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Das Bundesgesundheitsministerium hat der Erstattung von Real-Time-Messgeräten (rtCGM) für insulinpflichtige Typ 1- und Typ 2-Diabetiker zugestimmt

Kontinuierliche Glukosemessung wird Kassenleistung

Meerbusch (15. September 2016) – Nach fast 10-Jähriger Prüfungsphase hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im Juni 2016 entschieden, die kontinuierliche Glukosemessung in die vertragsärztliche Versorgung aufzunehmen und eine entsprechende Richtlinie erlassen. Das Bundesgesundheitsministerium hat die Entscheidung des G-BA nun bestätigt und die entsprechende Richtlinie genehmigt. „Damit haben seit dem 7. September viele betroffene Patientinnen und Patienten nach einer Verordnung ihres behandelnden Arztes Anspruch auf die Versorgung mit Real-Time-Messgeräten (rtCGM) zur kontinuierlichen Glukosemessung. Dies ist ein Meilenstein für viele Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes und ein Erfolg für unseren jahrelangen Einsatz dafür, dass Patienten Zugang zu diesem Therapiefortschritt erhalten“, so Wolfgang Frisch, Geschäftsführer Medtronic GmbH in Deutschland. Der G-BA begründet seinen Beschluss darüber, dass eine kontinuierliche interstitielle (im Unterhautfettgewebe) Glukosemessung mit rtCGM-Geräten das Risiko von Unterzuckerungen verringert. Weiterhin könne die Anzahl der Blutglukoseselbstmessungen reduziert und die Stoffwechsellage langfristig verbessert werden.

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KKNMS_Logo.Multiple Sklerose

Qualitätshandbücher für Ärzte erstmals als Gesamtausgabe auf dem DGN-Kongress 2016

München (14. September 2016 ) – Die aktualisierten Empfehlungen des KKNMS zur Therapie der Multiplen Sklerose sind wieder auf dem DGN-Kongress erhältlich. Dieses Jahr erscheinen die gefragten „blauen Hefte“ mit den Therapiehinweisen erstmals als Gesamtausgabe. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) präsentiert das 200 Seiten starke Buch an Stand N5 im Eingangsfoyer des Congress Center Rosengarten Mannheim.

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Therapieoptimierung mit Liprolog® 200

Praxen bestätigen: Zufriedenheit steigt!

München (14. September 2016) - Doppelt konzentriert, Volumen halbiert: Mit Liprolog® 200 Einheiten/ml KwikPenTM (Insulin lispro) steht seit über einem Jahr das erste hochkonzentrierte kurzwirksame Insulinanalogon zur Verfügung. Anhand von Patientenfällen zeigten die Referenten eines Presse-Round-Table der BERLIN-CHEMIE AG, welche Vorteile die hochkonzentrierte Therapieoption bietet. Die Veranstaltung fand unter der Leitung von Dr. Jens Kröger, Hamburg, im Rahmen des EASD in München statt. Die Experten waren sich einig, dass mit einer Umstellung auf 200 Einheiten pro ml Insulin lispro Patientenzufriedenheit und Adhärenz gesteigert werden können.

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Vorteile bei Adhärenz und HbA1c werden unter klinischen Alltagsbedingungen untersucht

Toujeo® zeigt bei allen HbA1c-Werten durchgängig niedrigere Hypoglykämieraten als Lantus®

Paris, Frankreich (13. September 2016) - Sanofi gab heute bekannt, dass Erwachsene mit Typ-2- Diabetes, die seit sechs Monaten mit Toujeo® (Insulin glargin 300 E/ml, U300) behandelt werden, bei allen HbA1c-Werten (durchschnittliche Blutzuckerwerte der letzten drei Monate) tagsüber und nachts eine konsistent niedrigere Rate an bestätigten oder schweren Hypoglykämien erfahren, als Patienten unter Lantus® (Insulin glargin 100 E/ml, U100). Die Ergebnisse der neuen Metaanalyse auf Patientenebene der klinischen Phase-3-Studien EDITION-Studien 1, 2 und 3, in die Patienten mit Typ-2-Diabetes eingeschlossen waren, wurden auf der 52. Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) in München vorgestellt.

