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27 | 05 | 2017
KPJ

Mit Binko® gegen das Tinnitus-O(h)rchester im Kopf

München (3. März 2017) - Lieblingsmusik, Baustellenlärm, Gespräche oder die Mücke im Zimmer – das Gehör spielt eine zentrale Rolle dabei, wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen. Pro Jahr erleben jedoch 10 Millionen Deutsche erstmals eine Hörstörung durch Tinnitus.1 Das kurz- oder langfristige Pfeifen, Rauschen oder Klingeln ohne äußere Schallquelle kann die Betroffenen massiv belasten. Die Ursachen und Therapieoptionen der Ohrgeräusche sind vielfältig. Präparate aus der Apotheke, wie Binko® mit Ginkgo biloba-Blätter Trockenextrakt, können dabei unterstützen, die Ohrgeräusche durch eine bessere Durchblutung und Sauerstoffversorgung von Innenohr und Gehirn zu reduzieren.2

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Aktuelle Daten und Fakten zur Behandlung von nAMD und DMÖ

Konsequenz und Kontinuität: Die Bausteine der erfolgreichen Patientenversorgung bei neovaskulären Retinaerkrankungen

  • PERSEUS Studie: Signifikant höherer Visusgewinn unter kontinuierlicher vs. nicht-kontinuierlicher Therapie1
  • Offene Gespräche und Motivationshilfen können Therapiehürden abbauen
  • Innovativer Service für die augenärztliche Praxis: Der EYLEA® IVOM-Manager unterstützt Augenärzte bei der Analyse und Visualisierung von Therapieverläufen

Berlin (3. März 2017) – Die Therapie mit VEGF-Hemmern wie Aflibercept führt bei neovaskulären Netzhauterkrankungen zu einer deutlichen Verbesserung des Sehvermögens – so die Ergebnisse aus klinischen Studien.2 Im Vergleich dazu fallen die in Beobachtungsstudien mit Anti-VEGF-Therapien bisher erzielten Resultate ab, weil die Patienten offensichtlich zumeist unterbehandelt sind.3,4 „Eine chronische Erkrankung wie die neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration muss chronisch behandelt werden. In der täglichen Praxis scheint aber häufig zu spät und zu wenig injiziert zu werden“, resümmierte Professor Dr. Carsten Framme, Hannover, bei einer Pressekonferenz anlässlich des Bayer-Symposiums Forum Oculus 2017. Besser sei es nach Ansicht des Ophthalmologen, konsequent kontinuierlich zu therapieren, „am besten schon, bevor sich wieder Flüssigkeit in der Netzhaut bildet“. Die PERSEUS Studie untermauert diese Empfehlung nun mit aktuellen Daten.

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Chance für bessere Versorgung Schwerkranker

Cannabinoidtherapie nach aktueller Gesetzesänderung

Berlin (16. März 2017) – Am 10. März 2017 ist die vom Deutschen Bundestag verabschiedete Änderung des Betäubungsmittelgesetzes in Kraft getreten. Durch die vieldiskutierte Gesetzesmodifikation sind medizinische Cannabisextrakte und getrocknete Cannabisblüten nun verkehrs- und verschreibungsfähig und können im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen erstattet werden. Die Fachgesellschaften begrüßen diese Gesetzesänderung und sehen darin eine Reformierung der Cannabinoidtherapie für schwerkranke Patienten.

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Initiative von Bayer: Erste deutsche CME-App in der Ophthalmologie

„CME Makula App“ – zertifizierte Fortbildung für Augenärzte

 

  • Interaktive Bearbeitung anspruchsvoller Kasuistiken zu exsudativen Makulaerkrankungen
  • Eine Kooperation von Thieme, Bayer und ausgewiesenen Netzhaut-Experten
  • Voraussichtlich verfügbar ab 22. März 2017

Leverkusen (3. März 2017) – Augenärzte, die ihr Wissen über exsudative Makulaerkrankungen vertiefen wollen, können dies demnächst jederzeit und überall per Tablet oder Smartphone tun und gleichzeitig CME-Punkte sammeln. „Mit „CME Makula“ – einer Initiative von Bayer – wird erstmals eine deutsche App zur ophthalmologischen Fortbildung angeboten“, sagte Dr. med. Zoran Hasanbasic, Facharzt für Augenheilkunde und Leiter der medizinischen Fachabteilung für Neurologie, Immunologie und Ophthalmologie bei Bayer Vital.

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Gemeinsamer Bundesausschuss veröffentlicht die Nutzenbewertung für Galafold® (Migalastat) bei Morbus Fabry

Mit Migalastat hat erstmals seit Inkrafttreten des AMNOG eine Therapie zur Behandlung der Fabry-Krankheit die frühe Nutzenbewertung durchlaufen

München (1. Dezember 2016) – Amicus Therapeutics (Nasdaq: FOLD), ein führendes Biotechnologie-Unternehmen im Bereich der seltenen Erkrankungen, gab heute bekannt, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Bewertung des Zusatznutzens von Galafold® (Migalastat) abgeschlossen und veröffentlicht hat. Der Zusatznutzen des oral einzusetzenden Chaperons Migalastat wurde für die Langzeitbehandlung von Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren mit bestätigter Diagnose der Fabry-Krankheit und bestimmten ansprechenden Mutationen geprüft. Mit Migalastat hat erstmals seit Inkrafttreten des Arzneimittelneuordnungsgesetzes (AMNOG) im Jahr 2011 eine Therapie zur Behandlung der Fabry-Krankheit das Verfahren der frühen Nutzenbewertung durchlaufen.

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