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16 | 08 | 2018
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Wundversorgung
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PaulHartmann_LogoHydroTherapy bei Ulcus cruris venosum

Für jede Phase der Wundheilung die richtige Therapie bei venösen Beinulcera

Bremen (17. Mai 2018) – Das venöse Unterschenkelgeschwür bedarf in allen fünf Phasen seiner Wundheilung einer effektiven Therapie. Da diese jedoch unterschiedliche Anforderungen an die Wundauflagen stellen, besteht häufig eine Unter- oder Überversorgung. Als Folge kann die Heilung stagnieren, wie Dr. Karl-Christian Münter, Facharzt für Allgemeinmedizin und Phlebologie in der Gemeinschaftspraxis Bramfeld, Lehrpraxis der Universität Hamburg, auf einem von PAUL HARTMANN initiierten Fachvortrag „Ulcus cruris venosum – ein Therapiekonzept von der Wundheilung bis zur Epithelisierung“ auf dem Deutschen Wundkongress 2018 in Bremen erläuterte. Mit der HydroTherapy von PAUL HARTMANN steht ein effektives zweistufiges Verfahren für Wundheilung und Epithelisierung zur Verfügung, die ein modernes Wundmanagement in allen Phasen der Heilung unterstützen.

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Lohmann & Rauscher-Symposium auf dem DEWU Kongress 2018

UCV-Versorgung to go – der mobile Patient

Rengsdorf/Wien, Österreich (17. Mai 2018) – Chronische Wunden lassen einen unbeschwerten Alltag oft nicht zu. Viele Patienten mit Ulcus cruris venosum (UCV) sind durch die Erkrankung stark eingeschränkt. Daher ist es wichtig, neue Erkenntnisse und Behandlungsmethoden zu entwickeln und diese unter Spezialisten zu verbreiten. Bei einem Symposium von Lohmann & Rauscher (L&R) auf dem diesjährigen Deutschen Wundkongress (DEWU), der vom 16. bis zum 18. Mai in Bremen stattfand, ergab sich für Mediziner und Pflegepersonal die Möglichkeit, von professionellen Referenten Aktuelles zur Behandlung des UCV anhand von Fallbeispielen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu erfahren.

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Lohmann & Rauscher-Symposium auf dem DEWU 2018

Biofilm – Wir müssen drüber reden!

Rengsdorf/Wien,Österreich (16. Mai 2018) – Die Herausforderung Biofilm in der Behandlung chronischer Wunden gibt weiterhin Anlass zur Forschung und Entwicklung innovativer Lösungen. Der DEWU 2018 vom 16. bis zum 18. Mai in Bremen bot eine praxisnahe Plattform zum Austausch für Fachpersonal aller Pflegesektoren sowie für interessierte Ärzte aus Praxen und Kliniken. In diesem Rahmen wurden am Mittwoch, 16.Mai 2018, in einem Symposium von Lohmann & Rauscher (L&R) neue Erkenntnisse zu den Themen Biofilm, Infektionsbekämpfung und Therapiemethoden präsentiert und diskutiert.

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20100-bvmed-bilderwelt-wundversorgung-knoechel. Photo und Copyright: bvmed.deBVMed fordert Pflege- und Qualitätsoffensive

MDS-Bericht zeigt Mängel bei der Versorgung chronischer Wunden in der Krankenpflege

Berlin (12. Februar 2018) - Die Versorgung chronischer Wunden in der stationären und häuslichen Pflege ist oft unzureichend und entspricht nicht dem aktuellen Expertenstandard zur Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden. Zu diesem Schluss kommt der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) aufgrund der Ergebnisse des aktuellen Pflegeberichts des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Demnach wurden im Jahr 2016 bei Patienten mit chronischen Wunden in der stationären Pflege bei rund einem Viertel (24,4 Prozent) die erforderlichen Maßnahmen nicht nach dem aktuellen Stand des Wissens ausgeführt.