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Abbott veröffentlicht erste Ergebnisse der klinischen IMPACT-Studie zum FreeStyle Libre System bei Menschen mit Typ-1-Diabetes

Weniger Hypoglykämien durch Flash Glucose Monitoring

 

Wiesbaden (12. September 2016) — Abbott hat im Rahmen der 76th Scientific Sessions der American Diabetes Association die ersten Ergebnisse der klinischen IMPACT-Studie vorgestellt. Hierbei wurde der Einfluss von Flash Glucose Monitoring (FGM) auf die Zeit in der Hypoglykämie bei Menschen mit Typ-1-Diabetes untersucht. Der primäre Endpunkt der Studie, eine Reduktion der Zeit im hypoglykämischen Bereich, wurde dabei erreicht: Die Teilnehmer, die das FreeStyle Libre Messsystem nutzten, lagen deutlich weniger häufig in Bereichen unter (<70 mg/dl bzw <3,9 mmol/l)(1) als die Teilnehmer der Vergleichsgruppe, die traditionelle Blutzuckerselbstmessungen (BZSM) durchführten. Darüber hinaus belegt die Studie eindrucksvoll eine signifikante Reduktion aller gemessenen Hypoglykämieparameter bei gleichbleibenden HbA1c-Werten. Diese Ergebnisse zeigen, dass FreeStyle Libre die routinehafte Blutzuckermessung(2) sicher und erfolgreich ersetzen kann.

 

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Nierenschutz für Diabetiker

Neue medikamentöse Ansätze

Berlin (12. September 2016) - In Deutschland gibt es 6,7 Mio. Menschen mit Diabetes. Bei 90 % der Betroffenen handelt es sich um einen lebensstilbedingten, erworbenen Diabetes („Typ-2-Diabetes“). 30 % bis 40 % der Diabetiker weisen Nierenschäden auf. Es gibt jedes Jahr mehr als 2.000 Patienten, die durch Diabetes neu dialysepflichtig werden. Diese Zahlen hat die Deutsche Diabetes-Hilfe publiziert [1] – und es stellt sich nun die Frage, wie die Nierengesundheit von Diabetikern besser geschützt werden kann.

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DBfK

Gute Führung ist präventiv

Berlin (12. September 2016) - „Wer den Pflegefachpersonenmangel beheben will, muss bei der eigenen Unternehmenskultur anfangen!“ Diesen Rat gibt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) seit langem – und er wird erneut gestützt durch die heute veröffentlichten Ergebnisse des „Fehlzeiten-Report 2016 – Unternehmenskultur und Gesundheit – Herausforderungen und Chancen“. „Gerade in Zeiten zunehmender Fachkräfteknappheit ist eine positive und wertschätzende Unternehmenskultur unverzichtbar. Sie hält gesund, bindet wertvolle Fachkräfte an das Unternehmen, strahlt nach innen und außen, wird zum Wettbewerbsvorteil im Markt – kurz: Die gute Unternehmenskultur ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Umso unverständlicher, dass viele Manager und Führungskräfte im Gesundheitswesen nach wie vor agieren, als hätten sie das nie gehört“, sagt DBfK-Sprecherin Johanna Knüppel heute dazu in Berlin.

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Sanofi und Verily Life Sciences geben Start von Onduo, einem Joint Venture zur Entwicklung einer umfassenden Diabetes-Management-Plattform, bekannt

  • Joshua Riff, M.D. zum Chief Executive Officer (CEO) ernannt – Zusammenarbeit mit regionalen Gesundheitsdienstleistern, Allegheny Health and Sutter Health Networks

Paris, Frankreich und Mountain View, Calif., Cambridge, Mass. (12. September 2016) - Sanofi und Verily Life Sciences LLC, (vorher Google Life Sciences), ein Unternehmen der Alphabet Holding, haben heute den Start von Onduo, einem Joint Venture – entstanden durch die Zusammenarbeit von Sanofi und Verily im Bereich Diabetes – bekanntgegeben. Das Joint Venture hat seinen Sitz in Kendall Square in Cambridge. Die Mission von Onduo ist es, Menschen mit Diabetes dabei zu unterstützen, bewusst und gesund zu leben. Dafür entwickelt Onduo umfassende Lösungen, indem es Geräte, Software, Medizin und professionelle Betreuung für ein einfaches und intelligentes Krankheitsmanagement zusammenführt.

