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17. ENDO CLUB NORD:  Hamburg 6. – 7. November 2009

Weltgrößte Live-Endoskopie Veranstaltung überträgt mehr als 30 OPs in HDTV

 

ENDO_Logo_dt.jpgHamburg (2. September 2009) -  Neun Tage lang beeindruckten gestochen scharfe HDTV-Bilder von der Leichtathletik-WM Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Mit dieser HDTV-Bildqualität fasziniert auch der ENDO CLUB NORD bereits seit drei Jahren Mediziner aus aller Welt. Möglich macht das Olympus, Hauptsponsor der Veranstaltung, der alle endoskopischen Eingriffe in HDTV-Qualität auf der XXL-Kinoleinwand im Congress Center Hamburg (CCH)  zeigt. Der ENDO CLUB NORD ist die weltweit größte Live-Endoskopie Veranstaltung. Aus den Asklepios Klinken Altona und Barmbek sowie dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, werden vom 6. bis 7. November 2009 mehr als 30  Untersuchungen live in das CCH übertragen. Die Organisatoren des ENDO CLUB NORD 2009 rechnen auch dieses Jahr wieder mit rund 2.500 Teilnehmern aus aller Welt. Diese erwarten nicht nur Live-Übertragungen in HDTV-Qualität: die Diskussionen um Diagnose und Therapieansätze stehen ebenfalls im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Entwicklungen in der Endoskopie gehen rasant voran und der ENDO CLUB NORD bringt den Kongressbesucher auf den aktuellsten Stand der technologischen Entwicklungen. Neben dem bisherigen Hauptsponsor werden in diesem Jahr erstmalig auch zehn weitere Firmen aus dem Pharma- und Medizintechnikbereich an der Industrieausstellung im Foyer des CCH teilnehmen.

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"Walking Officer" - ein Krückeninfor­mations­system für die Rehabilitation

 

Stuttgart (25. August 2009) - Das Fraunhofer IPA hat eine intelligente Krücke entwickelt: In eine handelsübliche Gehhilfe wird eine robuste Sensorik integriert, mit der Stützkräfte, Bewegungs­abläufe und auftretende Beschleunigungen erfasst werden können. Auf einer Anzeige soll der Patient die Beinbelastung kontrollieren und über einen eingebauten Datenlogger der behandelnde Arzt den Krankheitsverlauf diagnostisch überwachen können.

Jeder, der schon einmal in der unangenehmen Situation war, sich für längere Zeit auf Krücken stützen zu müssen, kennt die Anweisung des Arztes: "Sie dürfen Ihr Bein ab jetzt mit 30 Prozent Ihres Körpergewichtes belasten." Doch wie fühlen sich diese 30 Prozent nun im täglichen Leben an? Das vermag man als Patient nur schwer einzuschätzen. Genauso schwierig ist aus der Sicht des Orthopäden oder Physiotherapeuten oftmals die Einschätzung, wie diszipliniert der Patient die Krücken zwischen den Behandlungsterminen tatsächlich verwendet hat.

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Kleinste Spritze der Welt

 

Zürich, Schweiz (26. Juni 2009) - Wissenschaftler vom Institut für Biomedizinische Technik der ETH Zürich haben eine Nanospritze entwickelt, mit welcher Medikamente, DNA und RNA in eine einzelne Zelle injiziert werden können, ohne diese zu verletzen. Neben biologischen Anwendungen könnte das Verfahren auch zur Produktion von Mikroelektronik verwendet werden.

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Neue Einsatzmöglichkeiten im menschlichen Körper:

Titan wird zunehmend in der Medizintechnik verwendet

 