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Klinische Studie EXPLORER

Verkürzung der Abheilungsdauer durch die TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix am Beispiel der neuroischämischen Diabetischen Fußulzera

Frankfurt am Main (1. Februar 2018) – Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse der randomisierten und doppelblinden klinischen Studie EXPLORER mit 240 Patienten zeigen einen enormen Fortschritt in der Lokaltherapie von Ulzera.1 Mit dieser Studie ist auf höchstem wissenschaftlichen Niveau nachgewiesen, dass eine Wundtherapie mit der TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix bei neuro-ischämischen Diabetischen Fußulzera signifikant häufiger zu einer vollständigen Wundheilung führt als eine hydroaktive Wundauflage ohne NOSF (UrgoTül) und zudem die Heilungsdauer bis zur vollständigen Wundheilung um durchschnittlich 60 Tage verkürzt.1 Damit bestätigt EXPLORER auch die bereits existierenden klinischen Studienergebnisse zur beschleunigten Wundheilung durch die TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix bei anderen Ulzeraformen, wie den venösen oder gemischten Unterschenkelulzera.2,3

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Vereinfachte Behandlung und beschleunigte Heilungsdauer von ulzerativen Wunden: UrgoStart Plus verkürzt die Heilungsdauer von Therapiebeginn bis zur Abheilung. Die Behandlung chronischer, ulzerierender Wunden ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung, die i.d.R. durch lange Abheilungszeiten mit auftretenden Komplikationen gekennzeichnet ist. Die neue Ulcus-Therapie mit UrgoStart Plus setzt hier einen Kontrapunkt. Die Wirksamkeit der UrgoStart-Therapie mit der sogenannten TLC-NOSFWundheilungsmatrix ®, die zu einer signifikanten Beschleunigung der Wundheilung führt, wurde bereits durch mehrere klinische Studien belegt1,2. Mit der neuen Ulcus-Therapie mit UrgoStart Plus steht nun eine Therapie zur Verfügung, welche die klinisch nachgewiesene Effizienz der TLC-NOSFWundheilungsmatrix ® mit der ebenfalls klinisch nachgewiesenen Effizienz von polyabsorbierenden Polyacrylatfasern kombiniert. Dies ermöglicht die Behandlung mit UrgoStart Plus in allen Heilungsphasen, wodurch die Komplexität in der Wundbehandlung reduziert wird. Damit ist UrgoStart Plus nicht nur von Therapiebeginn bis zur Abheilung einsetzbar, sondern kann auch die Heilungsdauer um durchschnittlich 100 Tage verkürzen. In einer klinischen Studie3 führte der Einsatz von UrgoStart Plus nachweislich sowohl zu einer raschen Reduktion der fibrinösen Beläge als auch zu einer Verkleinerung der Wundoberfläche. Photo und Copyright: URGOVereinfachte Behandlung und beschleunigte Heilungsdauer von ulzerativen Wunden

UrgoStart Plus verkürzt die Heilungsdauer von Therapiebeginn bis zur Abheilung

Stuttgart (20. September 2017) – Die Behandlung chronischer, ulzerierender Wunden ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung, die i.d.R. durch lange Abheilungszeiten mit auftretenden Komplikationen gekennzeichnet ist. Die neue Ulcus-Therapie mit UrgoStart Plus setzt hier einen Kontrapunkt. Die Wirksamkeit der UrgoStart-Therapie mit der sogenannten TLC-NOSFWundheilungsmatrix ®, die zu einer signifikanten Beschleunigung der Wundheilung führt, wurde bereits durch mehrere klinische Studien belegt1,2. Mit der neuen Ulcus-Therapie mit UrgoStart Plus steht nun eine Therapie zur Verfügung, welche die klinisch nachgewiesene Effizienz der TLC-NOSFWundheilungsmatrix ® mit der ebenfalls klinisch nachgewiesenen Effizienz von polyabsorbierenden Polyacrylatfasern kombiniert. Dies ermöglicht die Behandlung mit UrgoStart Plus in allen Heilungsphasen, wodurch die Komplexität in der Wundbehandlung reduziert wird. Damit ist UrgoStart Plus nicht nur von Therapiebeginn bis zur Abheilung einsetzbar, sondern kann auch die Heilungsdauer um durchschnittlich 100 Tage verkürzen. In einer klinischen Studie3 führte der Einsatz von UrgoStart Plus nachweislich sowohl zu einer raschen Reduktion der fibrinösen Beläge als auch zu einer Verkleinerung der Wundoberfläche.

