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Multiple Sklerose
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Erstmals am Menschen bewiesen

Gerinnungsfaktoren schädigen das Nervensystem

Essen (18. November 2016) – Es könnte der entscheidende Durchbruch sein für die Frage, was die Multiple Sklerose (MS) im Menschen auslöst: Erstmals konnten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten Münster und Würzburg einen Zusammenhang zwischen dem Blutgerinnungssystem und dem Entstehen von MS beim Menschen nachweisen. Darüber berichtet das renommierte Fachmagazin Annal of Neurology.

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Packshot Copaxone 40mg_ml. Poto: TEVANEUROCLUSTER 2016: Langjährige Erfahrungen in der MS-Therapie

Copaxone® 40 mg dreimal wöchentlich: 208 Injektionen weniger pro Jahr

Wien, Österreich (4. November 2016) - Wo stehen wir nach mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Therapie der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS)? Worauf kommt es heute in der modernen Therapie an? Laut Prof. Dr. med. Orhan Aktas, Universitätsklinikum Düsseldorf, ist eine zentrale Erkenntnis, früh zu behandeln, um die Akkumulation der Gewebeschädigung zu verlangsamen und der Behinderungsprogression entgegenzuwirken. Im Rahmen der diesjährigen NEUROCLUSTER-Fortbildungsveranstaltung von Teva wies der Neurologe darauf hin, bei der Wahl einer Therapie neben der Wirksamkeit und Verträglichkeit auch die Langzeitanwendung zu bedenken. Einige Basistherapeutika können bereits eine lange Historie aufweisen, so auch Glatirameracetat (GA, Copaxone®, 20 mg). Für den Immunmodulator liegen Erfahrungen aus über zwei Millionen Patien-tenjahren1 vor. Bei der neuen 40 mg-Darreichung bleiben die Wirksamkeit und Verträglichkeit von GA bestehen, jedoch wird sie nur dreimal wöchentlich angewendet. Für Patienten bedeutet dies 208 Injektionen weniger pro Jahr.2 Injektionsbedingte Nebenwirkungen werden um die Hälfte3 reduziert. Diese Vorzüge machen GA 40 mg daher insbesondere auch für jene Patienten interessant, die zuvor täglich GA 20 mg gespritzt haben.

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Actelion nimmt Studie zur Untersuchung einer rein oralen Kombinationstherapie bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose auf

ALLSCHWIL/BASEL, SCHWEIZ ( 29. September 2016 ) - Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine Kombinationstherapie mit Ponesimod und Dimethylfumarat (Tecfidera®) bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) untersuchen wird. In der POINT-Studie - deren Durchführung im Rahmen einer SPA-Vereinbarung (Special Protocol Assessment) mit der FDA geplant ist - wird erstmals ein ausschliesslich auf oralen Therapien beruhendes Behandlungskonzept zur besseren Kontrolle dieser progressiven, zunehmend schwächenden neurologischen Erkrankung geprüft.

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Ergebnis der prospektiven Beobachtungsstudie BETAEVAL

Gute Adhärenz und hohe Therapiezufriedenheit bei der Injektionstherapie mit dem BETACONNECT®

  • Alle Chancen der Förderung der Adhärenz nutzen
  • Patientenfreundlihe Applikationssysteme sind dabei vorteilhaft
  • Studie zeigt beeindruckend gutes Ergebnis

Mannheim (23. September 2016) – Bei der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) kommt es auf eine langfristig gute Adhärenz an, da bei mangelnder Therapietreue das Risiko für einen erneuten akuten Krankheitsschub steigen kann. „Bei längeren Therapiepausen nimmt außerdem das Risiko für einen schweren MS-Schub deutlich zu“, berichtete Professor Dr. Tjalf Ziemssen, Dresden, bei einem Pressegespräch von Bayer Vital anlässlich des 89. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Mannheim.1

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DGN-Kongress 2016: 15 Jahre MS-Therapie – Wo stehen wir?