Je nach Ausmaß der Arthrose erfolgt der Einsatz unterschiedlicher Modelle von Knie-Endoprothesen (von griech. Endo - innen). Die standardisierten Operationstechniken gewährleisten dabei die schonende Behandlung von Bändern und Muskeln. Eine der derzeitigen Hightech-Entwicklungen ist das sogenannte NexGen Rotating Hinge Knee der Firma Zimmer Germany GmbH - ein Kniegelenk mit Achsführung und rotierender Plattform, das insbesondere älteren und muskelschwachen Patienten und bei Wechseloperationen eine Wiederherstellung der Gelenkstabilität und -funktion ermöglicht. Photo: ThyssenKrupp Stainless.Duisburg (22. Juni 2009) - Ob Hüftprothesen, Schädeldeckenplatten oder Knochenimplantate - der Einsatz von Titan ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Im Gegenteil: Immer neue Anwendungsmöglichkeiten im menschlichen Körper werden entdeckt. So ist das erste vollständig implantierbare Kunstherz aus Polyurethan und Titan gefertigt. Und auch im Ohr kann ein aus Titan nachgebildetes Knöchelchen, der Steigbügel, die Hörqualität wieder verbessern. Ein erheblicher Anteil des Stabmaterials und der Platten für den medizinischen Einsatz kommt dabei von der ThyssenKrupp Titanium. "Unser Unternehmen ist einer der weltweit bedeutenden Lieferanten von Titanqualitäten für die Medizintechnik. Gerade bei der Verwendung im menschlichen Körper spielen qualitative Gesichtspunkte eine nachvollziehbar große Rolle. Deswegen vertrauen viele unserer anspruchsvollen Kunden auf unser Material", ist Dr. Markus Holz, Geschäftsführer der ThyssenKrupp Titanium, überzeugt. Bereits jede zehnte, im Essener Werk der ThyssenKrupp Titanium hergestellte Tonne Titan wird in der Medizintechnik verwendet.

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Mobile IT-Gesundheitsassistenten

 

München (10. Februar 2009) - Hilfe für Patienten: Intelligente Sensornetzwerke überwachen wichtige Vitalfunktionen von Betroffenen oder messen deren Aktivität. Fraunhofer-Forscher stellen die neue Systeme auf der CeBIT in Hannover in Halle 9, B36 vor.

Schichtarbeit, Stress, Schnarchen oder sogar kurze Atemstillstände, die Schlafapnoen - schlechter Schlaf kann viele Ursachen haben. Ob ein Patient unter Atemaussetzern oder verwandten Schlafstörungen leidet, lässt sich bisher nur in einem Schlaflabor feststellen. Dort wird der Patient mindestens eine Nacht lang beobachtet, während er verkabelt und überwacht von einer Vielzahl von Messgeräten und Kameras schläft. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen haben nun ein mobiles Schlaflabor für zu Hause entwickelt.

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Fraunhofer ISST baut  "Ambient Assisted Living"  weiter aus

 

Abb.: Quartiersbezogene Services via TV: Der 'Smart Living Manager', eine Entwicklung des Fraunhofer ISST.Dortmund (10. Februar 2009) - Die Informationstechnik ist in der Lage, älteren Menschen auch bei körperlichen Einschränkungen ein sicheres, dezent unterstütztes Leben in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen. "Ambient Assisted Living (AAL)" heißt dieses Forschungsfeld, in dem sich das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST seit Beginn seines Projektes "SmarterWohnenNRW" vor fünf Jahren engagiert. Jetzt hat das Institut zwei neue Förderprojekte gewonnen, mit denen der aufgebaute Arbeitsschwerpunkt in den nächsten drei Jahren weiter gestärkt werden kann. Zwei weitere stehen in den Startlöchern.

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CeBIT 2009, 3. bis 8. März

TeleHealth 2009: Rückenwind für die Telemedizin

 

Hannover (6. Februar 2009) - Der demographische Wandel ist unaufhaltsam: Wir werden älter, und chronische Erkrankungen nehmen zu. Dass dies kein Drama sein muss, zeigt die im Rahmen der CeBIT 2009 ausgerichtete Kongressmesse TeleHealth. Zwar macht Informations- und Kommunikationstechnik die Menschen nicht gesund. Doch dank moderner Telemedizin können zumindest Komplikationen verhindert werden - von einem ganz erheblichen Einsparpotenzial ganz zu schweigen. Vom 3. bis 8. März werden in Halle 9 die neuesten Lösungen aus der Welt der IT-gestützten Medizin vorgestellt. Ein Schwerpunktthema ist dabei unter anderem die telemedizinische Betreuung und Behandlung chronisch kranker Patienten.

