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Knochenmarkskrebs
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Rote-Hand-Brief zu Thalidomide Celgene® (Thalidomid)

Risiko des Auftretens hämatologischer sekundärer Primärmalignome

 

Berlin (8. April 2013) - Thalidomide Celgene® (Thalidomid) ist in Kombination mit Melphalan und Prednison für die Erstlinienbehandlung von Patienten mit unbehandeltem multiplen Myelom ab einem Alter von 65 Jahren zugelassen bzw. für Patienten, für die eine hochdosierte Chemotherapie nicht in Frage kommt.

 

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Therapie des multiplen Myeloms mit Bortezomib

Verbessertes Ansprechen und längeres Überleben

 

Neuss (25. September 2012) - Bortezomib ist der erste Vertreter eines innovativen antitumoralen Wirkprinzips, der Proteasom-Inhibition. Klinische Studien zeigen, dass Bortezomib die Zeit bis zum Fortschreiten der Erkrankung bei Patienten mit multiplem Myelom sowohl in der Erstlinien- als auch in der Rezidivtherapie deutlich verlängern kann.(1,2,3) Besonders hervorzuheben ist der nachhaltige Überlebensvorteil, der durch eine Primärtherapie mit Bortezomib erzielt werden kann. Die Therapie mit dem Proteasom-Inhibitor bietet Patienten darüber hinaus lange Behandlungspausen und damit eine Steigerung der Lebensqualität.(4)

 

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Knochenmarkausstrich bei Multiplem Myelom. Färbung nach May-Grünwald-Giemsa. Vermehrung von Plasmazellen (Große ovale Zellen mit breitem Zytoplasma und exzentrisch gelegenem Zellkern). Photo: WikipediaMultiples Myelom: Bestimmte Varianten der Stammzelltransplantation weiter erforschen

 

Viele Studien sind anfällig für Verzerrungen

Ergebnisse großer älterer Studien nicht vollständig veröffentlicht

 

Berlin (12. Januar 2012) - Weil belastbare Daten fehlen, ist der Nutzen bestimmter Formen der Stammzelltransplantation für Patientinnen und Patienten mit Multiplem Myelom derzeit nicht sicher einzuschätzen. Zum einen sind viele der bislang verfügbaren Studien anfällig für Verzerrungen. Zum anderen wurden die Ergebnisse einiger wichtiger großer Studien nicht vollständig veröffentlicht. Zu diesem Ergebnis kommen ein am 12. Januar 2012 veröffentlichter Abschlussbericht sowie ein ergänzendes Arbeitspapier des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

 

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Neues vom amerikanischen Onkologenkongress und vom EHA-Kongress 2011

JAK1/2-Inhibitor INC424 zeigt klinische Wirksamkeit bei Myelofibrose-Patienten in zwei Phase-III-Studien

 

  • Myelofibrose ist eine seltene, lebensbedrohliche Erkrankung, für die bislang keine zugelassene medikamentöse Therapie verfügbar ist1
  • INC424 zeigt bei Patienten mit Myelofibrose signifikant häufiger ein Ansprechen vs. beste verfügbare Therapie (p<0,0001)2 oder Plazebo (p<0,0001)3
  • INC424 reduziert krankheitsbezogene Symptome und verbessert die Lebensqualität von Myelofibrose-Patienten2,3

 

Frankfurt am Main (14. Juli 2011) – Der orale JAKa1/2-Inhibitor INC424 hat sich in zwei zulassungsrelevanten Phase-III-Studien zur Behandlung von Patienten mit Primärer oder Sekundärer Myelofibrose als wirksam erwiesen: In der europäischen Studie NCT00934544 kam es innerhalb von 48 Wochen bei 28,5% der Patienten unter INC424 zu einem Ansprechen, hingegen bei keinem Patienten unter bester verfügbarer Therapie (best available therapy, BAT) (p<0,0001).

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Flüssige Formulierung von Leukine® wieder auf dem US-Markt

Vollständige Versorgung aller Leukine-Patienten in den USA wieder gesichert

Berlin (19. Mai 2008) – Das Krebsmedikament Leukine® (Sargramostim) steht wieder allen Patienten und Ärzten in den USA zur Verfügung. Die neue flüssige Formulierung von Leukine 500 µg wurde jetzt von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Diese enthält kein EDTA (Ethylendiamintetraacetat), das zwischen Januar 2006 und Januar 2008 der flüssigen Darreichungsform von Leukine 500 µg als Stabilisator zugesetzt war. Im Januar 2008 hatte Bayer die zuvor vertriebene flüssige Formulierung von Leukine 500 µg vom US-amerikanischen Markt zurückgerufen. Dies geschah als Reaktion auf die Zunahme von Spontanmeldungen über bestimmte unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise mit dem enthaltenen EDTA in Zusammenhang standen.