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Hoeren_LogoAktuelles von der Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße

EASD 2016 / PROTECT-Studie: Diabetische Neuropathie in Deutschland: zu wenig bekannt, unterversorgt und weit verbreitet

München (12. September 2016) - Die aktuellen Daten der fortlaufenden PROTECT-Studie(1) der Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“, die jetzt im Rahmen des EASD-Kongresses 2016 in München vorgestellt wurden, belegen es: Die diabetische Neuropathie ist eine sehr häufige Folgeerkrankungen des Diabetes. Etwa jeder zweite Untersuchte war von einer Nervenschädigung betroffen - oftmals ohne es zu wissen. Die aktuellen Daten zeigen eine überraschend hohe Neuropathie-Dunkelziffer bei Menschen mit und ohne Diabetes, sogar wenn die Neuropathie bei ihnen mit Schmerzen einhergeht. Der wissenschaftliche Beirat der Aufklärungsinitiative plädiert deshalb dafür, Prävention, Diagnose und Therapie besser früher als zu spät zu beginnen und die Aufklärung der Patienten nachhaltig zu verbessern. Die Politik ist sich darin mit den Experten einig und hat im Präventionsgesetz verankert, dass insbesondere beim Typ- 2-Diabetes das Erkrankungsrisiko gesenkt sowie Erkrankte früher erkannt und behandelt werden sollen. Die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion initiierte Nationale Diabetes-Strategie wird in politischen Kreisen als erster und richtiger Schritt angesehen, um bundesweit die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige Prävention und Versorgung des Diabetes zu schaffen.

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Kosten für Systeme zum kontinuierlichen Glukosemonitoring (CGM) ab sofort erstattbar

VDBD fordert auch Honorierung der CGM-Schulung

Berlin (8. September 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Juni diesen Jahres entschieden, dass Systeme zum kontinuierlichen Glukosemonitoring (CGM) bei Patienten die eine intensivierte Insulintherapie oder Insulinpumpentherapie durchführen künftig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden dürfen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat diesen Entscheid akzeptiert. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) begrüßen diese Entscheidung sehr. Sie fordern von den Krankenkassen aber auch eine pragmatische Übergangsregelung, was die Abrechnung der für die CGM-Nutzung notwendigen vorhergehenden Patientenschulung angeht. Seit kurzem gibt es ein offiziell anerkanntes Schulungsprogramm, das aber noch nicht evaluiert ist und für das es daher noch keine Abrechnungswege gibt. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass die Patienten auf die Geräte geschult werden und dass diese qualifizierte Tätigkeit auch honoriert wird, so die beiden Organisationen. Denn die Schulung ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche und sichere Anwendung des CGM.

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Diabetes: Risikofaktor Luftverschmutzung

München (8. September 2016) - Ist der eigene Wohnort durch Luftverschmutzung belastet, steigt auch das Risiko, eine Insulinresistenz als Vorstufe von Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in der Fachzeitschrift ‚Diabetes‘ gemeinsam mit Kollegen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

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Abb.1: In einer wissenschaftlichen Studie sollen die neuen Diagnoseschnellverfahren auf ihre Praxistauglichkeit untersucht werden. Foto : Dr. Matthias Gründling Sepsisforschung im Kampf gegen die hohe Sterblichkeitsrate

Neue Diagnostikverfahren bei Blutvergiftung (Sepsis) retten Menschenleben

Greifswald (6. September 2016) - Die Blutvergiftung ist weltweit die häufigste Todesursache infolge einer Infektion. In der Universitäts- und Hansestadt konnte nachgewiesen werden, dass mit konkreten Maßnahmen auch die Sterblichkeit deutlich gesenkt werden kann und sich die Heilungschancen verbessern. Jetzt testen die Greifswalder Wissenschaftler in der Klinik für Anästhesiologie sowie in der Klinik für Innere Medizin A ein neues Diagnostikverfahren, bei dem die Sepsiserreger schon nach sechs statt nach 48 Stunden im Blut nachgewiesen werden können. Diese Innovation spielt auch auf dem ersten Welt-Sepsis-Kongress eine Rolle, der wird am 8. und 9. September online im Hörsaal Süd (Klinik-Hauptgebäude, Sauerbruchstraße) übertragen wird. Dazu sind alle Interessenten recht herzlich eingeladen.