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Hydrophobierung von OP-Textilien

Niederdruck-Plasmabehandlung für bessere Waschbeständigkeit

 

Abb.: Die notwendige Barrierewirkung von OP-Textilien gegenüber Keimen wird häufig durch Öl und Wasser abweisende (hydrophobe) Ausrüstungen mit Fluorcarbonharzen erreicht.Bönnigheim (28. Januar 2009) - Bei OP-Textilien aus Polyester-Mikrofilamentgewebe im Mehrweg-Einsatz wird die zum Schutz von Patient und Arzt notwendige Barrierewirkung gegenüber Keimen üblicherweise durch Wasser und Öl abweisende Fluorcarbonharz-Ausrüstungen erreicht.
Bei der gewerblichen Wiederaufbereitung wird die Funktion dieser hydrophoben Ausrüstung allerdings auch bei ausreichender Fixierung oft stark beeinträchtigt: In erster Linie sind Tensid- und weitere Chemikalienrückstände auf dem textilen Material für das Nachlassen der Barrierewirkung verantwortlich und machen ca. 4 bis 5 Nachrüstungen mit Fluorcarbonharzen im Lebenszyklus des Textils notwendig.

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Innovative Medizintechnik ausgezeichnet beim Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft

Erste mobile und bedienungsfreundliche Herz-Lungen-Maschine ermöglicht flächendeckendes Versorgungskonzept bei akutem Herz-Kreislaufversagen

 

München (19. Januar 2009) - Am 24. Januar 2009 wird die LIFEBRIDGE Medizintechnik AG zusammen mit der die Uniklinik Würzburg als Finalist des Innovationspreises der Deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Der Grund: Ein innovatives flächendeckendes Versorgungskonzept bei akutem Herz- Kreislaufversagen, das Leben retten kann. Dieses Konzept wird ermöglicht durch die kleine, bedienungsfreundliche und nur 18 kg leichte mobile Herz-Lungen-Maschine LIFEBRIDGE B2T® ("Bridge to Therapy"). Sie ermöglicht es in der Notfallsituation, die lebensrettende Technik direkt vor Ort anzubieten und so wertvolle Zeit zu gewinnen. "Das bisher einzigartige Konzept sollte hierzulande Schule machen. Mobile Herz-Lungen-Maschinen haben sich bereits im Klinikalltag bewährt und können maßgeblich dazu beitragen viele Leben zu retten!", so Manfred Salat, Vorstandsvorsitzender der LIFEBRIDGE Medizintechnik AG. Ermöglicht wurde das innovative Versorgungskonzept durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der Universitätskliniken für Anästhesiologie und für Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie sowie der Medizinischen Klinik und Poliklinik. Unter den Leitungen von Prof. Dr. Norbert Roewer, Prof. Dr. Rainer G. Leyh und Prof. Dr. G. Ertl sowie dem für die Gesamtkoordination verantwortlichen Kardiotechniker Volker Fischer wurde das Konzept initiiert.

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LIFEBRIDGE B2T® Lebensretter im Kofferformat – erste und sicherste portable Herz-Lungen-Maschine hat sich im Akuteinsatz bewährt

logoDüsseldorf (21. November 2008) - Seit über einem Jahr ist die mobile Herz-Lungen-Maschine LIFEBRIDGE B2T® im klinischen Einsatz und hat sich hier erfolgreich bewährt. Bereits über 100 Patienten mit unterschiedlichsten koronaren Notfällen konnten so lebensrettend behandelt werden. Im Rahmen der Medica 2008 wurde der Öffentlichkeit zum ersten Mal anhand eines Tests demonstriert, dass die Maschine in punkto Sicherheitsstandards sogar den herkömmlichen stationären Herz-Lungen-Maschinen (HLM) überlegen ist und somit eine Führungsposition einnimmt. „Für die medizinische Versorgung von Patienten im kardiogenen Schock ist eine mobile Herz-Lungen-Maschine sehr sinnvoll“, so Prof. Dr. Uwe Mehlhorn von der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Mainzer Universitätsklinikums.

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BfArM: Vorkommnisse mit Massage- und Bewegungsgeräten

 

Das BfArM hat Vorkommnismeldungen in Zusammenhang mit Massage- und Bewegungsgeräten ausgewertet.

