Onkologie_aktuell

Krebspatientin beim Krafttraining. Quelle: Medienzentrum des Universitätsklinikums Heidelberg.Weniger Fatigue

Bewegungstherapie bei Krebs hilft –
je individualisierter, desto besser

Heidelberg (30. Oktober 2018) – Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und kräftiger, sie beurteilen auch ihre eigene Lebensqualität als besser und leiden seltener unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue. Dabei scheinen jedoch bestimmte Patientengruppen mehr zu profitieren als andere.

Roche: ESMO 2018

Gepoolte Analyse bestätigt pan-Tumor Wirksamkeit von Entrectinib bei NTRK Fusion-positiven soliden Tumoren

München (23. Oktober 2018) - Auf der Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) in München wurden neue Studiendaten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Entrectinib vorgestellt. In einer gepoolten Analyse aus 3 Studien zeigte Entrectinib bei Patienten mit NTRK Fusion-positiven, lokal fortgeschrittenen oder metastasierten soliden Tumoren ein klinisch relevantes, tiefes und lang andauerndes Ansprechen in 10 verschiedenen Tumorentitäten mit mindestens 19 verschiedenen Histologien unabhängig vom Vorliegen einer ZNS-Metastasierung. Entrectinib ist ein neuartiger ZNS-aktiver Inhibitor der drei TRK Proteine (TRKA/B/C), ROS1 und ALK. Genomische Fusionen von NTRK führen zu konstitutiv aktivierten TRK Proteinen, die durch die unkontrollierte Kinsasefunktion neoplastische Signale in vielen Tumortypen vermitteln. Entrectinib markiert damit einen weiteren Schritt in Richtung Präzisionsmedizin.

ESMO 2018 - Roche Pharma

Kombinationstherapien mit Tecentriq:
Patienten mit SCLC und NSCLC leben signifikant länger

München (22. Oktober 2018) – Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom (SCLC) profitieren von einem signifikant längeren Ge-samtüberleben, wenn sie first-line Tecentriq®▼(Atezolizumab) in Kombination mit Chemotherapie erhalten. Darüber hinaus überleben auch Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) signifikant länger, wenn sie in der Erstlinientherapie den PD-L1-Inhibitor gemeinsam mit Avastin® (Bevacizumab) und Chemotherapie bekommen – dies belegen aktuelle Phase-III-Studiendaten, die im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem Jahrestreffen der European Society for Medical Oncology (ESMO) in München präsentiert wurden.1-3

new oncology logoHämatologie

Hybrid-Capture basierte NEO-Technologie ermöglicht umfassende Untersuchung hämatologischer Neoplasien in der klinischen Forschung

München (19. Oktober 2018) - Durch die bahnbrechenden Fortschritte im Bereich der molekulargenetischen Analyse entwickeln sich die Kenntnisse über die molekularen Grundlagen hämatologischer Erkrankungen rasant weiter. Mit Hilfe moderner Methoden zur Hochdurchsatzsequenzierung konnten in den letzten Jahren nicht nur neue Erkenntnisse über Pathobiologie und Heterogenitität hämatologischer Neoplasien gewonnen werden, es wurden auch neue molekulare Zielstrukturen identifiziert, die die exakte Diagnosestellung und Therapiewahl unterstützen können.

Hohe Ansprechraten1 bei zwei Formen des Non-Hodgkin-Lymphoms

Zulassung der CAR-T-Zelltherapie Yescarta® (Axicabtagen Ciloleucel)

Wien, Österreich (2. Oktober 2018) – Patienten mit zwei Formen des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) – dem rezidiviertem oder refraktärem diffus großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL) bzw. dem primär mediastinalen B-Zell-Lymphom (PMBCL) – hatten bis vor kurzem eine schlechte Prognose. In einer Metaanalyse von zwei randomisierten Studien und zwei Registern sprachen lediglich 26 % auf eine Salvage-Therapie an, das mittlere Überleben betrug 6,3 Monate.2 „Diese Patientengruppe benötigt also dringend neue Behandlungsoptionen“, betonte Professor Dr. Marion Subklewe, München*. Nun ist seit August dieses Jahres Axicabtagen Ciloleucel (Yescarta®) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL und PMBCL nach zwei oder mehr systemischen Vortherapien zugelassen.1

