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Psychiatrie
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Antipsychotika können die Aktivität endogener Retroviren beim Menschen verstärken

 

Neuherberg (16. Januar 2012) - Die Aktivität humaner endogener Retroviren (HERVs) in Gehirnzellen von Patienten mit Schizophrenie oder bipolaren Erkrankungen kann durch die Behandlung mit antipsychotischen Medikamenten verstärkt werden. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zeigen in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals PLoS ONE, dass Medikamente wie Valproinsäure wahrscheinlich über epigenetische Veränderungen im Genom die HERV Expression beeinflussen.

 

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Flexibilität trainieren und die Magersucht überwinden?

Medizinische Universitätsklinik Heidelberg sucht Studienteilnehmerinnen für neues Behandlungsprogramm

 

Heidelberg (15. Dezember 2011) - Ein neues Therapiekonzept für Magersüchtige haben Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg entwickelt: Ein systematisches Training in flexiblem Verhalten soll die Voraussetzungen dafür schaffen, die schädlichen Essgewohnheiten zu überwinden. Die Therapie wird ab sofort im Rahmen einer Studie angeboten; dafür werden noch Studienteilnehmerinnen im Alter zwischen zwölf und 65 Jahren gesucht.

 

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Festbetrag für Cipralex® (Escitalopram) ausgesetzt

 

Hamburg (13. Dezember 2011) - Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat mit rechtskräftigem Beschluss dem Antrag der Lundbeck GmbH stattgegeben und den Festbetrag für Cipralex® im Eilverfahren (Aktenzeichen: L 1 KR 140/11 KL) außer Vollzug gesetzt.

 

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Rote-Hand-Brief zum Zusammenhang von Escitalopram (Cipralex®) mit dosisabhängiger QT-Intervall-Verlängerung

 

Berlin (6. Dezember 2011) - Die AkdÄ hat in einer Drug Safety Mail vom 31.10.2011 auf Risikoinformationen über Verlängerungen des QT-Intervalls im Zusammenhang mit Citalopram aufmerksam gemacht. In einem aktuellen Rote-Hand-Brief weist der Hersteller nun auf das gleiche Problem bei Escitalopram hin, dem S-Enantiomer von Citalopram.

 

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Schizophrenie

Sicherung der Therapienachhaltigkeit durch moderne Depot-Antipsychotika

 

Berlin (24. November 2011) - Mangelnde Therapietreue ist der häufigste Rückfallgrund bei Patienten mit Schizophrenie und das größte Hindernis für einen optimalen Behandlungserfolg. Neben der medikamentösen Therapie als zentralem Baustein einer nachhaltigen Therapiestrategie müssen weitere psychosoziale Interventionen und ein stringentes Therapiemanagement ineinandergreifen, um die Versorgung schizophrener Patienten zu verbessern. Im Rahmen eines ganzheitlichen Therapieansatzes bieten moderne Depot-Antipsychotika wie Paliperidonpalmitat bedeutende Vorteile, die zu einer Verbesserung der Adhärenz beitragen. Insbesondere in Erkrankungsphasen, in denen die Stabilität von Patienten durch das Einwirken verschiedener Stressoren gefährdet ist, kann damit die Therapiekontinuität erhalten werden.

 

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Angststörungen - GAD

Plädoyer für eine differenzierte Betrachtung der Indikation  zur Kombinationstherapie

 

Dr. med. Dr. scient. pth. Dipl.-Psych. Reinhard J. Boerner,
Christliches Krankenhaus GmbH, Quakenbrück

 

Berlin (23. November 2011) - Die Kombination von Pharmakotherapie (Phth.) und Psychotherapie (Psych.) bei GAD (Angststörungen) wird unterschiedlich beurteilt, entsprechende Pro-Con-Empfehlungen stützen sich einerseits auf Studien zur Kombinationstherapie (KT), andererseits auf vermeintliche Anforderungen der klinischen Praxis.

Eine a priori KT ist jedoch weder durch die empirische Datenlage, noch durch eine allgemeine Indikation bzw. auch nicht unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte gerechtfertigt.

 

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Merz Satellitensymposium auf dem DGPPN‑Kongress 2011

Alzheimer Demenz ‑ Status quo, Herausforderungen und Ausblicke

 

Berlin (23. November 2011) ‑ Einen aktuellen Überblick über die Studiendaten und Anwendungsvorteile von Axura® sowie zu neuen diagnostischen Konzepten gaben Experten auf dem Merz Satellitensymposium „Alzheimer Demenz ‑ Status quo, Herausforderungen und Ausblicke" im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin. Das Frankfurter Pharmaunternehmen Merz Pharmaceuticals unterstrich damit einmal mehr sein Engagement des direkten Austausches mit Neurologen und Psychiatern und bot den Alzheimerprofis damit erneut ein dynamisches Forum für den fachlichen Dialog.

 

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DGPPN Kongress 2011

Personalisierte Psychiatrie und Psychotherapie

 

Berlin (23. November 2011) - Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vom 23. bis zum 26. November 2011 bietet Besuchern mit über 600 Einzelveranstaltungen erneut ein vielfältiges Programm. Mit dem Leitthema „Personalisierte Psychiatrie und Psychotherapie“ haben sich die Veranstalter ein aktuelles, wie kontroverses Thema ausgesucht.

 

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Psychische Gesundheit und gesunde Lebensweise

GBE kompakt - Veröffentlichung des Robert Koch Instituts

 

Berlin (7. November 2011) - Psychische Gesundheit ist eine wichtige Vorraussetzung für individuelle Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und soziale Teilhabe. Hierdurch trägt sie entscheidend zum menschlichen, sozialen und wirtschaftlichen Erfolg einer Gesellschaft bei (Beddington et al. 2008). Entsprechend ist die Förderung der psychischen Gesundheit der Bevölkerung eine wichtige gesundheitspolitische Priorität (Wahlbeck et al. 2010, WHO Europe 2008).