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Abb.: Gesunde Hefezellen (oben) und kranke Hefezellen (unten) mit Ansammlungen von α-Synuklein-Aggregaten (grün). Die Mitochondrien (rot), verantwortlich für die Zellatmung, liegen in den kranken Zellen stark fragmentiert vor, wenn der protektive Faktor Yhb1 fehlt (unten), wie die fluo-reszenzmikroskopische Analyse zeigt. Quelle: Braus / CNMPB.Von Hefezellen lernen

Neue Ansätze für die Therapie von Parkinson

Göttingen (6. September 2016) - Hefezellen gehören zu den ältesten Kulturbegleitern des Menschen für die Herstellung von Brot, Bier oder Wein. Doch Hefezellen können auch helfen, etwas Neues über komplexe menschliche Krankheiten zu lernen. Göttinger Grundlagenforscher nutzten Hefezellen als Referenzzellen für das Studium zellulärer Mechanismen bei Morbus Parkinson – und haben neue Erkenntnisse über krankmachende Prozesse gewonnen.

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Antidekubitus-Hilfsmittel: Hilfsmittelverbände schlagen Alarm bei der Anti-Dekubitus-Versorgung: 'Patienten sind gefährdet' – Definition der Prozessschritte als Lösungsansatz. Sieben Hilfsmittelverbände schlagen bei der Versorgung der Patienten mit Anti-Dekubitus-Systemen Alarm: Unter den aktuellen Vergütungsstrukturen der Krankenkassen können die Patienten nicht mehr adäquat versorgt werden. Der Trend zu 'Billigprodukten' gefährde die Patienten und sorge für 'teure Wunden', die das Gesundheitssystem 'hinten mehr belasten, als die Kassen vorne sparen', so der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT), der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), die EGROH, die Fachvereinigung Medizinprodukte (fmp), Reha-Service-Ring (RSR), rehaVital sowie Sanitätshaus Aktuell. Die Verbände definierten als Lösungsansatz zur Verbesserung der Patientenversorgung sieben Prozessschritte mit einzelnen Teilschritten, die bei der Versorgung mit Anti-Dekubitus-Produkten beachtet werden müssen. Photo und Copyright: ThomashilfenAntidekubitus-Hilfsmittel

Hilfsmittelverbände schlagen Alarm bei der Anti-Dekubitus-Versorgung: "Patienten sind gefährdet" – Definition der Prozessschritte als Lösungsansatz

Berlin (2. September 2016) - Sieben Hilfsmittelverbände schlagen bei der Versorgung der Patienten mit Anti-Dekubitus-Systemen Alarm: Unter den aktuellen Vergütungsstrukturen der Krankenkassen können die Patienten nicht mehr adäquat versorgt werden. Der Trend zu "Billigprodukten" gefährde die Patienten und sorge für "teure Wunden", die das Gesundheitssystem "hinten mehr belasten, als die Kassen vorne sparen", so der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT), der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), die EGROH, die Fachvereinigung Medizinprodukte (fmp), Reha-Service-Ring (RSR), rehaVital sowie Sanitätshaus Aktuell. Die Verbände definierten als Lösungsansatz zur Verbesserung der Patientenversorgung sieben Prozessschritte mit einzelnen Teilschritten, die bei der Versorgung mit Anti-Dekubitus-Produkten beachtet werden müssen.

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Digitalisierte Dienstleistungen im Bereich der Ernährungsberatung von Personengruppen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken bei Fehlernährung

Qualitätssteigerung in der Ernährungsberatung

Oldenburg (29. August 2016) - Bislang basiert die Ernährungsberatung vor allem auf dem direkten, auf Expertenwissen gestützten Austausch zwischen dem Kunden und dem Dienstleister. Durch den Einsatz sensorgestützter IT könnte diese Interaktion bald qualitativ erheblich verbessert werden. Dieses Ziel verfolgt in den nächsten drei Jahren das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt DiDiER („Digitalisierte Dienstleistungen im Bereich der Ernährungsberatung von Personengruppen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken bei Fehlernährung“).

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Neues Lehrformat steigert Beratungskompetenz

Fit für die Tabakentwöhnung

Göttingen (25. August 2016) - Mehr Kompetenz für die klinische Arbeit: Neues Lehrformat im Bereich Taba-kentwöhnung steigert Lernerfolg bei Studierenden und macht sie fit für die Beratung von Rauchern. Entwicklungsarbeit durch UMG-Lehrprofessur. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Nicotine & Tobacco Research“.

