Hautkrebs

Broschüre informiert Patienten: Hautkrebs und Ernährung. Patienten mit Hautkrebs möchten häufig selbst etwas tun, um sich besser zu fühlen. Die Ernährung kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Ärzte und Ernährungsexperten haben deshalb die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag“ mit zahlreichen praktischen Tipps herausgegeben. Sie entstand anlässlich der ADO-Jahrestagung im Rahmen eines Workshops in Zusammenarbeit mit der Roche Pharma AG. Die Experten geben Antworten auf konkrete Fragen von Patienten: Was ist gesunde Ernährung? Was hilft bei Therapie-Nebenwirkungen? Was ist von Krebsdiäten zu halten? Wie gelingt die Ernährungsumstellung im Alltag?Broschüre informiert Patienten

Hautkrebs und Ernährung

Grenzach-Wyhlen (12. Januar 2017) -  Patienten mit Hautkrebs möchten häufig selbst etwas tun, um sich besser zu fühlen. Die Ernährung kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Ärzte und Ernährungsexperten haben deshalb die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag“ mit zahlreichen praktischen Tipps herausgegeben. Sie entstand anlässlich der ADO-Jahrestagung im Rahmen eines Workshops in Zusammenarbeit mit der Roche Pharma AG. Die Experten geben Antworten auf konkrete Fragen von Patienten: Was ist gesunde Ernährung? Was hilft bei Therapie-Nebenwirkungen? Was ist von Krebsdiäten zu halten? Wie gelingt die Ernährungsumstellung im Alltag?

Neue Broschüre gibt Patienten Orientierung

Hautkrebs und Ernährung?

Grenzach-Wyhlen (20. Oktober 2016) - Über 260.000 Patienten erhalten die Diagnose „Hautkrebs“ jedes Jahr – die häufigste Krebsform. Die modernen Behandlungsmethoden sind besser denn je, doch viele Krebspatienten möchten selbst aktiv werden und einen Beitrag zu ihrer Gesundheit leisten. Ein wichtiger Aspekt dabei: die Ernährung. Die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag“ gibt zahlreiche konkrete Tipps. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Gesundheitsexperten, steht kostenlos online zur Verfügung und ist telefonisch bestellbar.

Langzeitbehandlung für Patienten mit BRAFV600-Mutation-positivem fortgeschrittenem Melanom

Cobimetinib plus Vemurafenib im Therapiealltag bestätigt

Hamburg (19. Oktober 2016) - Die Zulassung des MEK-Inhibitors Cotellic®▼ (Cobimetinib) in Kombination mit dem BRAF-Inhibitor Zelboraf®▼ (Vemurafenib) erweitert seit Ende 2015 die Behandlungsmöglichkeiten des BRAFV600-Mutation-positiven fortgeschrittenen Melanoms. Sowohl aktuelle Studiendaten als auch Praxiserfahrungen bestätigen der Kombinationstherapie eine gute klinische Wirksamkeit bei gleichzeitig günstigem Sicherheitsprofil. Viele Patienten zeigen unter der Kombinationstherapie einen langfristig stabilen Krankheitsverlauf mit deutlich späterer Progression. Innovative Behandlungsoptionen könnten die Prognose der Patienten zukünftig weiter verbessern, so das Fazit von Experten eines Pressegesprächs der Roche Pharma AG.

Fortgeschrittenes Basalzellkarzinom

Erste systemische Therapie: Drei Jahre Erfahrung mit Vismodegib

Dresden (22. September 2016) - Die Zulassung des Hedgehog-Signalweg-Inhibitors Erivedge®▼(Vismodegib) im Jahr 2013 revolutionierte weltweit die Behandlung des Basalzellkarzinoms (BCC). Erstmals steht Patienten mit fortgeschrittenem Basalzellkarzinom, für die eine Operation oder Strahlentherapie nicht geeignet ist, eine systemische Therapie zur Verfügung. Bis heute ist der Wirkstoff der einzig verfügbare Hedgehog-Signalweg-Inhibitor in Deutschland. Bei einem wissenschaftlichen Symposium der Roche Pharma AG auf dem 26. Deutschen Hautkrebskongress (ADO) gab Dr. Brent Moody, Nashville (Tennessee), einen Überblick über die aktuelle Behandlung des BCC in den USA. Mit Praxisbeispielen erläuterte er seinen Einsatz von Vismodegib im Therapiealltag.

Fortgeschrittenes malignes Melanom

Langzeitwirkung und gutes Sicherheitsprofil von Cobimetinib plus Vemurafenib bestätigt

Dresden (22. September 2016) - Viele Patienten zeigen unter der Kombinations-therapie Cotellic®▼ (Cobimetinib) und Zelboraf®▼ (Vemurafenib) einen langfristig stabilen Krankheitsverlauf mit deutlich späterer Krankheitsprogression. Aktuelle Daten belegen die Langzeitwirkung der Kombinationstherapie und bestätigen das gute Sicherheitsprofil. „Die Daten decken sich mit unseren positiven Erfahrungen aus dem Praxisalltag“, resümierte Prof. Dr. Ralf Gutzmer, Hannover, bei einem wissenschaftlichen Symposium der Roche Pharma AG auf dem 26. Deutschen Hautkrebskongress (ADO). Er präsentierte Daten zur Wirksamkeit, Verträglichkeit sowie Sicherheit der Kombinationstherapie und beantwortete praxisrelevante Fragen der Ärzteschaft anhand umfangreicher Erfahrungen aus dem klinischen Alltag.

