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Osteoporose
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Bondronat. Photo: Roche PharmaIbandronat

Wirksamkeit erneut im klinischen Alltag bestätigt

 

Grenzach-Wyhlen (16. November 2011) - Die Wirksamkeit von Ibandronat in der Therapie des ossär metastasierten Mammkarzinoms wurde erneut unter Alltagsbedingungen nachgewiesen: Ibandronat reduziert – ungeachtet der Vorbehandlung der Patienten – schnell und dauerhaft Schmerzen und zeigt wiederholt ein günstiges renales Verträglichkeitsprofil. Dies belegen die Ergebnisse einer Anwendungsbeobachtung, die nun als Publikation zur Verfügung steht [1].

 

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Behandlung der postmenopausalen Osteoporose: Denosumab (Prolia®) schafft gute Voraussetzungen für Therapieerfolg

 

  • Denosumab erhöht die Knochendichte sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Knochen und damit an verschiedenen Skelettlokalisationen
  • Denosumab führt zu einer besseren Therapieadhärenz als orale und intravenöse Bisphosphonate

 

Berlin (26. Oktober 2011) – Die Erfolgsaussichten einer medikamentösen Therapie sind umso größer, je besser das Medikament wirkt und je eher sich Patienten an die ärztliche Verordnung halten. Das gilt auch für die Therapie der postmenopausalen Osteoporose. Der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) schneidet in beiderlei Hinsicht gut ab, wie Experten auf einer Pressekonferenz bestätigten.

 

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BEST-Studie: Neueste Daten zur Volkskrankheit Osteoporose

Erstmals Zahlen zu jährlichen Neuerkrankungen

 

  • Jedes Jahr erleidet mehr als jeder zehnte Osteoporose-Patient eine Fraktur
  • Tendenz zu Verbesserungen der Arzneimitteltherapie, dennoch weiterhin Versorgungsdefizite

 

Berlin (26.Oktober 2011) – Derzeit sind rund 6,3 Millionen der über 50 Jahre alten Bundes­bürger von der Knochenkrankheit Osteoporose betroffen. Das entspricht rund jedem Fünften dieser Altersgruppe. Die Häufigkeit nimmt erheblich mit dem Alter zu: Bei den über 74-Jährigen ist es bereits mehr als jeder Dritte.

 

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Immer häufiger Osteoporose bei Männern

Urologen empfehlen frühzeitige Risikoabklärung und Prävention

 

Düsseldorf (24. August 2011) - Wer bei Osteoporose immer noch von einer typischen Frauenkrankheit nach der Menopause ausgeht, muss umdenken: Von den mehr als acht Millionen Deutschen, die an Osteoporose leiden, sind etwa ein Drittel Männer - Tendenz zunehmend. Die Volkskrankheit des fortgeschrittenen Lebensalters steht eng in Zusammenhang mit dem sinkenden Spiegel an Sexualhormonen.

 

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Messung der Knochendichte: Hinweis auf Nutzen für Frauen nach den Wechseljahren auch ohne Vorfraktur

 

  • Osteodensitometrie hilft Personen zu identifizieren, die von einer Therapie profitieren können
  • Allerdings ist unklar, ob eine Kontrolle der Knochendichte während der Therapie einen Nutzen hat

 

Berlin (23. August 2010) - Eine stark verminderte Knochendichte (Osteoporose) kann Knochenbrüche begünstigen. Bereits seit Jahrzehnten sind deshalb Medikamente auf dem Markt, die osteoporosebedingten Frakturen vorbeugen sollen, indem sie den Aufbau von Knochen unterstützen oder deren Abbau bremsen. Mit Hilfe einer Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) kann man diejenigen Personen erkennen, die von einer solchen gezielten medikamentösen Therapie profitieren können. Zumindest für Frauen nach den Wechseljahren, die bereits eine für Osteoporose typische Fraktur erlitten haben, ist das seit längerem wissenschaftlich erwiesen. Ein Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) kommt jetzt zu der Schlussfolgerung, dass auch Frauen, die noch keinen Bruch erlitten haben, von der Osteodensitometrie einen Nutzen haben können.