Langjährige Erfahrung in patientengerechter Dosierung: Copaxone® 40 mg dreimal wöchentlich

Mannheim (23. September 2016) - In den letzten 15 Jahren ist der therapeutische Handlungsspielraum durch neue Therapieoptionen erheblich vergrößert worden. Gleichzeitig sind die Behandlungsentscheidungen zunehmend komplexer geworden. Ziel ist es, in enger Abstimmung mit dem Patienten, eine für den Einzelnen möglichst erfolgreiche Therapie zu identifizieren, die sicher ist und auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensstile einzahlt – so das Fazit der Experten während eines Satellitensymposiums von Teva im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Ein Beispiel für ein seit Jahren verlässliches Basistherapeutikum bei schubförmiger MS (RMS) ist Glatirameracetat (GA, Copaxone®, 20 mg), zu dem mittlerweile Erfahrungen aus über zwei Millionen Patientenjahren vorliegen.1 Auch heute noch erfüllt der Immunmodulator die Anforderungen an eine moderne Therapie hinsichtlich Wirksamkeit und Verträglichkeit und punktet durch die neue Dosierung von 40 mg, die nur dreimal wöchentlich angewendet wird. Die positiven Erfahrungen mit der dreimal wöchentlichen Dosierung zeigen, dass der Immunmodulator ein geeigneter Kandidat für Neueinstellungen ist, aber auch Patienten, die bis-her mit der täglichen 20 mg Dosierung behandelt wurden, können von der neuen Option profitieren.

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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Neue Praxisdaten untermauern Stellenwert von Tecfidera® bei schubförmig remittierender MS

Mannheim (22. September 2016) - Neue Daten über einen Zeitraum von bis zu 7 Jahren aus dem Praxisalltag stützen die bekannte starke1 und langanhaltende Wirksamkeit von Tecfidera® (Dimethylfumarat, DMF) bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS).2 Auf dem 89. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) stellten Experten die Daten als Ergänzung zu den positiven Erkenntnissen aus randomisierten, klinischen Studien zu dem Wirkstoff vor.3,4 Ziel ist es „Freiheit von klinischer und kernspintomografischer Krankheitsaktivität“ zu erreichen.5 Auch zu weiteren Wirkstoffen von Biogen präsentierten Neurologen aktuelle Ergebnisse, darunter Daclizumab (Zinbryta®) – der neuen Therapieoption bei schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) – sowie zu Natalizumab (Tysabri®) und Peginterferon beta-1a (Plegridy®).6,7

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Selektive Depletion CD20-positiver B-Zellen bei Multipler Sklerose

Explorative Analyse von Phase-III-Daten bestätigt hohes Potenzial des Prüfmedikaments Ocrelizumab

Grenzach-Wyhlen/Mannheim (22. September 2016) - Neue Analysen aus Studiendaten zum Prüfmedikament Ocrelizumab zeigen: Unter dem anti-CD20-Antikörper erreichten 75 % mehr Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) den NEDA*-Status als unter Interferon-β-1a (p < 0,0001).1 Dies geht aus einer explorativen Analyse der gepoolten Daten der Phase-III-Studien OPERA I und II hervor, die kürzlich auf dem ECTRIMS-Kongress 2016 vorgestellt wurde. Das Ergebnis unterstreicht das große Potenzial von Ocrelizumab, die Krankheitsaktivität bei MS nachhaltig zu unterdrücken. Wie in einem Pressegespräch§ der Roche Pharma AG anlässlich des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e. V. deutlich wurde, sollte diese Krankheitsaktivität frühzeitig mittels selektiver, hochwirksamer Therapien eingedämmt werden, um das Risiko einer Behinderungsprogression langfristig zu minimieren.

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Gilenya® (Fingolimod) bei Multipler Sklerose (MS)

Sichtbare Symptome kontrollieren – unsichtbare Symptome adressieren

  • Aktuelle Umfrage: MS-Patienten am meisten belastet durch Fatigue, Gleichgewichtsstörungen und Kognitionsstörungen1.
  • Gilenya® (Fingolimod) überzeugt in aktuellen Studien-Analysen erneut hinsichtlich NEDA-4 sowie Verbesserung der Kognition2,3,4.
  • PANGAEA 2.0: Transfer des NEDA-Konzepts in die Praxis5.
    4-Jahres-Daten des Patientenregisters PANGAEA: Über 80 % Schubreduktion6
  • Umfangreiche Erfahrungen nach 5 Jahren Fingolimod in der Praxis: Weltweit rund 155.000 behandelte Patienten entsprechend 343.000 Patientenjahren7.

