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spastisches Syndrom
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Wie gelähmt: Unfallfolge Spastik mit Medikamentenpumpe bekämpfen. Vor der eigenen Haustür zu stehen und sich nicht einmal so viel bewegen zu können, um den Türschlüssel in das Schloss zu stecken ist das Schicksal von Menschen, die wegen eines Unfalls an Spastik leiden. „Spastik ist wie ein dauerhafter Muskelkrampf. Der Muskel ist hart, er zittert und doch kann der Betroffene ihn nicht dehnen, um den Schmerz los zu werden“, beschreibt Dr. Markus Ebke, Neurologe an der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht. Egal ob ein Sturz beim Skilaufen, ein Autounfall oder ein Schlaganfall – viele Betroffene landen aufgrund einer Spastik im Rollstuhl. Gegen den Dauerkrampf im Muskel helfen Physiotherapie, Wärme und Medikamente. „Verabreicht man den Wirkstoff statt durch Tabletten mittels einer Medikamentenpumpe, benötigt der Patient höchstens ein Hundertstel der Dosis und die Nebenwirkungen sind erheblich geringer“, sagt Dr. Ebke. Die Pumpe unter der Haut gibt über dünne Kanülen den Wirkstoff direkt an das Nervenwasser des Rückenmarks ab – dort, wo das Medikament seine Wirkung entfaltet. „Der ein oder andere Patient, bei dem noch eine ungestörte Kommunikation von Nerven und Muskeln vorhanden ist, kann dann sogar wieder laufen“, weiß Dr. Ebke. Photo: MedtronicWie gelähmt

Unfallfolge Spastik mit Medikamentenpumpe bekämpfen

 

Düsseldorf (17. Mai 2014) - Vor der eigenen Haustür zu stehen und sich nicht einmal so viel bewegen zu können, um den Türschlüssel in das Schloss zu stecken ist das Schicksal von Menschen, die wegen eines Unfalls an Spastik leiden. „Spastik ist wie ein dauerhafter Muskelkrampf. Der Muskel ist hart, er zittert und doch kann der Betroffene ihn nicht dehnen, um den Schmerz los zu werden“, beschreibt Dr. Markus Ebke, Neurologe an der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht. Egal ob ein Sturz beim Skilaufen, ein Autounfall oder ein Schlaganfall – viele Betroffene landen aufgrund einer Spastik im Rollstuhl. Gegen den Dauerkrampf im Muskel helfen Physiotherapie, Wärme und Medikamente. „Verabreicht man den Wirkstoff statt durch Tabletten mittels einer Medikamentenpumpe, benötigt der Patient höchstens ein Hundertstel der Dosis und die Nebenwirkungen sind erheblich geringer“, sagt Dr. Ebke. Die Pumpe unter der Haut gibt über dünne Kanülen den Wirkstoff direkt an das Nervenwasser des Rückenmarks ab – dort, wo das Medikament seine Wirkung entfaltet. „Der ein oder andere Patient, bei dem noch eine ungestörte Kommunikation von Nerven und Muskeln vorhanden ist, kann dann sogar wieder laufen“, weiß Dr. Ebke.

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Tolperison: Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt Anwendung nur bei Spastizität nach Schlaganfall

 

Berlin (4. Juli 2012) - Tolperison ist ein zentral wirksames Muskelrelaxanz. Es ist bislang in der Europäischen Union für verschiedene Indikationen zugelassen, unter anderem zur Behandlung von Spastizität bei neurologischen Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose) und von schmerzhaften Muskelverspannungen als Folge von Erkrankungen der Wirbelsäule und der achsennahen Gelenke.

 

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Neue Patientenbroschüre zum Thema Spastik

Ratgeber für Betroffene und Angehörige

 

Neue Patientenbroschüre zum Thema Spastik:Eine neue Broschüre des Unternehmens Orion Pharma bietet Patienten sowie deren Angehörigen vielfältige Informationen über das Krankheits-bild, über medikamentöse und physiotherapeutische Behandlungsmög-lichkeiten sowie praktische Tipps für den Alltag. Ein Poster mit kranken-gymnastischen Übungen rundet das Angebot ab. Photo: Orion Pharma GmbH/ PatientenbroschüreHamburg (11. Juni 2008) - Etwa 150.000 bis 200.000 Menschen in Deutschland leiden an einer Spastik – ausgelöst durch Erkrankungen, die mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems einhergehen, wie z. B. Multiple Sklerose, Schlaganfall, Querschnittslähmung oder Schädelhirntrauma. Für die Betroffenen ist dieses chronische und schmerzhafte Syndrom nicht nur mit körperlichen Belastungen, sondern auch mit erheblichen Einschränkungen ihrer Mobilität und Lebensqualität verbunden. Eine neue Broschüre des Unternehmens Orion Pharma bietet Patienten sowie deren Angehörigen vielfältige Informationen über das Krankheitsbild, über medikamentöse und physiotherapeutische Behandlungs-Möglichkeiten sowie praktische Tipps für den Alltag. Ein Poster mit krankengymnastischen Übungen rundet das Angebot ab. Ärzte können den Ratgeber kostenlos über den Außendienst beziehen.

 

Die für die Spastik typische krankhafte Erhöhung des Muskeltonus kann bei den Betroffenen zu starken Einschränkungen in der aktiven Beweglichkeit sowie zu Schmerzen, Schwere- und Spannungsgefühlen führen. Häufig muss darüber hinaus mit verschiedenen sekundären Begleitsymptomen wie zum Beispiel Blasenfunktionsstörungen, Depressionen, Kontrakturen und Schlafstörungen gerechnet werden. Um den Patienten und seine Angehörigen im alltäglichen Umgang mit den vielfältigen Belastungen zu unterstützen, bietet Orion Pharma einen Ratgeber für Betroffene an, der auf 36 Seiten verständliche Informationen rund um das Thema Spastik sowie deren Bewältigung im Alltag vermittelt. Der Broschüre liegt ein Poster bei, auf dem verschiedene physiotherapeutische Übungen, die vom Patienten selbst zu Hause durchgeführt werden können, anschaulich dargestellt und erklärt werden.

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Spastik-Therapie mit Tolperison (Viveo®)
Reduktion der Spastik für mehr Selbständigkeit im Alltag

Wiesbaden (31. März 2008) - Möglichkeiten zur Reduzierung der Spastik und eine daraus resultierende Verbes­serung der Selbständigkeit im Alltag der Betroffenen standen bei einer Veranstaltung der Orion Pharma GmbH anlässlich des 114. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden im Mittelpunkt.

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Viveo® – Effektive Spastik-Therapie ohne Sedierung

Neue Zulassung für Tolperison – Vorteile im praktischen Alltag

 

Hamburg (15. Oktober 2007) - Spastik ist ein chronisches und oft schmerzhaftes Syndrom, das die Mobilität und Lebensqualität der Betroffenen erheblich beein­trächtigt. Sie wird häufig durch Erkrankungen ausgelöst, die mit einer Schädigung des Zentralen Nervensystems einhergehen, wie etwa Multiple Sklerose oder Schlag­anfall. Für die medikamentöse Therapie der Spastik steht nun Viveo® (Tolperison) zur Verfügung. Der Wirkstoff vereint eine gute Wirksamkeit mit einer ausgezeich­neten Verträglichkeit. Insbesondere die fehlende Sedierung bringt den Patienten einen deutlichen Nutzen im Alltag.

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