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24 | 01 | 2018
KPJ

Multiple Sklerose

Novartis Fingolimod (Gilenya®) zeigt in Registerstudien über fünf Jahre anhaltend hohe Wirksamkeit und Sicherheit

  • Registerstudien PANGAEA 1.0 und PANGAEA 2.0: Gilenya® (Fingolimod) bei mehr als 4.000 Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose hoch wirksam und gut verträglich.1-3
  • PANGAEA 1.0: Patienten profitieren von Umstellung auf Fingolimod – unabhängig von der Vortherapie. Etwa 90 Prozent der Patienten bleiben in jedem Behandlungsjahr ihrer Fingolimod-Therapie treu.1,2
  • Vergleich PANGAEA 1.0 mit PANGAEA 2.0: Patienten sind bei Ein- bzw. Umstellung auf Fingolimod jünger, haben weniger Schübe und niedrigeren Behinderungsgrad.2

Nürnberg/Leipzig (22. September 2017) – Sechs Jahre nach Einführung von Fingolimod als erste orale MS-Therapie liegen nun Daten aus der Praxis vor, die die konsistenten Ergebnisse des umfangreichen klinischen Studienprogramms weiter untermauern. Aktuelle Auswertungen der Registerstudien PANGAEA 1.0, und PANGAEA 2.0 belegen, dass Patienten unabhängig von der Art der Vortherapie von einer Umstellung auf Fingolimod profitieren.1-3 Das Behandlungsziel bei schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) ist das Erreichen der bestmöglichen Krankheitskontrolle. Das heißt, es treten keine Schübe auf und Patienten müssen keine dauerhaften motorischen oder kognitiven Beeinträchtigungen hinnehmen. Für die behandelnden Ärzte bedeutet das, dass sie früh und konsequent handeln, sobald der Patient Anzeichen einer Krankheitsaktivität zeigt. Dies gilt für initial hochaktive Patienten genauso wie für Patienten, die bereits eine Basistherapie erhalten.

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Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) 2017

Gezieltes Management der Atemfunktion bei Duchenne-Muskeldystrophie:
Der Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis entgegenwirken

München, (10. Oktober 2017) – Während die Diagnose der Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) durch molekulargenetische Untersuchungsmöglichkeiten heutzutage keine Herausforderung mehr darstellt, besteht aktuell häufig eine Hürde bei der praktischen Umsetzung von frühzeitigen Atemfunktions-Untersuchungen. In der Praxis bleibt die Einschränkung der Atemmuskulatur oftmals unbemerkt und wird erst mit Vorliegen von akuten Ereignissen – wie etwa eine Sekretverlegung der Atemwege oder Aspirationspneumonien – erkannt. Dabei stellt die Früherkennung der progredient abnehmenden Atemfunktion eine elementare Voraussetzung für eine optimale Versorgung der Patienten mit DMD dar. Dazu sollten alle Potentiale verfügbarer medikamentöser und physiotherapeutischer Behandlung gänzlich ausgenutzt werden. Möglicherweise kann die Versorgung der Patienten mit DMD in Zukunft auch durch neue Therapieansätze verbessert werden. Ein interdisziplinärer Austausch komplettiert die ganzheitliche Behandlung. Zu diesem Fazit kamen Prof. Maggie C. Walter (München), Dr. Abdel Hakim Bayarassou (Bonn) und Prof. Andreas Hahn (Gießen) im Rahmen eines Symposiums der Santhera (Germany) GmbH anlässlich der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Santhera hat sich der Erforschung und Entwicklung einer neuen Therapie zur Behandlung des Atemfunktionsverlusts bei DMD verschrieben: Idebenon adressiert erstmals die Behandlung des zunehmenden Atemfunktionsverlusts bei Patienten mit DMD und ist zur Zulassung eingereicht.

