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Onkologie (Pflege)
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Tumortherapie und Supportivtherapie: Behandlungslücken schließen

Neues zur Supportivtherapie, zum Schilddrüsenkarzinom und zu leptomeningealen Metastasen

 

München (26. Oktober 2015) - Myelosuppressive Chemotherapien können ohne ausreichende Prophylaxe mit Granulozyten-koloniestimulierender Faktor-Präparaten (G-CSF) wie Pegfilgrastim (Neulasta®) zu febrilen Neutropenien und Infektionen führen, die bei Tumorpatienten eine häufige therapiebedingte Todesursache darstellen. Auf dem 31. Münchener Fachpresse-Workshop „Supportive Therapie und Onkologie“ präsentierte Prof. Hartmut Link, Kaiserslautern, die finalen Ergebnisse einer repräsentativen Patientendokumentation und Ärzteumfrage zur Neutropenieprophylaxe bei Chemotherapie in Deutschland, die zeigten, dass sich die Einhaltung der EORTC-Leitlinien zur G-CSF-Prophylaxe zwischen den verschiedenen Indikationen unterscheidet.

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Onkologische Supportivtherapie und Palliativmedizin

Neue Herausforderungen, Möglichkeiten und Erfolge der Symptomkontrolle bei Tumorpatienten

 

München (26. März 2015) - „Gemeinsam zum Wohle des Patienten“ – so beschrieb Professorin Petra Feyer, Berlin, den Synergismus zwischen der onkologischen Supportivtherapie und der Palliativmedizin. Gemeinsames Ziel sei die Verbesserung der Lebensqualität. Die Supportivtherapie begleitet den Patienten von der Diagnose an und verhindert oder lindert krankheitsbedingte Symptome und Nebenwirkungen der Tumortherapie. Die Palliativmedizin setzt im nicht mehr heilbaren Stadium einer Erkrankung an. Sie ist nicht auf Krebserkrankungen beschränkt. Palliativmedizinische Maßnahmen werden heute bei allen schweren und unheilbaren Erkrankungen angewandt.

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Echter Ingwer. Photo: WikipediaForscher enträtseln, warum die Wurzel gegen Übelkeit hilft

Wie Ingwer Krebspatienten hilft

 

Heidelberg (10. Juli 2013) – Viele Krebspatienten leiden unter den Nebenwirkungen einer Chemotherapie: Übelkeit und Erbrechen. Heute gibt es wirkungsvolle Medikamente dagegen, aber viele Betroffene vertrauen zusätzlich auf die magenberuhigende Wirkung der Ingwerwurzel. Bis jetzt war unklar, wie Ingwer eigentlich wirkt. Wissenschaftler aus Heidelberg konnten das Rätsel nun lösen: Die Inhaltsstoffe des Ingwer hemmen bestimmte Botenstoffe des Brechzentrums im Gehirn. Diese Erkenntnisse ermöglichen der Ingwerwurzel den Einsatz in der klinischen Praxis.  

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NOGGO - Neues vom amerikanischen Krebskongress (ASCO)

Brustkrebs

 

Berlin (12. Juni 2013) - Pro Jahr erkranken derzeit über 74.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs [1]. Zwar ist die Inzidenz in den letzten Jahren aufgrund verbesserter Präventionsmaßnahmen gestiegen, mit ihr aber auch die Überlebenschance der Betroffenen. Brustkrebspatientinnen haben heute eine deutlich verbesserte Prognose als noch vor 10 oder 15 Jahren. Grund dafür ist die kontinuierliche Forschung und die damit einher gehende Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie. Auch der diesjährige ASCO gab wichtige Impulse.

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Brustkrebs

Große Zufriedenheit mit Mammographie-Screening

 

Berlin (18. Februar 2013) - Heute sind in Berlin im Rahmen des Workshops "Mammografie-Screening - Teilnahmeverhalten, Zufriedenheit, Einstellung und Wissen der Frauen" die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie vorgestellt worden. Die Studie mit dem Titel "Inanspruchnahme des qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings" wurde initiiert und durchgeführt von der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." und der "Women's Health Coalition e.V."

 

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Fachpresse-Workshop Supportivtherapie

Adäquate, supportive Unterstützung ist unerlässlich für eine erfolgreiche Tumortherapie

 

München (8. November 2012) - „Nur durch die Unterstützung supportiver Therapien ist es heute möglich, moderne Tumorbehandlungen durchzuführen und so die Heilungschancen zu erhöhen“, betonte die Moderatorin des Workshops Professorin Dr. med. Petra Feyer, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Nuklearmedizin am Vivantes- Klinikum Neukölln/Berlin. Ihre eigenen Erfahrungen bestätigen, dass die Therapie-assoziierten Toxizitäten einer Tumorbehandlung die Patienten sehr belasten. Umfragen und Untersuchungen zeigen jedoch, dass verfügbare supportive Maßnahmen immer noch ungenügend umgesetzt werden.

