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26 | 06 | 2017
Osteoporose (med)
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IQWiG identifiziert Empfehlungen für mögliches DMP

DMP Osteoporose: Leitlinien decken fast alle Versorgungsaspekte ab

Köln (27. Mai 2016) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 27. Mai 2016 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Osteoporose vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für ein mögliches neues Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose von Bedeutung sein könnten. Demnach decken die Empfehlungen fast alle Versorgungsaspekte ab, nur die Rehabilitation fehlt.

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UAW-News International

Osteonekrosen des Kieferknochens und des äußeren Gehörgangs unter Therapie mit Bisphosphonaten und Denosumab

Berlin (13. Mai 2016) - Bisphosphonate werden zur Behandlung der Osteoporose sowie bei skelettbezogenen Tumorerkrankungen und tumorinduzierter Hyperkalzämie eingesetzt. Für die beiden erstgenannten Indikationsbereiche ist seit einigen Jahren auch der monoklonale Antikörper Denosumab zugelassen. Je nach Indikation unterscheiden sich bei den Bisphosphonaten die eingesetzten Wirkstoffe und Dosierungen. Auch Denosumab wird je nach Indikation unterschiedlich dosiert.

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Osteoporose

IQWiG legt vorläufige Ergebnisse von Leitlinien-Recherche vor

 

  • Empfehlungen decken fast alle Versorgungsaspekte ab, nur Reha fehlt
  • Institut bittet um Stellungnahmen

 

Köln (3. November 2015) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 2. November 2015 die vorläufigen Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Indikation Osteoporose veröffentlicht. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für ein mögliches neues Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose von Bedeutung sein könnten. Bis zum 30. November können interessierte Personen und Institutionen zu diesem Vorbericht Stellungnahmen abgeben.

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Dreimal so hohe Lebenszeitkosten für Behandlung und Pflege

Knochenbrüche durch Osteoporose verursachen hohe Kosten

 

Hamburg (13. April 2015) - Für Frauen ab 50 Jahre gehören osteoporotische Knochenbrüche zu den häufigsten Leiden, noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs. Diese verursachen nicht nur erhebliche Einbußen in der Lebensqualität, sondern auch enorme Kosten. Forscher am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) haben jetzt erstmals die zu erwartenden Frakturzahlen und Lebenszeitkosten für Knochenbrüche bei Frauen mit und ohne Osteoporose errechnet. Das Ergebnis: Knochenbrüche verursachen bei 50-jährigen Frauen mit Osteoporose mehr als dreimal so hohe Lebenszeitkosten für Behandlung und Pflege als bei Frauen, die niemals an Osteoporose erkranken. Die größten Kostentreiber sind dabei Klinikaufenthalte und frakturbedingte Langzeitpflege: auf diese beiden entfallen nahezu 70 Prozent der Gesamtkosten.  

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Ergebnisse der DATA-Studie bestätigen Vorteile von Denosumab

Deutlicher Anstieg der Knochenmineraldichte nach Umstellung von Teriparatid auf Denosumab

 

München (10. März 2015) – Aktuelle Ergebnisse der DATA-Studie (The Denosumab And Teriparatide Administration Study) bestätigen erneut die Vorteile von Denosumab (Prolia®) bei der Behandlung von postmenopausalen Frauen mit Osteoporose. Die Studie zeigt deutlich, dass Denosumab bei Frauen, die zuvor mit Teriparatid behandelt wurden, den Knochenschwund reduzierte und die Knochenmineraldichte (BMD) erhöhte. Die beste Wirkung auf die Knochenmineraldichte erzielte dabei die Kombination von Teriparatid und Denosumab über zwei Jahre, gefolgt von Denosumab als Monotherapie.1

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Osteoporose-Therapie 2014: Ein Update zu Prolia®

Der RANK-Ligand-Hemmer Denosumab ist eine effektive Therapieoption für Frauen und Männer

 

München (14. November 2014) – Nach den Ergebnissen der BEST-Studie (Bone Evaluation Study) sind in Deutschland insgesamt 6,3 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt, davon 1,1 Millionen Männer und 5,2 Millionen Frauen.1 Der selektive RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) zeichnet sich durch gute Wirksamkeit und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bei Männern und Frauen mit primärer und sekundärer Osteoporose aus.

