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MS-Pflegekräfte zum 11. Mal in Folge gewürdigt

MS-Schwester des Jahres 2018 ausgezeichnet

Darmstadt (29. März 2019) – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, kürte heute 10 MS-Pflegekräfte zur „MS-Schwester des Jahres 2018“. „Es ist uns eine große Ehre, mit der Auszeichnung ‚MS-Schwester des Jahres‘ diese wichtige Arbeit in der MS-Therapie sichtbar zu machen und ihre Bedeutung hervorzuheben“, sagt Dr. Michael Hübschen, Medical Director Neurologie und Immunologie bei Merck. Merck würdigt als einziges Unternehmen seit nun bereits 11 Jahren das herausragende Engagement dieser Berufsgruppe.


Auch Stephanie Beßner und Nadine Greber, Laudatorinnen und MS-Patientinnen, unterstrichen, wie wichtig MS-Pflegekräfte seien. Beßner, zweifache Mutter und Kommunikationsfachfrau: „MS-Schwestern sind unersetzbar. Sie sind genauso wichtig für meine Gesundheit wie die Aufklärung über MS oder die Termine bei meinem Neurologen." Greber, die gleichzeitig auch medizinische Fachangestellte ist, sagte zu ihrer Doppelrolle: „Wir sind Fachpersonal und sollten unsere Patienten auch zu Experten ihrer Erkrankung machen. Ziel ist, die Lebensqualität unserer Patienten zu steigern. Hierzu tragen im hohen Maße neben Medikamenten und Ärzten auch die Schwestern bei.“


Über die Auszeichnung zur „MS-Schwester des Jahres 2018“ freuen sich:

 

Bis zum 30. November 2018 konnten MS-Patienten für ihre MS-Schwester abstimmen; mehr als 500 Patienten gaben ihre Stimme ab. Die Auszeichnung steht stellvertretend für das Engagement aller MS-Schwestern und wurde 2008 von Merck in Kooperation mit der Zeitschrift „Heilberufe“ des Springer-Verlags ins Leben gerufen. 
 
Um Menschen, die an MS erkrankt sind, noch besser zu unterstützen, bietet Merck seit dem 29. März den Informationsservice adveva® Leben mit MS an. Über die Website www.leben-mit-ms.de und Facebook @MSLeben sind Informationen rund um das Thema Multiple Sklerose verfügbar. Patienten, die mit der Injektionstherapie oder der Tablettentherapie von Merck behandelt werden, unterstützt der Service u. a. mit Broschüren und Videos. Auch Tipps zum Wohlbefinden, die in Zusammenarbeit mit MS-Patienten entwickelt wurden, können den Betroffenen im Alltag helfen. Weitere Informationen sind von Montag bis Freitag (8 bis 20 Uhr) unter der kostenfreien Servicenummer 0800 7324344 erhältlich.


 
 N MS Schwester2018
 
Abbildung: Merck zeichnet „MS-Schwestern des Jahres 2018“ aus Auf dem Foto v.l.n.r.: Dr. med. Michael Hübschen (Medical Director Neurologie und Immunologie, Merck), Nadine Greber (Laudatorin), Max von Eltz (Springer Pflege), Anna Stadtmüller (NeuroCentrum Science GmbH, Erbach), Constanze Seefried (Sanvartis, Duisburg), Ursula Schreier-Simons (Neurologicum, Aachen), Stefanie Rabenstein (Dr. med. Gerd Rauch, Facharztpraxis für Neurologie und Psychiatrie, Bayreuth), Claudia Queitsch (m&i-Fachklinik, Ichenhausen), Michaela Nödling (Neuropsychiatricum, Ludwigshafen), Anja Arns (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Michael Meyer und Oliver Merse, Recklinghausen), Stephanie Beßner (Laudatorin).  Es fehlen: Anja Kanzler (Nurse Liaison Managerin, Rohr), Saffet Kaymaz (Segeberger Kliniken, Neurologische Rehabilitation für MS und MS Ambulanz, Bad Segeberg), Heike Wildangel (DRK Kamillus Klinik, Asbach). © Merck 
 
 
 
Über Merck
 
Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials tätig. Rund 52.000 Mitarbeiter arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von der Entwicklung präziser Technologien zur Genom-Editierung über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall. 2018 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 14,8 Milliarden Euro.
 
Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles Unternehmertum sind für den technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt von Merck entscheidend. Dieser Grundsatz gilt seit der Gründung 1668. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümer des börsennotierten Konzerns. Merck hält die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Die einzigen Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo die Unternehmensbereiche als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftreten.





Quelle: Merck, 29.03.2019 (tB).