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26 | 06 | 2017
Pharmakologie
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roteHandRote-Hand-Brief zum Auftreten von venösen und arteriellen thromboembolischen Ereignissen im Zusammenhang mit Revlimid® (Lenalidomid)

 

Berlin (22. Dezember 2010) - Lenalidomid besitzt antineoplastische, antiangiogene, erythropoesestimulierende und immunmodulierende Eigenschaften. Es ist in Kombination mit Dexamethason zugelassen für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom, die mindestens eine vorausgegangene Therapie erhalten haben.

 

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roteHandRote-Hand-Brief zu möglichem Gehalt an Endotoxin in den Peritonealdialyse-Lösungen Dianeal®, Extraneal®, Nutrineal®

 

Berlin (20. Dezember 2010) - Der Hersteller informiert über erhöhte Endotoxin-Konzentrationen in Chargen der Peritonealdialyse-Lösungen Dianeal®, Extraneal® und Nutrineal® und dem damit verbundenen Risiko für das Auftreten einer aseptischen Peritonitis. Obwohl wahrscheinlich nur wenige Beutel betroffen sind, sei es nicht möglich zu ermitteln, um welche es sich handelt. Um den Bedarf weiter zu decken, werden alle betroffenen Chargen sukzessive zurückgenommen, sobald Ersatzchargen verfügbar sind (der Austausch wird voraussichtlich im März 2011 vollständig abgeschlossen sein).

 

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Wechselwirkung antiretroviraler Substanzen:

Invirase® (Saquinavir) und Norvir® (Ritonavir) – Bewertung durch FDA und EMA

 

Martinsried (21. Oktober 2010) - Die Protease-Inhibitoren Invirase® (Saquinavir, Hersteller: Roche) und niedrigdosiertes Norvir® (Ritonavir, Hersteller: Abbott) werden zur Behandlung einer HIV-Infektion zusammen angewandt. Als Wechselwirkung kann es allerdings zu Veränderungen der elektrischen Aktivität des Herzens kommen, die zu Herzrhythmusstörungen (verlängerte QT- und PR-Intervalle) führen können. Diese Informationen werden in den USA durch die FDA künftig unter Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen, Gegenanzeigen und Pharmakologische Eigenschaften in der Packungsbeilage von Invirase® (Saquinavir) aufgenommen. Da potentiell schwerwiegende Torsades-de-pointes und Herzblock auftreten können, empfiehlt die FDA, besonders bei Patienten mit erhöhtem Risiko (bestehende Herzerkrankungen, Herzfrequenz- und -rhythmusprobleme) vor Beginn – und möglicherweise auch während - der Therapie ein Elektrokardiogramm durchzuführen.

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Gonadotropin-Releasing-Hormon-(GnRH)-Agonisten:

Warnung der FDA

 

Martinsried (20. Oktober 2010) - Neue Informationen über ein erhöhtes Risiko von Diabetes und kardiovaskulären Ereignissen (Herzinfarkt, plötzlicher Herztod und Schlaganfall) werden in die Packungsbeilage ("drug label" der FDA) von Gonadotropin-Releasing-Hormon-(GnRH)-Agonisten unter den Abschnitt Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen in den USA aufgenommen. Mehrere von der FDA begutachtete Studien berichten von statistisch signifikanter (wenn auch geringer) Erhöhung des Risikos und veranlassten die FDA dazu, die Hersteller der entsprechenden Wirkstoffe darüber zu verständigen.

