Home Psychiatrie
21 | 09 | 2018
Medizin
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Psychiatrie
PDF Drucken

PatientenLeitlinie zu Depression veröffentlicht

 

Berlin (25. August 2011) - Die PatientenLeitlinie „Unipolare Depression“ vermittelt in verständlicher Form, wie eine Depression diagnostiziert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Außerdem finden Betroffene und Angehörige Hinweise zum Umgang mit der Erkrankung, weiterführende Adressen und Literatur.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Wenn Helfer krank werden

„Burnout“ bei Ärzten und Pflegepersonal

 

Berlin (24. August 2011) - Sie wollen helfen: Ärzte, Pfleger, Sozialarbeiter und Therapeuten. Dabei laufen sie häufig Gefahr selbst zu erkranken. Stressbezogene Gesundheitsstörungen sind unter im Gesundheitswesen Tätigen weit verbreitet. Das Thema „Burnout“ ist mit zahlreichen Veranstaltungen auch Teil des diesjährigen DGPPN-Kongressprogramms.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Psychiatrische Versorgung von Pflegekindern verbessern

Ulmer Kinder- und Jugendpsychiatrie entwickelt Praxismanual für Jugendhilfeeinrichtungen/Gefördert von der World Childhood Foundation

 

Ulm (23. August 2011) - Jährlich bringen Jugendämter in Deutschland über 10.000 Kinder in Pflegefamilien unter. 2009 lebten 57.452 Kinder in Deutschland Vollzeit in Pflegefamilien (Quelle: Statistisches Bundesamt). Diese Kinder haben in ihrer Herkunftsfamilie oft Vernachlässigung, körperliche Misshandlung oder sexuellen Missbrauch erlebt und sind in Folge solch traumatischer Erfahrungen häufiger als andere Kinder von Entwicklungsstörungen und psychischen Störungen betroffen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neurobiologie des Vertrauens

Forscher zeigen, dass psychische Störungen wie Autismus durch eine Kombination von Neurohormonen und Psychotherapie heilbar werden könnten

 

Freiburg i.B. (19. August 2011) - In den vergangenen Jahren hat in den Neurowissenschaften kaum ein Thema mehr Aufsehen erregt als die Forschung zum Neurohormon Oxytocin. Seit etwa 60 Jahren ist es für seine Bedeutung bei der Geburt und beim Stillen bekannt. In den beiden vergangenen Jahrzehnten haben Forscher in Tierstudien entdeckt, dass das Hormon auch eine zentrale Rolle für das soziale Bindungsverhalten sowie die Verringerung von Angst und Stress in sozialen Situationen spielt.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Stationäre Behandlung für Menschen mit psychischen Erkrankungen oft ohne Alternative

 

Berlin (29. Juli 2011) - Der diesjährige Krankenhausreport der Barmer GEK macht einmal mehr deutlich: Psychische Erkrankungen nehmen in unserer Gesellschaft zu und stellen das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) nimmt Stellung.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

transferplu-Ausgabe: Depression und SuizidalitätDepression & Suizidalität in der pflegerischen Praxis

 

Kostenloses Themenheft für Fachkräfte im Gesundheitswesen:

Transferplus-Ausgabe „Depression und Suizidalität – Krankheiten der Losigkeit“

 

Witten (28. Juli 2011) - Menschen mit depressiven oder suizidalen Symptomen finden sich in nahezu allen Bereichen der Gesundheitsversorgung. Um diese Symptome frühzeitig zu erkennen und entsprechend reagieren zu können sind vor allem professionelle Helfer gefragt, denn Stigmatisierung und Unkenntnis hemmt viele Betroffene, sich Hilfe zu holen. Ansätze aus dem Ausland zeigen, dass hierbei vor allem nichtärztlichen Heilberufen wie Pflegenden und Therapeuten durch ihre Nähe zu Patienten eine wichtige, bisher unterschätzte Rolle zukommt. Doch woran erkennt man, ob ein Patient traurig oder depressiv ist – und was ist zu tun?

