches Potenzial, werfen aber auch wichtige ethische Fragen auf. In ihrem Übersichtsartikel „Chemie der Cyborgs – zur Verknüpfung technischer Systeme mit Lebewesen“ erörtern KIT-Wissenschaftler den aktuellen Stand der Forschung, Chancen und Risiken. Der Artikel ist in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ erschienen. (DOI: 10.1002/ange.201307495)

 

Weihnachtsbotschaft des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider

„Barmherzigkeit üben, Gerechtigkeit suchen“

 

Siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir's sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen. Da stand er auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten. (Matthäus 2, 13.14)

 

Hannover (24. Dezember 2013) - Ein Kind ist auf der Flucht. Ein wütender Gewaltherrscher möchte es umbringen. Gottes Engel warnt die Eltern; sie fliehen, und das Kind entrinnt dem Morden. Wir wissen nicht, wie und bei wem Maria, Josef und das Jesuskind in Ägypten damals Aufnahme fanden. Aber sie wurden errettet, und das Kind „wuchs und wurde stark, voller Weisheit und Gottes Gnade war bei ihm“ (Lukas 2,40).