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Welt-Osteoporose-Tag 2009

Osteoporose-Spritze punktet gegen den Knochenschwund

Grenzach-Wyhlen (20. Oktober 2009) - Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Osteoporose die "Epidemie des 21. Jahrhunderts" und eine der zehn bedeutendsten Erkrankungen der Menschheit. Der Welt-Osteoporose-Tag schafft nicht nur Aufmerksamkeit, sondern nutzt sie, um über wirksame Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Denn die Krankheit bereitet vielen Betroffenen Schmerzen und beeinflusst ihre Lebensqualität erheblich. Frauen nach den Wechseljahren sind besonders gefährdet: durch den Wegfall der schützenden weiblichen Hormone setzt ein rascher Knochenabbau ein, der die Krankheit begünstigt.

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Ehemaliges Bond-Girl unterstützt Initiative für Knochengesundheit

Ursula Andress – „Doctor: No” zu Vorurteilen bei Osteoporose

 

  • Weg mit den veralteten Verhaltensmustern: Über 90 % der Osteoporose-Patientinnen lassen sich nicht von ihrer Krankheit beeinflussen – sie leben ihr Leben in vollen Zügen. (1)
  • Ex-Bond-Girl Ursula Andress rät: „Frauen sollen mit ihren Ärzten über die für sie beste Behandlung sprechen.” Nur so lasse sich die „Therapie finden, die ihnen hilft, sich Jahr für Jahr gegen Osteoporose zu schützen“.
  • „Einnahmefehler gefährden den Therapieerfolg. Wenn jemand die Tabletten nicht oder falsch einnimmt, besteht nahezu kein Schutz mehr vor Knochenbrüchen!“, so Dr. Ortrun Gröschel, Fachärztin für Orthopädie.

 

Ursula AndressBrüssel/Berlin (16. Oktober 2008) – Sie gelten als gebrechlich, als verletzlich – und in Folge ihrer Erkrankung als wenig mobil: Patientinnen, die an Osteoporose leiden. Eine Wahrnehmung, der die Patientinnen vehement widersprechen. Denn die Osteoporose-Patientin von heute steckt oft noch mitten im Berufsleben, versorgt ihre Familie, reist und genießt ihr Leben intensiv: Ein Leben, über das ihre Mutter noch gestaunt hätte. Diese selbstbewusste Frauengeneration will nicht von einer Krankheit wie Osteoporose bestimmt werden, so das Ergebnis einer internationalen Befragung, die von der International Osteoporosis Foundation (IOF) und Medical Women’s International Association (MWIA) ins Leben gerufen wurde.

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Zu wenig Magensäurebildung führt zu Osteoporose

 

Feingeweblicher Schnitt vom Knochen eines Patienten. Zu sehen sind zwei Osteoklasten (mehrkernige Zellen), die den Knochen (hier blau) gerade zerstören. Photo: UKEHamburg (22. Juli 2009) - Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nachgewiesen, dass eine gestörte Magensäurebildung, wie sie unter anderem auch durch Säureblocker (Protonen-pumpenhemmer) erreicht wird, zu Osteoporose, also einem Verlust der Knochendichte, und zu Knochenbrüchen führt. Die Einnahme von Calciumglukonat kann Osteoporose verhindern. Diese Ergebnisse wurden jüngst im führenden medizinischen Wissenschaftsjournal "Nature Medizin" [Nat Med. 2009 Jun; 15(6):674-81] veröffentlicht.
Die UKE-Autoren konnten nachweisen, dass bei einem krankhaft erhöhten PH-Wert des Magens, also einer verminderten Magensäurebildung, die Calciumaufnahme aus der Nahrung gestört ist. Die Konsequenz ist, dass sich eine Osteoporose entwickelt und die Knochen brüchig werden. Damit fanden die Wissenschaftler die Ursache des in großen klinischen Studien gezeigten und bisher unverstandenen erhöhten Knochenbruchrisikos von Patienten mit unterschiedlichen Magen-erkrankungen, die mit Säureblockern therapiert werden [JAMA. 2006 Dec 27;296(24):2947-53].