Neue Therapieansätze und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

Patienten mit fortgeschrittenem Urothel- und Nierenzellkarzinom profitieren von Tecentriq

München (28. September 2018) – Seit September 2017 erweitert der PD-L1-Inhibitor Tecentriq® (Atezolizumab) das Therapiespektrum beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinom (mUC) um eine wirksame und gut verträgliche Behandlungsoption.1 Dass auch Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC) von Tecentriq – in Kombination mit dem VEGF-Antikörper Avastin® (Bevacizumab) – profitieren, belegen erste Daten der Phase-III-Studie IMmotion151 zum First-Line-Einsatz der Kombinationstherapie.2,3 Im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Dresden erläuterten Experten aus der Praxis die Einsatzmöglichkeiten des PD-L1-Inhibitors bei mRCC-Patienten sowie die Vorteile des Krebsimmuntherapeutikums beim mUC.

TAILORx: Erstmals hinreichend lange Beobachtungsdauer für Nutzenbewertung

Biomarker-Tests bei Brustkrebs: Neue Studiendaten deuten auf Vorteil für bestimmte Patientinnen hin

Köln (6. September 2018) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat erneut den Nutzen untersucht, den bestimmte Brustkrebs-Patientinnen von Biomarker-Tests zur Entscheidung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie haben. Dabei handelt es sich um Frauen mit primärem Hormonrezeptor-positivem, HER2/neu-negativem Mammakarzinom und 0 bis 3 befallenen Lymphknoten.

Follikuläres Lymphom

Gazyvaro: Einfach und sicher in der medizinischen Praxis

Hamburg (22. August 2018) - Die Therapie von B-Zell-Lymphomen hat mit Gazyvaro®▼ (Obinutuzumab) große Fortschritte gemacht, zuletzt durch die Zulassung für die FL-Erstlinientherapie.1 Die zulassungsrelevante GALLIUM-Studie dokumentierte für den glykomodifizierten Typ-II-Anti-CD20-Antikörper einen klinisch relevanten Vorteil beim progressionsfreien Überleben (PFS) von plus 3 Jahren im Vergleich zum bisherigen Standard MabThera® (Original-Biologikum Rituximab).2 Gazyvaro stellt damit das aktuell überlegene Therapiekonzept in Induktion und Erhaltung beim FL dar und ist empfohlener Standard in der Therapie der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) – mit einem erstmals signifikant verlängerten Gesamtüberleben (OS).3-5 Was sich in der medizinischen Praxis durch die FL-Erstlinientherapie mit Gazyvaro verändert hat, war Thema eines Praxis-Pressegesprächs in Hamburg.* „Aufgrund der überlegenen Studiendaten sowie im Hinblick auf den sicheren Einsatz im bisherigen Behandlungsalltag ist Gazyvaro in der Erstlinienbehandlung von FL und CLL aus meiner Sicht Therapie der Wahl“, ordnete Dr. Volkmar Böhme, Inhaber der Onkologie Lerchenfeld in Hamburg, die Behandlung mit dem Typ-II-Anti-CD20-Antikörper ein.

Lokal fortgeschrittenes Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich (LASCCHN)

Im Zweifel eine RT mit Cetuximab

  • COMPLY-Studie: ca. ein Drittel der „fitten“ Patienten ohne ausreichende kumulative Cisplatin-Dosis (< 200 mg/m²)
  • Cetuximab + RT bei Zweifel an der Erreichbarkeit einer Cisplatin-Kumulativdosis ≥ 200 mg/m² eine effektive und Leitlinien-konforme Alternative
  • EXTREME weiterhin Standard in Erstlinientherapie des r/m SCCHN

Darmstadt/Leipzig (13. Juli 2018) – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologie-Unternehmen, initiierte im Rahmen der 24. DEGRO-Jahrestagung 2018 ein Satellitensymposium auf dem renommierte Experten berichteten, dass Patienten mit lokal fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich (LASSCHN) eine erheblich geringere Überlebenschance haben, wenn sich die kumulative Mindestdosis von 200 mg/m2 KOF (Körperoberfläche) Cisplatin im Rahmen der simultanen Radiochemotherapie (RCT) nicht verabreichen lässt. Von einer Cisplatin-basierten RCT solle abgesehen werden, wenn Zweifel an der Applizierbarkeit von ≥ 200 mg/m² KOF Cisplatin bestehen. Die simultane Behandlung mit RT und dem EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor)-Inhibitor Cetuximab (Erbitux®) ist dann eine effektive, gut durchführbare und evidenzbasierte Alternative.

