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22 | 04 | 2018
KPJ

10. Adipositas Symposium im Johnson & Johnson Institute Hamburg am Campus Norderstedt

Die moderne Adipositastherapie ist ganzheitlich und multidisziplinär
 

  • Adipositas Symposium fördert zum 10. Mal multidisziplinären und sektorenübergreifenden Austausch
  • Neue S3-Leitlinie zur bariatrischen Chirurgie bindet erstmals auch metabolische Aspekte ein
  • Versorgungssituation adipöser Patienten in Deutschland nach wie vor unzureichend

Norderstedt (22. März 2018) - Weltweit gelten immer mehr Menschen als übergewichtig oder adipös. In Deutschland sind inzwischen rund 20 % der erwachsenen Bevölkerung adipös (BMI über 30 kg/m²).1 Insbesondere der Anteil schwer adipöser Menschen (BMI über 35 kg/m²) nimmt in den vergangenen Jahren überproportional zu.2 „Die Versorgungssituation adipöser Patienten in Deutschland hat sich in den letzten 10 Jahren leider nicht wesentlich verbessert“, konstatiert Prof. Dr. Dieter Birk, Vorsitzender des diesjährigen Adipositas Symposiums. „Umso wichtiger ist es, nicht nachzulassen und den multidisziplinären Austausch voranzutreiben. Das Adipositas Symposium leistet dazu einen entscheidenden Beitrag“, so Prof. Birk weiter. Wissenschaftliche Veranstaltungspartner des Symposiums sind erneut die Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Adipositastherapie und metabolische Chirurgie (CAADIP) der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) sowie die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG).

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Packshot Veltassa. Photo und Copyright: Vifor PharmaNeuzulassung Veltassa®:
Innovativer Kaliumbinder
ermöglicht dauerhafte Kalium-Kontrolle
 

                                    • Veltassa® senkt einen erhöhten Serumkaliumspiegel signifikant und nachhaltig bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.1-3
                                    • Veltassa® ermöglicht durch die Kontrolle des Kaliumspiegels die Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitor-Therapie (z. B. ACE-Hemmer) bei Patienten mit kardio-renalem Syndrom beizubehalten sowie leitlinienkonform zu adaptieren.1,2
                                    • Dadurch trägt Veltassa® dazu bei, eine bedeutende therapeutische Lücke zu schließen.4

Mannheim (3. April 2018) – Die europäische Arzneimittelagentur EMA hat den Kaliumbinder Veltassa® (Patiromer) zur Behandlung der Hyperkaliämie bei erwachsenen Patienten zugelassen. Der nicht-resorbierbare Kationenaustauscher, welcher aktuell bei einer Veranstaltung der Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma * vorgestellt wurde, senkt erhöhte Serumkaliumspiegel signifikant und nachhaltig und ist dabei gut verträglich.1-3 Um gerade bei herz- und niereninsuffizienten Patienten das Risiko einer Hyperkaliämie zu vermeiden, musste mangels Alternativen bislang in vielen Fällen die essenzielle Behandlung mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAASi) in der Dosis reduziert oder abgesetzt werden. Damit wurde zugleich in Kauf genommen, dass deren kardio- und nephroprotektive Wirkung verloren geht.4 Mit Veltassa® kann nun die Hyperkaliämie kontrolliert werden, ohne dass die Patienten auf die RAASi-Therapie verzichten müssen.1,2

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Levosert PackShot.Wohlbefinden, Gesundheit und Verhütung – der ‚Gedeon Richter Women’s Wellbeing Index‘ zeigt, was Frauen in Deutschland und Europa bewegt

Langzeitverhütung: intrauterines Wirkstofffreisetzungssystem Levosert® jetzt für Liegedauer von vier Jahren zugelassen

München (14. März 2018) – Frauen in Deutschland ernähren sich mehrheitlich gesund (71 %) und fast die Hälfte von ihnen (45 %) treibt regelmäßig Sport. Damit sind Frauen hierzulande gesundheits­bewusster als die meisten anderen Europäerinnen. In Sachen Verhütung sind sich die Europäerinnen hingegen einig: Langzeitverhütungsmethoden fragen sie deutlich weniger nach als die Verhütungs­klassiker Pille und Kondom. Jede dritte zeigt sich jedoch aufgeschlossen gegenüber der zukünftigen Anwendung einer Hormonspirale. Dies sind einige der zentralen Ergebnisse des „Gedeon Richter Women’s Wellbeing Index“, einer internationalen Umfrage unter 7.000 Frauen in sieben Ländern. Der Spezialist für Frauengesundheit bietet mit Levosert® seit Juli 2017 ein neues intrauterines Wirkstofffreisetzungssystem an, das seit Kurzem für eine längere Liegedauer von vier Jahren zugelassen ist. Aktuelle 4-Jahres-Ergebnisse der ACCESS-IUS-Studie und Erfahrungen aus der Praxis bestätigen die Wirksamkeit und Sicherheit dieser komfortablen Option für die Langzeitverhütung.

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Ernährungssituation in Deutschland

Warnung vor moderatem Salzverzehr ist wissenschaftlich nicht begründet

Berlin (20. März 2018) - Das Ernährungsverhalten der Bevölkerung hat sich in den vergangenen 25 Jahren deutlich gewandelt. Dabei sind die Schlagzeilen oft geprägt von Lebensmittelskandalen und auch von Warnungen zum Beispiel im Hinblick auf den Kochsalzkonsum. Nicht bei allen Lebensmitteln, die als „gesund“ oder „ungesund“ eingestuft werden, geschieht dies auf der Basis wissenschaftlicher Daten, berichtete Professor Dr. med. Dag Schütz, Direktor der Klinik für Geriatrie am Evangelischen Krankenhaus Essen-Werden, beim 25. Kongress des Verbandes für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) in Aachen. Auch die vielbeschworenen potenziellen Risiken des üblichen Salzkonsums sind laut Schütz keineswegs wissenschaftlich begründet.

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Neue Checkliste des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) bietet Pflegebedürftigen und Angehörigen schnelle Übersicht zu Siegeln und Zertifikaten in der Langzeitpflege

Pflege: Bei Qualitätssiegeln und Zertifikaten den Durchblick behalten

Berlin (27. März 2018) - In Deutschland gibt es verschiedene Qualitätssiegel und Zertifikate, mit denen sich Pflegeeinrichtungen und -dienste die Umsetzung bestimmter Maßnahmen zur Qualitätssicherung bescheinigen lassen können. Dazu gehören zum Beispiel Bereiche wie Hygienestandards oder das Medikamenten- und Fehlermanagement. Die Prüfung erfolgt freiwillig und in der Regel durch eine externe Stelle. Jedoch ist der Markt für diese Nachweise nur schwer zu durchschauen. Vor allem für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ist es schwierig, die Bedeutung von derzeit etwa 20 gebräuchlichen Siegeln und Zertifikaten einschätzen zu können.

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