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26 | 09 | 2017
Pharmakologie
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Gefährlicher Medikamentenmix

Gleichzeitige Einnahme von Blutverdünnern und Antibiotika ist riskant

 

Köln (16. Januar 2014) - Wer auf Blutverdünner angewiesen ist und gleichzeitig Antibiotika einnimmt, weist ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko mit notwendiger Krankenhauseinweisung auf. Zu diesem Ergebnis kam eine Forschungsgruppe unter Leitung von Dr. Ingrid Schubert von der Uniklinik Köln. Für die Studie verwendeten die Wissenschaftler Krankenkassendaten von 24 Millionen Versicherten der AOK. Die Ergebnisse erscheinen am 16.01.2014 in der Fachzeitschrift „Thrombosis and Haemostasis“.

 

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Anwendungseinschränkungen

Rote-Hand-Brief zu dihydroergotaminhaltigen Arzneimitteln

 

Berlin (6. Januar 2014) - Für dihydroergotaminhaltige Arzneimittel liegen neue Anwendungseinschränkungen bei bestimmten Indikationen vor.

 

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Verkürzung der Dauer von Neutropenien und Verminderung der Inzidenz von febriler Neutropenie bei erwachsenen Patienten. Lonquex® (Lipegfilgrastim). Lonquex® ist ein neuer langwirksamer, rekombinanter, Granulozyten-Kolonie stimulierender Faktor (G-CSF), welcher von der EMA (European Medicines Agency) zugelassen wurde zur Verkürzung der Dauer von Neutropenien und zur Verminderung der Inzidenz von febriler Neutropenie bei erwachsenen Patienten, die wegen einer malignen Erkrankung eine zytotoxische Chemotherapie erhalten (mit Ausnahme von chronisch-myeloischer Leukämie und myelodysplastischen Syndromen (MDS)). Photo: TEVAVerkürzung der Dauer von Neutropenien und Verminderung der Inzidenz von febriler Neutropenie bei erwachsenen Patienten

Lonquex® (Lipegfilgrastim)

 

Ulm (25. November 2013) - Lonquex® ist ein neuer langwirksamer, rekombinanter, Granulozyten-Kolonie stimulierender Faktor (G-CSF), welcher von der EMA (European Medicines Agency) zugelassen wurde zur Verkürzung der Dauer von Neutropenien und zur Verminderung der Inzidenz von febriler Neutropenie bei erwachsenen Patienten, die wegen einer malignen Erkrankung eine zytotoxische Chemotherapie erhalten (mit Ausnahme von chronisch-myeloischer Leukämie und myelodysplastischen Syndromen (MDS)).

 

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Rote Hand-Brief

JEXT® Adrenalin-Autoinjektor: Rückruf auf Patientenebene wegen Qualitätsmangel

 

Bonn (12. November 2013) - Die Firma ALK-Abelló Arzneimittel GmbH ruft vorsorglich fünf Chargen des Adrenalin-Autoinjektors JEXT® in Deutschland zurück, davon vier Chargen der Stärke 300 Mikrogramm und eine Charge der Stärke 150 Mikrogramm. Die betroffenen Chargen sind im dazu versendeten Rote-Hand-Brief angegeben. Das mögliche Risiko besteht in einer eventuellen Nichtabgabe von Adrenalinlösung bei der Anwendung im anaphylaktischen Notfall.

 

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Erste Ergebnisse einer Phase-II-Studie zur dosisabhängigen Aufhebung der gerinnungshemmenden Wirkung von Bayer’s Xarelto® durch Andexanet Alfa (PRT4445)

 

  • Ergebnisse weiterer Studiengruppen werden auf dem 55. Jahreskongress der American Society of Hematology präsentiert

Berlin (11. November 2013) - Auf dem 55. Jahreskongress der American Society of Hematology (ASH), der vom 7. bis 10. Dezember in New Orleans, LA, USA, stattfindet, werden erste Ergebnisse einer Phase-II-Studie mit Andexanet Alfa, einem noch in der Entwicklung befindlichen Gegenmittel (Antidot) für Faktor-Xa-Gerinnungshemmer, präsentiert. In der Proof-of-Concept-Studie wurden gesunde Probanden untersucht, die zuvor den oralen Gerinnungshemmer Xarelto® (Rivaroxaban) von Bayer eingenommen hatten.