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BVMed

Hilfsmittelverbände vereinbaren Forderungskatalog zur besseren Dekubitus-Versorgung

Berlin (13. Januar 2017) - Einen erheblichen Qualitätsverfall bei Produkten und Dienstleistungen in der Dekubitusversorgung kritisieren sieben Hilfsmittelverbände in einem gemeinsamen Positionspapier. Die Fehlentwicklungen in der Dekubitusversorgung führen zu dramatischen Kostenanstiegen durch unnötig entstandene Druckgeschwüre, so der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT), der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), die EGROH, die Fachvereinigung Medizinprodukte (fmp), Reha-Service-Ring (RSR), rehaVital sowie Sanitätshaus Aktuell. Die Verbände vereinbarten einen Forderungskatalog. Dazu gehören Verbesserungen im Hilfsmittelverzeichnis und ein Ausschluss von Ausschreibungen im Dekubitusbereich. Das gemeinsame Positionspapier "Dramatischer Kostenanstieg durch Fehlentwicklungen in der Dekubitusversorgung" kann kostenlos abgerufen werden.

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Neues sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren gestartet

Besserer Schutz vor Wundinfektionen nach Operationen

Berlin ( 11. Januar 2017 ) – Wundinfektionen gehören zu den typischen Komplikationen, die infolge eines chirurgischen Eingriffes auftreten können. Das gilt unabhängig davon, ob der Patient ambulant oder stationär behandelt wurde. Um die Gefährdung der Patienten erkennen und reduzieren zu können, werden seit dem 1. Januar 2017 Wundinfektionen in dem neuen Qualitätssicherungsverfahren Vermeidung nosokomialer Infektionen – postoperative Wundinfektionen (QS WI) sektorenübergreifend bis zu einem Jahr nach dem Eingriff erfasst. Dazu werden auch die Sozialdaten der Versicherten bei den Krankenkassen genutzt. Neben Informationen zu postoperativen Wundinfektionen werden auch Informationen zum Hygiene- und Infektionsmanagement der teilnehmenden Leistungserbringer erfasst.

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bvmedBilderweltHomecare. Photo und Copyright: BVMedModerne Wundversorgung

Patienteninformation zur Wundversorgung online

  • BVMed informiert über Leistungsansprüche der Patienten und bedarfsgerechte Versorgungsangebote

Berlin (7. November 2016) - In Deutschland leiden etwa 890.000 Menschen an komplexen Wunden mit einem chronischen Verlauf. Experten weisen darauf hin, dass eine intensivere Patienteninformation und -aufklärung dazu beiträgt, die Situation der Betroffenen zu verbessern. Die im BVMed organisierten Hersteller moderner Wundauflagen haben das Thema aufgegriffen und bieten einen aktuellen Überblick zu Therapieangeboten und Leistungsansprüchen der Patienten.

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Was geschieht während der Heilung eines Knochenbruchs?

Neue Implantate für die Wundheilung

Coburg (22. September 2016) - Die Zahl der Knochenbrüche mit kompliziertem Heilungsverlauf ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Ein Team aus Materialwissenschaftlern, Biologen, Biochemikern, Chemikern, Medizinern, Bioanalytikern und Informatikern erforscht Möglichkeiten, Knochen- und Hautverletzungen besser zu heilen. Prof. Kalkhof arbeitet mit ihnen im Sonderforschungsgebiet 67 „Funktionelle Biomaterialien zur Steuerung von Heilungsprozessen in Knochen- und Hautgewebe – vom Material zur Klinik“ der Universität Leipzig und der Technischen Universität Dresden zusammen. Insgesamt zwanzig Arbeitsgruppen hat das Sonderforschungsgebiet, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Ziel ist die Entwicklung neuer Implantate, die Entzündungen vorbeugen und die Heilung aktiv unterstützen.

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Antidekubitus-Hilfsmittel: Hilfsmittelverbände schlagen Alarm bei der Anti-Dekubitus-Versorgung: 'Patienten sind gefährdet' – Definition der Prozessschritte als Lösungsansatz. Sieben Hilfsmittelverbände schlagen bei der Versorgung der Patienten mit Anti-Dekubitus-Systemen Alarm: Unter den aktuellen Vergütungsstrukturen der Krankenkassen können die Patienten nicht mehr adäquat versorgt werden. Der Trend zu 'Billigprodukten' gefährde die Patienten und sorge für 'teure Wunden', die das Gesundheitssystem 'hinten mehr belasten, als die Kassen vorne sparen', so der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT), der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), die EGROH, die Fachvereinigung Medizinprodukte (fmp), Reha-Service-Ring (RSR), rehaVital sowie Sanitätshaus Aktuell. Die Verbände definierten als Lösungsansatz zur Verbesserung der Patientenversorgung sieben Prozessschritte mit einzelnen Teilschritten, die bei der Versorgung mit Anti-Dekubitus-Produkten beachtet werden müssen. Photo und Copyright: ThomashilfenAntidekubitus-Hilfsmittel