 

Bonn (14. Oktober 2008, Referenz-Nr.: 94.02/08) - Die betrachtete Produktgruppe umfasst Massage- und Therapieliegen, unterschiedliche Trainingsgeräte zum Muskelaufbau (z.B. Zugvorrichtungen, Stehbarren, Handräder) sowie Geräte zur Mobilisierung (Druck- und Massagesysteme, Bewegungsschienen und Extensionsvorrichtungen).

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Aufbereitung medizinischer Instrumente - ein Markt mit Zukunft

INTERREG-Projekt "Hygiene for Health" erfolgreich abgeschlossen

Krefeld (8. Oktober 2008) - Zwei Triebfedern hatte das Projekt "Hygiene for Health", das mit Beteiligung der Hochschule Niederrhein, des wfk-Forschungsinstituts für Reinigungstechnologie Krefeld und weiterer Partner jetzt nach effektiv eineinhalbjähriger Laufzeit abgeschlossen wurde: die Zunahme der minimal-invasiven "Schlüssellochoperationen" in der Medizin und der Zwang zur professionellen und sachgerechten Aufbereitung (Reinigung, Desinfektion und Sterilisation) der dabei benutzten chirurgischen Instrumente.

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Weltweit kleinste Herz-Lungen-Maschine:

MAQUET Cardiohelp rettet Leben

 

CARDIOHELP von MAQUET im Einsatz: CARDIOHELP ist die kleinste tragbare Herz-Lungen-Maschine der Welt und damit auch für den Einsatz im Rettungswesen geeignet.Stuttgart (25. September 2008) - Tag für Tag sterben in Deutschland mehr als 1.000 Menschen an den Folgen eines Herz-Kreislaufversagens. Viele Menschen erleiden dabei einen kardiogenen Schock, da lebenswichtige Organe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Mit dem schnellen Anschluss an eine mechanische Kreislaufversorgung kann diese Todesspirale gestoppt werden, Ärzte gewinnen mit CARDIOHELP wertvolle Zeit und können Menschenleben retten.

MAQUET Cardiovascular, führender Hersteller von Herz-Lungen-Maschinen und Komponenten für den extrakorporalen Kreislauf, hat deshalb zusammen mit erfahrenen Medizinern und Kardiotechnikern ein umfassendes Lebenserhaltungskonzept entwickelt, das mobil und schnell bei verschiedensten Indikationen der Herzchirurgie, Kardiologie, Intensiv- und Notfallmedizin einsetzbar ist. CARDIOHELP ist die weltweit kleinste und leichteste (10 kg) Herz-Lungen-Maschine. Das tragbare System ersetzt extrakorporal den Kreislauf des Menschen und garantiert die ausreichende Sauerstoffversorgung aller lebenswichtigen Organe. Dies verhindert das nach einer Unterversorgung häufig diagnostizierte Multiorganversagen.

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Olympus baut den Medizintechnik-Standort Hamburg weiter aus und eröffnet das weltweit modernste Schulungszentrum

Meilenstein für die Zukunft der Medizintechnik gesetzt

 

Schmuckstück: Cool, aber nicht kühl: das neue Olympus Medical Training Center (OMTC) in Hamburg.Hamburg (22. September 2008) – Die Olympus Europa Holding GmbH eröffnet in Hamburg mit dem Olympus Medical Training Centre (OMTC) das weltweit modernste Trainingszentrum für die internationale Aus- und Weiterbildung von Medizinern. Olympus ist führender Hersteller integrierter Systemlösungen und bietet das gesamte Equipment für komplette Operationssäle aus einer Hand. Die komplexe Technik tritt bei den Hightech-Lösungen in den Hintergrund und erlaubt eine einfache Bedienbarkeit auf höchstem Niveau. Das OMTC ist ein weiterer Baustein von Olympus, um die Spitzenposition in der Medizintechnik weiter auszubauen. Insgesamt wurden drei Millionen Euro in das internationale Entwicklungs- und Kompetenzzentrum investiert, das nun Anlaufstelle für Mediziner aus aller Welt ist.