 

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Rote-Hand-Bief: Fälschung von Pegasys

Glucose-Lösung statt Interferon

 

Berlin  (5. November 2013) - Bei einer internen Prüfung ist eine Fälschung des PEG-Interferon Präparats Pegasys® aufgetaucht. Darüber informiert die Firma Roche in einem Rote-Hand-Brief. Das betroffene Produkt wurde von einem deutschen Importeur im Ausland bezogen und besitzt dieselbe Chargennummer wie die Original-Pegasys®-Charge von Roche.

 

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Rote-Hand-Brief zu parenteralen eisenhaltigen Arzneimitteln

Risiko schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen

 

Bonn (28. Oktober 2013) - Die Zulassungsinhaber eisenhaltiger Arzneimittel zur parenteralen Anwendung informieren im Rahmen eines europäischen Risikobewertungsverfahrens über das Risiko von schweren Überempfindlichkeitsreaktionen sowie die zu treffenden Vorsichtsmaßnahmen bei der Verabreichung.

 

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Kontraste-Beitrag zu Flupirtin und Lariam

BfArM bietet weiterführende Informationen im Internet

 

Bonn (25. Oktober 2013) - Die ARD-Sendung „Kontraste“ hat am 24.10.2013 über die Sicherheitsmaßnahmen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu den Arzneimitteln Flupirtin und Lariam berichtet. Das BfArM hatte dazu auf acht Seiten umfangreiche Informationen über die vom BfArM europaweit veranlassten Sicherheitsmaßnahmen zur Verfügung gestellt – auch zu den Maßnahmen, die das BfArM bereits seit der Zulassung und in den zurückliegenden Jahren umgesetzt hat.

 

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Innovatives Brustkrebsmedikament Pertuzumab mit Galenus-von-Pergamon-Preis 2013 ausgezeichnet

 

Grenzach-Wyhlen (18. Oktober 2013) - Das von der Roche Pharma AG entwickelte Brustkrebsmedikament Pertuzumab (Perjeta) wurde gestern in der Kategorie „Specialist Care“ mit dem renommierten Galenus-von Pergamon-Preis ausgezeichnet. Die 14-köpfige Jury unter dem Vorsitz von Professor Dr. Erland Erdmann, Köln, würdigt das Medikament damit als die herausragende Arzneimittelinnovation des vergangenen Jahres. Der von Springer Medizin und der „Ärzte Zeitung“ gestiftete Preis wurde im Rahmen eines Festakts in Berlin überreicht. Nach Avastin im Jahr 2007 und Zelboraf 2012 ist dies bereits die dritte Auszeichnung für ein von Roche entwickeltes Medikament.

 

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Quelle: BfArMNeue Kennzeichnung für Arzneimittel

Schwarzes Dreieck weist auf besonders engmaschige Überwachung hin

 

Bonn (1. Oktober 2013) - Die Europäische Union (EU) hat eine neue Kennzeichnung für Arzneimittel eingeführt, die besonders engmaschig überwacht werden. Diese Arzneimittel weisen in ihrer Packungsbeilage ein auf der Spitze stehendes schwarzes Dreieck auf sowie den Satz:  dreieck.jpg  „Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung.″

 

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Spitzwegerich mildert den Hustenreiz und hilft bei Insektenstichen. Foto: Dr. Heike WillMildert den Hustenreiz und hilft bei Insektenstichen

Spitzwegerich ist Arzneipflanze des Jahres 2014

 

Würzburg (30. September 2013) - Er stillt den Hustenreiz und hilft bei Entzündungen der Haut und der Schleimhaut: Der Spitzwegerich (Plantago lanceolata) ist die Arzneipflanze des Jahres 2014. Dies teilt der „Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg mit, der seit 1999 die Arzneipflanze des Jahres kürt. Verschiedene Wegerich-Arten werden schon seit Jahrtausenden in der Heilkunde genutzt, ganz besonders der Breit- und der Spitzwegerich. „Heute wissen wir, dass der Spitzwegerich die stärkste Wirkung besitzt“, sagt Johannes Mayer vom Würzburger Studienkreis. Seine zahlreichen Inhaltsstoffe ließen positive Effekte bei Katarrhen der Atemwege und Entzündungen von Mund und Rachenschleimhaut sowie bei Wunden erwarten. Pharmakologische Laboruntersuchungen würden diese Effekte belegen.