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DGN-Kongress 2017: Die Qual der Wahl – moderne Therapiestrategien bei MS

Copaxone®: Langzeitverträglichkeit und -sicherheit als entscheidende Faktoren für Therapiefindung

Leipzig (22. September 2017) - Im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) diskutierten namhafte Experten bei einem Satellitensymposium von Teva moderne Strategien und Wege zur Entscheidungsfindung für eine individuelle Therapie der Multiplen Sklerose (MS). Prof. Dr. Martin S. Weber, Prof. Dr. Uwe Zettl und Dr. Dieter Pöhlau stellten fest: Neue Behandlungsoptionen haben in den vergangenen Jahren den therapeutischen Handlungsspielraum erheblich vergrößert. Der individuelle Verlauf der MS ist jedoch noch immer weitgehend unvorhersehbar. Für den Arzt stelle sich immer wieder die Frage, für welchen Patienten welche Therapie am besten geeignet ist. Zukünftig sei hier ein verbessertes Verständnis der Wirkmechanismen der einzelnen Medikamente notwendig, damit Risiken vermindert, mit den Vorteilen abgewogen und eine verträgliche und zugleich wirksame Behandlung gewährleistet werden kann – auch langfristig. Ergänzend seien Kriterien wie Darreichung und Familienplanung sowie Adhärenz und Lebensqualität für eine Therapiefindung heranzuziehen. Ein Beispiel für eine seit über 15 Jahren etablierte Erstlinientherapie bei schubförmiger MS (RMS) ist der Immunmodulator Glatirameracetat (GA, Copaxone®). Auf die Erfahrungen aus über zwei Millionen Patientenjahren von GA 20 mg baut die neuere und nur dreimal wöchentlich zu spritzende 40 mg-Dosierung auf.1

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Eisai: Epilepsie

Innovative Epilepsietherapie im Spannungsfeld zwischen Studien, Leitlinien und Gesundheitspolitik

Frankfurt am Main (22. September 2017) – Vor fünf Jahren erhielt das Antiepileptikum Fycompa® mit dem Wirkstoff Perampanel die Zulassung der Europäischen Kommission als Zusatztherapie zur Behandlung von fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei Epilepsiepatienten ab 12 Jahren. Im Juni 2015 folgte die Zulassungserweiterung für die Zusatztherapie primär generalisierter tonisch-klonischer Anfälle bei Epilepsiepatienten ab 12 Jahren. Mittlerweile wurden geschätzt mehr als 5.000 Epilepsiepatienten in Deutschland mit Perampanel behandelt. Weltweit liegen bereits Erfahrungen mit dem Medikament aus der Behandlung von mehr als 100.000 Patienten vor.

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DGN Satelliten-Symposium Alexion Pharma Germany

Generalisierte therapierefraktäre Myasthenia gravis: Soliris® jetzt als einzige Komplement-basierte Therapie und neue Behandlungsstrategie zugelassen

 

Leipzig (22. September 2017) – Die Myasthenia gravis ist eine chronische, neuromuskuläre Autoimmunerkrankung, die durch unterschiedlich ausgeprägte, belastungsabhängige Schwäche der quergestreiften Muskulatur mit variablem Verlauf und variabler Prognose gekennzeichnet ist. Eine Untergruppe von rund 10 % bis 15 % der Patienten mit generalisierter Myasthenia gravis sind therapierefraktär und sprechen auch auf erweiterte Therapieansätze nicht an. Dies geht mit einer hohen Morbidität und Mortalität einher.1-3 Therapeutische Standards für diese Patienten gibt es nicht, die meisten Zweitlinienmedikamente sind nicht für die Behandlung der generalisierten therapierefraktären Myasthenia gravis zugelassen. Mit dem gegen den Komplementfaktor C5 gerichteten monoklonalen Antikörper Soliris® (Eculizumab) steht erwachsenen Patienten mit Acetylcholinrezeptor(AChR)-Antikörper-positiver, generalisierter therapierefraktärer Myasthenia gravis nun eine neue, evidenzbasierte Therapieoption zur Verfügung.4 Im Rahmen des DGN-Kongresses berichteten Experten unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Andreas Meisel, Berlin, in einem von Alexion unterstützen Satelliten-Symposium über neue Erkenntnisse bei Patienten mit generalisierter therapierefraktärer Myasthenia gravis. 
 

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