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Ibandronat – Renale Verträglichkeit und Schmerzreduktion bestätigt

San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS): Ergebnisse einer Deutschen Praxisstudie präsentiert

 

San Antonio, USA, (Dezember 2008) - Ibandronat (Bondronat®) bestätigt sein günstiges renales Verträglichkeitsprofil und eine dauerhafte Schmerzreduktion auch in der klinischen Praxis. Dieses Zwischenergebnis einer aktuell durchgeführten großen Anwendungsbeobachtung wurde im Rahmen des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) vom 10.-14. Dezember 2008 präsentiert (1).

In klinischen Studien wurde die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ibandronat, einem stickstoffhaltigen Bisphosphonat der dritten Generation zur Behandlung von Brustkrebspatienten mit Knochenmetastasen, bereits gezeigt. Die aktuelle deutsche Studie untersucht nun die Reduktion von Knochenschmerzen und renale Verträglichkeit von Ibandronat i.v. und oral unter Alltagsbedingungen. Alle Studienteilnehmer (geplant: n=3.000) erhielten über einen Zeitraum von 24 Wochen die Standard-Dosis Ibandronat (i.v. 6 mg alle 4 Wochen oder oral 50 mg täglich).

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Neu auf DVD: Der „Bewegungs-Coach“ von Sandoz, ein Fitness-Programm für starke Knochen

 

Calcium-Sandoz D Osteo Bewegungscoach. Photo: Calcium-Sandoz D OsteoHamburg (16. September 2008) - Ab Oktober gibt es eine neue Fitness-DVD von Sandoz. Bereits in der Produktionsphase fand der so genannte „Bewegungs-Trainer“ – das Fitness-Programm für starke Knochen – begeisterten Anklang bei der Schauspielerin Senta Berger, die sich sehr für die Aufklärung über die Volkskrankheit Osteoporose engagiert. Es ist das erste Video, das auf medizinischen Empfehlungen des Experten für Osteoporose, Professor Dr. Reiner Bartl, basiert. Sorgfältig durchdachte und medizinisch anerkannte Übungsvorschläge animieren dazu, den individuellen sportlichen Rhythmus zur Osteoporose-Prophylaxe zu finden. Denn neben ausreichend Calcium und Vitamin D ist gezielte Bewegung besonders wichtig für starke Knochen.

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Experten-Statement von Professor Dr. med. Reiner Bartl

Volkskrankheit Osteoporose: Prophylaxe durch Bewegung

 

Volkskrankheit Osteoporose?

Hamburg (16. September 2008) - Neben Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Herzinfarkt ist die Knochenkrankheit Osteoporose ein weltweites Gesundheitsproblem, eine wahre „Volkskrankheit“, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Liste der zehn wichtigsten Krankheiten gesetzt wurde.

In Deutschland sind etwa 7,8 Millionen Menschen von der Knochenkrankheit Osteoporose betroffen. Tendenz steigend: Mit der zunehmenden Alterung unserer Gesellschaft steigt auch die Zahl der an Osteoporose Erkrankten. Im Jahr 2010 werden Schätzungen zufolge 52 Millionen Frauen und im Jahr 2020 61 Millionen Frauen weltweit betroffen sein (Quelle: www.osteoporose.de). Das hat enorme Auswirkungen auf das Gesundheitssystem: Schon jetzt betragen direkte und indirekte Behandlungskosten allein in Deutschland fast 3 Milliarden Euro jährlich.

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