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Pflege
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Ergebnisse der bisher größten Studie zur Belastung von Pflegekräften in deutschen Altenheimen

Nachtschicht im Altenheim: Alleinverantwortlich für 52 Bewohner

 

Witten/Herdecke (11. November 2015) - Pflegewissenschaftler der Universität Witten/Herdecke (UW/H) haben in einer Online-Befragung (276 auswertbare Fragebögen) die Belastung von Pflegenden im Nachtdienst in deutschen Altenheimen erhoben. Sie kommen u.a. zu diesen Ergebnissen:

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Revolution in der Orthopädie bei Gelenk- und Bandscheibenverschleiß

Marianowicz Medizin startet bioregenerative Therapie mit Stammzellen

 

  • Zentrum bietet neues Verfahren in dieser Form als erste Einrichtung an
  • Schonende ambulante Therapie verhindert unnötige Arthroskopien und Gelenkersatz
  • Marianowicz Medizin startet eigenes Zentrum für bioregenerative Orthopädie

 

München/Bad Wiessee (10. November 2015) - 5 Millionen Betroffene in Deutschland, Beeinträchtigung der Erwerbstätigkeit, Frühverrentung, schmerzbedingte zunehmende Immobilisierung, Schmerzchronifizierung – Arthrose gehört hierzulande nicht nur zu den am weitesten verbreiteten Krankheitsbildern, sondern stellt auch das Gesundheitssystem auf eine harte Probe. Helfen konservative Verfahren nicht, wird selbst bei jüngeren Patienten – unter 60 Jahren – trotz zweifelhaften Erfolgs viel zu oft zu unnötigen und kostspieligen Eingriffen wie Wirbelsäulenoperationen, Arthroskopien oder Gelenkersatz gegriffen. Das Problem: Der Verschleiß von Gelenkknorpel und Bandscheiben ist irreversibel, er lässt sich zwar entschleunigen und mitunter stoppen, aber nie rückgängig machen.

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Patientenkommunikation bei Typ-1-Diabetes

PRIMAS und TheraKey® – gemeinsam stark für Ihre Patienten

Düsseldorf (6. November 2015) - Mit dem TheraKey® Konzept der BERLIN-CHEMIE AG erhalten Patienten und ihre Angehörigen qualitätsgesicherte Informationen und wertvolle Unterstützung, die zu einem besseren Verständnis für Erkrankung und Therapie beitragen. Ein Update der Tools und der Nutzen von TheraKey® Diabetes für den Praxisalltag wurde in einem Symposium des Unternehmens im Rahmen der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) 2015 vorgestellt. Ziel des TheraKey® Konzeptes ist die Unterstützung des Arzt-Patienten-Gespräches – denn gut informierte Patienten bedeuten für den Arzt eine Entlastung im Praxisalltag.

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Einsatz von Liprolog® 200 im Praxisalltag

Diabetesteam & Patient melden: Vorteile bestätigt!

 

Düsseldorf (6. November 2015) - Seit Februar 2015 steht mit Liprolog® 200 Einheiten/ml KwikPenTM (Insulin lispro) das erste hochkonzentrierte Insulinanalogon zur Verfügung. Durch seine doppelte Konzentration verringert sich das Injektionsvolumen um die Hälfte. Welche Vorteile Liprolog® 200 für Praxis und Patienten bietet, berichteten die Diabetologen Dr. med. Ralph Achim Bierwirth und Dr. med. Jens Kröger sowie die Diabetesberaterin Manuela Thijssen während eines Presse-Round-Tables der BERLIN-CHEMIE AG im Rahmen der DDG-Herbsttagung 2015 in Düsseldorf. Nach Erfahrung der Diabetesteams und Patienten bietet Liprolog® 200 je nach Lebenssituation unterschiedliche Vorteile im Patientenalltag.

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Pflegestudie

Neue Maßnahmen gegen psychische Überlastung im Job

 

Bonn (5. November 2015) - Mit ca. einer Million Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erstmals ein Forschungsprojekt im Bereich der Pflege am Universitätsklinikum Bonn (UKB). Thematischer Schwerpunkt sind präventive Maßnahmen gegen emotionale Überlastung im Berufsalltag.