 

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„Breast Care Nurses“

Kürzungen gefährden die Versorgung von Brustkrebspatientinnen

 

Berlin (6. September 2012) - Mit großer Besorgnis beobachten Fachgesellschaften, Berufsverbände und Selbsthilfegruppen, dass Krankenkassen mit einer restriktiven Budgetierung die Behandlung von Brustkrebspatientinnen zunehmend gefährden. Denn immer häufiger werden vor allem bei brusterhaltenden Therapieformen die von den Krankenkassen und der Deutschen Krankenhausgesellschaft festgelegten Pauschalen nicht mehr akzeptiert, die berechnet wurden, um eine leitliniengerechte, evidenzbasierte Krebsbehandlung durchzuführen.

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Schmerztherapie wichtiger Bestandteil der onkologischen Therapie

Tumorschmerzen individuell und adäquat behandeln

 

München (12. Juli 2012) – Eine individuelle und adäquate Behandlung von Tumorschmerzen sei grundlegend für die Lebensqualität der Patienten. Dieses Fazit zieht Dr. Heinrich E. Fiechtner, Hämato-Onkologische Schwerpunktpraxis Stuttgart, im Rahmen des 19. Münchener Fachpresse-Workshops „Supportive Onkologie und Immunthrombozytopenie“.

In Deutschland erkranken jedes Jahr 490.000 Menschen an Krebs [1]. Über 40 Prozent von ihnen leidet bereits zum Diagnosezeitpunkt der Erkrankung an Schmerzen, in späteren Stadien sind es etwa acht von zehn [2]. „Daher gehört eine angemessene Schmerztherapie, deren Ziel im Idealfall Schmerzfreiheit bei möglichst geringen Nebenwirkungen ist, zum Handwerkszeug eines Onkologen unabdingbar dazu“, betont Fiechtner.

 

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Abb.: Mit Hilfe moderster 3D-Bodyscanner wurden die anatomischen Werte von Brustkrebs-Patientinnen berührungsfrei ermittelt und daraus eine die ideale Schnittführung des Spezial-BHs abgeleitet. Photo: Hohenstein InstituteMehr Komfort für Brustkrebs-Patientinnen

Spezial-BH für hochempfindliche Haut

 

BÖNNIGHEIM (15. Mai 2012) - Die Forscher der Hohenstein Institute haben sich zusammen mit der Amoena Medizin-Orthopädie-Technik GmbH eines höchst sensiblen, jedoch sehr wichtigen Themas angenommen. Im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungsprojektes (AiF-Nr. KF2136714HG0) haben Sie einen speziellen Büstenhalter für Brustkrebspatientinnen entwickelt. Der neue Büstenhalter kann während und unmittelbar nach der Strahlentherapie getragen werden und berücksichtigt die hohe Empfindlichkeit der Haut, die während der Behandlung häufig auftritt sowie Veränderungen des Brustvolumens.

 

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Brustkrebs mit Metastasen

Wie Frauen auch mit einer schweren Erkrankung leben können

 

Psychische und praktische Unterstützung kann den Alltag erleichtern

 

Berlin (1. März 2012) - "Brustkrebs mit Metastasen" - diese Diagnose ist für die meisten Frauen ein großer Schock. Doch auch wenn Brustkrebs Absiedelungen in anderen Teilen des Körpers gebildet hat, gibt es Wege, mit dieser schweren Erkrankung umzugehen. "Und es gibt immer noch eine Aussicht auf Jahre mit guter Lebensqualität", sagt Klaus Koch, Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Welche Wege und Hilfen es für Frauen gibt, dazu hat das IQWiG heute auf Gesundheitsinformation.de ein umfassendes Informationspaket veröffentlicht.

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Jeder dritte Krebspatient leidet an Erschöpfung

Leipziger Forscher untersuchen Fatiguesyndrom

 

Leipzig (26. Oktober 2011) – Etwa ein Drittel der Menschen mit Krebs fühlt sich in Folge von Erkrankung und Therapie erschöpft, schwach und abgeschlagen. Unmittelbar nach einem Krankenhausaufenthalt sind sogar 40 Prozent aller Krebspatienten von dieser „Fatigue“ genannten Begleitsymptomatik betroffen, fanden Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig in einer Studie heraus. Leider bleibe Fatigue häufig unbemerkt, schreiben die Wissenschaftler jetzt im British Journal of Cancer. Dabei könnten unterstützende Angebote den Betroffenen helfen und sie für die Therapie motivieren.

 

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