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Abb: Projektleiterin Dr. Andrea Kronenthaler (rechts) bei der Abschlussveranstaltung für die Interviewpartner des Projekts. Um Verständigungsprobleme zu vermeiden, waren auch Übersetzer zugegen. Photo und Copyright: Projekt CarEMiMigrantinnen und Migranten oft schlecht über Angebote informiert – Nachholbedarf bei kulturspezifischem Grundwissen von Ärzten und Pflegekräften

Welche Pflege sich türkischstämmige Senioren wünschen

Tübingen (24. August 2016) - In den 1960er Jahren warb die Bundesrepublik Deutschland türkische Gastarbeiter an, um den Arbeitskräftebedarf der wachsenden Wirtschaft zu decken. Viele von ihnen blieben und sind nun, 50 Jahre später, pflegebedürftig. Im Projekt „CarEMi“ (Care for Elderly Migrants – Pflege für ältere Migranten) haben Wissenschaftlerinnen am Institut für Soziologie der Universität Tübingen untersucht, ob es kulturell bedingte Besonderheiten gibt, die bei der Altenpflege von Migrantinnen und Migranten Beachtung finden sollten.

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Abb.: Kein Eintritt für Hepatitis-D-Viren (rot) in menschliche Leberzellen mit Myrcludex B (rechts)Erster Vertreter einer neuen Arzneimittelklasse gegen Hepatitis B und D

Myrcludex B
 

                                    • DZIF-Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg entwickeln einen Virusblocker gegen Hepatitis B und D, der nun in zwei Studien mit Erfolg getestet werden konnte

Braunschweig (18. August 2016) - Etwa 350 Millionen Menschen leiden an chronischen Infektionen mit Hepatitis B-Viren, 25 Millionen Menschen an Hepatitis D, das nur gemeinsam mit Hepatitis B auftritt. Zugelassene Therapien für Hepatitis B führen in der überwiegenden Zahl der Fälle nicht zur Ausheilung und für Hepatitis D gibt es bisher überhaupt keine spezifische Therapie. Neuartige therapeutische Strategien sind daher von großem Wert. Am Universitätsklinikum Heidelberg konnte das Team um DZIF-Professor Stephan Urban mit Myrcludex B einen Wirkstoff entwickeln, der in vitro und in Tierversuchen den Eintritt von Hepatitis B- und D-Viren in die Leberzelle blockiert. In zwei klinischen Studien konnten die Wissenschaftler nun zeigen, dass der Wirkstoff vom Menschen sehr gut vertragen wird und er tatsächlich auch im Menschen einen Effekt auf Hepatitis-D-Viren hat.

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Abb:. 3D-Strukturenmodell des neuartigen Analgetikums PZM21 (blau mit rot und gelb) gebunden an den μ-Opioidrezeptor (grün), der für seine Wirkung verantwortlich ist. Grafik: Jonas Kaindl, FAULinderung schwerer Schmerzen:

Opiat ohne Nebenwirkung

Erlangen (18. August 2016) - Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat ein neues Opioid-Schmerzmittel entwickelt. Das Besondere: Das neue Analgetikum scheint kaum schwerwiegende Nebenwirkungen zu verursachen. Bisher wurde der Wirkstoff erfolgreich in Modellversuchen getestet. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt im Fachmagazin Nature* veröffentlicht.

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Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin

Neue zeitlich flexible multiprofessionelle Palliativdienste im Krankenhaus werden die Lebensqualität von Schwerkranken deutlich verbessern

Berlin (15. August 2016) - Als erheblichen Fortschritt für die stationäre Versorgung schwerkranker Menschen bewertet die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) die neu definierten Mindestmerkmale für Palliativdienste im Krankenhaus, die das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) aktuell in Form einer eigenen Ziffer im Klassifikationssystem OPS 2017 festgelegt hat. „Erstmals ist es gelungen, klare Kriterien für die Abrechenbarkeit und somit auch für die Planung und Gestaltung eines Palliativdienstes im Krankenhaus aufzustellen“ betont Dr. Bernd-Oliver Maier, Wiesbaden, welcher als Vorstandsmitglied der DGP wesentlich an der Erarbeitung des neuen Kodes 8-98h mitgewirkt hat.

