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27 | 05 | 2017
KPJ

Carfilzomib beim multiplen Myelom

Ein Jahr nach Markteinführung ist der Proteasominhibitor der nächsten Generation fest im Therapiealltag integriert

Hamburg (1. Februar 2017) - Nachdem Carfilzomib (Kyprolis®) in Kombination mit Lenalidomid und Dexamethason zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit multiplem Myelom nach dem ersten Rezidiv im November 2015 in der Europäischen Union zugelassen wurde, folgte bereits wenige Monate später die Indikationserweiterung. Seit Juni 2016 kann der Wirkstoff auch als Zweifachkombination mit Dexamethason alleine gegeben werden.(1) Seine Erfahrungen aus dem deutschen Praxisalltag der vergangenen 13 Monate stellte Dr. med. Hans Salwender, Sektionsleiter Hämatologie und stellvertretender Chefarzt der Abteilung Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin, Asklepios Klinik Altona, Hamburg, auf einem Pressegespräch von Amgen vor. Weitere Inhalte waren der Stellenwert der beiden Carfilzomib-Kombinationen unter den heutigen Therapieregimen sowie Empfehlungen für niedergelassene Onkologen und Hämatologen für ein proaktives Therapiemanagement.

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Schwere Nebenwirkungen in Erstlinientherapie nach Menopause

Palbociclib bei fortgeschrittenem Brustkrebs:
Bei bestimmten Patientinnen überwiegen die Nachteile

Köln (1. März 2017) - Palbociclib (Handelsname Ibrance) ist seit November 2016 zur Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem Hormonrezeptor-positiven Brustkrebs zugelassen, für die keine Chemotherapie, Strahlentherapie oder eine weitere Operation infrage kommen. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob dieser Wirkstoff Patientinnen Vorteile gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien bietet.

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G-BA

Intensivpflege in Perinatalzentren:
Meldepflicht bei Abweichen von Personalanforderungen

Berlin (16. Februar 2017) – Perinatalzentren, die die Anforderungen an die pflegerische Versorgung auf ihrer Intensivstation nicht erfüllen, sind verpflichtet, dies – unter Angabe der konkreten Gründe – dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) unverzüglich mitzuteilen. Einen entsprechenden Beschluss hat der G-BA zur Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene ( QFR-RL ) gefasst.

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SGLT2-Inhibitoren (vormals Canagliflozin)

Möglicherweise erhöhtes Risiko für Amputationen der unteren Extremitäten

Bonn (10. Februar 2017) - Der PRAC schlussfolgert, dass das Diabetesmittel Canagliflozin zum Risiko von Zehenamputation beitragen kann. Ein Risiko könnte auch für andere Arzneimittel derselben Klasse bestehen. Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) warnt, dass in zwei klinischen Prüfungen, CANVAS und CANVAS-R, eine größere Anzahl von Amputationen der unteren Extremitäten (vorwiegend der Zehen) bei Patienten beobachtet worden ist, die das Diabetesmittel Canagliflozin erhielten verglichen mit denen, die ein Scheinmedikament erhielten. Die noch laufenden Studien umfassten Patienten mit erhöhtem Risiko von Herzproblemen.

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Wie unsere Stimme Beziehungen und Vertrauen schafft

Leipzig (22. Februar 2017) - Zum 15. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme diskutieren rund 500 Wissenschaftler und Musikpädagogen aus ganz Deutschland vom 24. bis 26. Februar über das „Bezugssystem Stimme“. In den Vorträgen und Workshops geht es unter anderem um die Bedeutung der Stimme beim Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu anderen Menschen, den Bezug zur eigenen Stimme und um die Rolle der Stimme in der Musiktherapie wie im Kinderchor. Des Weiteren werden Schutz- und Präventionsprojekte zur Vorbeugung sexueller Übergriffe im Zusammenhang mit Stimmbildung, Gesangsunterricht oder Stimmtherapie vorgestellt.

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