Hilfsmittelverbände schlagen Alarm bei der Anti-Dekubitus-Versorgung: "Patienten sind gefährdet" – Definition der Prozessschritte als Lösungsansatz

Berlin (2. September 2016) - Sieben Hilfsmittelverbände schlagen bei der Versorgung der Patienten mit Anti-Dekubitus-Systemen Alarm: Unter den aktuellen Vergütungsstrukturen der Krankenkassen können die Patienten nicht mehr adäquat versorgt werden. Der Trend zu "Billigprodukten" gefährde die Patienten und sorge für "teure Wunden", die das Gesundheitssystem "hinten mehr belasten, als die Kassen vorne sparen", so der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT), der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), die EGROH, die Fachvereinigung Medizinprodukte (fmp), Reha-Service-Ring (RSR), rehaVital sowie Sanitätshaus Aktuell. Die Verbände definierten als Lösungsansatz zur Verbesserung der Patientenversorgung sieben Prozessschritte mit einzelnen Teilschritten, die bei der Versorgung mit Anti-Dekubitus-Produkten beachtet werden müssen.

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Abb.: Wundauflage (Nonwoven/Vlies) aus Alginatfasern bakterieller Quelle. Bakterielle Alginat-Vliese nehmen bis zu 70% mehr Flüssigkeit auf als marine Alginat-Vliese. © Hohenstein InstituteWundauflagen aus bakteriellem Alginat

Bönnigheim, Zwingenberg, Kelheim (3. August 2016) - Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „AlBioTex“ haben Forscher der Hohenstein Institute, der B.R.A.I.N AG und der Kelheim Fibres GmbH den biotechnologischen Prozess zur Herstellung von bakteriellem Alginat etabliert. Den Forschungspartnern ist es erstmals gelungen, den kompletten Produktions- und Verarbeitungsprozess von der biotechnologischen Herstellung der bakteriellen Alginate über die Faserproduktion bis hin zur Herstellung textiler Flächen abzubilden. Die erzielten Ergebnisse bilden die Basis für die Integration von bakteriellem Alginat in die industrielle Produktion.

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Chronische Wunde. © PAUL HARTMANN AGVerbandmittel Erstattung

BVMed fordert Änderungen an der geplanten Verbandmittel-Definition

Berlin (15. Juli 2016) - Die Verbandmittel-Hersteller im BVMed unterstützen die Ziele des Gesetzgebers für die Verbesserung der Versorgung von Menschen mit komplexen und chronischen Wunden im aktuellen Entwurf des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG). "Diesem Ziel widerspricht jedoch die vorgeschlagene Definition der Verbandmittel", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Entgegen dem Ziel des Gesetzes sei durch die aktuelle Neudefinition eine signifikante Versorgungslücke für die Patienten zu befürchten, heißt es in der BVMed-Stellungnahme zum HHVG.

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Europäischer Wundkongress 2016 in Bremen: Crawford Healthcare stellt sich vor: Wundspülung und Wundreinigung. Der Europäische Wundkongress 2016 in Bremen war mit über 6.000 Fachbesuchern eine Leitmesse. Auf ihr stellte sich erstmals die deutsche Niederlassung der Firma Crawford Healthcare der Fachöffentlichkeit und auf einer Pressekonferenz der medizinischen Fachpresse vor. Das Thema Moderne Wundversorgung in Deutschland spielt bei mehr als 2 Millionen Patienten mit chronischen Wunden eine immer größere Rolle, so der Dermatologe und zertifizierte Experte für Wundmanagement, Dr. Thomas Eberlein aus Leipzig.Europäischer Wundkongress 2016 in Bremen

Crawford Healthcare stellt sich vor: Wundspülung und Wundreinigung

Bremen (4. Juli 2016) - Der Europäische Wundkongress 2016 in Bremen war mit über 6.000 Fachbesuchern eine Leitmesse. Auf ihr stellte sich erstmals die deutsche Niederlassung der Firma Crawford Healthcare der Fachöffentlichkeit und auf einer Pressekonferenz der medizinischen Fachpresse vor. Das Thema Moderne Wundversorgung in Deutschland spielt bei mehr als 2 Millionen Patienten mit chronischen Wunden eine immer größere Rolle, so der Dermatologe und zertifizierte Experte für Wundmanagement, Dr. Thomas Eberlein aus Leipzig.