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Abb. 1: Professor Dr. rer. nat. Hartmut Morck überreicht den Innovationspreis der Pharmazeutischen Zeitung 2010 an den Geschäftsführer der Firma Takeda, Herrn Konstantin von Alvensleben.Therapie des Osteosarkoms:

PZ Innovationspreis 2010 für Orphan Drug

 

München (9. Oktober 2010) -  Den 16. PZ Innovationspreis gewinnt in dieser Jahr ein Orphan Drug: Mepact® (Mifamurtid) überzeugte die siebenköpfige unabhängige Jury, weil mit dem Immunmodulator erstmals seit über 20 Jahren ein neues Medikament zur Behandlung des Osteosarkoms bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf den deutschen Markt gekommen ist. Die Zusatztherapie mit Mepact® konnte in einer klinischen Studie die Gesamtüberlebensrate der jungen Patienten deutlich erhöhen. Anlässlich des Deutschen Apothekertages nahm Konstantin von Alvensleben, Geschäftsführer von Takeda Pharma, den Preis in München entgegen.

 

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Drug Safety Mail

Mitteilung über Berichte von gastrointestinalen Perforationen im Zusammenhang mit der Gabe von Relistor®

 

Berlin (10. September 2010) - Relistor® (Wirkstoff Methylnaltrexoniumbromid) ist ein peripherer Opioidantagonist. Aufgrund der eingeschränkten Fähigkeit von Methylnaltrexoniumbromid, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, soll es an peripheren Geweben seine Wirkung entfalten ohne die opioidvermittelten analgetischen Effekte im zentralen Nervensystem zu beeinflussen. Relistor® wird subkutan verabreicht und ist zugelassen zur Behandlung einer opiodinduzierten Obstipation bei Patienten, die in fortgeschrittenen Krankheitsstadien eine palliative Behandlung erhalten und auf übliche Laxantien nicht ausreichend ansprechen.

 

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AchtungAkdÄ Drug Safety Mail 2010-107

 

Weiterhin Spontanmeldungen über lebensbedrohliche Kreislaufreaktionen nach Off-label-Anwendung von Toluidinblau® zur Darstellung der ableitenden Harnwege

 

Berlin (24. August 2010) - Die AkdÄ hatte im Juli 2008 über fünf Fälle von schwerwiegenden Kreislaufreaktionen berichtet, die nach intravenöser Gabe von Toluidinblau® zur Darstellung der ableitenden Harnwege im Rahmen operativer Eingriffe aufgetreten waren (1). Toluidinblau® ist für diese Anwendung nicht zugelassen (Off-label-use) und wird offenbar eingesetzt, da andere Farbstoffe wie Methylenblau oder Indigocarmin in Deutschland derzeit nicht verfügbar sind.

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Internationale Bündnisse für die Suche nach neuartigen Behandlungsansätzen

Johnson & Johnson baut Atemwegs-Pipeline aus

 

Neuss (17. August 2010) - Johnson & Johnson, Mutterkonzern der Janssen-Cilag GmbH, erwirbt das junge Unternehmen RespiVert, das auf die Erforschung und Entwicklung von Wirkstoffen für die Behandlung von schwerem Asthma, COPD und zystischer Fibrose spezialisiert ist. Für zwei vielversprechende Wirkstoffe aus dem Londoner Labor steht die präklinische Phase vor dem Abschluss. Darüber hinaus hat Johnson & Johnson ein Abkommen mit dem schwedischen Unternehmen Orexo abgeschlossen, das ebenfalls die Weiterentwicklung von Substanzen für neuartige Therapieoptionen bei chronischen Atemwegserkrankungen vorantreiben soll. Johnson & Johnson ist bereits mit drei Produkten im Atemwegsbereich auf dem deutschen Markt vertreten: mit INUVAIR® Mikrosol, der innovativen Fixkombination bei Asthma bronchiale, dem Antiallergikum Livocab® und Nicorette® zur Raucherentwöhnung.

