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Abb.v.l.n.r: Lothar Wiehler (Präsident RKI), Hermann Gröhe (Bundesminister für Gesundheit), Andreas Stang (Vorsitzender des Beirates des Zentrums für Krebsregisterdaten). Photo und Copyright: BMG/SchinkelRKI

Krebsgeschehen in Deutschland

Berlin (29. November 2016) - Der „Bericht zum Krebs­ge­schehen in Deutsch­land“ gibt erst­mals eine Über­sicht zu allen wich­ti­gen Aspekten des Krank­heits­ge­schehens in Deutsch­land, den Fort­schritten bei der Be­kämp­fung und den Pers­pek­tiven. Der Be­richt be­leuch­tet wich­tige Aspekte: Zah­len und Fakten zur Häufig­keit von Krebs­er­kran­kungen, zu Pa­tien­ten­ver­sor­gung, Prä­ven­tion, Früh­er­ken­nung und For­schungs­be­darf. Die Ver­öf­fent­li­chung hat Bundes­ge­sund­heits­minister Hermann Gröhe ge­mein­sam mit Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Insti­tuts, und Andreas Stang, Vor­sit­zen­der des Bei­rats des Zentrums für Krebs­register­daten, am 29.11.2016 in Berlin vor­ge­stellt. Der vom Robert Koch-Institut er­stellte Be­richt wird ent­sprechend einer Vor­gabe im Bundes­krebs­register­daten­gesetz zukünftig alle fünf Jahre erscheinen.

Weitere Informationen


Abb.oben (v.l.n.r): Lothar Wiehler (Präsident RKI), Hermann Gröhe (Bundesminister für Gesundheit), Andreas Stang (Vorsitzender des Beirates des Zentrums für Krebsregisterdaten). Photo und Copyright: BMG/Schinkel


Quelle: Robert Koch-Institut, 29.11.2016 (tB).

 
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