 

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Rote-Hand-Brief zum Zusammenhang von Cipramil® (Citalopramhydrobromid / Citalopramhydrochlorid) mit dosisabhängiger QT-Intervall-Verlängerung

 

Berlin (31. Oktober 2011) - Citalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und indiziert zur Behandlung von depressiven Erkrankungen sowie Panikstörungen mit und ohne Agoraphobie.

 

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Diakonie fordert mehr Aufmerksamkeit für psychische Erkrankungen

 

Berlin (10. Oktober 2011) - Anlässlich der Woche der seelischen Gesundheit kritisiert die Diakonie, dass die Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung die Behandlung und Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht in den Blick nimmt. "Wir sehen einen deutlichen Handlungsbedarf bei der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen bei ambulanter Psychotherapie sowie in der ärztlich-psychiatrischen Grundversorgung", sagt Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier am Montag in Berlin.

 

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Was sich bei der Bulimie im Gehirn abspielt

Zur Behandlung nicht nur Anti-Depressiva in Erwägung ziehen

 

Bern, Schweiz (30. September 2011) - Zwischen der Konzentration des Nervenbotenstoffs Dopamin im Hirn und der Anfälligkeit für Bulimie haben vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende einen Zusammenhang gefunden. Das könnte der Ausgangspunkt einer neuen Therapie sein.

 

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Sycrest® bei manischen Episoden einer Bipolar-I-Störung

Gute praktische Erfahrungen bestätigen Studiendaten

 

Mannheim (30. September 2011) - Sycrest® (Asenapin), ein neues atypisches Antipsychotikum, hat sich nicht nur in klinischen Studien, sondern auch in der täglichen Praxis bewährt. Studien haben gezeigt, dass Sycrest® schnell und anhaltend die Symptomatik von erwachsenen Patienten mit manischen Episoden einer Bipolar-I-Störung kontrolliert und dabei nur wenig Gewichtszunahme verursacht, ein günstiges metabolisches Profil hat und auch den Prolaktinspiegel nur wenig beeinflusst. Die Umstellung auf Asenapin kann nach individuellen, patientenbezogenen Titrationsmodellen erfolgen.

 

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Therapiekunst – Erhaltung der Kreativität unter medikamentöser Behandlung

 

Dr. phil. Andreas Loh

 

Berlin (13. September 2011) - Die Behandlung von Patienten mit affektiven Erkrankungen, seien es eine bipolare Störung oder eine unipolare Depression, stellt an alle Beteiligten im Versorgungssystem höchste Anforderungen. Im Mittelpunkt stehen dabei in erster Linie der Patient oder die Patientin und deren Angehörige.

Bei der bipolaren Störung liegt zudem meist eine paradoxe Situation vor. Einerseits ist es ausdrücklich symptomatisch für die depressive Erkrankung, dass der Antrieb der Patienten beeinträchtigt ist, ihr Denken und Handeln verlangsamt ist und die Patienten sich wenig zutrauen. Bei bipolar erkrankten Patienten schlägt das Pendel auch ins Gegenteil um, die Patienten können agitiert sein, denken und handeln vorschnell sowie unüberlegt und trauen sich unreflektiert alles zu. Andererseits ist es neben einer evidenzbasierten pharmakologischen Behandlung insbesondere die Aktivität und die konstruktive und reflektierte Mitarbeit der Patienten, die den Erfolg einer Behandlung erst möglich machen. Die Einsicht in die Tatsache, dass eine Erkrankung vorliegt, die Auseinandersetzung mit der Krankenrolle und der Aufbau von Behandlungsbereitschaft sind die Hürden, die im Rahmen der Behandlung zu nehmen sind.

 

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Körperkunst – Positive Auswirkung von Sport auf die Psyche

 

Dr. med. Ralf Künzel

 

Berlin (13. September 2011) - Mens sana in corpore sano - der Jahrtausende alte Glaube an den Zusammenhang zwischen einem gesunden Geist und einem gesunden Körper basiert auf der Fehlinterpretation eines Zitats des römischen Satiredichters Juvenalis. Wer jetzt meint mit No Sports liege er richtig, zitiert ebenfalls falsch, denn es gibt keinen Beleg dafür, dass Winston Churchill dies je gesagt hat - und in seiner Jugend trieb er viel Sport.

 

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Filmkunst – Depressionen im Fokus

Hochschul-Projekt widmet sich der Krankheit und ihren Folgen

 

Berlin (13. September 2011) - Toleranz schaffen, den Vorurteilen und der Stigmatisierung ein Ende bereiten – große Ziele hatten sich die 16 Studenten der Hochschule der Medien Stuttgart für ihr Filmprojekt im Rahmen ihres Masterstudiums gesetzt. Das Thema: Depression, eine (Volks-)Krankheit, die noch immer tabuisiert wird. So begann im Sommer 2010 die Arbeit am Projekt „Augenblicke“.

 

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Deutlich mehr psychische und neurologische Erkrankungen in Europa als bislang angenommen

 

Dresden (5. September 2011) - Psychische Störungen sind in Europa zur größten gesundheitspolitischen Herausforderung des 21. Jahrhunderts geworden. Dies ist ein Hauptergebnis einer wissenschaftlichen Studie, die von dem Dresdner Psychologen Prof. Hans-Ulrich Wittchen geleitet und heute (5. September 2011) vom European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) und dem European Brain Council (EBC) vorgestellt wurde.

 

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