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18 | 11 | 2017
KPJ

Neues Impfschema

STIKO empfiehlt sequenzielle Pneumokokken-Impfung für Hochrisikopatienten

Berlin (30. April 2017) - In Deutschland erkranken jährlich etwa 400.000 bis 680.000 Menschen an einer ambulant erworbenen Pneumonie (CAP).1 Häufigster Erreger sind Pneumokokken.2 Besonders gefährdet, an Pneumokokken-Infektionen zu erkranken, sind Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Für den Schutz von Hochrisiko-patienten empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) daher erstmalig eine sequenzielle Pneumokokken-Impfung mit einem 13-valenten Konjugatimpfstoff (z.B. Prevenar 13®) gefolgt von einem 23-valenten Polysac-charidimpfstoff. Hochrisikopatient ist, wer an einem angeborenen oder erworbenen Immundefekt bzw. Immunsuppression leidet oder anatomische und Fremdkörper-assoziierte Risiken für eine Pneumokokken-Meningitis aufweist.3

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DGK Jahrestagung 2017

Hämodynamische Stabilisierung durch die Familie der Impella®-Herzpumpen verbessert langfristige Myokarderholung

Mannheim (20. April 2017) - Durch die aktive Unterstützung des Herzens profitieren sowohl Patienten als auch Ärzte vom Einsatz der weltweit kleinsten Herzpumpen: Impella. Sie ermöglichen eine effektive Behandlung und eine Erholung des Herzens sowohl während einer perkutanen Koronarintervention (PCI) als auch beim kardiogenen Schock. Im Rahmen des Symposiums „Innovative perkutane Herz-Unterstützungssysteme (pVAD) Konzepte – Hämodynamische Stabilisierung und akute Therapie zur langfristigen Myokarderholung“, stellten führende Kardiologen unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Bauersachs (Medizinische Hochschule Hannover) und Prof. Dr. P. Christian Schulze (Universitätsklinikum Jena) aktuelle Ergebnisse zum Einsatz der Impella®-Herzpumpen anhand neuester klinischer Daten und eigener, klinischer Erfahrungen vor.

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Eversense CGM System. Photo und Copyright: Roche Diabetes CareAuf dem Weg zu einer neuen Diabetesversorgung

Langzeit-CGM, neue Algorithmen und Interoperabilität - Roche Diabetes Care setzt neue Maßstäbe mit digitalen Lösungen

Hamburg (23. Mai 2017) - Die Digitalisierung wird die Weiterentwicklung der Diabetesversorgung ermöglichen, die Therapiequalität nachhaltig verbessern und Kosten im Gesundheitswesen senken. Dies war der Konsens bei der Pressekonferenz von Roche Diabetes Care Deutschland anlässlich des DDG-Kongresses in Hamburg.(1) Trotz der Verfügbarkeit von pharmakologischen und technologischen Innovationen erreichen nur 13 % aller Menschen mit Diabetes aktuell ihr Behandlungsziel.(2) Die Beantwortung der Frage, welche digitalen Lösungen zu mehr Zeit im Zielbereich und damit zu einer Erhöhung der Therapiequalität beitragen können, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung zur Vorstellung von gleich drei innovativen Produkten: Accu-Chek® Smart Pix Software 3.0, Eversense® CGM System mit einem Langzeit-Sensor für bis zu 90 Tage und Smart Pen Pendiq 2.0.

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Abb. 1: Optimale Sensorposition distal zum Impella Pumpen-Blutauslassbereich. Photo und Copyright: AbiomedJahrestagung DGK 2017

Abiomed stellt mit der neuen Generation der Impella CP® Herzpumpe verbessertes Sensorsystem vor
 

                              • Einfachere und schnellere Platzierung der vorübergehenden Herzunterstützung
                              • Simpleres Patienten-Management

Mannheim (20. April 2017) - Abiomed stellt im Rahmen der Jahrestagung der DGK mit dem Nachfolger der Impella CP® mit optischem Drucksensor eine neue Generation der linksventrikulären Herzunterstützungssysteme (pVAD) vor, welche die schnelle hämodynamische Unterstützung von Patienten ermöglichen. Die unter pVAD-Systemen einzigartige Weiterentwicklung des Drucksensors aus optischen Fasern, ermöglicht zudem durch die verbesserte Lage eine einfachere Positionierung des Systems im Herzen. Die verbesserte Sensorik ermöglicht eine einfachere Platzierung für die optimale Lage der Pumpe. Das neue Device wird ab Mitte des Jahres in Deutschland verfügbar sein.

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Diabetische Neuropathie im Fokus - Aktuelles aus Wissenschaft und Praxis

Der Neuropathie auf der Spur: Neueste Erkenntnisse der PROTECT-2-Studie

Hamburg (24. Mai 2017) - Die Nationale Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ stellte anlässlich des Diabetes Kongresses 2017 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) die neuesten Daten der PROTECT-2-Studie1 vor. Die diabetische Neuropathie ist eine weit verbreitete Folgeerkrankung des Diabetes. Nach der aktuellen Auswertung der PROTECT-Studie war etwa jeder zweite der von 2013 bis 2016 Untersuchten von der schmerzhaften oder schmerzlosen Form dieser Nervenschädigung, der distalen sensorischen Polyneuropathie (DSPN), betroffen. Sie wussten davon oftmals aber nichts, denn bei 70 Prozent der Betroffenen war die Erkrankung nicht diagnostiziert. Der wissenschaftliche Beirat der Aufklärungsinitiative plädiert deshalb dafür, Prävention, Diagnose und Therapie möglichst früh zu beginnen und die Aufklärung der Patienten nachhaltig zu verbessern, um sowohl den Diabetes als auch die Neuropathie rechtzeitig zu entdecken und zu behandeln.

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