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Abb.: Sichtkontrolle. © TRACOE medical GmbH Tracheostomie

BVMed aktualisiert Leitlinie zur Aufbereitung von Absauggeräten

Berlin (12. August 2016) - Der BVMed-Fachbereich "Tracheotomie und Laryngektomie" (FBTL) hat die Leitlinie zur Aufbereitung von Absauggeräten aus dem Jahr 2005 aktualisiert. Auch der dazugehörige Muster-Hygieneplan für medizinische Einrichtungen wurde entsprechend angepasst. Neu ist der Hinweis auf das Tragen einer Schutzbrille während des gesamten Prozesses der Vorbereitung, Restentleerung, Desinfektion und Verpackung des Absauggerätes. Es wird auch noch einmal hervorgehoben, im gesamten Ablauf die Herstellerangaben zu beachten und das Produkt in einem geeigneten Behältnis zu verpacken. Der Muster-Hygieneplan weist zudem darauf hin, dass Bereiche, in denen Absauggeräte repariert werden, täglich gereinigt und desinfiziert werden müssen. Den aufbereitenden Mitarbeitern kann eine freiwillige Schutzimpfung gegen Hepatitis A/B angeboten werden.

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Bei ersten Anzeichen von Multipler Sklerose sofort mit Therapie beginnen

Basel. Schweiz (10. August 2016) - Wer Symptome von Taubheit, eingeschränktem Sehvermögen, Kraftminderung oder Gleichgewichtsstörungen verspürt, muss auf der Hut sein. Es könnte sich um erste Anzeichen einer beginnenden Multiplen Sklerose handeln. Bestätigt sich der Verdacht, kann eine frühe medikamentöse Therapie den Krankheitsverlauf langfristig günstig beeinflussen. Eine internationale Langzeitstudie unter Federführung von Forschenden der Universität und des Universitätsspitals Basel kommt zum Schluss, dass eine möglichst früh einsetzende Therapie den Ausbruch der Krankheit verzögern oder gar verhindern kann.

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Demnächst im Kino: Multiple=Demnächst im Kino

Multiple Schicksale – Vom Kampf um den eigenen Körper

Berlin (10. August 2016) - Der DBfK ist Partner dieses außergewöhnlichen und sehr berührenden Films, der demnächst in die Kinos kommt. Der Dokumentarfilm begleitet MS-erkrankte Menschen in ihrem Alltag und will so für mehr Mut und Offenheit im Umgang mit der Krankheit und davon Betroffenen werben.

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Forschungsprojekt „GaBaLearn“

Virtuelles Lernen in der Pflegeausbildung

Vallendar (4. August 2016) - Mit einer Kick-Off-Veranstaltung an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) nahm rund um Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Lehrstuhl für Gemeindenahe Pflege und Projektverantwortlicher, am 27.07.2016 der Projektverbund „Game Based Learning in Nursing – Spielerisch Lernen in authentischen, digitalen Pflegesimulationen“ (GaBa_LEARN) seine Arbeit auf. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligte die Förderung des Projektvorhabens aus Mitteln des Bundeshaushaltes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) für eine dreijährige Laufzeit (2016-2019).

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Jahrestagung der American Diabetes Association 2016 (ADA)

Noch mehr Evidenz für Toujeo®

Frankfurt am Main (4. August 2016) - „Die Evidenz für das Basalinsulin Toujeo® (Insulin glargin U300, 300 E/ml) wird immer größer“, erklärte Professor Dr. Thomas Forst, Neuss, und ergänzte: „Auch die bei der Wissenschaftlichen Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) 2016 präsentierten Daten bestätigen für Insulin glargin U300 eine effektive Blutzuckerkontrolle und bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ein geringeres Hypoglykämierisiko als unter Insulin glargin U100 (100 E/ml, Lantus®).“*1-4

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Abb.: Wundauflage (Nonwoven/Vlies) aus Alginatfasern bakterieller Quelle. Bakterielle Alginat-Vliese nehmen bis zu 70% mehr Flüssigkeit auf als marine Alginat-Vliese. © Hohenstein InstituteWundauflagen aus bakteriellem Alginat

Bönnigheim, Zwingenberg, Kelheim (3. August 2016) - Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „AlBioTex“ haben Forscher der Hohenstein Institute, der B.R.A.I.N AG und der Kelheim Fibres GmbH den biotechnologischen Prozess zur Herstellung von bakteriellem Alginat etabliert. Den Forschungspartnern ist es erstmals gelungen, den kompletten Produktions- und Verarbeitungsprozess von der biotechnologischen Herstellung der bakteriellen Alginate über die Faserproduktion bis hin zur Herstellung textiler Flächen abzubilden. Die erzielten Ergebnisse bilden die Basis für die Integration von bakteriellem Alginat in die industrielle Produktion.