 

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Studie bestätigt Wirksamkeit von Neurodoron®

 

Schwäbisch Gmünd (12. August 2010) - Neurodoron® von Weleda ist ein sehr gut wirksames und verträgliches Arzneimittel bei der Behandlung von Patienten, die stressbedingt unter nervöser Erschöpfung und Burnout leiden. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Beobachtungsstudie mit 300 Patienten. Die Wirksamkeit beurteilten 84 % der Ärzte, 79 % der Patienten mit "sehr gut" oder „gut“. Die Verträglichkeit bewerteten 97 % der Ärzte und 96 % der Patienten mit „sehr gut“ oder „gut“. Folgende stressassoziierten Symptome ließen sich während der Anwendung  von Neurodoron® lindern: Psychische Symptome wie Antriebsschwäche, depressive Verstimmung, Konzentrationsschwäche, Nervosität, Reizbarkeit und Ruhelosigkeit.  Körperliche Symptome wie Blutdruckauffälligkeiten, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Rückenbeschwerden und Schlafstörungen. (Einsatz von Neurodoron® bei Patienten mit nervöser Erschöpfung aufgrund von Stress” von Claudia Rother und Jutta Oexle, veröffentlicht in „Der Merkurstab”, Heft 2, 2010).

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Testosteron erhöht Muskelkraft aber auch Herz-Kreislaufrisiko

Sexualhormon bei älteren Männern vorsichtig einsetzen

 

Wiesbaden (11. August 2010) – Nehmen ältere Männer das Sexualhormon Testosteron ein, stärkt dies nicht nur die Muskeln, sondern birgt auch Gefahren für Herz und Kreislauf – bis hin zum Herzinfarkt. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hin. Die sogenannte TOM-Studie (Testosterone in Older Men with Mobility Limitations) wurde wegen dieser alarmierenden Ergebnisse abgebrochen. Die DGIM betont deshalb, eine Testosteronbehandlung nur dann einzusetzen, wenn sie für Patienten unerlässlich ist. Insbesondere bei Männern mit erhöhtem Herz-Kreislauf-Risiko müssten Ärzte dies zuvor gründlich prüfen.

 

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Rheumatologische und dermatologische Indikationen

Zehn Jahre Enbrel® - Ärzte und Patienten profitieren vom medizinischen Fortschritt

 

Berlin (8. Juli 2010) - Seit der Zulassung von Etanercept (Enbrel®) als erstes Biologic zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis und der Polyartikulären Juvenilen Idiopathischen Arthritis vor zehn Jahren hat sich die Behandlungssituation von Patienten mit entzündlich-rheumatischen und -dermatologischen Erkrankungen grundlegend verändert. Mit der Einführung des rekombinant hergestellten löslichen Tumor-Nekrose-Faktor alpha (TNF-α)-Rezeptors wurde erstmals ein vollständig neuer medikamentöser Therapieansatz verfügbar, der als hoch wirksame Ursachentherapie das Entzündungsmolekül TNF-α effektiv und zielgenau blockiert.(1,2) Im Rahmen einer Pressekonferenz aus Anlass der 10-jährigen Zulassung diskutierten führende Rheumatologen und Dermatologen darüber, wie die Einführung von Etanercept die Versorgungssituation von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen verbessern konnte und wie sich Therapieschemata und -ziele über die Jahre gewandelt haben. Anhand der Ergebnisse aus klinischen Studien, Registerdaten sowie eigenen Praxiserfahrungen machten die Experten deutlich, welche solide Datengrundlage zur Wirksamkeit und Verträglichkeit die Therapie mit Etanercept nach zehn Jahren stützt.

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Jasmin als Valiumersatz

Unerwartete Wirkung von Düften

 

  • Betäubender Duft: Jasmin als Valiumersatz
  • RUB-Forscher entdecken unerwartete Wirkung von Düften
  • Effekt ist vergleichbar mit potenten Psychopharmaka

 

Bochum (8. Juli 2010) - Statt Schlaftablette oder Stimmungsaufheller könnte auch eine Nase Jasminduft aus Gardenia jasminoides helfen: Bochumer Forscher um Prof. Dr. Dr. Dr. Hanns Hatt haben in Kooperation mit Dr. Olga Sergeeva und Prof. Helmut Hass von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf entdeckt, dass die beiden Duftstoffe Vertacetal-coeur (VC) und die chemische Variante (PI24513) den gleichen molekularen Wirkmechanismus haben und genauso stark wirken wie die häufig verschriebenen Barbiturate oder das Propofol. Sie beruhigen, lösen Angst und fördern Schlaf. Die Forscher bekamen für ihre Entdeckung inzwischen das Patent erteilt. Sie berichten in der aktuellen Ausgabe des Journal of Biological Chemistry (online).

