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KPJ

Neuer Ratgeber informiert über die Besonderheiten von Demenzerkrankungen, die schon im mittleren Lebensalter auftreten

Was tun bei Demenz mit unter 65 Jahren?

Berlin (6. Februar 2018) - Wenn vom Thema Demenz die Rede ist, denkt man zumeist an ältere Menschen. Der weitaus größte Teil der Betroffenen erkrankt erst im Alter von über 80 Jahren an einer Form der Demenz, etwa 24.000 Menschen in Deutschland sind aber bereits vor ihrem 65. Geburtstag davon betroffen. Ein kleiner Teil davon sogar wesentlich früher. In diesem Lebensabschnitt hat eine Demenzdiagnose besonders dramatische Auswirkungen auf die Familiensituation, den Beruf und viele weitere Lebensbereiche. Der neue Ratgeber „Demenz im jüngeren Lebensalter“ will insbesondere die Angehörigen der Erkrankten darüber informieren, wie sie mit den Herausforderungen durch eine Demenzerkrankung umgehen können.

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Orthopäden und Unfallchirurgen stärken strukturierte Versorgung beim Rückenschmerz

Neue Leitlinie Spezifischer Rückenschmerz

Berlin (6. Februar 2018) – Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC) hat für die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) gemeinsam mit 13 medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbänden die S2k-Leitlinie Spezifischer Kreuzschmerz herausgegeben. Sie wurde zusammen mit Patientenvertretern unter Begleitung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) entwickelt.

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Frauen sterben kostengünstiger als Männer

Kulturelle Differenzen sorgen für Kostenunterschiede am Lebensende

 

Bern, Schweiz (3. August 2017) - Im letzten Lebensjahr verursachen Männer im Schnitt mehr Gesundheits-kosten als Frauen. Zu sterben ist in der französischen und italienischen Schweiz teurer als in der deutschen Schweiz. Das zeigt eine Analyse von Krankenkassendaten im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Lebensende" (NFP 67).
 

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Neu gestalteter ZQP-Ratgeber „Essen und Trinken“ bietet Tipps, wie man etwa Mangelernährung oder Flüssigkeitsmangel bei Pflegebedürftigen vermeiden kann.

Ernährung und Prävention: Wie pflegende Angehörige beim Essen und Trinken helfen können

Berlin (6. Februar 2018) - Essen und Trinken sind ein Leben lang hochbedeutsam. Der Körper braucht unter anderem Nährstoffe und Energie, um gesund zu bleiben. Ernährung ist daher gerade auch im hohen Alter und bei Pflegebedürftigkeit ein wichtiger Faktor von gesundheitlicher Prävention.

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Abb.: In Münster nehmen die Teams der ersten zertifizierten Palliativstationen aus Bonn, Erlangen, Freiburg und Wiesbaden die Zertifikate der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin entgegen. Photo: Münster View - Heiner WitteQualitativ hochwertige Palliativversorgung sollte auch für den Außenstehenden erkennbar sein

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert Palliativstationen

Berlin (20. September 2017) - Die ersten Palliativstationen aus Bonn, Bremen, Erlangen, Freiburg und Wiesbaden haben ein umfassendes Zertifizierungsverfahren der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) durchlaufen, das in Kooperation mit der Zertifizierungsstelle ClarCert durchgeführt wird. Fünf Pilotkliniken konnten beim DGP-Mitgliedertag in Münster ihre Zertifikate in Empfang nehmen. „Schwerkranke Patienten und ihre Angehörigen sollten auf den ersten Blick erkennen können, wo sie auf jeden Fall kompetente Behandlung und Begleitung erwarten dürfen.“ betont Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der DGP. Dafür braucht es klare Qualitätskriterien, die das Zertifizierungsverfahren bietet und überprüft.

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