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23 | 11 | 2017
KPJ

„Warm glow“

Grosszügige leben glücklicher

Zürich, Schweiz (11.07.2017) - Grosszügigkeit macht Menschen glücklicher. Weniger glücklich sind Menschen, die aus purem Selbstinteresse handeln. Dabei ist es zweitrangig, wie grosszügig man sich verhält. Bereits das feste Versprechen freigiebiger zu sein, löst eine Veränderung im Gehirn aus, die uns glücklicher macht. Dies belegen UZH-Neuroökonomen in einer neuen Studie.

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Gastrointestinale Beschwerden

Gluten in Betracht ziehen

Mannheim (29. April 2017) - Glutenunverträglichkeiten werden oft erst spät erkannt oder nicht korrekt diagnostiziert. Bei einem Symposium des Unternehmens Dr. Schär im Rahmen des 123. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Mannheim beleuchtete Prof. Dr. med. Martin Storr, Starnberg, die zugehörigen Krankheitsbilder und zeigte anhand eines Fallbeispiels notwendige Diagnoseschritte auf. Im anschließenden Vortrag informierte Dr. med. Michael Schumann, Berlin, über den aktuellen Stand der Forschung zur Gluten-/Weizensensitivität. Im Fokus standen dabei Studienergebnisse zu Vorkommen und Ursachen der Erkrankung sowie zur Therapie mit glutenfreier Ernährung.

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Wegen Stress

Mehr als die Hälfte aller Pflegekräfte haben körperliche Beschwerden

  • Hohes Stresslevel an normalem Arbeitstag für jede fünfte Krankenschwester
  • Mehr als die Hälfte der Teilnehmer an Asklepios Umfrage leidet unter körperlichen Symptomen
  • Stress kommt von Bürokratie/Dokumentation, Arbeitsverdichtung und zu wenig Zeit pro Patient

Hamburg (6. Juli 2017) - Mehr als die Hälfte aller Pflegekräfte in Pflegeheimen, im ambulanten Pflegedienst und in Kliniken leidet aufgrund von Stress häufig oder regelmäßig unter körperlichen Beschwerden, ein Drittel unter psychischen Symptomen. Auslöser von Stress sind zu viel Bürokratie und Dokumentation, Arbeitsverdichtung und zu wenig Zeit pro Patient. Am wenigsten belasten Mobbing und Personalmangel. Das ergab eine online-Befragung von 240 Pflegekräften aus Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten in Deutschland, durchgeführt von DocCheck im Auftrag der Asklepios Kliniken. Während in Kliniken mit 45 Prozent die Arbeitsverdichtung generell am meisten belastet, sind es in Pflegeheimen mit 51 Prozent zu wenig Zeit pro Bewohner und im ambulanten Pflegedienst mit 44 Prozent die Bürokratie und Dokumentation. Das gleiche steht auch für Pflegepersonal privater Kliniken mit 41 Prozent im Vordergrund, damit deutlich stärker als die bekanntermaßen in Deutschland besonders hohe Arbeitsverdichtung (26 Prozent), unter der ihre Kollegen unter öffentlicher (37 Prozent) und konfessioneller (38 Prozent) Trägerschaft am stärksten leiden.

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Bispezifischer Antikörper bei Hämophilie A

Emicizumab reduziert jährliche Blutungsrate signifikant

Berlin (10. Juli 2017) - Auf dem Kongress der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) wurden erste positive Ergebnisse des umfassenden Studienprogramms HAVEN vorgestellt. Der bispezifische Antikörper Emicizumab wird für die prophylaktische Therapie bei Menschen mit Hämophilie A und Inhibitoren gegen Faktor VIII geprüft. In der Phase-III-Studie HAVEN 1 reduzierte die wöchentliche subkutane Applikation von Emicizumab als prophylaktische Therapie bei Jugendlichen und Erwachsenen (mit Hämophilie A und Inhibitoren gegen Faktor VIII) die Blutungsrate signifikant und klinisch relevant, verglichen mit der typischen intravenösen Bedarfstherapie mit Bypass-Medikamenten.1 Positive Ergebnisse zeigte auch eine Interimsanalyse der Phase-III-Studie HAVEN 2, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Emicizumab bei Kindern mit Hämophilie A und Inhibitoren gegen Faktor VIII untersucht.2

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Parsabiv® (Etelcalcetid) bei Dialysepatienten

sHPT-Therapie 2.0

München (23. Juni 2017) – Der sekundäre Hyperparathyreoidismus (sHPT) ist eine ernst zu nehmende Stoffwechselstörung, die bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit häufig progredient verläuft und mit erheblichen klinischen Folgen wie Gefäß- und Knochenerkrankungen verbunden ist.1 An die Therapie des sHPT werden hohe Anforderungen gestellt, da es nicht nur gilt, die pathologisch erhöhte Parathormonkonzentration (PTH) im Serum abzusenken, sondern auch, die risikoassoziierten Begleitparameter Serumcalcium und Serumphosphat in Balance zu halten. Calcimimetika, die bei dialysepflichtigen Patienten eingesetzt werden, können diesen Therapieanforderungen gerecht werden.

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