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Sifrol® Retard bei Morbus Parkinson:

EU-weite Zulassung für zwei neue Dosisstärken

Berlin (21. Juni 2010) - Zwei neue Dosierungen von Sifrol® Retardtabletten (Pramipexol) ermöglichen die Behandlung mit nur einer Tablette täglich und bieten Ärzten und Parkinson-Patienten eine noch bessere Anwendungsfreundlichkeit durch vereinfachte Dosisanpassung und reduzierte Tablettenlast.
Die Europäische Kommission hat die Marktzulassung für zwei neue Tablettenstärken (1,57 mg und 2,62 mg) von Sifrol® Retard (Pramipexol) mit verzögerter Wirkstofffreisetzung und einmal täglicher Anwendung zur Behandlung des idiopathischen Morbus Parkinson im frühen und fortgeschrittenen Krankheitsstadium erteilt.1 Die neu zugelassenen Dosierungen versetzen Patienten in die Lage, nur noch eine Sifrol® Retardtablette täglich einzunehmen. Dies kann die Therapietreue verstärken und die Lebensqualität von Parkinson-Patienten verbessern.

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Universität Basel, Universitätsspital Basel und Roche gründen neues Forschungsnetzwerk für translationale Medizin

 

Basel, Schweiz (25. Mai 2010) - Die Universität Basel, das Universitätsspital Basel und Roche gaben heute die Gründung einer strategischen Allianz bekannt. Ihr Ziel ist es, ein Forschungsnetzwerk für translationale Medizin zu etablieren und Fortschritte der translationalen und personalisierten Medizin voranzutreiben. Der «Basel Translational Medicine Hub» soll das Verständnis der zellulären Mechanismen, die Krankheiten und ihrer Behandlung zugrunde liegen, erweitern, indem die medizinisch orientierte Grundlagenforschung und die klinische Forschung einander näher gebracht werden.

 

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Medikamente mit Wirkstoff Bufexamac vom Markt

 

Berlin (5. Mai 2010) - Seit heute sind Medikamente mit dem Wirkstoff Bufexamac in Apotheken nicht mehr erhältlich. Sie wurden gegen Entzündungssymptome der Haut angewendet, zum Beispiel bei Neurodermitis oder chronischem Ekzem. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die Zulassung Bufexamac-haltiger Arzneimittel heute widerrufen. Innerhalb weniger Stunden hat die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) alle Apotheken über diesen Rückruf informiert. Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer: "Patienten, die derzeit Bufexamac-haltige Arzneimittel anwenden, sollten mit ihrem Arzt oder Apotheker über mögliche Alternativen sprechen." 

 

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Hormonspray macht Männer sensibler

 

Bonn (29. April 2010) - Darauf haben manche Frauen sicher gewartet: Das Neuropeptid Oxytocin verbessert bei Männern die Fähigkeit, sich emotional in ihre Mitmenschen hineinzuversetzen. Die Substanz sensibilisiert zudem für so genannte „soziale Verstärker“ wie lobende oder tadelnde Gesichter. Das zeigt eine Studie der Universität Bonn und des Babraham-Instituts Cambridge, die jetzt im Journal of Neuroscience erschienen ist (doi: 10.1523/JNEUROSCI.5538-09.2010).