 

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Perspektiven im Management venöser Thromboembolien

HOKUSAI-Studienergebnisse zu Edoxaban zeigen günstiges Nutzen-Risiko-Profil

 

Graz, Österreich (17. September 2013) – In der Behandlung und Prävention rezidivierender symptomatischer venöser Thromboembolien (VTE) kündigt sich ein Paradigmenwechsel an. Mit den neuen oralen Antikoagulanzien (NOAC) wurden und werden moderne, zielgerichtete Medikamente entwickelt, die deutliche Vorteile gegenüber den bisher eingesetzten Medikamenten – insbesondere Vitamin-K-Antagonisten (VKA) – aufweisen. Der einmal täglich einzunehmende direkte Faktor-Xa-Inhibitor Edoxaban, zeigte in der Phase 3 Studie HOKUSAI-VTE bei vergleichbarer Wirksamkeit eine überlegene Sicherheit gegenüber Warfarin.1 Anlässlich der 16. Dreiländertagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) gaben renommierte Experten im Rahmen einer Pressekonferenz von Daiichi Sankyo einen umfassenden Überblick zu den Behandlungsoptionen für VTE-Patienten und erläuterten die Ergebnisse der Studie HOKUSAI-VTE, die Anfang September erstmals auf der diesjährigen Jahrestagung der European Society of Cardiology (ESC) in Amsterdam präsentiert wurden.

 

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Rote-Hand-Brief zu Imnovid® (Pomalidomid)

Kontraindikation Schwangerschaft

 

Berlin (28. August 2013) - Imnovid® (Pomalidomid) ist in Kombination mit Dexamethason zugelassen zur Behandlung des rezidivierten oder refraktären multiplen Myeloms bei erwachsenen Patienten, die mindestens zwei vorausgegangene Therapien, darunter Lenalidomid und Bortezomib, erhalten haben und unter der letzten Therapie eine Progression gezeigt haben. Es ist strukturverwandt zu Thalidomid, einer bekanntermaßen teratogen wirkenden Substanz.

 

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Rote-Hand-Brief zu Neupogen® (Filgrastim) und Neulasta® (Pegfilgrastim)

Risiko von Kapillarlecksyndrom

 

Berlin (26. August 2013) - Filgrastim und Pegfilgastrim sind angezeigt zur Verkürzung der Dauer von Neutropenien sowie zur Verminderung der Häufigkeit neutropenischen Fiebers bei Patienten, die wegen einer malignen Erkrankung (außer chronisch-myeloischer Leukämie und myelodysplastischem Syndrom) mit üblicher zytotoxischer Chemotherapie behandelt werden. Filgrastim ist darüber hinaus indiziert zur Behandlung von andauernder Neutropenie bei Patienten mit fortgeschrittener HIV-Infektion sowie zur Mobilisierung peripherer Blutstammzellen.

 

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Abb.: Die typischen fächerförmigen Blätter eines Ginkgo-Baums. Foto: Robert EmmerichStören Arzneimittel aus den Blättern des Ginkgo-Baums die Wirkung anderer Medikamente?

Ginkgo im Sicherheits-Check

 

Würzburg (21. August 2013) - Extrakte aus den Blättern des Ginkgo-Baums werden seit Jahrzehnten in der Medizin verwendet. Sie kommen unter anderem bei Tinnitus und Schwindel oder bei nachlassender Konzentrations- und Gedächtnisleistung zum Einsatz, etwa bei Alzheimer-Patienten.
Häufig sind es ältere Menschen, die regelmäßig die frei verkäuflichen Ginkgo-Präparate einnehmen. Nun brauchen Senioren oft mehrere Medikamente gleichzeitig, etwa gegen Diabetes, Herzschwäche oder Bluthochdruck. Darum stellt sich die Frage, welche Wechselwirkungen zwischen Ginkgo und den anderen Mitteln ablaufen.

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Amoxicillin und Ampicillin

BfArM: Streichung der Anwendungsgebiete Keuchhusten / Pertussis bei oraler Anwendung

 

Bonn (16. August 2013) - Das BfArM hält die Streichung der Anwendungsgebiete Keuchhusten / Pertussis aufgrund mangelnder Wirksamkeit bei der oralen Anwendung für erforderlich. Es hat die betroffenen pharmazeutischen Unternehmen aufgefordert die Produktinformationen ihrer amoxicillin- und ampicillinhaltigen Arzneimittel zu aktualisieren. ->

 

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Pneumokokken-Schutz jetzt für alle Altersgruppen

Europäische Kommission erteilt Zulassung für Prevenar 13® für Erwachsene von 18 bis 49 Jahren

 