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Für Novartis Oncology steht der Patient im Mittelpunkt der Bisphosphonattherapie

 

Basel, Schweiz (15. Mai 2008) - Novartis Oncology setzt sich für die bestmögliche Therapie für Krebspatienten ein. Die Wissenschaftler der zweitgrößten Geschäftseinheit von Novartis Pharma entwickeln seit Jahrzehnten wirksame Therapien gegen Knochenmetastasen, die bei allen Tumoren auftreten können. Mit Pamidronat (Aredia®) in den 90ern und der Weiterentwicklung Zoledronsäure (Zometa®) kamen dabei zwei Wirkstoffe zur Marktreife, die nicht nur gefährliche Skelettkomplikationen wie pathologische Frakturen, Wirbelsäulen-Kompressionen oder eine lebensbedrohliche Hyperkalzämie verhindern, sondern auch die Lebensqualität der betroffenen Patienten verbessern.

Seit der Zulassung im Jahr 2002 wurden über 2 Millionen Patienten mit Zometa behandelt. Damit ist das Medikament weltweit das meistverschriebene Bisphosphonat und als Goldstandard in über 60 Ländern in der Behandlung von Knochenmetastasen etabliert. Zometa zeigt eine einzigartige Wirksamkeit bei allen Formen von Knochenmetastasen (osteolytische, osteoblastische und gemischte Metastasen) und wird erfolgreich bei Patienten mit Mamma- und Prostatakarzinom, Multiplem Myelom sowie bei allen anderen Tumoren mit Knochenmetastasen eingesetzt.

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Eine große Studienlandschaft zeigt die hohe Wirksamkeit von Zoledronsäure

 

Basel, Schweiz (15. Mai 2008) - Zum Behandlungsregime bei Patienten mit Knochenmetastasen gehört neben der tumorspezifischen systemischen Therapie auch eine essenzielle knochenspezifische Therapie mit Bisphosphonaten. Da Bisphosphonate die Anzahl der Osteoklasten verringern, deren Adhäsion und Aktivität am Knochen reduzieren und direkt den metastasenbedingten Knochenabbau hemmen, sind sie in den geltenden Leitlinien zur Behandlung von Tumorpatienten gelistet.

Die Wirksamkeit einer Bisphosphonat-Therapie wird über die Reduktion von Skelettkomplikationen, zu denen pathologische Frakturen, Wirbelsäulenkompressionen, Bestrahlung, Operation am Knochen oder tumorinduzierte Hyperkalzämie zählen, definiert. Zoledronsäure (Zometa®) ist ein Amino-Bisphosphonat und bei Knochenmetastasen aller Tumoren zugelassen. In einer Vielzahl klinischer Studien demonstrierte Zoledronat seine Wirksamkeit bei Skelettkomplikationen.

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Thalidomide PharmionTM (Thalidomid) von der europäischen Kommission zur Behandlung des multiplen Myeloms zugelassen

München (21. April 2008) – Wie die Celgene Corporation bekannt gab, hat die europäische Kommission Thalidomid unter dem Handelsnamen Thalidomide PharmionTM 50 mg Hartkapseln zur Erstlinientherapie des multiplen Myeloms zugelassen. Thalidomid darf demzufolge in Kombination mit Melphalan und Prednison (MP) bei nicht vorbehandelten Myelom-Patienten eingesetzt werden, die 65 Jahre oder älter sind oder für die eine Hochdosis-Chemotherapie nicht in Frage kommt. In Australien und den USA erfolgte eine Zulassung für Thalidomid zur Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom bereits in den Jahren 2003 bzw. 2006. Durch die Integration der oral zu verabreichenden Substanz Thalidomid in die bislang üblichen Therapieschemata lässt sich die Erstlinientherapie bei älteren Myelom-Patienten erheblich verbessern. Dies wurde in drei großen randomisierten Studien, in denen Patienten zusätzlich zum MP-Regime Thalidomid erhielten, mit einer signifikanten Verlängerung des ereignisfreien Überlebens sowie des Gesamt-Überlebens belegt.

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Fortschritte bei multiplem Myelom und myelodysplastischem Syndrom

Optimierung der Standardtherapie durch Thalidomid und Azacitidin

 

Berlin (23. Februar 2008) – Melphalan/Prednison (MP), bisher Standard in der Erstlinientherapie des multiplen Myeloms bei älteren Patienten, hat ausgedient. In drei großen randomisierten Studien wurde bei zusätzlicher Gabe von Thalidomid zum MP-Regime eine signifikante Verlängerung des ereignisfreien und Gesamt-Überlebens erreicht. In einer dieser Studien war die Thalidomid-haltige Therapie sogar der Hochdosis-Chemotherapie signifikant überlegen.

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