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Das Dilemma der Behandlung von chronischer Obstipation:

Resolor® kann für viele Patientinnen ein Ausweg sein

 

Wiesbaden (12. April 2010) - Chronische Obstipation gehört zu den weit verbreiteten gastrointestinalen Störungen. In Europa leiden 17 Prozent der Bevölkerung darunter.(1) Häufig sind Betroffene in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigt.(2) Mit dem Wirkstoff Prucaloprid (Resolor®) steht seit kurzem eine wirksame Therapieoption zur Verfügung. Der selektive hoch affine 5-HT4-Rezeptoragonist wirkt direkt auf die gestörte Darmmotilität. Mit seiner hohen Selektivität hebt sich Prucaloprid im Sicherheitsprofil wesentlich von den älteren 5-HT4-Rezeptoragonisten ab.(3)

In seiner Einführung zum Satelliten Symposium von Movetis beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin machte Professor Peter Layer vom Israelitischen Krankenhaus in Hamburg deutlich, wie notwendig eine wirksame Therapie der chronischen Obstipation ist: „Für Patienten, die unter chronischer Obstipation leiden, erweist sich die Suche nach einer effektiven Behandlung nicht selten als sehr unbefriedigend, mitunter geradezu als Leidensweg. Der Bedarf für eine neue Therapieoption bei chronischer Obstipation liegt auf der Hand.“

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Innovationspreis 2010 für CDP-Cholin

Neuroprotektion nach Schlaganfall

 

Abb.: Prof. W.-R. Schäbitz PD Dr. J. Berrouschot Prof. W.-D. Möller J. Winter und Prof. D. Müller (v. l. n. r.).Hamburg (11. März 2010) ‑ Der Schlaganfall ist nach Herz-Kreislauf und Tumor-Erkrankungen die dritthäufigste Todesursache in den meisten Industrieländern. Allein in Deutschland versterben etwa 40.000 Patienten an einem Hirnschlag (Statistisches Bundesamt 2002). Schlaganfall ist zudem die häufigste Ursache für dauerhafte Behinderung. Mit dem innovativen CDP-Cholin-Präparat (Ceraxon®) kann das neurologische Outcome nach einem Schlaganfall erheblich verbessert werden. Aus diesem Grunde wurde Ceraxon® vom renommierten H. G. Creutzfeldt-Institut zu Kiel auf einer Festveranstaltung mit dem Innovationspreis 2010 ausgezeichnet.

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Cellzome - zweite strategische Allianz mit GlaxoSmithKline

 

Heidelberg und Cambridge, England (10. März 2010) - Cellzome gibt heute eine zweite strategische Allianz im Bereich Autoimmunerkrankungen bekannt. Die neue Kooperation gewährt GlaxoSmithKline (GSK) den Zugang zu Cellzomes proprietärer Episphere(TM)-Technologie für das neue und medizinisch vielversprechende Gebiet der Epigenetik. Epigenetische Mechanismen spielen u.a. eine zentrale Rolle in Autoimmunerkrankungen.

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Ritalin soll Konzentration und Lernfähigkeit verbessern

 

Hannover (9. März 2010) - Das bewährte Mittel gegen ADHS beeinflusst nach Tierversuchen zwei Dopaminrezeptoren und könnte auch als "Cognitive Enhancer" noch attraktiver werden. Massenweise wird Ritalin Kindern und Jugendlichen verabreicht, die angeblich unter dem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) leiden und deswegen Lernschwierigkeiten haben. Ritalin gilt aber auch als Mittel, um die kognitive Leistung zu steigern, als "cognitive enhancer".

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CHMP-Urteil zu Zeftera(TM) fällt negativ aus

 

Beerse, Belgien (19. Februar 2010) - Janssen-Cilag International NV gab heute bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur bei der Beurteilung des Marktzulassungsantrags (Marketing Authorisation Application, MAA) für das Antibiotikum ZEFTERA(TM) (Ceftobiprol Medocaril) zur Behandlung von komplexen Haut- und Weichgewebeinfektionen zu einem negativen Ergebnis gekommen sei.

