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27 | 04 | 2017
KPJ

Neue Studiendaten

Auch Kinder mit Asthma können von Zusatztherapie mit Tiotropium profitieren*

  • Bronchodilatatorische Wirksamkeit von Tiotropium im Respimat® als Zusatztherapie ab 6 Jahren gezeigt(1,2,3,4)
  • Handlungsbedarf: Viele Kinder und Erwachsene symptomatisch(5,6,7)
  • Aktuelle GINA-Leitlinie: Tiotropium ab Stufe 4 bei Patienten ab 12 Jahren mit Vorgeschichte von Exazerbationen(8)*

Dresden (25. April 2017) — Kürzlich wurden die pädiatrischen Studien aus dem umfassenden Studienprogramm UniTinA-asthma® mit Tiotropium abgeschlossen. Sie zeigten, dass Tiotropium als Zusatztherapie auch bei Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren mit symptomatischem Asthma ein effektiver Bronchodilatator war.(1,2,3,4) Zudem waren Sicherheit und Verträglichkeit bei den Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahr vergleichbar mit Placebo.(1,2,4,9,10) „Studien bei Kindern mit Asthma werden leider vergleichsweise selten durchgeführt, obwohl es die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter ist. Die nun vorliegenden Ergebnisse zu Tiotropium sind besonders relevant, denn ebenso wie bei erwachsenen Patienten ist der Anteil von Kindern mit Asthma, die trotz Basistherapie symptomatisch sind, hoch“, erläuterte Prof. Dr. Christian Vogelberg, Leiter des Fachbereichs Kinderpneumologie/Allergologie am Universitätsklinikum Dresden, anlässlich einer Pressekonferenz von Boehringer Ingelheim.

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 Kyleena™ – modernstes, kleinstes und niedrigstdosiertes LNG-IUS für 5 Jahre. Photo. Bayer HealthCareModernstes, kleinstes und niedrigstdosiertes 5-Jahres-LNG-IUS in Deutschland

Paradigmenwechsel in der Verhütung: KyleenaTM bietet auch Nulliparae fünf Jahre hohe kontrazeptive Sicherheit

Düsseldorf (20. März 2017) – Mit KyleenaTM bringt Jenapharm in Deutschland das weltweit kleinste levonorgestrelfreisetzende Intrauterinsystem (LNG-IUS) mit einer Wirkdauer von bis zu fünf Jahren auf den Markt. Die sehr gute Verträglichkeit, der niedrige Pearl-Index von 0,29 und die minimale lokal abgegebene Levonorgestrel-Menge stehen für das neue kontrazeptive Konzept. Das belegen die beiden weltweit durchgeführten Phase II- und Phase III-Studien, an denen insgesamt 623 nullipare und 1.074 pare Frauen zwischen 18 und 41 Jahren teilgenommen haben1,2,3. Mit KyleenaTM führt Jenapharm nach Mirena® und Jaydess® das dritte LNG-IUS in den Markt ein, das aber die Vorteile der beiden bisherigen LNG-IUS kombiniert: KyleenaTM ist niedrigstdosiert und genauso klein wie Jaydess®. Dabei zeigt es ein günstiges Blutungsprofil und ist fünf Jahre wirksam wie Mirena®. Gynäkologe Professor Dr. Thomas Römer vom Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal hält diese Erweiterung des Portfolios für besonders sinnvoll: „Das neue 5-Jahres-LNG-IUS bringt alles mit, um einen Paradigmenwechsel in der Verhütung einzuläuten. Jetzt haben auch junge nullipare Frauen, für die Familienplanung mittelfristig kein Thema ist, eine echte Alternative zur Pille.“

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58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Positive Studiendaten zum PD-L1-Inhibitor Atezolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC

Stuttgart (24. März 2017) - Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) überleben signifikant länger, wenn sie den PD-L1-Antikörper Atezolizumab anstelle von Docetaxel erhalten. Das belegen unter anderem die Resultate der Phase-III-Studie OAK.1 Im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Stuttgart präsentierten Vertreter aus Forschung und Praxis aktuelle Studiendaten und erläuterten den künftigen Stellenwert der PD-L1-Inhibition mit Atezolizumab beim NSCLC.

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Wichtig ist eine aktive Lebensführung ohne einseitige Diäten und strikte Reglementierungen

Teilhabe: Der Schlüssel zur Gesundheit im Alter

Berlin (4. April 2017) - Die meisten Menschen hierzulande haben gute Chancen, gesund altern zu können. Voraussetzung ist jedoch, gesundheitsschädigendes Verhalten weitgehend zu vermeiden und insgesamt ein gesundes, aktives Leben zu führen. Dazu müssen nach Professor Dr. Karl-Ludwig Resch, Bad Elster, keine zwanghaft restriktiven Regeln eingehalten werden. Wichtig ist vielmehr eine allgemein ausgewogene Ernährung ohne Fehlversorgungen und Mangelerscheinungen, ausreichende Bewegung und eine Lebensführung, die schon früh darauf abzielt, auch im Alter am gesellschaftlichen Leben möglichst unbeeinträchtigt teilhaben zu können. Dies berichtete Professor Resch, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung in Bad Elster, anlässlich der 24. Aachener Diätetik Fortbildung des Verbands für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED).

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7. Essener Symposium zur gynäkologischen Onkologie und Senologie: Klinische Studien und Praxisdaten untermauern Avastin als First-Line-Standard beim Ovarialkarzinom. Avastin® (Bevacizumab) in Kombination mit Carboplatin und Paclitaxel ist der etablierte Standard für die First-Line-Therapie von Frauen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom (alte FIGO-Stadien IIIb-IV). Prof. Dr. Jacobus Pfisterer, Direktor des Zentrums für Gynäkologische Onkologie, Kiel, betonte in seinem Vortrag beim 7. Essener Symposium den zentralen Stellenwert von Avastin in der First-Line. Dabei verwies er auf die Daten der GOG-0218-Studie, in der Avastin in Kombination mit Carboplatin/Paclitaxel das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) der Patientinnen signifikant um 6,2 Monate gegenüber der alleinigen Chemotherapie verlängert hatte.1,2 Die Resultate der Zulassungsstudie wurden kürzlich durch eine aktuelle Auswertung aus dem Klinikalltag untermauert.7. Essener Symposium zur gynäkologischen Onkologie und Senologie

Klinische Studien und Praxisdaten untermauern Avastin als First-Line-Standard beim Ovarialkarzinom

Essen (25. März 2017) - Avastin® (Bevacizumab) in Kombination mit Carboplatin und Paclitaxel ist der etablierte Standard für die First-Line-Therapie von Frauen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom (alte FIGO-Stadien IIIb-IV). Prof. Dr. Jacobus Pfisterer, Direktor des Zentrums für Gynäkologische Onkologie, Kiel, betonte in seinem Vortrag beim 7. Essener Symposium den zentralen Stellenwert von Avastin in der First-Line. Dabei verwies er auf die Daten der GOG-0218-Studie, in der Avastin in Kombination mit Carboplatin/Paclitaxel das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) der Patientinnen signifikant um 6,2 Monate gegenüber der alleinigen Chemotherapie verlängert hatte.1,2 Die Resultate der Zulassungsstudie wurden kürzlich durch eine aktuelle Auswertung aus dem Klinikalltag untermauert.3-5

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