Mannheim (21. September 2016) – Die meisten Menschen (62 %) halten motorische Beeinträchtigungen für die größten Belastungen bei Multipler Sklerose (MS). Betroffene Patienten hingegen empfinden vielmehr Fatigue (67 %), Gleichgewichts­störungen (55 %) und den Verlust von kognitiven Funktionen (38 %) als schwerste Belastungen1. Diese Ergebnisse einer aktuellen Umfrage illustrieren deutlich die vielfältige Symptomatik der MS, die sich nicht nur in den klinischen Parametern und der im MRT sichtbaren Läsionsaktivität manifestiert.

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KKNMS_Logo.Multiple Sklerose

Qualitätshandbücher für Ärzte erstmals als Gesamtausgabe auf dem DGN-Kongress 2016

München (14. September 2016 ) – Die aktualisierten Empfehlungen des KKNMS zur Therapie der Multiplen Sklerose sind wieder auf dem DGN-Kongress erhältlich. Dieses Jahr erscheinen die gefragten „blauen Hefte“ mit den Therapiehinweisen erstmals als Gesamtausgabe. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) präsentiert das 200 Seiten starke Buch an Stand N5 im Eingangsfoyer des Congress Center Rosengarten Mannheim.

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Bei ersten Anzeichen von Multipler Sklerose sofort mit Therapie beginnen

Basel. Schweiz (10. August 2016) - Wer Symptome von Taubheit, eingeschränktem Sehvermögen, Kraftminderung oder Gleichgewichtsstörungen verspürt, muss auf der Hut sein. Es könnte sich um erste Anzeichen einer beginnenden Multiplen Sklerose handeln. Bestätigt sich der Verdacht, kann eine frühe medikamentöse Therapie den Krankheitsverlauf langfristig günstig beeinflussen. Eine internationale Langzeitstudie unter Federführung von Forschenden der Universität und des Universitätsspitals Basel kommt zum Schluss, dass eine möglichst früh einsetzende Therapie den Ausbruch der Krankheit verzögern oder gar verhindern kann.

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Demnächst im Kino: Multiple=Demnächst im Kino

Multiple Schicksale – Vom Kampf um den eigenen Körper

Berlin (10. August 2016) - Der DBfK ist Partner dieses außergewöhnlichen und sehr berührenden Films, der demnächst in die Kinos kommt. Der Dokumentarfilm begleitet MS-erkrankte Menschen in ihrem Alltag und will so für mehr Mut und Offenheit im Umgang mit der Krankheit und davon Betroffenen werben.

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Abb.: Therapie der Multiplen Sklerose: Bildgebung erkennt lebensbedrohliche Nebenwirkung . (c) Kompetenznetz Multiple=Therapie der Multiplen Sklerose

Bildgebung erkennt lebensbedrohliche Nebenwirkung

Berlin (7. Juni 2016 ) – Ein Team französischer Wissenschaftler hat mit Hilfe der Magnetresonanztomographie ein charakteristisches „Pünktchenmuster“ im Gehirn ausgemacht, das auf eine potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkung des MS-Medikaments Natalizumab hinweist. „Die Arbeit liefert ein weiteres Kriterium, das wir heranziehen können, um die Sicherheit unserer Patienten zu erhöhen“, kommentiert für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) Prof. Carsten Lukas vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am St. Josef Hospital Bochum.

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Blutgerinnungssystem

Ein Auslöser für Multiple Sklerose entdeckt ?

Duisburg (25. Mai 2016) - Es könnte der entscheidende Durchbruch sein für die Frage, was die Multiple Sklerose (MS) auslöst: Erstmals konnten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) im Verbund mit Kollegen der Universität Münster einen Zusammenhang nachweisen zwischen dem Blutgerinnungssystem und dem Entstehen von MS. Darüber berichtet das Fachmagazin Nature Communications in seiner aktuellen Ausgabe.