Neue Analysen aus dem Stellungnahmeverfahren zeigen weitere Vorteile des Wirkstoffs

Cobimetinib bei fortgeschrittenem Melanom mit BRAF-V600-Mutation: Zusatznutzen nunmehr beträchtlich

Köln (2. Juni 2016) - Cobimetinib (Handelsname Cotellic) ist seit November 2015 in Kombination mit Vemurafenib zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen, und zwar bei Erwachsenen mit metastasiertem oder nicht mehr operablem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) fand in einer Dossierbewertung im März 2016 sowohl Vor- als auch Nachteile von Cobimetinib in Kombination mit Vemurafenib gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie, Vemurafenib allein. Daraus ergab sich ein Hinweis auf einen geringen Zusatznutzen.

IQWiG

Vismodegib bei Basalzellkarzinom: Zusatznutzen nicht belegt

  • Vorgelegte Daten ungeeignet;
  • nicht vorgelegte Studie stellt Zusatznutzen des Wirkstoffs infrage.

Köln (18. Mai 2016) - Vismodegib (Handelsname Erivedge) ist bereits seit 2013 zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit lokal fortgeschrittenem Basalzellkarzinom (laBCC) oder symptomatischem metastasiertem Basalzellkarzinom (smBCC) zugelassen und hat schon eine frühe Nutzenbewertung nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) durchlaufen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G- BA) hat seinen Beschluss im Februar 2014 auf zwei Jahre befristet, weshalb der Hersteller nun erneut ein Dossier eingereicht hat.

Dabrafenib/Trametinib

Beträchtlicher Zusatznutzen für Männer mit fortgeschrittenem Melanom

 

  • Nachgereichte Studiendaten ermöglichen Quantifizierung
  • Für Frauen unverändert erheblicher Zusatznutzen

 

Köln (17. März 2016) - Dabrafenib (Handelsname Tafinlar) ist seit 2013 zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen, und zwar bei Erwachsenen mit metastasiertem oder nicht mehr operablem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation. Seit September 2015 ist Dabrafenib für diese Indikation auch in Kombination mit Trametinib (Handelsname Mekinist) zugelassen. In zwei Dossierbewertungen stellte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Ende 2015 fest: Für diese Kombinationstherapie gibt es einen Hinweis auf einen erheblichen Zusatznutzen bei Frauen und auf einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen bei Männern.

Kombinationstherapie Cobimetinib plus Vemurafenib

Duale Strategie beim fortgeschrittenen Melanom:
Überzeugende Langzeitwirkung in allen Patientengruppen

Berlin (25. Februar 2016) - Mit der Kombination aus dem MEK-Inhibitor Cotellic® (Cobimetinib) und dem BRAF-Inhibitor Zelboraf® (Vemurafenib) steht seit November 2015 eine Weiterentwicklung für die Therapie des BRAFV600-Mutation-positiven fortgeschrittenen Melanoms zur Verfügung. Prof. Dr. Axel Hauschild, Kiel, Prof. Dr. Stephan Grabbe, Mainz, und Dr. Michael Fluck, Hornheide, zogen auf dem 32. Deutschen Krebskongresses (DKK) in Berlin nun eine erste Bilanz und erläuterten den Stellenwert der neuen Kombinationstherapie.

Bei Frauen erheblicher Zusatznutzen wegen Verlängerung des Überlebens

Dabrafenib/Trametinib bei Melanom mit BRAF-V600-Mutation: Hinweis auf Zusatznutzen

Köln (5. Januar 2016) - Dabrafenib (Handelsname Tafinlar) ist seit 2013 zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen, und zwar bei Erwachsenen mit metastasiertem oder nicht mehr operablem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation. Seit September 2015 ist Dabrafenib für diese Indikation auch in Kombination mit Trametinib (Handelsname Mekinist) zugelassen, das bereits seit Juni 2014 als Monotherapie eingesetzt werden darf.

BRAFV600-Mutation-positives fortgeschrittenes Melanom

Kombinationstherapie Cobimetinib plus Vemurafenib zugelassen

 

Berlin (10. Dezember 2015) - Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat Cotellic® (Cobimetinib) in Kombination mit Zelboraf® (Vemurafenib) Ende November 2015 europaweit zugelassen. Die Zulassung ist ein weiterer bedeutender Meilenstein in der Behandlung von erwachsenen Patienten mit nicht resezierbarem oder metastasiertem BRAFV600-Mutation-positivem Melanom. In der zulassungsrelevanten coBRIM-Studie verlängerte die zusätzliche Gabe des MEK-Inhibitors Cobimetinib zum BRAF-Inhibitor Vemurafenib signifikant sowohl das progressionsfreie als auch das Gesamtüberleben im Vergleich zur Monotherapie. Die duale Hemmung wird deshalb für BRAF-mutierte Patienten mit fortgeschrittenem Melanom zum neuen Therapiestandard, so das Fazit der Experten im Rahmen der Zulassungs-Pressekonferenz der Roche Pharma AG.