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Krankschreibungstage

Depression übernimmt den ersten Platz

 

Hamburg (27. Juli 2011) - "Ich fühlte mich antriebslos und trotzdem angespannt. Alles war unglaublich schwer, selbst das Heben eines Kaffeebechers schien unmöglich, fast wie bei einer Lähmung. Dazu hatte ich starke Konzentrationsschwächen", so beschreibt Anne Hoffmann die schwierige Zeit ihrer Erkrankung. Die Berlinerin litt lange Jahre an psychischen Erkrankungen, unter anderem an Depressionen. Wie der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, sind psychische Krankheiten in Deutschland weiterhin auf dem Vormarsch. Bei keinem anderen Diagnosekapitel verzeichnete die Krankenkasse im letzten Jahrzehnt derartige Anstiege bei den Fehlzeiten. Unter TK-versicherten Erwerbspersonen (Berufstätige und Arbeitslosengeld-I-Empfänger) gab es 2010 einen Zuwachs psychisch bedingter Fehlzeiten von fast 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Visualisierung der verschiedenen Routen durch Teile des Internets. Photo: WikipediaDGPM rät zur Vorsicht im Internet

Psychische Probleme nicht öffentlich diskutieren

 

Berlin (21. Juli 2011) – Immer mehr Menschen, allen voran Jugendliche und junge Erwachsene, tauschen sich über soziale Netzwerke mit echten und virtuellen „Freunden“ aus. Auch psychische Probleme wie Depressionen oder Magersucht werden in Diskussionsforen, Facebook-Gruppen oder Blogs besprochen. Doch der Austausch im Netz birgt Gefahren: „Oftmals ist die Privatsphäre nicht ausreichend geschützt“, warnt die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM). Doch eine internetbasierte Beratung bietet Betroffenen auch Vorteile. Die DGPM rät Nutzern daher, auf geschützte „Räume“ zu achten.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Warum ist Mama so traurig, auch wenn die Sonne lacht?Mehr Zeit für Kinder e.V. und Lundbeck unterstützen Familien mit Ratgeber

Warum ist Mama so traurig, auch wenn die Sonne lacht?

 

Hamburg (20. Juli 2011) - Das Zusammenleben mit einem Depressionserkrankten gestaltet sich im Alltag nicht immer einfach. Selbst für Erwachsene ist die Krankheit manchmal schwer zu begreifen - wie also seinen Kindern erklären, was in Betroffenen vorgeht? Der Verein "Mehr Zeit für Kinder e.V" hat mit Unterstützung der Lundbeck GmbH den Ratgeber "Warum ist Mama so traurig, auch wenn die Sonne lacht?" veröffentlicht, der helfen soll, die großen Fragen der kleinen Familienmitglieder zu beantworten und das alltägliche Leben mit einem depressiven Elternteil zu erleichtern.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

E-Mental-Health Programm

 

Implementierung und Evaluation eines E-Mental-Health Programms für Menschen mit leichtgradigen depressiven Störungen

 

Berlin (8. Juli 2011) - Depressive Störungen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Nach den Diagnosestatistiken der Kranken- und Rentenversicherungen haben sich Depressionen mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt, die aufgrund ihrer Häufigkeit und ihrer Komplexität von erheblicher gesundheitspolitischer und gesundheitsökonomischer Bedeutung ist.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Jeder zehnte Europäer mittleren Alters nimmt Antidepressiva

 

Bonn (20. Juni 2011) - Rund acht Prozent aller Europäer nahmen im vergangenen Jahr Medikamente gegen Depressionen. Besonders stark betroffen ist die Altersgruppe von 45 bis 54 Jahren. Darauf weist eine aktuelle Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) hin, die auf der Befragung von 30.000 Europäern in 27 Ländern basiert.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Erste Therapie-Erfolge

Wie Hypochonder besser mit ihren Ängsten umgehen lernen

 

Frankfurt am Main (17. Juni 2011) - Wenn sich die eigenen Gedanken jeden Tag um mögliche Erkrankungen drehen, ohne dass es dafür einen Anhaltspunkt gibt, dann kann dies zu einer erheblichen Last für den Betroffenen werden. Lange Zeit galten ausgeprägte Krankheitsängste als schwer behandelbar; jetzt zeigen erste Ergebnisse einer Frankfurter Studie, dass Behandlungskonzepte nach der kognitive Therapie und der Konfrontationstherapie dieses Leiden erfolgreich lindern können.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

GKV-Spitzenverband setzt Preislimit für SSRI fest

Lundbeck prognostiziert Mehrausgaben in Millionenhöhe für die GKV

 

Hamburg (10. Juni 2011) - Mit der Entscheidung vom 15. April 2011 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) das von führenden internationalen staatlichen Bewertungsinstitutionen anerkannt therapeutisch überlegene Cipralex® zusammen mit Citalopram in eine gemeinsame Festbetragsgruppe eingeordnet.