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Unterstützt von BERLIN-CHEMIE

PRIMAS jetzt in 10 KV-Regionen abrechenbar

Berlin (27. Juli 2016) - Die Kassenärztliche Vereinigung Saarland hat als zehnte KV-Region PRIMAS in ihre DMP-Verträge aufgenommen. Das Schulungsprogramm kann nun in folgenden KV-Regionen abgerechnet werden: Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. PRIMAS richtet sich an Erwachsene mit Typ-1-Diabetes (ICT, CSII) und ist sowohl als Basis- als auch als Wiederholungsschulung geeignet. Das Programm wurde 2014 vom Bundesversicherungsamt (BVA) akkreditiert und von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert. Entwickelt wurde PRIMAS vom Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) mit Unterstützung der BERLIN-CHEMIE AG.

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Positionspapier der Sektion Ethik der DIVI

Grenzen der Sinnhaftigkeit von Intensivmedizin

 

Düsseldorf (25. Juli 2016) - Intensivmedizin rettet Menschenleben. Entwicklungen v.a. im Bereich der technischen Verfahren und der Pharmakologie haben einen medizinischen Fortschritt ermöglicht, der eine Überlebensperspektive auch in solchen Situationen eröffnet, in denen früher das Sterben unaufhaltbar und derTod unvermeidlich waren. Aber die Möglichkeiten und Chancen, Leben zu erhalten und zu verlängern, sind nicht frei von Ambivalenz und tragischen Konsequenzen.

 

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MDS

Fragen und Antworten zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff

Essen (25. Juli 2016) - Ab dem 1. Januar 2017 wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Pflegeversicherung eingeführt. Ziel ist es, die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und Menschen mit geistigen oder psychischen Einschränkungen ebenso zu berücksichtigen wie die Bedürfnisse von Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff ist Teil der Pflegereform, die die große Koalition 2015 mit den Pflegestärkungsgesetzen I und II auf den Weg gebracht hat.

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DBfK

Weg zu Patienten- und Mitarbeitersicherheit führt über gesetzliche Pflegepersonalstandards

Berlin (22. Juli 2016) - Der DBfK fordert gesetzlich definierte Pflegepersonalschlüssel und nach oben justierbare Personalmindeststandards in Krankenhäusern und Heimen. Dazu wird die deutsche Übersetzung eines Faktenblatts des Weltverbands der Pflegeberufe (ICN) zu "Nurse-Patient Ratios" vorgestellt. Es zeigt, warum feste Personalschlüssel nötig sind und welche Erfahrungen andere Länder damit gemacht haben.

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GKV-Spitzenverband

131 Millionen Euro fließen über Hygieneprogramm zusätzlich von Krankenkassen an Kliniken

Berlin (20. Juli 2016) - Die gesetzlichen Krankenkassen haben die Ausstattung von Kliniken mit Hygienepersonal bisher mit insgesamt 131 Millionen Euro finanziert, weist ein aktueller Bericht des GKV-Spitzenverbandes aus. Grundlage für diese zusätzlichen Gelder, die seit 2013 neben den von den Krankenkassen zu finanzierenden Betriebskosten fließen, ist das noch bis 2023 laufende vom Gesetzgeber vorgeschriebene Hygienesonderprogramm. Insgesamt werden die Krankenkassen ein Fördervolumen von über 460 Millionen Euro bis zum Ende des Programms zur Verfügung stellen. Mit diesem Geld, so die Idee des Gesetzgebers, sollen Krankenhäuser qualifiziertes Hygienepersonal einstellen, aber auch die Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften und Ärzten in diesem Bereich sowie externe Beratungen bezahlen. Anspruch auf Fördergelder aus dem Sonderprogramm haben nur jene Krankenhäuser, die die verbindlichen personellen und organisatorischen Voraussetzungen zur Verhinderung nosokomialer Infektionen bisher noch nicht erfüllen. Das sind derzeit etwa zwei Drittel aller Kliniken in Deutschland.

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