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Menschen mit Multipler Sklerose (MS) werden in ihrem Alltag mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Einfache Aufgaben wie Schnürsenkel binden können bei Gefühlsstörungen in den Händen Probleme bereiten. Photo und Copyright: Pressebild: Genzyme GmbH/MS-BegleiterNeue Initiative von Sanofi Genzyme

„The World vs. MS“ – Gemeinsam stark gegen die Herausforderungen, denen sich Menschen mit Multipler Sklerose (MS) täglich stellen müssen

Neu-Isenburg (18. Mai 2016) – In Deutschland sind Schätzungen zufolge 200.000 Menschen an Multipler Sklerose erkrankt.1 Die Erkrankung verläuft von Patient zu Patient verschieden und kann sich individuell unterschiedlich auf den Alltag der Betroffenen auswirken. So zeigt eine aktuelle Umfrage unter Menschen mit Multipler Sklerose, dass sich die Leistungsfähigkeit – im Vergleich zu vor zwei Jahren – bei jedem zweiten Befragten verschlechtert hat. Daneben kann sich die MS auch negativ auf das emotionale Wohlbefinden auswirken, wie über die Hälfte der Teilnehmer beklagt. In Abhängigkeit der Symptome können verschiedene Herausforderungen, wie zum Beispiel Gedächtnis- und Empfindungsstörungen oder starke Erschöpfung den Alltag erschweren. Die neue Initiative „The World vs. MS“ von Sanofi Genzyme möchte diese Herausforderungen aufdecken und ein Konzept entwickeln, um sie gemeinsam zu lösen. Sie verfolgt das Ziel, Veränderungen voranzutreiben und Menschen mit MS eine Stimme zu geben. „The World vs. MS“ – drei Schritte zur Lösung.

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Abbildung: Bei schleichender Multipler Sklerose sind Steh- und Gehfähigkeit meist eingeschränkt. Photo und Copyright: UKW/Berthold Steinhilber Multiple Sklerose

Arznei könnte bei Patienten das Risiko für Darmkrebs erhöhen

Würzburg (12. Mai 2016) - Das bei aggressiven Formen der Multiplen Sklerose (MS) verabreichte Medikament Mitoxantron könnte mit einem erhöhten Risiko für Darmkrebs einhergehen, so die Ergebnisse einer Studie von Forschern des Universitätsklinikum Würzburg (UKW), die in der Onlineausgabe der Fachzeitschrift „Neurology“ veröffentlicht wurde. In der Studie wurden unter der Leitung des Würzburger Mediziners und MS-Experten Privatdozent Dr. Mathias Buttmann retrospektiv 676 MS Patienten untersucht, die Mitoxantron zur Behandlung ihrer MS Erkrankung zwischen 1994 und 2007 verabreicht bekamen. Mitoxantron unterdrückt das Immunsystem und wurde zunächst als chemotherapeutisches Präparat für bestimmte Krebsformen entwickelt.

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Mit Yoga und Aquafit gegen MS-Symptome

Basel, Schweiz (3. Mai 2016) - Körperliche Aktivität kann bestimmte Symptome der Multiplen Sklerose positiv beeinflussen: Patientinnen, die Yoga und Aquafit betreiben, leiden weniger unter Müdigkeit, Depressivität und Hautkribbeln, wie Forschende der Universität und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel mit iranischen Kollegen nachweisen.

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Weissbuch "Multiple Sklerose - Versorgungssituation in Deutschland"

Fortschritte in der Therapie der Multiplen Sklerose besser nutzen

  • Weißbuch beschreibt Versorgungssituation bei Multipler Sklerose
  • Eine an der Krankheitsaktivität angepasste Behandlungsplanung ist noch unzureichend umgesetzt
  • Therapie der Symptome der Multiplen Sklerose weist große Defizite auf
  • Experten fordern strukturierte, besser vernetzte Versorgungskonzepte

Berlin (6. April 2016) - Dank der Fortschritte in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) können immer mehr Betroffene ein weitgehend normales Leben führen. Dennoch lässt sich die Krankheit langfristig nicht stoppen. Zudem fehlen Therapien zur Versorgung der belastenden Symptome der MS. Nötig sind ferner mehr strukturierte Versorgungskonzepte. Das ist ein Fazit des Weißbuchs Multiple Sklerose, das IGES-Wissenschaftler zusammen mit medizinischen Experten veröffentlicht haben.

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