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Wärme für Wunden

Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) fördert die Wundheilung

Düsseldorf (30. Juni 2016) - Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) ist eine spezielle Form der Wärmestrahlung mit hohem Eindringvermögen in das Gewebe und geringer thermischer Belastung der Hautoberfläche (Abb. 1). wIRA fördert die Heilung akuter und chronischer Wunden sowohl über thermische (auf Wärmeenergieübertragung bezogene) und temperaturabhängige als auch über nicht-thermische und temperaturunabhängige zelluläre Effekte. wIRA entspricht dem Großteil der die Erdoberfläche in gemäßigten Klimazonen durch Wasser und Wasserdampf der Atmosphäre gefiltert erreichenden Sonnenwärmestrahlung.

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Moderne Wundversorgung: Neue Versorgungsstudie zeigt Erfolge der modernen Wundversorgung. Als einen 'großen Erfolg für alle an der Wundversorgung Beteiligten' hat Prof. Dr. Knut Kröger, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der Helios Klinik in Krefeld und stellvertretender Vorsitzender der Initiative Chronische Wunde (ICW), bei einem Fachgespräch des BVMed die Ergebnisse einer neuen Studie bezeichnet. Die Studie der PMV Forschungsgruppe Köln zeigte auf, dass rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland an komplexen Wunden leiden, bei etwa 890.000 Patienten nehmen diese einen chronischen Verlauf. Erstmals wird damit in einer Versorgungsstudie deutlich, dass bei 1,8 Millionen Menschen die Wunden innerhalb von acht Wochen abheilen. 'Hier haben sich die Anstrengungen für eine bessere Ausbildung und Versorgung in den vergangenen Jahren bemerkbar gemacht', so Kröger. 'Physician Assistant' könnte in der Wundbehandlung künftig Ärzte im Versorgungsprozess entlasten. Als einen 'großen Erfolg für alle an der Wundversorgung Beteiligten' hat Prof. Dr. Knut Kröger, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der Helios Klinik in Krefeld und stellvertretender Vorsitzender der Initiative Chronische Wunde (ICW), bei einem Fachgespräch des BVMed die Ergebnisse einer neuen Studie bezeichnet. Die Studie der PMV Forschungsgruppe Köln zeigte auf, dass rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland an komplexen Wunden leiden, bei etwa 890.000 Patienten nehmen diese einen chronischen Verlauf. Erstmals wird damit in einer Versorgungsstudie deutlich, dass bei 1,8 Millionen Menschen die Wunden innerhalb von acht Wochen abheilen. 'Hier haben sich die Anstrengungen für eine bessere Ausbildung und Versorgung in den vergangenen Jahren bemerkbar gemacht', so Kröger. Photo und Copyright: Bristol-Myers SquibbModerne Wundversorgung

Neue Versorgungsstudie zeigt Erfolge der modernen Wundversorgung

                                    • "Physician Assistant" könnte in der Wundbehandlung künftig Ärzte im Versorgungsprozess entlasten

Berlin (13. Juni 2016) - Als einen "großen Erfolg für alle an der Wundversorgung Beteiligten" hat Prof. Dr. Knut Kröger, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der Helios Klinik in Krefeld und stellvertretender Vorsitzender der Initiative Chronische Wunde (ICW), bei einem Fachgespräch des BVMed die Ergebnisse einer neuen Studie bezeichnet. Die Studie der PMV Forschungsgruppe Köln zeigte auf, dass rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland an komplexen Wunden leiden, bei etwa 890.000 Patienten nehmen diese einen chronischen Verlauf. Erstmals wird damit in einer Versorgungsstudie deutlich, dass bei 1,8 Millionen Menschen die Wunden innerhalb von acht Wochen abheilen. "Hier haben sich die Anstrengungen für eine bessere Ausbildung und Versorgung in den vergangenen Jahren bemerkbar gemacht", so Kröger.

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