Berlin (17. Juli 2013) - Pfizer hat für den 13-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff Prevenar 13® eine Zulassungserweiterung für die Europäische Union erhalten. Die neue Indikation umfasst nun auch die aktive Immunisierung von Erwachsenen im Alter von 18 bis 49 Jahren gegen invasive Erkrankungen, die durch Streptococcus pneumoniae verursacht werden.1 Damit ist Prevenar 13® der erste und einzige Impf-stoff zur Immunisierung gegen Pneumokokken, der ohne Altersbeschränkung zuge-lassen ist.1

 

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Informationsbrief zu Zofran® (Ondansetron)

Dosisabhängige Verlängerung des QTc-Intervalls – neue Informationen zur intravenösen Anwendung

 

Berlin (16. Juli 2013) - Ondansetron ist zugelassen zur Behandlung von Übelkeit, Brechreiz und Erbrechen bei einer Therapie mit Zytostatika oder einer Strahlentherapie sowie zur Prophylaxe von Übelkeit, Brechreiz und Erbrechen nach Operationen. Es verlängert dosisabhängig das QTc-Intervall. Dies kann zu Torsade de Pointes führen, einer potenziell lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung. Deshalb wurden im August 2012 neue Empfehlungen zur intravenösen Dosierung von Ondansetron-haltigen Arzneimitteln gegeben (Drug Safety Mail 2012-217).

 

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Rote-Hand-Brief zu Diclofenac

Neue Kontraindikationen und Warnhinweise nach europaweiter Überprüfung der kardiovaskulären Sicherheit

 

Berlin (15. Juli 2013) - Diclofenac ist ein weit verbreitetes nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR) zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen und Entzündungen. Der europäische Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) überprüfte 2012 die vorhandenen Informationen über das Risiko von kardiovaskulären Nebenwirkungen (wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall) unter der Therapie mit nichtselektiven NSARs. Der CHMP schlussfolgerte, dass die Daten weitere Beweise für die bisher bekannten Risiken dieser Arzneimittel liefern. Insgesamt wiesen die Studien durchgehend auf ein geringfügig erhöhtes Risiko von kardiovaskulären Nebenwirkungen durch Diclofenac hin, vergleichbar mit dem Risiko unter der Behandlung mit COX-2-Hemmern.

 

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Jetzt Beleg für geringen Zusatznutzen bei schweren Fällen oder Rückfällen von Clostridium-difficile-Infektionen

Fidaxomicin: Nachgereichte Herstellerdaten belegen Zusatznutzen

 

Köln (5. Juli 2013) - Im Stellungnahmeverfahren zur frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG (Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz) können Hersteller unter bestimmten Umständen ergänzende Unterlagen zu Dossiers beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) nachreichen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat jetzt solche zusätzlichen Informationen zu zwei Studien bewertet, in denen das Antibiotikum Fidaxomicin, das bei Durchfallerkrankungen aufgrund von Clostridium-difficile-Infektionen eingesetzt wird, mit Vancomycin verglichen wurde.

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Lilly Deutschland

Strattera® (Atomoxetin) erhält die Zulassung für den Behandlungsbeginn bei ADHS im Erwachsenenalter

 

Bad Homburg v.d. Höhe (3. Juli 2013) - Als erstes und einziges Nicht-Stimulanz hat Strattera® (Atomoxetin) am 26.06.2013 in Deutschland die Zulassung auch für den Beginn einer Behandlung bei Erwachsenen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhalten. Bereits seit Dezember 2004 ist Strattera® in Deutschland für die Therapie von Kindern ab sechs Jahren, Jugendlichen und in bestimmten Fällen für die Weiterbehandlung ins Erwachsenenalter zugelassen. Im Gegensatz zu Methylphenidat zählt der selektive Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer Atomoxetin nicht zu der Gruppe der Psychostimulanzien und fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.1

 

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Bayer HealthCare

Gute Entwicklungskandidaten in Forschungs-Pipeline

 

  • Medizinischen Fortschritt vorantreiben
  • Demografische Entwicklung fordert Innovationen

 

Leverkusen (24. Juni 2013) – Mit insgesamt 35 Projekten in unterschiedlichen Phasen der klinischen Entwicklung ist die F & E-Pipeline von Bayer HealthCare gut gefüllt. Der Fokus der Forschung und Entwicklung liegt auf der Identifizierung und Entwicklung neuer Wirkstoffe für Erkrankungen mit einem hohen medizinischen Bedarf. Mit 1,96 Milliarden Euro entfielen 2012 allein rund 65,1 Prozent der gesamten Forschungsaufwendungen des Bayer-Konzerns auf Bayer HealthCare. „Wir konzentrieren unsere Forschung auf Krankheitsgebiete mit hohem medizinischem Bedarf. Bayer hat sich in seiner 150-jährigen Geschichte immer als Erfinderunternehmen bestätigt und der Medizin große Impulse gegeben. Daran wollen wir mit unseren Innovationen festhalten“, berichtete Dr. Robin Wegener, Leiter Medizin, Bayer HealthCare Deutschland im Rahmen des Pressegesprächs „Forschung – Innovation – Gesundheit“ am 24. Juni 2013, in Leverkusen.