Aktuelles vom Amerikanischen Krebskongress 2018

Roche präsentiert Daten zur Krebsimmuntherapie und personalisierten Medizin

Düsseldorf (12. Juni 2018) - Auf der 54. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO), die vom 1. bis 5. Juni 2018 in Chicago, USA, stattfand, präsentierte Roche über 180 Abstracts zu rund 20 Substanzen gegen 13 Krebsarten. Im Fokus standen neue Erkenntnisse zur Behandlung von Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC). So bestätigt ein aktuelles Follow-up der ALEX-Studie Alecensa®▼ (Alectinib) erneut als Standard für die First-Line-Therapie beim ALK-positiven NSCLC: Gegenüber Crizotinib verdreifacht Alecensa die Zeit bis zur Krankheitsprogression – und dies unabhängig davon, ob bei Diagnose Hirnmetastasen vorlagen.1 Darüber hinaus wurden beim fortgeschrittenen NSCLC klinisch relevante Daten zum First-Line Einsatz von Tecentriq®▼ (Atezolizumab) in Kombination mit Avastin® (Bevacizumab) und Chemotherapie bzw. in Kombination mit Chemotherapie präsentiert.

ASCO 2018

Personalisiert, präzise, prädiktiv:
Digitale Technologien transformieren die Onkologie

Düsseldorf (11.Juni 2018) - Personalisierte Krebsmedizin, Tumorprofiling und Präzisionstherapien – die Highlights auf der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie (ASCO) zeigen: Molekulare Informationen spielen in der Onkologie heute bereits eine entscheidende Rolle. Digitale Technologien bilden die Grundlage, um diese Informationen zu nutzen und transformieren so die Onkologie. Wie die Digitalisierung Forschung und Versorgung verändert, diskutierten Experten im Rahmen eines Pressedinners der Roche Pharma AG im Kontext aktueller Kongressdaten.

Hybrid-Capture-basierte NEO-Technologie zur Bestimmung der Tumormutationslast in der Routinediagnostik

Köln (24. Mai 2018) - Die Behandlung von Lungenkrebs wird derzeit durch die Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren revolutioniert. Ähnlich wie bei zielgerichteten Therapien, die gegen bestimmte Genveränderungen im Tumor wirken, stellt sich auch bei den Immun-Checkpoint-Inhibitoren die Frage nach geeigneten Biomarkern zur Vorhersage des Therapieansprechens. Für das Lungenkarzinom ist davon auszugehen, dass die technisch herausfordernde Bestimmung der Tumormutationslast als prädiktiver Biomarker für die Immunonkologie eine wichtige Rolle im Therapiemanagement spielen wird. Die Hybrid-Capture-Technologie von NEO New Oncology soll lokalen Pathologien dabei zukünftig die zeitsparende parallele Testung von Tumormutationslast und klinisch relevanten Treibermutationen ermöglichen.

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Zulassung für Cabozantinib zur Erstlinientherapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms

Ettlingen (22. Mai 2018) – Die Ipsen Pharma GmbH, ein Tochterunternehmen der Ipsen SA, ein weltweit tätiges spezialisiertes biopharmazeutisches Unternehmen, teilte mit, dass die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) Cabometyx® (Cabozantinib), 20, 40, 60 mg, von Ipsen zur Erstlinien-therapie von Erwachsenen mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom (NZK) bei mittlerem oder hohem Risiko zugelassen hat. Diese Zulassung ermöglicht die Markteinführung von Cabozantinib für diese Indikation in allen 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in Norwegen und Island.

