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26 | 07 | 2017
KPJ

Abb.: Unter Narkose produziert das Gehirn weniger Informationen.Foto: Stefan_Schranz/ pixabay, CC 0Narkosemittel bewirken, dass manche Hirnareale weniger Informationen produzieren

Warum verliert man bei der Narkose das Bewusstsein?

Frankfurt am Main (1. Juni 2017) - Bisher gingen Forscher davon aus, dass Narkosemittel die Signalübertragung zwischen verschiedenen Hirnarealen unterbrechen und man deshalb bewusstlos wird. Neurowissenschaftler der Goethe-Universität sowie des Göttinger Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation fanden jetzt heraus, dass bestimmte Areale unter Narkose weniger Informationen produzieren. Die oft gemessene Reduktion von Informationstransfer unter Narkose könnte eine Folge dieser reduzierten Informationsproduktion sein und nicht – wie bisher vermutet – eine Folge gestörter Signalübertragung.

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Therapeutische Lücke schließen: Tofacitinib ist langfristig gut wirksam

Neu zugelassen: JAK-Inhibitor Xeljanz® bei Rheumatoider Arthritis

Berlin (4. Mai 2017) - Seit März 2017 ist der orale Janus-Kinase (JAK)-Inhibitor Xeljanz® (Tofacitinib) zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA) auch in Deutschland zugelassen. In umfangreichen klinischen Studien – teilweise liegen Daten bis zu 8 Jahre Behandlungsdauer vor – erwies sich Tofacitinib als sicher und gut verträglich sowie langfristig wirksam.1 Experten begrüßen das neue Wirkprinzip als wichtige Erweiterung der Behandlungsoptionen, welches bei vergleichbarer Wirksamkeit zu bisherigen Biologika-Therapien oral verabreicht wird. Tofacitinib ist in einer Dosierung von zweimal täglich 5 mg in Kombination mit Methotrexat (MTX) zur Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver RA indiziert, die auf ein oder mehrere krankheitsmodifizierende antirheumatische Arzneimittel (DMARDs) unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben. Tofacitinib kann als Monotherapie gegeben werden, wenn MTX nicht vertragen wird oder wenn eine Behandlung mit MTX ungeeignet ist.3

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Bundesweite Aufklärungskampagne gestartet: „Bist du Chris?“ Deutschland ohne Hepatitis C. Die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e.V. und das Arzneimittelunternehmen Gilead Sciences GmbH haben die Initiative pro Leber gegründet und eine bundesweite Aufklärungskampagne gestartet. Das Ziel: Die Öffentlichkeit über die Hepatitis C aufzuklären und damit die Voraussetzung für eine Eindämmung oder Eliminierung dieser Infektionskrankheit zu schaffen. Denn das Wissen in der Bevölkerung über Risiken und Behandlungsmöglichkeiten ist gering.Bundesweite Aufklärungskampagne gestartet

„Bist du Chris?“
Deutschland ohne Hepatitis C

Berlin (30. Mai 2017) - Die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e.V. und das Arzneimittelunternehmen Gilead Sciences GmbH haben die Initiative pro Leber gegründet und eine bundesweite Aufklärungskampagne gestartet. Das Ziel: Die Öffentlichkeit über die Hepatitis C aufzuklären und damit die Voraussetzung für eine Eindämmung oder Eliminierung dieser Infektionskrankheit zu schaffen. Denn das Wissen in der Bevölkerung über Risiken und Behandlungsmöglichkeiten ist gering.

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Roche

Innovationen für Patienten

Penzberg (3. Mai 2017) - Roche zielt darauf, mit innovativen Lösungen neue Therapiestandards für Patienten zu schaffen. Beispielhaft für solche Durchbrüche in der Behandlung von Brust- und Blutkrebs stehen die Original-Biologika Herceptin® (Trastuzumab) und MabThera® (Rituximab). Im Rahmen eines Pressegesprächs am Produktions- und Entwicklungsstandort in Penzberg diskutierten Prof. Tjoung-Won Park-Simon, Hannover, und Prof. Martin Dreyling, München, mit Experten von Roche den Stellenwert starker Evidenz sowie die Transparenz von Studiendaten und Rückverfolgbarkeit beim Einsatz biosimilarer Antikörper und Original-Biologika.

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Update zu den Therapieempfehlungen

Einsatz von Ponatinib (Iclusig® ) in der täglichen Praxis

Frankfurt am Main ( 31. Mai 2017 ) - Die 4-Jahres-Daten aus der zulassungsrelevanten PACE Studie zu Ponatinib [1] wie auch die neuesten Auswertungen der PACE-Studie (5-Jahres-Daten), die auf dem ASCO Annual Meeting 2017 in Chicago vorgestellt werden [2], bestätigen, dass bei der Mehrheit der Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) das Ansprechen unter einer Dosisreduktion über die gesamte Beobachtungsdauer erhalten bleibt. In der nun aktualisierten Fachinformation zu Iclusig® wird daher empfohlen, bei CML-Patienten in der chronischen Phase (CP-CML) mit gutem zytogenetischen Ansprechen eine Dosisreduktion in Betracht zu ziehen [3]. Da mittlerweile für Ponatinib ein Zusammenhang zwischen Dosisintensität und dem Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse belegt ist [4], kann diese Neuerung das Sicherheitsprofil von Ponatinib bei gleichbleibend gutem Ansprechen optimieren. Bisher gab es keine Empfehlung zur Dosisreduktion ohne Vorliegen eines unerwünschten Ereignisses. Frau PD Dr. med. Susanne Saußele, medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, erläutert die Bedeutung der neuen Therapieempfehlung für den Einsatz von Ponatinib und die Möglichkeiten, die sich zukünftig daraus für den klinischen Alltag ergeben könnten.

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