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Rote-Hand-Brief zu Tetrazepam-haltigen Arzneimitteln

Ruhen der Zulassung zum 1. August 2013

 

Berlin (24. Juni 2013) - Die Europäische Kommission hat das Ruhen der Zulassung von Tetrazepam-haltigen Arzneimitteln angeordnet und ist damit einer Empfehlung des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) und der Koordinierungsgruppe für das Verfahren der gegenseitigen Anerkennung und das dezentralisierte Verfahren bei Humanarzneimitteln (CMDh) gefolgt (Drug Safety Mail 2013-09).

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Bayer HealthCare: Gute Entwicklungskandidaten in Forschungs-Pipeline

Medizinischen Fortschritt vorantreiben - Demografische Entwicklung fordert Innovationen

 

Leverkusen (24. Juni 2013) - Mit insgesamt 35 Projekten in unterschiedlichen Phasen der klinischen Entwicklung ist die F & E Pipeline von Bayer HealthCare gut gefüllt. Der Fokus der Forschung und Entwicklung liegt auf der Identifizierung und Entwicklung neuer Wirkstoffe für Erkrankungen mit einem hohen medizinischen Bedarf. Mit 1,96 Milliarden Euro entfielen 2012 allein rund 65,1 Prozent der gesamten Forschungsaufwendungen des Bayer-Konzerns auf Bayer HealthCare. "Wir konzentrieren unsere Forschung auf Krankheitsgebiete mit hohem medizinischem Bedarf. Bayer hat sich in seiner 150-jährigen Geschichte immer als Erfinderunternehmen bestätigt und der Medizin große Impulse gegeben. Daran wollen wir mit unseren Innovationen festhalten", berichtete Dr. Robin Wegener, Leiter Medizin, Bayer HealthCare Deutschland im Rahmen des Pressegesprächs "Forschung - Innovation - Gesundheit" am 24. Juni 2013, in Leverkusen.

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Moderne Therapieoption nun zugelassen

Rituximab Roche bei den ANCA-assoziierten Vaskulitis-Formen GPA und MPA

 

Grenzach-Wyhlen (18. Juni 2013) - Innerhalb von nur 32 Tagen hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) die Zulassung für MabThera® (Rituximab Roche) zur Behandlung der beiden ANCA-assoziierten Vaskulitis-Formen Granulomatose mit Polyangiitis (GPA, ehemals Morbus Wegener oder Wegenersche Granulomatose) und Mikroskopische Polyangiitis (MPA) erteilt. Die Entscheidung der EMA stützt sich auf die überzeugenden Ergebnisse der Zulassungsstudie RAVE: Demzufolge ist Rituximab Roche in der Induktion einer Remission bei Patienten mit Rezidiv signifikant überlegen und bei neudiagnostizierten Patienten vergleichbar wirksam wie der bisherige Therapiestandard Cyclophosphamid (CYC) [1]. Auf einem Pressegespräch der Roche Pharma AG erläuterten PD Dr. Frank Moosig, Bad Bramstedt, und Dr. Peer Malte Aries, Hamburg, den hohen Bedarf für neue Behandlungsoptionen bei GPA und MPA sowie die effektive Wirkweise der B-Zell-Therapie mit Rituximab Roche.

 

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Teva in Deutschland

Führend bei Generika, mit Expertise im innovativen Markengeschäft

 

Ulm (6. Juni 2013) - Alles Erdenkliche zu tun, um Medikamente von höchster Qualität weltweit zur Verfügung zu stellen und damit die Lebensqualität unserer Patienten deutlich zu erhöhen, ist der Anspruch des Arzneimittelunternehmens Teva. In Deutschland ist Teva mit innovativen Arzneimitteln, Markenprodukten, Generika und freiverkäuflichen Medikamenten breit aufgestellt. An den Standorten Ulm und Blaubeuren/Weiler verfügt Teva über eine hochmoderne Produktion sowohl für die chemischen Produkte als auch für die Herstellung von biotechnologischen Wirkstoffen. Der Sitz des Unternehmens ist Ulm.

 

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