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Kostenlose Checkliste für Praxen hilft bei dem Vermeiden rechtlicher Probleme

Juristische Risiken durch Software, Online-Tagebücher und Apps

 

Berlin (5. November 2015) – Elektronische Lösungen zum Datenmanagement spielen bei der Behandlung von Diabetespatienten eine immer wichtigere Rolle. Nicht selten ist dabei aber zu beobachten, dass die damit verbundenen (berufs-)rechtlichen Anforderungen unterschätzt oder von den entsprechenden Anbietern beziehungsweise deren Außendienst bewusst verharmlost werden, mahnt Oliver Ebert, Fachanwalt für IT-Recht und Mitglied im Beirat der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Technologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Mit Hilfe einer Checkliste können Praxen nun schnell und einfach ermitteln, ob ein vorhandenes oder zur Anschaffung geplantes System wesentliche Risiken birgt und erhalten gleichzeitig Tipps, wie sie diese minimieren können.

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Abb.: Ghanaische Rundblattnasen: Fledermäuse sind ökologisch äußerst wichtig. Oft leben sie in großen Kolonien und bilden Reservoire für verschiedene Viren. © Foto: Marco Tschapka/Uni UlmHepatitis A-Virus ist tierischen Ursprungs

 

Bonn (3. November 2015) - Das Hepatitis A-Virus kann akute Leberentzündungen auslösen, die bei kleinen Kindern meist milde verlaufen, Erwachsenen aber gefährlich werden können. Das weltweit vorkommende Virus galt bisher als rein humaner Erreger, der allenfalls vereinzelt in Affen vorkommt. Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat nun in einer groß angelegten Studie mit fast 16.000 Proben von Kleinsäugern aus verschiedenen Erdteilen herausgefunden, dass das Hepatitis A-Virus – wie etwa auch HIV oder Ebola – tierischen Ursprungs ist. Die Ergebnisse erscheinen nun in der Fachzeitschrift “Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America”.

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Neuer RKI-Ratgeber für Ärzte

Hepatitis E

 

Berlin (2. November 2015) - Hepatitis E wird durch das Hepatitis-E-Virus (HEV) verursacht und tritt als akut verlaufende Leberentzündung weltweit auf. In Europa und anderen westlichen Indus­trie­staaten stellt die Übertragung vom Tier (z.B. Wild- und Hausschwein) über tierische Lebens­mittel auf den Menschen den sehr wahrscheinlich wich­tigs­ten Infektionsweg dar. Im Epidemiologischen Bulletin 44/2015 hat das RKI erst­mals einen Ratgeber für Ärzte zum Thema Hepatitis E veröffentlicht.  

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Neuer Ratgeber gibt Praxistipps zum Einsatz von Naturheilverfahren in der Pflege

Husten, Fieber, Heiserkeit – Naturheilmittel in der kalten Jahreszeit richtig nutzen

 

Berlin (26. Oktober 2015) - Die kalte Jahreszeit kann die Gesundheit pflegebedürftiger Menschen besonders belasten. Sie sind beispielsweise deutlich anfälliger für Atemwegserkrankungen als Menschen, die jung und mobil sind, denn ihr Immunsystem ist weniger stark. Bei pflegebedürftigen Menschen sollten Symptome wie Husten und Fieber daher immer ernst genommen werden. Ärztlicher Rat sollte frühzeitig eingeholt werden, damit Krankheiten erkannt, behandelt und Komplikationen - etwa eine Lungenentzündung - vermieden werden können. Aber nicht nur der Arzt, auch Pflegende können wirksam unterstützen, Beschwerden lindern und den Krankheitsverlauf verbessern: Zum Beispiel mit Naturheilmitteln – allerdings ist der richtige Einsatz ausschlaggebend.

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Neue DGS-PraxisLeitlinie „Primäre Kopfschmerzerkrankungen“

 

Oberursel (23. Oktober 2015) - Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) hat mit „Primäre Kopfschmerzerkrankungen“ eine neue PraxisLeitlinie zur Behandlung dieser sehr häufigen und am häufigsten bagatellisierten Gesundheitsstörung in den westlichen Industrienationen veröffentlicht. „Für viele Menschen in Deutschland gehören Kopfschmerzen zum Alltagsleben, wie der Kaffee zum Frühstück, und nicht wenige Betroffene haben bei ihren Bemühungen zur Linderung ihrer Beschwerden bisher nur wenig Hilfe erhalten, werden oft auch gar nicht ernst genommen“, so der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe.

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Inkontinenzversorgung. Quelle und Copyright: BVMedInkontinenzversorgung

Verpflichtende Qualitätssicherung bei Inkontinenz-Ausschreibungen

 

Berlin (19. Oktober 2015) - Der BVMed-Fachbereich "aufsaugende Inkontinenzversorgung" fordert in einem neuen Positionspapier zu Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich die Einführung differenzierter Versorgungspauschalen, die verpflichtende Kontrolle der Vertragsinhalte durch die Krankenkassen sowie eine regelmäßige Überarbeitung des Hilfsmittelverzeichnisses. Hintergrund ist, dass die "Ausschreibungen für aufsaugende Inkontinenzprodukte zu einer standardisierten Versorgung geführt haben, die vielfach die individuellen Bedarfe der Betroffenen nur eingeschränkt berücksichtigen kann", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Das BVMed-Positionspapier kann unter www.bvmed.de/positionen abgerufen werden.

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Periphere neuropathische Schmerzen

Topische Therapie mit QutenzaTM gewinnt weiter an Bedeutung

 

Mannheim (16. Oktober 2015) - Auf einer Pressekonferenz im Rahmen des deutschen Schmerzkongresses referierten heute zwei Experten über die zunehmende Bedeutung des 8%igen Capsaicin-Pflasters QutenzaTM zur Behandlung peripherer neuropathischer Schmerzen. Prof. Baron, Kiel, stellte aktuelle Studienergebnisse und deren potenziellen Einfluss auf Therapieempfehlungen vor. Außerdem berichtete PD Dr. Kern, Wiesbaden, von seinen Praxiserfahrungen beim Einsatz topischer Therapien in der Schmerzbehandlung.

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OMNi BiOTiCDeutscher Schmerzkongress 2015

Innovativer Therapieansatz bei Migräne:
Mikrobiomforschung gegen Neuroinflammation

 

Mannheim (16. Oktober 2015) – Univ. Prof. Dr. Andreas Straube, Präsident der deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, stellt gemeinsam mit Mag. Anita Frauwallner, Forschungsleiterin am Institut Allergosan, auf dem Deutschen Schmerzkongress (14.-17.11.2015 in Mannheim) einen neuen Therapieansatz bei Migräne vor: die regelmäßige Einnahme von medizinisch relevanten probiotischen Darmbakterien. Aktuelle Studien zeigen, dass die Bakterienstämme von OMNi-BiOTiC® MIGRAene* die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken sowie den Analgetika-Konsum senken – und das ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

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Deutscher Pflegerat

Flüchtlinge brauchen noch lange unsere Hilfe

 

Berlin (16. Oktober 2015): „Der Deutsche Pflegerat dankt allen Freiwilligen und beruflich Pflegenden für ihre hervorragende Arbeit bei der Versorgung und Betreuung der Flüchtlinge“, betonte Franz Wagner, Vize-Präsident des Deutschen Pflegerats, heute in Berlin. „Sie helfen, ohne große Worte abzuwarten, direkt und unmittelbar. Damit spiegeln sie das wider, was unseren Pflegeberuf besonders auszeichnet und wertschätzt“, sagte Wagner weiter.

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Mangelernährung und Gewichtsverlust

Wie die Ernährung die Demenz beeinflusst

 

München (15. Oktober 2015) - Demenz ist ursächlich nicht heilbar. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, den Krankheitsverlauf hinauszuzögern – auch durch die Ernährung. Die Chancen, aber auch die Grenzen abgestimmter Ernährung und mögliche Wechselwirkungen erläutert PD Dr. Werner Hofmann, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation am Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster.

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Aktuelles Projekt an der Uni Witten/Herdecke

Weniger Krankenhaus – mehr Lebensqualität!

 

Witten/Herdecke (15. Oktober 2015) - Wer in einer Pflegeeinrichtung versorgt wird, kommt auch wegen akuter Beschwerden wie etwa einer Atemwegsinfektion oder nach einem Sturz ins Krankenhaus. Insbesondere bei Menschen mit Demenzerkrankungen können allein die ungewohnte Umgebung, fremde Menschen und Orientierungsverlust dazu führen, dass sich der Allgemeinzustand deutlich verschlechtert. Deshalb stand beim Projekt „Innovative Versorgung von akut erkrankten Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenheim“ die Annahme im Vordergrund, dass sich die Vermeidung von Krankenhausaufenthalten positiv auf die Lebensqualität auswirken könne.

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Neues Testverfahren verrät Potenzial möglicher Wirkstoffe gegen Alzheimer

 

Jülich/Düsseldorf (14. Oktober 2015) - Ein Mittel gegen die Alzheimersche Demenz wird weltweit mit Hochdruck gesucht. Forscher aus Jülich und Düsseldorf haben nun eine präzise Methode entwickelt, um früh festzustellen, bei welchen Wirkstoffkandidaten sich die weitere Entwicklung lohnt. Das Verfahren misst den Effekt auf toxisch wirkende Eiweißaggregate und differenziert dabei erstmals zwischen unterschiedlichen Aggregatgrößen. Tests im Tiermodell zeigten, dass diese Messwerte schon früh auf die spätere therapeutische Wirksamkeit im Organismus hinweisen. Die Ergebnisse wurden im Open Access Journal Scientific Reports der Nature-Gruppe veröffentlicht.

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Diabetes

Lebensstiländerung kann erhöhten Blutzucker nicht immer senken

 

  • Insulinresistente Fettleber und verminderte Insulinproduktion sind Indikatoren für den Erfolg einer Diabetesprävention
  • Teilnahme an Prädiabetes-Studie noch möglich

 

Tübingen (8. Oktober 2015) - Wissenschaftler der Abteilung Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Tübingen und dem Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen haben jetzt im Journal Diabetologia, dem Organ der Europäischen Gesellschaft zur Erforschung des Diabetes, neue Erkenntnisse zum Einfluss einer Lebensstiländerung auf das Risiko an einem Diabetes zu erkranken veröffentlicht.

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Die Angst im Nacken

Psychische Störungen als Risikofaktoren für chronische Schmerzen bei Teenagern

 

Basel, Schweiz (8. Oktober 2015) - Jeder vierte Jugendliche hat chronische Schmerzen und eine psychische Störung hinter sich. Psychische Störungen gehen dabei den Schmerzen häufig voraus: Depressionen, Angststörungen und Verhaltensstörungen treten überdurchschnittlich oft vor Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen auf. Dies berichten Forschende der Universität Basel und der Ruhr-Universität Bochum, die Daten von rund 6.500 Teenagern aus den USA ausgewertet haben, im Fachmagazin «Journal of Pain».

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Abb.: Pre-POINTearly. Quelle: Helmholtz Zentrum München (HMGU)Typ 1 Diabetes Prävention

Insulin-Impfung im 2. Testlauf

 

Neuherberg (5.Oktober 2015) - Die Impfung gegen Typ 1 Diabetes gibt es demnächst auch für Kleinkinder: Die Impfstudie Pre-POINTearly nimmt bundesweit Kinder aus Familien mit einem erstgradigen Verwandten mit Typ 1 Diabetes im Alter zwischen 6 Monaten und 2 Jahren auf. In der Vorgängerstudie Pre-POINT konnte mit Hilfe von Insulinpulver eine positive Immunreaktion bei Kindern zwischen 2 und 7 Jahren ausgelöst werden. In der Nachfolgestudie Pre-POINTearly soll nun getestet werden, ob sich dieser Effekt mit oralem Insulin bei Kleinkindern bestätigen lässt, und ob ein Typ 1 Diabetes dauerhaft verhindert werden kann.

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Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL)

Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes veröffentlicht

 

Berlin (28. September 2015) - Ab heute steht die komplett überarbeitete "Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes" zum kostenlosen Download zur Verfügung. Veränderungen der Netzhaut als Folge einer Diabetes-Erkrankungen können das Sehvermögen dauerhaft schädigen und schlimmstenfalls zur Erblindung führen. Ziel der NVL Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes ist es, die Versorgung von Menschen mit Diabetes mit drohenden oder bereits existierenden Netzhautschäden zu verbessern.

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Außerklinische Intensivpflege

Aktuelle Herausforderungen im Hygienemanagement

Berlin (28. September 2015) - Durch den medizinisch-technischen Fortschritt und die verkürzte Klinik­ver­weil­dauer nimmt die Gruppe lang­zeit­be­atmeter bzw. intensiv­pflege­be­dürftiger Menschen ständig zu. Um diese Patienten im ambulanten Sektor versorgen zu können, hat sich in den letzten 15 Jahren die außer­klinische Intensiv­pflege (AKI) als neue Versorgungs­form etabliert. Im Epide­mio­lo­gischen Bulletin 39/2015 ist ein Beitrag aus dem Gesundheitsamt München erschienen, der die Ergebnisse einer Prävalenz­er­hebung multiresistenter Erreger und die Erfahrungen mit außer­kli­nischer Intensiv­pflege beschreibt.

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Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

Aktualisierung des DNQP-Methodenpapiers zur Entwicklung, Einführung und Aktualisierung von Expertenstandards in der Pflege

 

Osnabrück (27. September 2015) - Im September 2015 hat das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) eine aktualisierte und erweiterte Fassung des Methodenpapiers zur Entwicklung, Einführung und Aktualisierung von Expertenstandards auf seiner Internetseite veröffentlicht. Die aktualisierte Fassung ist eine Weiterentwicklung des Methodenpapiers vom März 2011 und enthält Konkretisierungen und Weiterentwicklungen vor allem hinsichtlich der Implementierung von Expertenstandards, des kontinuierlichen Monitorings und der Aktualisierung sowie der Entwicklung von Indikatoren zur Pflegequalität auf Basis von Expertenstandards. Eingeflossen in die Aktualisierung sind Erkenntnisse aus der aktuellen Literatur zur Standard- und Leitlinienentwicklung und Erfahrungen aus der Entwicklung von zehn, der modellhaften Implementierung von neun und der Aktualisierung von sechs Expertenstandards.

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Die B-Zelle im Fokus

Ocrelizumab – zielgerichtete Therapie gegen CD20-positive B-Zellen?

 

Düsseldorf (25. September 2015) - Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge scheinen CD20-positive B-Zellen in der Pathogenese der Multiplen Sklerose (MS) eine wichtige Rolle zu spielen. Die zielgerichtete Therapie gegen CD20-positive B-Zellen könnte möglicherweise eine nach wie vor bestehende therapeutische Lücke schließen und einen neuen Therapieansatz bei MS eröffnen. Der humanisierte monoklonale Antikörper Ocrelizumab, der sich selektiv und gezielt gegen CD20-positive B-Zellen richtet, scheint Phase-II-Daten zufolge hoch wirksam und zugleich gut verträglich zu sein. „Die Phase-II-Daten1 sprechen dafür, dass Ocrelizumab signifikant die inflammatorische Krankheitsaktivität und die beeinträchtigenden klinischen Symptome, insbesondere Schübe sowie die neurologische Behinderungsprogression reduziert“, erläuterte PD Dr. Björn Tackenberg, leitender Oberarzt der Klinik für Neurologie an der Philipps-Universität Marburg, bei einem Pressegespräch im Rahmen des 88. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Erste Ergebnisse des umfassenden Phase-IIIStudienprogramms zeigen die Überlegenheit von Ocrelizumab sowohl im primären Endpunkt als auch in den bedeutendsten sekundären Endpunkten.

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Packshot Copaxone 40 mg/ml. Photo und Copyright: TEVADGN Kongress 2015: MS-Therapie im Wandel: Die Qual der Wahl?

Neue Copaxone®-Dosierung stellt sich den Herausforderungen einer modernen MS-Therapie

 

Berlin (25. September 2015) - Während des Teva-Satellitensymposiums im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) wurden die Herausforderungen im modernen Therapie-Management der Multiplen Sklerose sowohl aus Sicht der Patienten als auch eines klinisch tätigen Neurologen diskutiert: Wie können Therapien noch stärker an den individuellen Bedürfnissen der Patienten orientiert sein und welches Medikament eignet sich dafür? Anhand von einer aktuellen Falldarstellung gingen Prof. Dr. Uwe Klaus Zettl, Prof. Dr. Friedemann Paul sowie Prof. Dr. Sven Schippling diesen Fragen nach. Neben einem verlässlichen und wirksamen Therapeutikum, wie der neuen Copaxone®-Formulierung (Glatirameracetat) 40 mg bei dreimal wöchentlicher Gabe, spielt insbesondere die Arzt-Patienten-Kommunikation eine große Rolle. Diese sollte stets einen frühzeitigen Therapiebeginn im Fokus haben. So haben Daten von CIS-Patienten (Clinical Isolated Syndrome) gezeigt, dass beim frühen Einsatz von Glatirameracetat die Reduzierung des Hirnvolumens um 28 %1 verringert werden konnte.  

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Dimethylfumarat und Peginterferon beta-1a

Wirksame MS-Therapien zur individuellen Behandlung der schubförmigen MS

 

Düsseldorf (24. September 2015) – Das verbesserte Krankheitsverständnis sowie der Einsatz innovativer Wirkstoffe führen zu einer immer effektiveren Therapie der schub-förmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS). Die Freiheit von Krankheitsaktivität ist damit inzwischen ein realistisches Ziel geworden und wird von aktuellen Expertenmeinungen gestützt. Hierzu tragen insbesondere moderne und effektive Wirkstoffe bei, wie das orale Dimethylfumarat (DMF, Tecfidera®) und Peginterferon beta-1a (Plegridy®), das alle zwei Wochen subkutan angewendet wird. So können aktuelle Daten, die im Rahmen der 88. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Düsseldorf diskutiert wurden, eine langfristig erfolgreiche Kontrolle der Krankheitsaktivität durch DMF über mittlerweile fünf Jahre verdeutlichen – unabhängig davon, ob die Patienten neudiagnostiziert waren oder bereits mit verlaufsmodifizierenden Therapien vorbehandelt wurden. Die Experten waren sich dabei einig: Insbesondere durch einen frühzeitigen effektiven Behandlungsbeginn können MS-Patienten von Anfang an von einer guten Wirksamkeit profitieren. Eine individuell abgestimmte Therapie kann zusätzlich zu einer besseren Therapietreue führen und dazu beitragen, das zeitgemäße Therapieziel Freiheit von Krankheitsaktivität für mehr Patienten zu erreichen.

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Morbus Parkinson

Patienten können von früherem Behandlungsbeginn profitieren

 

Düsseldorf (24. September 2015) - Erhaltung der Selbstständigkeit in den Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität zählen laut den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) zu den relevanten Therapiezielen [1]. Doch schon in der frühen Erkrankungsphase können die Alltagsfähigkeiten wesentlich beeinträchtigt sein, erläuterte Prof. Dr. med. Heinz Reichmann, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden, beim 88. Jahreskongress der DGN. Er plädierte für einen früheren Behandlungsbeginn und verwies auf die Vorteile der Therapie mit langwirksamen Dopaminagonisten.

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MS-Therapie mit Fingolimod (Gilenya®)

Rechtzeitig wirksam behandeln und patientenbezogen optimieren

 

  • Mild-moderater vs. (hoch)aktiver Verlauf: Entscheidend sind die langfristige Entwicklung der Krankheitsaktivität und die rechtzeitige Therapieoptimierung.1-6
  • Gilenya® kontrolliert wirksam und konsistent die vier Schlüsselparameter der MS-Krankheitsaktivität: Schubrate, Behinderungsprogression, MRT-Aktivität und Hirnatrophierate.1-5
  • Registerstudie PANGAEA*: 70 Prozent der Patienten nach drei Jahren schubfrei, 80 Prozent mit stabilem EDSS (Expanded Disability Status Scale).6

 

Düsseldorf (24. September 2015) – Die aktualisierten Leitlinien zur Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose (MS) orientieren sich bekanntlich am Krankheitsverlauf und unterscheiden zwischen mild-moderater und (hoch)aktiver Verlaufsform.7 Diese Unterteilung lässt durchaus Spielraum für den behandelnden Arzt zu, was angesichts des komplexen Krankheitsbildes und der unterschiedlichen Ausprägungen der MS grundsätzlich begrüßenswert ist. Doch wie unterscheiden sich diese beiden Verlaufsformen in der Praxis? Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Therapiewechsel? Welche Patienten profitieren besonders bei einer Umstellung? Und inwiefern kann Gilenya® (Fingolimod) eine MS-Therapie optimieren? Anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Neurologischen Gesellschaft (DGN) in Düsseldorf diskutierten führende Neurologen aus Klinik und Praxis – auch anhand von Patientenbeispielen – über die bisherigen Erfahrungen mit der Umsetzung der Leitlinien und gaben einen Überblick über die Wirksamkeit von Gilenya hinsichtlich der vier wichtigen Schlüsselparameter der MS-Krankheitsaktivität.

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Actelion_LogoMedia-meets-Science: PAH*-Forschung hautnah

Vom Labor zum Patienten – kontinuierliche Therapieentwicklung, wegweisender Fortschritt

 

Gießen (22. September 2015) – „Intensive Grundlagenforschung und die Entwicklung spezifischer Medikamente sind ein oftmals steiniger, aber lohnenswerter Weg. So haben diese den Therapie­standard im Bereich der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) und damit den Lebensalltag der Patienten entscheidend verbessert. Die vor etwas mehr als einem Jahrzehnt kaum behandelbare PAH gilt inzwischen als Modell-Indikation. Anhand der PAH konnte demonstriert werden, wie die Progression einer Erkrankung so verlangsamt werden kann, dass die Patienten langfristig profitieren – ein enormer Fortschritt, auch wenn die PAH noch nicht heilbar ist“, erläuterte Prof. Dr. rer. nat. Ralph Schermuly, Arbeitsgruppenleiter am Excellence-Cluster Cardio-Pulmonary System (ECCPS), Universtität Gießen bei der von Actelion unterstützten Veranstaltung „Media-meets-Science“ im EECPS. „Als translational ausgerichtete Forschungseinrichtung haben wir bereits entscheidende neue Therapieansätze aus dem Labor zum Patienten bringen können“, so Prof. Dr. med. Ardeschir Ghofrani, Projektleiter am ECCPS. Die PAH sei jedoch noch lange nicht „ausgeforscht“, es gelte auch zukünftig Erkenntnisse zu gewinnen und in die Praxis umzusetzen, um den Fortschritt für die Patienten weiter voranzutreiben. Medikamente wie Macitentan und Riociguat die im letzten Jahr auf den Markt gebracht wurden, zeigen, welche therapeutischen Verbesserungen möglich sind1,2,3. Die Veranstaltung bot hautnahe Einblicke in die state-of-the-art Lungenhochdruck-Forschung: Wie der Laboralltag aussieht und wie die Forschung das PAH-Management verändert, wurde bei einer Laborführung und anschließender Fachpresserunde anschaulich dargestellt.

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Satellitensymposium der Linde Gas Therapeutics GmbH im Rahmen des 17. Hauptstadtkongresses der DGAI

Internationale Multicenter-Studie ENIGMA II bestätigt Sicherheitsprofil von Lachgas

 

Berlin (18. September 2015) – Auf dem Satellitensymposium der Linde Gas Therapeutics GmbH im Rahmen des 17. Hauptstadtkongresses der DGAI für Anästhesiologie und Intensivtherapie wurde über die Sicherheit von Lachgas und dessen Einsatz diskutiert. Dabei konnte das hohe Sicherheitsprofil von Lachgas (wie beispielsweise das äquimolare Lachgas-Sauerstoffgemisch LIVOPAN®) durch die Daten der internationalen Multicenter-Studie ENIGMA II1 bestätigt werden.

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HAI 2015

Mütterliches Umarmen im Aufwachraum senkt Stress

 

Berlin (17. September 2015) – Etwa 450.000 Kinder im Alter von eins bis 15 Jahren werden in Deutschland jährlich vollstationär operiert [1,2]. Die Zeit direkt vor der Operation inklusive der Narkoseeinleitung bedeutet für sie sowie ihre Eltern bekannterweise Stress [3]. Die meiste Zeit verbringt die Familie am Operationstag jedoch postoperativ am Krankenbett des Kindes. Nach dem Aufwachen sind viele Kinder von der Anästhesie desorientiert, ängstlich und haben Schmerzen [4]. Um den prä- und postoperativen Disstress bei Kindern zu minimieren, haben Kinderanästhesiologen in den letzten Jahren eine Vielzahl von Strategien entwickelt.

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