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15 | 10 | 2018
KPJ

Stellungnahme der DGKH

Tragen von Kopftüchern bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen

 

Berlin (15. Dezember 2011) - Teilweise wird von Mitarbeiterinnen (und Mitarbeitern: hier speziell textile „Piraten-Hauben“) im Gesundheitswesen der Wunsch geäußert, während der Arbeit am Patienten Kopftücher zu tragen. Das Tragen von Kopftüchern und anderen Kopfbedeckungen auch bei der direkten Arbeit am Krankenbett verursacht keine krankenhaushygienischen Probleme. Bestimmte Rahmenbedingungen im Sinne der Tragedauer, des Kontaminationsschutzes und Bedingungen der Aufbereitung müssen aber in Einrichtungen des Gesundheitswesens, analog der übrigen Dienstkleidung, geregelt sein.

 

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Olav Götz (wiss. Mitarbeiter), Katrin Vorderwülbecke (M.Sc.-Stud. Health Care Management), Dirk Ahlers (Dipl.-Stud. Betriebswirtschaftslehre), Prof. Steffen Fleßa (Lehrstuhl Allg. Betriebswirtschaftslehre/ Gesundheitsmanagement) (v.l.n.r.). Foto: Jan Meßerschmidt, Universität GreifswaldWie leite ich ein Krankenhaus?

Planspiel MOSHI der Universität Greifswald

  

Greifswald (2. Dezember 2011) - Mit einem Planspiel können Studierende der Universität Greifswald jetzt ein virtuelles Krankenhaus leiten. Mit dem Programm MOSHI (Management of Small Hospitals) kann ein reales Krankenhaus im Computer simuliert und verschiedene betriebswirtschaftliche Situationen durchgespielt werden. Das Grundprogramm wurde von Prof. Steffen Fleßa von der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald einst speziell für kleine Krankenhäuser in Entwicklungsländern entwickelt und jetzt aktualisiert. Ab März 2012 wird das Programm erstmals in der Ausbildung im Rahmen des Allgemeinen Wahlpflichtfaches „Internationales Gesundheitsmanagement“ eingesetzt.

 

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Fampyra®

Erstes Medikament zur Verbesserung der Gehfähigkeit bei Multipler Sklerose ab sofort verfügbar

 

Hamburg (1. September 2011) - Einschränkungen der Gehfähigkeit gehören für Patienten mit Multipler Sklerose (MS) zu den größten Belastungen. Mit Fampyra® (Fampridin) steht für die betroffenen Patienten mit Gehbehinderung (EDSS 4 - 7) ab sofort die erste zugelassene medikamentöse Therapie zur Verbesserung der Gehfähigkeit zur Verfügung. Für MS-Patienten bedeutet dies einen erheblichen Fortschritt in Richtung mehr Lebensqualität, so das Resümee der Experten, Prof. Dr. Bernd Kieseier, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf und PD Dr. Mathias Mäurer, Caritas-Krankenhaus, Bad Mergentheim, auf der Zulassungspresse-konferenz des Biotechnologieunternehmens Biogen Idec GmbH in Hamburg.

 

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„Nah am Wunder der Natur“?

Hebammen und DHV kritisieren Werbung mit der Mutterbrust

 

Karlsruhe (7. November 2011) - Hebammen protestieren gegen die Vermarktung von Flaschennahrung mit Slogans wie "nach dem Vorbild der Muttermilch" und Bildern stillender Mütter, wodurch die industrielle Säuglingsnahrung der Muttermilch gleichgesetzt wird. Die Kritik der Fachkreise richtet sich auch an die zuständigen Überwachungsbehörden, die die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften kontrollieren und Verstöße entsprechend unterbinden müssten.

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Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften und zur Änderung weiterer Gesetze beschlossen

Erfahrungen aus EHEC-Krise umgesetzt

 

Berlin (31. August 2011) - Das Bundeskabinett hat heute in Berlin den Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften und zur Änderung weiterer Gesetze beschlossen. Zum Schutz vor einer grenzüberschreitenden Ausbreitung von bedrohlichen Krankheiten sieht der Gesetzentwurf u. a. vor, dass in ausgewählten Flughäfen und Seehäfen besondere Maßnahmen getroffen werden, um im internationalen Handels- und Reiseverkehr auftretende Gesundheitsgefahren besser abwehren zu können.

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