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Anstieg der Knochendichte an allen gemessenen Skelettlokalisationen

Denosumab: Neue Behandlungsoption für Männer mit Osteoporose und erhöhtem Frakturrisiko

 

München (11. Juli 2014) – Für die Behandlung von Männern mit verminderter Knochendichte und erhöhtem Frakturrisiko steht ab sofort eine neue, hoch effektive Therapieoption 1 zur Verfügung: Der RANK-Ligand (RANKL)-Inhibitor Prolia ® (Denosumab). Mittlerweile liegen die Ergebnisse der randomisierten, placebokontrollierten ADAMO-Studie vor, die die Effektivität und Verträglichkeit von Denosumab (60 mg s.c. alle 6 Monate) über eine Behandlungsdauer von einem Jahr bei Männern mit geringer Knochendichte belegen. 2

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Therapie der postmenopausalen Osteoporose mit Denosumab

Starke Reduktion des Frakturrisikos ist wirtschaftlich umsetzbar

 

München (13. März 2014) – Patientinnen mit postmenopausaler Osteoporose rechtzeitig zu diagnostizieren und durch eine effiziente Langzeittherapie vor neuen Frakturen und dem damit verbundenen Leidensweg zu schützen, kann sich im Praxisalltag als Herausforderung erweisen. Während Bisphosphonate vor allem den trabekulären Knochenverlust unterbinden, kann der RANK-Ligand-Inhibitor Prolia® (Denosumab) die Knochendichte sowohl am trabekulären als auch am kortikalen Knochen langfristig erhöhen. Dadurch kann Denosumab effektiv das Risiko für osteoporosebedingte Wirbelkörper- und Hüftfrakturen senken, wie bereits die dreijährige Zulassungsstudie FREEDOM zeigte.1 Im Rahmen der an die dreijährige Doppelblindphase anschließenden offenen Verlängerungsphase wird die Wirksamkeit und Sicherheit von Denosumab über einen Gesamtzeitraum von 10 Jahren untersucht. Die aktuellen 8-Jahresdaten dieser FREEDOM-Verlängerungsstudie belegen, dass die starke Reduktion des Frakturrisikos und die gute Verträglichkeit des RANK-Ligand-Inhibitors über den untersuchten Behandlungszeitraum von bis zu 8 Jahren anhalten.2,3

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Osteoporose

Neuer Ansatz für die Therapie

 

Würzburg (23. Dezember 2013) - Weltweit arbeiten Forscher an neuen Therapien gegen die Osteoporose. Ein potenzieller Angriffspunkt ist ein Protein, dessen Strukturen Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt detailliert entschlüsselt haben. Die Fachzeitschrift Plos One berichtet darüber in ihrer aktuellen Ausgabe.

 

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In der Osteoporosetherapie hält Deutschland die rote Laterne

Deutschland braucht ein neues Krankheitsbewusstsein

 

Frankfurt am Main (15. Oktober 2013)* – Gemäß einer epidemiologischen Analyse der Jahre 2006 bis 2009 sind in Deutschland 6,3 Millionen Menschen (1,1 Millionen Männer und 5,2 Millionen Frauen) von Osteoporose betroffen.1 Mehr als die Hälfte der Betroffenen hatte mindestens eine Fraktur. Dabei schränken insbesondere Wirbelkörper- und Hüftfrakturen die Lebensqualität erheblich ein und führen zu einer erhöhten Sterblichkeit. Zudem sind Frakturen für den Großteil der Kosten dieser Erkrankung verantwortlich.2,3 Im Jahr 2009 betrugen diese für Deutschland hochgerechnet etwa 4,5 Milliarden Euro.1

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Rote-Hand-Brief zu Protelos® (Strontiumranelat)

Einschränkungen der Anwendung

 

Berlin (13. Mai 2013) - Protelos® (Strontiumranelat) wird in der Behandlung der Osteoporose eingesetzt. Der Hersteller informiert in einem Rote-Hand-Brief über die Einschränkung der Indikation sowie neue Kontraindikationen und Warnhinweise, um das Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse zu reduzieren. Daten zur kardialen Sicherheit aus randomisierten klinischen Studien zu Strontiumranelat in der Behandlung der Osteoporose haben ein erhöhtes Risiko für Myokardinfarkte gezeigt, jedoch kein erhöhtes Risiko bezüglich der Mortalität. In den nächsten Monaten wird die Europäische Arzneimittel-Agentur eine umfassende Nutzen-Risiko-Bewertung von Protelos® durchführen.

 

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