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Endlich kommt Bewegung in den Sartanmarkt

 

Mit Losartan HEXAL® und Losartan HEXAL® comp gibt es neue wirtschaftliche Alternativen für die individuelle kardiovaskuläre Therapie von Patienten

 

Packshot_LosartanFrankfurt am Main (18. Februar 2010) – Losartan HEXAL® und Losartan HEXAL® comp heißen die ersten generischen Vertreter der Angiotensin-1 Rezeptorblocker (Sartane). Die HEXAL-Präparate stehen bereits seit Mitte Januar 2010 und damit noch vor dem offiziellen Patentablauf von Lorzaar®/Fortzaar® am 3. März 2010 zur Verfügung. Losartan HEXAL® und Losartan HEXAL® comp sind bioäquivalent und indikationsgleich zum Original, zudem in zwei nicht generischen Dosisstärken erhältlich und bieten die Möglichkeit einer wirtschaftlichen Sartan-Therapie – in bewährter HEXAL-Qualität.

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7.400 Meldungen zu Arzneimittelrisiken im Jahr 2009

Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker verbucht Höchststand seit 1994

 

Berlin (28. Januar 2010) - Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) hat 7.400 Meldungen zu Arzneimittelrisiken im Jahr 2009 aus den Apotheken erhalten und bearbeitet – ein neuer Höchststand seit dem Jahr 1994. Gegenüber 2008 ist die Zahl der Meldungen von 6.700 um 11 Prozent gestiegen. Bei 1.641 der 7.400 Meldungen wurde eine Laboruntersuchung im Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) vorgenommen.

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Trillium und Biogen Idec schliessen weltweite Lizenzvereinbarung ab

Toronto , Canada (12. Januar 2010 ) - Trillium Therapeutics Inc. (TTI), ein Biopharmaunternehmen, das innovative, am Immunsystem ansetzende Biologika entwickelt, gab heute bekannt, eine definitive Lizenzvereinbarung mit Biogen Idec eingegangen zu sein. Im Rahmen dieser Vereinbarung werden Biogen Idec die weltweiten Exklusivrechte für eines der Entwicklungsprogramme von Trillium eingeräumt.

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Betaferon® in China zur Behandlung von Multipler Sklerose zugelassen

Markteinführung bis Mitte 2010 geplant

 

Berlin (1. Dezember 2009) – Die staatliche Arzneimittelzulassungsbehörde in China (State Food and Drug Administration) hat Betaferon® (Wirkstoff: Interferon beta-1b) für die Behandlung schubförmiger remittierender Multipler Sklerose (MS) zugelassen. Bayer plant, Betaferon Mitte 2010 in China auf den Markt zu bringen. Betaferon ist bereits in insgesamt mehr als 100 Ländern auf der ganzen Welt erhältlich.

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Zusammenschluss von MSD und Essex Pharma in Deutschland erst später

Die neue MSD nimmt weltweit ihre Arbeit auf

Haar (5. November 2009) - Nach dem Vollzug des Zusammenschlusses von Merck & Co., Inc., Whitehouse Station, N.J., USA (NYSE: MRK), mit der Schering-Plough Corporation stellte das neue Unternehmen seine internationale Strategie vor. Die neue MSD, die in den USA und in Kanada als "Merck" operieren wird, ist ein weltweit führendes Pharmaunternehmen mit dem Ziel, innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die Menschenleben retten und verbessern. Dabei macht MSD es sich zur Aufgabe, die Bedürfnisse der Kunden zu bedienen, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und bessere Renditen für die Investoren zu erwirtschaften.Deutschland spielt eine Schlüsselrolle für die verstärkte internationale Präsenz des Unternehmens. Durch den Zusammenschluss der deutschen Aktivitäten von MSD und Schering-Plough - MSD Sharp & Dohme GmbH und Essex Pharma GmbH - wird einer der führenden Anbieter von Arzneimitteln in Deutschland entstehen, mit einem Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro.

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