„Experten der medizinisch-wissenschaftlichen sowie juristischen Fachkreise und wir halten diese Entscheidung des G-BA für falsch und werden alles tun, um im Sinne der betroffenen Patienten diese Entscheidung rückgängig zu machen. Daher haben wir einen Antrag auf rechtliche Prüfung beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg gestellt“, so Dr. Eberhard Lüdtke, Executive Director Health Value & Access Management der Firma Lundbeck.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ausschreibung Carlsson Wedemeyer-Förderpreis 2011 der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

 

Leipzig (7. Juni 2011) - Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe lobt einen Förderpreis für versorgungsnahe Forschung zu Depression bei Kindern und Jugendlichen aus – Wissenschaftler können sich bis zum 20. August 2011 bewerben – Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Paliperidonpalmitat (Xeplionâ) – eine neue Zukunftsperspektive in der Schizophrenietherapie

 

Frankfurt am Main (6. Mai 2011) - Mit Paliperidonpalmitat (Xeplionâ) steht ab sofort ein neues, nur einmal monatlich zu injizierendes langwirkendes Antipsychotikum zur Therapie der Schizophrenie zur Verfügung. Im Vergleich zu Plazebo kann Paliperidonpalmitat wirksam die Symptome der Schizophrenie verringern, das psychosoziale Funktionsniveau verbessern und stabilisieren sowie das Rückfall- und Hospitalisierungsrisiko senken. Dabei zeigte das Depot-Antipsychotikum in Studien eine signifikante Wirksamkeit bereits an Tag acht nach der ersten Applikation. Paliperidonpalmitat muss zudem nicht rekonstituiert und nicht gekühlt werden, sondern liegt als Fertigspritze vor.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Depression entschlossen behandeln – aber wie?

 

Dr. med. Michael Enzl

 

Wiesbaden (30. April 2011) - Depressionen im höheren Lebensalter werden zu selten diagnostiziert und häufig nicht aus-reichend behandelt. Dabei ist das Alter als solches, mit seinen zahlreichen körperlichen Erkrankungen, der Vielzahl der verordneten Medikation und der sozialen Isolation, schon ein begünstigender Faktor zur Entwicklung depressiver Verstimmungen. Liegt die durchschnittliche Häufigkeit depressiver Erkrankungen in der Bevölkerung bei fünf Prozent, müssen wir mit steigendem Lebensalter von deutlich höheren Zahlen ausgehen. Bedingt durch körperliche Gebrechen, Isolation, Einsamkeit, Immobilität und Statusverlust ist das Risiko für die Entwicklung einer Depression im Alter erhöht. Dass die Depression im Alter häufig nicht erkannt wird, liegt nicht allein in der Angst des älteren Menschen vor psychischen Erkrankungen begründet. Auch die Symptome der Altersdepression unterscheiden sich von denen in jüngeren Jahren. So klagt der ältere Patient eher über wechselnde körperliche Beschwerden und verneint auf Nachfragen Traurigkeit oder Resignation.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Burnout auf dem Vormarsch

Berlin (19. April 2011) - Nach einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) setzt sich der Anstieg von psychischen Erkrankungen unverändert fort. So ist 2010 nahezu jeder zehnte Ausfalltag auf eine psychische Erkrankung zurück zu führen. Bei der Untersuchung der Krankmeldungen von mehr als 10 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmern zeigt sich: Die Diagnose Burnout (Ausgebrannt) wird von den Ärzten zunehmend dokumentiert. Um nahezu das 9-fache sind die Krankheitstage zwischen 2004 und 2010 wegen Burnout angestiegen. Insbesondere Frauen und Menschen in erzieherischen und therapeutischen Berufen sind von einem Burnout betroffen. "Zeitdruck und Stress nehmen offenbar zu und die Gefahr besteht, dass die Menschen von zwei Seiten gleichzeitig ausbrennen, vom Beruf her und durch familiäre Belastungen", so Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO.

Weiterlesen...
 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 9 von 16
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson