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Anpfiff zur Aufklärung am Weltgesundheitstag 2016: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“. Der diesjährige Weltgesundheitstag – 7. April 2016 – stellte erstmals die Prävention und Behandlung von Typ-­2-­Diabetes in den Mittelpunkt. An diesem Tag startete die bundesweite Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schwerin. Seit über zehn Jahren informiert Sanofi gemeinsam mit mehr als 20 Partnern über Prävention, Früherkennung und eine bestmögliche Versorgung von Menschen mit Diabetes. „Ein nachhaltiges Engagement ist erforderlich, um die dramatischen Erkrankungszahlen zu reduzieren und die Situation von Menschen mit Diabetes zu verbessern“, betonte Beate Schlupp, Vizepräsidentin des Landtages Mecklenburg-­Vorpommern. Photo und Copyright: Tom MillerAnpfiff zur Aufklärung am Weltgesundheitstag 2016

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Schwerin (7. April 2016) - Der diesjährige Weltgesundheitstag – 7. April 2016 – stellte erstmals die Prävention und Behandlung von Typ-­2-­Diabetes in den Mittelpunkt. An diesem Tag startete die bundesweite Diabetesaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Schwerin. Seit über zehn Jahren informiert Sanofi gemeinsam mit mehr als 20 Partnern über Prävention, Früherkennung und eine bestmögliche Versorgung von Menschen mit Diabetes. „Ein nachhaltiges Engagement ist erforderlich, um die dramatischen Erkrankungszahlen zu reduzieren und die Situation von Menschen mit Diabetes zu verbessern“, betonte Beate Schlupp, Vizepräsidentin des Landtages Mecklenburg-­Vorpommern.

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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene

„Unseren Patienten Vertrauen in die hygienische Sicherheit der medizinischen Versorgung geben“

Berlin (7. April 2016) - Unter diesem Motto steht der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vom 10. bis 13. April 2016 in Berlin. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene ist die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft mit ihren 950 Mitgliedern zum Thema Hygiene in der medizinischen Versorgung.

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Weltgesundheitstag

Europäische Initiative zur Eindämmung von Typ-1-Diabetes

Neuherberg (7. April 2016) - Die flächendeckende Einführung einer Risikobestimmung für Typ-1-Diabetes bei Neugeborenen ist das Ziel von GPPAD (Global Platform for the Prevention of Autoimmune Diabetes). Die europäische Initiative möchte im nächsten Schritt den ermittelten Risikopersonen eine antigen-basierte Therapie zur Verhinderung der Krankheit anbieten. Das Modell könnte auch zur Behandlung weiterer Kinderkrankheiten, insbesondere Autoimmunerkrankungen und Allergien dienen.

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Parkinson-Krankheit: Neue Leitlinie für Diagnostik und Therapie veröffentlicht

Berlin (6. April 2016) – Rechtzeitig vor dem Welt-Parkinson-Tag am 11. April veröffentlicht die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) nach vierjähriger Arbeit heute die vollständig überarbeitete und erweiterte S3-Leitlinie „Idiopathisches Parkinson-Syndrom“ (IPS). Systematisch entwickelt, wissenschaftlich begründet und praxisorientiert stellt sie einen bedeutenden Fortschritt für die rund 200.000 Patienten dar, die in Deutschland von der neurodegenerativen Krankheit betroffen sind.

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Angehörige können durch Unterstützung von paartherapeutischen Übungen den Alltag mit einem demenziell erkrankten Partner besser meistern

Demenz betrifft auch den Partner

Berlin (6. April 2016) - Demenzielle Erkrankungen belasten nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch deren soziales Umfeld erheblich. Das Fortschreiten der Krankheit stellt vor allem pflegende Partner vor große Herausforderungen. Erschöpfungszustände und Beziehungskonflikte können die Folgen sein. Dass durch gemeinsames Training mit dem demenzkranken Partner das eigene Befinden verbessert und die Beziehung entlastet werden kann, zeigen die Ergebnisse einer neuen ZQP-Untersuchung, dem sogenannten Dyadem-Projekt des ZQP und der Universität Potsdam.

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Weissbuch "Multiple Sklerose - Versorgungssituation in Deutschland"

Fortschritte in der Therapie der Multiplen Sklerose besser nutzen

  • Weißbuch beschreibt Versorgungssituation bei Multipler Sklerose
  • Eine an der Krankheitsaktivität angepasste Behandlungsplanung ist noch unzureichend umgesetzt
  • Therapie der Symptome der Multiplen Sklerose weist große Defizite auf
  • Experten fordern strukturierte, besser vernetzte Versorgungskonzepte

Berlin (6. April 2016) - Dank der Fortschritte in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) können immer mehr Betroffene ein weitgehend normales Leben führen. Dennoch lässt sich die Krankheit langfristig nicht stoppen. Zudem fehlen Therapien zur Versorgung der belastenden Symptome der MS. Nötig sind ferner mehr strukturierte Versorgungskonzepte. Das ist ein Fazit des Weißbuchs Multiple Sklerose, das IGES-Wissenschaftler zusammen mit medizinischen Experten veröffentlicht haben.

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Videos Deutscher Pflegetag 2016

Berlin (4. April 2016) - Unter den folgenden Links sind die brandneuen Videos zum Deutschen Pflegetag auf der Website des Deutschen Pflegetages und dem Youtube Channel eingebunden:

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Die Anatomie des Schmerzes

 

Leipzig (23. März 2016) - Schmerzverzerrt zucken wir zusammen, wenn wir jemanden beobachten, der sich versehentlich mit dem Hammer auf den Daumen schlägt. Ist das Schmerz, was wir da empfinden? Ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und anderer Institutionen schlägt nun einen neuen Denkansatz vor: Schmerz ist demnach ein vielschichtiges graduelles Ereignis, das sich aus speziellen Schmerzkomponenten, wie der brennenden Hand und allgemeineren Komponenten wie negativen Emotionen zusammensetzt. Ein Vergleich der Aktivierungsmuster beider Erfahrungen im Gehirn könnte erklären, welche Komponenten die empathische Reaktion mit echtem Schmerz teilt.

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Kein Nobelpreis für die Pioniere der Anästhesiologie

 

Düsseldorf (31. März 2016) - Verjährt und wissenschaftlich umstritten: Düsseldorfer Medizinhistoriker klären auf, warum die bahnbrechenden Entdeckungen zur Schmerzfreiheit nie ausgezeichnet wurden. Seit 115 Jahren wird der Nobelpreis für Medizin und Physiologie vergeben. Bislang wurden 210 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre bahnbrechenden Entdeckungen in der medizinischen Grundlagenforschung und der klinischen Wissenschaft, z.B. in der Chirurgie, ausgezeichnet. Die Anästhesiologie ging dagegen immer leer aus, obwohl die rasante Entwicklung der Medizin in den vergangenen 150 Jahren ohne Narkose und Lokalanästhesie und die Schmerzfreiheit von Operationen nicht möglich gewesen wäre.

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Abb.1: Test im Bewegungslabor. Photo: ZHAWSoft-Exoskelett

Forschende entwickeln intelligente Leggins

 

Zürich, Schweiz (30. März 2016) - ZHAW-Forschende aus den Bereichen Technik und Gesundheit entwickeln zusammen mit europäischen Partnern ein Soft-Exoskelett für Menschen, die beim Gehen beeinträchtigt sind. Das verwendete Material soll lernfähig sein und sich je nach Bewegungsablauf mehr oder weniger versteifen. Wer aufgrund eines Schlaganfalles oder von Geburt an beim Gehen beeinträchtigt ist, kann heut-zutage mittels Stützstrukturen wieder besser laufen. Doch diese meist schweren und unflexiblen Konstruktionen passen sich oft nur einem Teil des Bewegungsablaufes an. Deshalb entwickeln ZHAW-Forschende zusammen mit europäischen Partnern eine Stützstruktur, welche sich je nach Bewegung versteift oder weich wird.

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Ergebnisse des Surveys 2015 und Trends

Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland

 

Köln (22. März 2016) - Die Teilnahme an Glücksspielen in Deutschland ist insgesamt weiterhin rückläufig. Das belegen die neuen Ergebnisse der repräsentativen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2015“ zur Verbreitung von Glücksspielen und damit assoziierten Problemen. Die Ergebnisse bestätigen den Trend, der sich auch in den vorangegangenen Befragungen abzeichnete.

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Kaffee gegen Parkinson?

 

Göttingen (17. März 2016) - Wissenschaftler des Exzellenzclusters CNMPB an der Universitätsmedizin Göttingen und des Instituts für Molekulare Medizin in Lissabon, Portugal, beschreiben schützenden Effekt von Coffein-ähnlichen Substanzen auf Nervenzellen im Parkinson Modell. Publiziert in der Fachzeitschrift „Cerebral Cortex“. Aktuelle Therapien bei Morbus Parkinson konzentrieren sich aus-schließlich auf die Linderung der Symptome, wie die für diese Erkrankung typischen motorischen Begleiterscheinungen. Eine ursächliche Behandlungsmethode gibt es nach wie vor nicht. Auffällig kurze Schritte, schlurfender Gang, erstarrte Mimik oder Zittern der Hände machen die Parkinson Krankheit in einem frühen Stadium sichtbar.

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Neue Studiendaten belegen

Sativex® kann die durch Spastik eingeschränkte Gangqualität bei MS-Patienten verbessern.1

Düsseldorf (17. März 2016) - Im August 2015 wurde eine unabhängige Studie zu Delta-9-Tetrahydrocannabinol/Cannabidiol (THC/CBD) veröffentlicht, deren Studienziel es war, bei MS-Patienten mit MS-induzierter Spastik unter Medikation von THC/CBD die Gangqualität durch objektive und quantitative Untersuchungen zu messen.1 50-60% der MS-Patienten leiden unter einer Spastik in den unteren Extremitäten, die häufig auch mit Stürzen einhergeht (selbst nach Adjustierung für den EDSS)2. MS-Patienten mit Spastik sind in ihrer Mobilität und Balance signifikant stärker betroffen als MS-Patienten ohne Spastik.3

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Semantische Integration hilft Menschen mit erhöhtem Demenzrisiko zu identifizieren. Forscher von Fraunhofer SCAI, DZNE und Uniklinikum Bonn analysieren im Projekt IDSN klinische Daten und Forschungsdaten in einer Gesamtsicht. Ein Ziel ist es, die Früherkennung neurodegenerativer Krankheiten zu verbessern. Semantische Integration hilft Menschen mit erhöhtem Demenzrisiko zu identifizieren

 

                                    • Forscher von Fraunhofer SCAI, DZNE und Uniklinikum Bonn analysieren im Projekt IDSN klinische Daten und Forschungsdaten in einer Gesamtsicht. Ein Ziel ist es, die Früherkennung neurodegenerativer Krankheiten zu verbessern.

 

Sankt Augustin / Bonn (15. März 2016) -  Von neuen Ansätzen in der Datenanalyse versprechen sich Forscher vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI), vom Deutschen Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und vom Universitätsklinikum Bonn (UKB) Fortschritte in der Früherkennung von Demenzerkrankungen. Im Projekt „Integrative Datensemantik für die Neurodegenerative Forschung“ (IDSN) arbeiten die drei Einrichtungen an einer Gesamtsicht großer Datensätze aus verschiedenen Forschungsbereichen. In der Entwicklungsphase des Projekts werden daher Primärdaten, beispielsweise anonymisierte Informationen aus Patientenakten des Universitätsklinikums Bonn, mit Sekundärdaten, etwa Daten aus öffentlichen Datenbanken und Forschungspublikationen, unter Beachtung des Datenschutzes miteinander verknüpft. Danach folgt die sogenannte Translationsphase, in der die Daten integrativ analysiert werden.

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Abb.: Optimierte Insulin-Bausteine sorgen für eine erhöhte Zahl Regulatorischer T-Zellen (Transkriptionsfaktor Foxp3 in rot) in der Nähe der Insulin produzierenden Beta-Zellen (Insulin grün) des Pankreas. Photo und Copyright: Helmholtz Zentrum MünchenVarianten von Insulin-Bausteinen führen zu Immuntoleranz

Nächster Schritt zur Prävention von Diabetes

 

Neuherberg (15. März 2016) - Ein Team aus Wissenschaftlern am Helmholtz Zentrum München konnte in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) im präklinischen Modell zeigen, dass bestimmte Varianten von Insulin-Bausteinen zu einer Immuntoleranz führen. Die in ‚Nature Communications‘ veröffentlichten Ergebnisse sind möglicherweise der Schritt zu einer verbesserten Prävention von Typ-1-Diabetes.  Ein Video-Interview mit den Autoren finden sie hier: https://vimeo.com/158607336  

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GKV-Spitzenverband

Qualität der Inkontinenzversorgung wird deutlich verbessert

 

Berlin (15. März 2016) - Der GKV-Spitzenverband hat die Qualitätsanforderungen an aufsaugende Inkontinenzhilfsmittel („Windeln“) im Hilfsmittelverzeichnis deutlich angehoben. Dies umfasst in Bezug auf die Saugleistung insbesondere die Aufsauggeschwindigkeit und die Rücknässewerte. Eine schnelle Flüssigkeitsaufnahme und eine hohe Flüssigkeitsbindung sind wesentliche Faktoren für eine hohe Produktqualität und effektive Versorgung. Als zusätzliche Qualitätsanforderungen wurden die Absorption von Gerüchen und die Atmungsaktivität der Produkte festgeschrieben. Produkte, die die neuen Anforderungen nicht erfüllen, werden aus dem Hilfsmittelverzeichnis gestrichen.

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Fettleibigkeit und Diabetes

Du bist, was deine Eltern gegessen haben!

 

Neuherberg (14. März 2016) -  Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) nachgewiesen, dass durch Ernährung verursachte Fettleibigkeit und Diabetes sowohl über Eizellen als auch über Spermien epigenetisch* an die Nachkommen vererbt werden können. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift ‚Nature Genetics‘ veröffentlicht. Ein Video-Interview mit den Autoren finden sie hier.

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Versterben nach Sturz nicht-natürliche Todesart

Geriater dürfen sich nicht scheuen Polizei zu alarmieren!

 

Köln (14. März 2016) - Fenster geputzt, von der Leiter gestürzt, innerlich verblutet durch eine Milzruptur: Todesfälle wie dieser scheinen eindeutig. Warum es trotzdem notwendig ist, die Todesart als „nicht-natürlich“ anzugeben und die Polizei zu alarmieren? „Die Kausalkette zum Tod ist ganz individuell“, erläutert Dr. Ricarda Arnold vom Universitätsklinikum Jena. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie sprach die Rechtsmedizinerin beim Alterstraumatologie Kongress 2016 in Marburg über die Umsetzung gesetzlicher Vorschriften im ärztlichen Alltag. Denn gerade bei geriatrischen Patienten sind letale Stürze oft durch Faktoren wie Demenz, Mangelernährung, neurologische oder kardiale Erkrankungen bedingt. „Dann stehen Ärzte vor schwierigen Einzelfallentscheidungen, die immer wieder heiß diskutiert werden im Kollegenkreis.“ Dabei ist die Rechtslage eigentlich klar.

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Elektrolytverschiebungen bei älteren Menschen

Salzmangel kann im Alter massive Folgen haben

 

Aachen (8. März 2016) - Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, dass es bedingt durch Erkrankungen wie auch deren Behandlung zu Verschiebungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt kommen kann. Ein restriktiver Kochsalzkonsum, wie er oft empfohlen wird, ist deshalb speziell bei älteren Menschen nicht ratsam. Davon abgesehen sollte der Elektrolythaushalt regelmäßig kontrolliert werden, um Elektrolytstörungen schon in der Frühphase zu erkennen und behandeln zu können, betonte Dr. Dag Schütz, Klinikdirektor der Klinik für Geriatrie/Altersmedizin am Evangelischen Krankenhaus Essen-Werden anlässlich der 23. Fortbildungsveranstaltung des Verbandes für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) in Aachen.

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Fixomull Transparent 8x10. Photo und Copyright:BSNmedicalTHERAPIEN. HAND IN HAND.

NEU: Fixomull® transparent - So anschmiegsam wie eine zweite Haut

 

Hamburg (8. März 2016) - Innovative Eigenschaften und sichtbar neue Qualität kennzeichnen das neue Fixomull® transparent: Dem Entwicklungsteam von BSN medical ist es gelungen, eine selbstklebend Fixierung für die großflächige Wundabdeckung mit besonderer Hautverträglichkeit bei gleichzeitiger hervorragender Haftung, Flexibilität und Transparenz zu entwickeln.

Das neue Fixomull® transparent fühlt sich wie eine zweite Haut an und ist dabei wasserfest, keimdicht und atmungsaktiv. Die spezifischen Eigenschaften sind von besonderem Vorteil für die Anwender im Bereich Pflege, Klinik und Arztpraxis sowie für den Patienten.

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Mit BAuA-Leitfaden Stationsorganisation beurteilen und verbessern

Handlungsempfehlungen für stationäre Pflegeeinrichtungen

 

Dresden (8. März 2016) – Der Pflegebedarf in Deutschland wächst und somit steigen vielerorts die Anforderungen an das Pflegepersonal. Gleichzeitig kämpfen viele Pflegeeinrichtungen mit Personalmangel. Doch eine gute Stationsorganisation ermöglicht nicht nur einen runden Betriebsablauf, sondern fördert außerdem Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter. So kann sie ein produktives und angenehmes Arbeitsklima schaffen, das die Pflege als Berufsfeld attraktiver macht. Als Hilfestellung für die Pflegedienstleitung hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den Leitfaden „Gute Stationsorganisation“ herausgegeben. Mit ihm lässt sich die Stationsorganisation beurteilen und verbessern.

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BAuA-Bericht bringt Entlastung für Pflegepersonal

Forschung: Verfahren zur Stationsorganisation im Krankenhaus entwickelt

 

Dresden (8. März 2016) – Der Bedarf an Pflege und Betreuung steigt in Deutschland an. Doch viele Beschäftigte im Gesundheitswesen haben bereits heute eine hohe Arbeitsdichte. Um das Pflegepersonal im Krankenhaus zu entlasten, hat TU Dresden im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nun ein kriteriengeleitetes Verfahren entwickelt, um die Organisation von Stationen zu bewerten und zu gestalten. Das Verfahren sowie ein entsprechender Leitfaden eignen sich bezüglich ihrer Güte und Handhabbarkeit für die Beurteilung von Arbeitsbedingungen. Der jetzt erschienene Bericht „Stationsorganisation im Krankenhaus“ enthält weitere Informationen. 

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Berufsgruppenübergreifende Vernetzung im Sinne der Patientenversorgung

NetzwerkApotheke Schmerz – ein Fortbildungs- und Kooperationsprojekt der DGS

 

Frankfurt am Main (5. März 2016) – Für viele Patienten mit Schmerzen ist die Apotheke die erste Anlaufstelle, das verschreibungsfreie Medikament eine schnelle Lösung. Problematisch kann die Einnahme verschreibungsfreier Medikamente jedoch bei Patienten sein, die auch andere Medikamente einnehmen. Daher sei eine berufsgruppenübergreifende Vernetzung – besonders zwischen Ärzten und Apothekern – zentral, um die Versorgung von Schmerzpatienten zu verbessern, so das Fazit eines Symposiums im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages. Deshalb hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) das Fortbildungsprojekt NetzwerkApotheke Schmerz ins Leben gerufen.

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Chronische Wunde. Photo und Copyright: Paul Hartmann AGFußamputationen bei Diabetikern vermeiden

BVMed fordert Behandlungsvergütung, "die auf den Erhalt der Füße ausgerichtet ist"

 

Berlin (7. März 2016) - Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat Verbesserungen bei der Vermeidung von Fußamputationen bei Diabetikern angemahnt. Die im BVMed organisierten Hersteller moderner Wundauflagen unterstützen die Forderung der Diabetologen nach einer auf den Erhalt der Füße ausgerichteten Behandlungsvergütung. "Bei Diabetikern könnten dadurch viele Fußamputationen vermieden werden", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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Stiftung für Patientensicherheit

«Raum des Horrors» – die Aufmerksamkeit für Patientensicherheits-Risiken trainieren

 

Zürich, Schweiz (7. März 2016) - Es ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für Verbesserungen in der Patientensicherheit, dass die klinisch tätigen Fachpersonen in der Lage sind, Gefahren für Patienten im Alltag schnell zu erkennen. Um solche Fähigkeiten zu entwickeln, ist theoretisches Wissen über häufige Sicherheitsprobleme notwendig. Das Üben und Anwenden in praxisnahen Situationen ist jedoch mindestens ebenso wichtig, um den selbstständigen Blick der Fachpersonen auf Risiken für Patienten zu schulen. Farnan und Kollegen berichten über eine einfache und unaufwendige Methode, um den eigenständigen Blick für Patientensicherheits-Risiken im Alltag zu schulen. Solche «Räume des Horrors» lassen sich auch ohne Simulationszentrum relativ leicht einrichten, um das Situationsbewusstsein (situational awareness) für Gefahren zu verbessern.

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DBfK

Zukunft der Pflege erfordert breit angelegte Kompetenz und Aufwertung der Pflegeberufe

 

Berlin (7. März 2016) - Der heute veröffentlichte Pflege-Report 2016 von AOK und WIdO zeigt die Dimension der Herausforderung, die sich mit zunehmender Alterung der Bevölkerung und steigenden Zahlen von Pflegebedürftigkeit stellt. Vor diesem Hintergrund bekräftigt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) erneut seine Forderung nach breit angelegter generalistischer Pflegeausbildung verbunden mit einer deutlichen Aufwertung der Pflegeberufe im Gesundheitssystem.

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Diabetes Mediendialog 2016

Die Zukunft der Diabetesversorgung wird digital

Hohenkammer (4. März 2016) - Digitalisierung ist ein Megatrend, der auch die Medizin und die Versorgung von Menschen mit Diabetes massiv verändern wird. Welche Chancen und auch Risiken in dieser Entwicklung stecken, wurde von Experten auf dem Diabetes Mediendialog 2016 diskutiert. So können heute schon Blutzuckermessgeräte digital ausgelesen oder per Apps Gesundheitsdaten versendet werden. Damit diese neuen Technologien für alle nutzbar sind, jedoch der Datenschutz nicht auf der Strecke bleibt, kümmert sich die Politik darum, entsprechende Strukturen zu schaffen. Auch die Diabetologen bereiten sich auf diese Umwälzung in der Versorgung vor. Bereits heute spart die elektronische Dokumentation von Diabetesdaten (z. B. mit Accu-Check® Smart Pix) Ärzten Zeit, die sie für ihre Patienten verwenden können. Auch Kinder mit Diabetes profitieren, wenn mit Hilfe digitaler Lösungen Hürden für die Betreuung in Schule und Kindergarten abgebaut werden.

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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2016

„Opioid-Abhängigkeit bei Schmerzpatienten ist ein überschätztes Problem“

 

  • Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin setzt sich für den rationalen Einsatz stark wirksamer Schmerzmedikamente bei nicht-tumorbedingten Schmerzen ein

 

Frankfurt am Main (3. März 2016) – Der Einsatz von Opioiden bei nicht-tumorbedingten Schmerzen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Der Grund: Ärzte und Patienten befürchten eine Abhängigkeit von diesen stark wirksamen Schmerzmedikamenten im Sinne von Sucht. Beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag diskutierten Experten über die Wahrscheinlichkeit einer Opioid-Abhängigkeit mit dem Ergebnis: Das Risiko einer Abhängigkeit ist in der Praxis bedeutend weniger relevant als befürchtet. Viel wichtiger sei es, Patienten mit starken Schmerzen wirksame Therapien nicht vorzuenthalten.