CML

BCR-ABL-Mutationsdiagnostik und deren Bedeutung für die tägliche Behandlung

Martinsried (10. April 2018) - Durch den Einsatz von Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) konnte die Therapie der chronischen myeloischen Leukämie (CML) und der Philadelphia-Chromosom positiven akuten lymphatischen Leukämie (Ph+ ALL) entscheidend verbessert werden. Dennoch stellen resistenzvermittelte Rezidive ein klinisch relevantes Problem und eine große Herausforderung in der Behandlung dar. Die häufigste Ursache hierbei sind Mutationen in der BCR-ABL-Kinasedomäne. Trotz ihrer relativ geringen Empfindlichkeit wird die Sanger-Sequenzierung vom European LeukemiaNet (ELN) derzeit noch als Standardmethode für die Mutationsanalyse im Rahmen des molekularen Monitorings der CML und Ph+ ALL empfohlen [1]. Neue, sensitivere Sequenzierungsmethoden (Next Generation Sequencing, NGS) ermöglichen eine qualitativ und quantitativ umfassendere Analyse der Komplexität und Dynamik der mutierten Klone. Prof. Dr. Simona Soverini von der Universität Bologna erläuterte die Entwicklung der diagnostischen Möglichkeiten und das Potenzial der NGS-Verfahren am Beispiel der CML und ALL.

33. Deutscher Krebskongress (DKK)

Tecentriq zeigt beim mUC ein langes Ansprechen und ein medianes Gesamtüberleben von 15,9 Monaten

Berlin (23. Februar 2018) - Die Zulassung des PD-L1-Inhibitors Tecentriq® (Atezolizumab)1 im September 2017 steht exemplarisch für den Beginn einer neuen Ära in der Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinoms (mUC). Denn die Krebsimmuntherapie ist der erste medikamentöse Fortschritt in dieser Indikation nach Jahrzehnten des Stillstands. Studiendaten belegen die hohe Wirksamkeit dieser Behandlungsstrategie: So überlebten Patienten, die Tecentriq als First-Line-Therapie erhielten, median fast 16 Monate – und damit deutlich länger als üblicherweise unter einer Chemotherapie.2 Der Stellenwert von Tecentriq für die Behandlung des mUC stand im Mittelpunkt eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress (DKK).

33. Deutscher Krebskongress (DKK)

Tecentriq und Alecensa: Neue Perspektiven in der Behandlung des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms

Berlin (23. Februar 2018) - Das Therapiespektrum beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) hat sich durch die Zulassung moderner Therapien in der jüngsten Vergangenheit entscheidend erweitert. Beispielhaft für diesen Fortschritt stehen der niedermolekulare Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) Alecensa® (Alectinib) und der PD-L1-Inhibitor Tecentriq® (Atezolizumab).1,2 Beide Substanzen bieten den Patienten die Chance auf eine signifikant verbesserte Prognose.3,4 Im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress (DKK) wurden die zulassungsrelevanten Daten sowie mögliche künftige Behandlungsstrategien beim fortgeschrittenen NSCLC diskutiert.

Doppelte Antikörper-Blockade beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom

Optimierte Therapie mit Perjeta in der Adjuvanz

Berlin (23. Februar 2018) - Herceptin® (Trastuzumab) hat die Heilungschancen von Frauen mit primärem HER2-positivem Mammakarzinom entscheidend verbessert – dennoch erleidet ein Teil der Patientinnen nach wie vor ein Rezidiv. Die Hinzunahme von Perjeta® (Pertuzumab) kann den Behandlungserfolg weiter verbessern: Bereits seit 2015 ist die doppelte Antikörper-Blockade in Kombination mit einer Chemotherapie für die neoadjuvante Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom zugelassen.1 Erste Ergebnisse der Phase-III-Studie APHINITY belegen zudem, dass insbesondere Patientinnen mit erhöhtem Rezidivrisiko auch in der Adjuvanz von der zusätzlichen Behandlung mit Perjeta profitieren: Gegenüber der alleinigen Behandlung mit Herceptin und einer Chemotherapie reduzierte das Perjeta-Regime das Rezidivrisiko dieser Patientinnen um nahezu 25 %.2 Im Rahmen eines Roche Symposiums auf dem Deutschen Krebskongress (DKK) wurden die Studiendaten in Hinblick auf eine Weiterentwicklung der Therapie des frühen HER2-positiven Mammakarzinoms diskutiert.