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Satellitensymposium im Rahmen des 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen: Glauben war gestern, Messen ist heute: Schmerz, Agitation und Delir – interagierende Herausforderungen. Mit Publikation der neuen deutschen S3-Leitlinie „Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin“ (DAS-Leitlinie)1 wurde in Deutschland ein entscheidender Wandel im Management intensiv-medizinisch betreuter Patienten eingeleitet: Die häufig praktizierte tiefe Sedierung, ein ungezieltes Monitoring und eine zu späte Mobilisierung sollen der Zielvorgabe eines wachen und aufmerksamen, schmerz-, angst- und delirfreien Patienten weichen, der an seiner Behandlung und Genesung aktiv teilnehmen kann. Wie wichtig in diesem Zusammenhang ein effektives Monitoring ist und wie die Leitlinie in der Praxis umgesetzt werden kann, stellte die Steuerungsgruppe der Fortbildungsinitiative „Wie die Leitlinie ans Bett kommt“ während des Satellitensymposiums „Glauben war gestern, Messen ist heute“ im Rahmen des 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen vor. Zudem steht für die neuen Forderungen nach einem erfolgreichen Management von Schmerz, Agitation und Delir (PAD-Management) mit Dexmedetomidin ein Wirkstoff zur Verfügung, der diese effektiv unterstützt.Satellitensymposium im Rahmen des 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen

Glauben war gestern, Messen ist heute: Schmerz, Agitation und Delir – interagierende Herausforderungen

Hamburg (3. März 2016) – Mit Publikation der neuen deutschen S3-Leitlinie „Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin“ (DAS-Leitlinie)1 wurde in Deutschland ein entscheidender Wandel im Management intensiv-medizinisch betreuter Patienten eingeleitet: Die häufig praktizierte tiefe Sedierung, ein ungezieltes Monitoring und eine zu späte Mobilisierung sollen der Zielvorgabe eines wachen und aufmerksamen, schmerz-, angst- und delirfreien Patienten weichen, der an seiner Behandlung und Genesung aktiv teilnehmen kann. Wie wichtig in diesem Zusammenhang ein effektives Monitoring ist und wie die Leitlinie in der Praxis umgesetzt werden kann, stellte die Steuerungsgruppe der Fortbildungsinitiative „Wie die Leitlinie ans Bett kommt“ während des Satellitensymposiums „Glauben war gestern, Messen ist heute“ im Rahmen des 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen vor. Zudem steht für die neuen Forderungen nach einem erfolgreichen Management von Schmerz, Agitation und Delir (PAD-Management) mit Dexmedetomidin ein Wirkstoff zur Verfügung, der diese effektiv unterstützt.

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FlyerDGF

Positionspapier und Weiterbildungsempfehlung für die außerklinische Intensivpflege

Berlin (2. März 2016) - Die Entwicklungen in Notfall- und Intensivmedizin führen dazu, dass heute mehr Menschen schwerste Erkrankungen und Unfälle überleben als noch vor Jahren. Manche dieser Patienten bleiben auch nach dem Krankenhausaufenthalt medizinisch-technisch auf intensive Unterstützung angewiesen. Der Bedarf an spezieller Krankenbeobachtung und fachlich versierter Intensivpflege steigt – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Klinik.

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Schlaf fördert das Gedächtnis, aber nicht die Kreativität beim Lösen von Problemen

Kreativität kommt nicht im Schlaf

 

  • Studie gibt Hinweis auf grundlegende Funktion des Schlafs

 

Freiburg (1. März 2016) - Wer schläft, stärkt dabei zwar das Gedächtnis, nicht aber das kreative Denken. Das zeigen Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg in einer Studie, die am 1. März 2016 im Fachjournal Sleep veröffentlicht wurde. Sie untersuchten bei Probanden, ob im Schlaf Erinnerungen nur gefestigt oder auch mit anderen Gedächtnisinhalten neu vernetzt werden. Letzteres gilt als Voraussetzung für kreatives Denken. Im Experiment zeigten Probanden mit Nachtschlaf zwar das beste Erinnerungsvermögen. Erstaunlicherweise war aber die Gruppe mit Schlafentzug sogar etwas kreativer als die ‚Schläfer‘. Die Studie widerlegt damit die Annahme, dass kreative Prozesse im Schlaf besonders intensiv ablaufen. Das spricht dafür, dass Gedächtnisfestigung und Neuorganisation von Erinnerungen unabhängige Prozesse sind, bei denen die Gedächtnisstärkung im Schlaf Vorrang hat.

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