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MDS: Risiken von Medizinprodukten nicht unterschätzen

Register können notwendige Transparenz bringen

 

Berlin / Essen (25. August 2008) - Um die Qualität zumindest der häufigsten und wichtigsten Medizinprodukte unter Alltagsbedingungen zu erfassen, fordert der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) die Einführung von verbindlichen Registern. "Wir sind es den Patienten schuldig, dass wir auch bei Medizinprodukten den Sicherheitsstandard anstreben, den wir bei Arzneimitteln längst erreicht haben. Register können die notwendigen Daten liefern, um schnell und zuverlässig gefährliche Medizinprodukte zu identifizieren", sagte Prof. Dr. Jürgen Windeler, Leitender Arzt des MDS, anlässlich der Veranstaltung "Monitoring von Medizinprodukten - Welchen Nutzen haben Register?" am 25. August 2008 in Berlin.

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Entwicklungschancen der Medizintechnik:

Zu viele Gesundheitstechnologien scheitern auf dem langen Weg von der Entwicklung zur Zulassung

 

Die Publikation ist im Handel erhältlich (ISBN 978-3-8167-7642-0) , wird aber auch als PDF unter http://www.acatech.de zum Download angeboten.München (7. August 2008) - Die Perspektiven der Medizintechnik in Deutschland erscheinen hervorragend - auf den ersten Blick. Die Branche erreicht hohe Wachstumsraten und meldet mehr Patente an als jeder andere Wirtschaftszweig. Trotzdem kosten lange Zulassungswege und unklare Zuständigkeiten in den Ministerien Jobs und Chancen: Vor allem kleinere Unternehmen können die langen Vorfinanzierungszeiträume kaum überbrücken. Seit März 2007 liegen deshalb Empfehlungen von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vor. Sie zielen auf einen schnelleren Zugang neuer Medizintechnik zur Gesundheitsversorgung und auf neue Finanzierungswege. In ihrer jüngsten Publikation "Hot Topics der Medizintechnik" fragt die Akademie nun nach: Wurden die vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt? Welche Empfehlungen müssen nochmals bekräftigt und welche angepasst werden?

Die Publikation dokumentiert die Ergebnisse eines Expertengespräches von Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Es fand während der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik in Aachen im September 2007 statt. Den Band der Reihe "acatech diskutiert" ergänzen Beiträge aus den für die Gesundheitstechnologie relevanten Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF), für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und für Gesundheit (BMG). Die Publikation zeichnet das Bild einer Diskussion, in der vielfach über Innovationshemmnisse in der Medizintechnik geklagt wird. Damit möchte die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften die Grundlage für einen Runden Tisch schaffen, der die Umsetzung der Empfehlungen voranbringt.
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Weltpremiere in der Klinik für Neurochirurgie (TU-München)

Digital Lightbox erweckt digitale Bilddaten zum Leben

 

Digital Lightbox®.München (21. Juli 2008) - Die Neurochirurgische Klinik betritt Neuland bei der Arbeit mit digitalen Patientenbildern: Mit der Digital Lightbox® können die Ärzte schnell und einfach auf sämtliche Daten zugreifen und diese interaktiv über den Touchscreen verändern. Die interaktive Plattform des Münchner Medizintechnikunternehmens BrainLAB wird am Klinikum rechts der Isar weltweit erstmals eingesetzt. Anstelle von statischen Bilddaten liefert sie Ärzten in Sekundenschnelle hochwertigere Informationen, da Bilddaten aus unterschiedlichen Quellen kombiniert werden können und damit mehr Aussagekraft erhalten. Die Ärzte können so schneller und fundierter für den Patienten wichtige Entscheidungen treffen - ob vor und während Operationen, bei Diagnosebesprechungen oder zur Behandlungsplanung. „Die neue Digital Lightbox erleichtert unsere Arbeit erheblich“, sagt Prof. Dr. Bernhard Meyer, Direktor der neurochirurgischen Klinik. „Patienten kommen mit unterschiedlichen Kernspin-, CT-, PET- oder Röntgenaufnahmen zu uns. Die intuitive Bedienung des Touchscreens macht es uns leicht, sämtliche Bilder aus unterschiedlichen Quellen schnell und einfach im selben Format aufzurufen. Bisher war es sehr aufwändig, beispielsweise Magnetresonanzaufnahmen aus der Neuroradiologie mit PET-Daten aus der Nuklearmedizin zu fusionieren.

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Neuer Telemetrie-Monitor von Dräger erstmals im Einsatz

Neuer Telemetriemonitor Infinity M300. Photo: Drägerwerk AG, Lübeck. 

Lübeck (11. Juli 2008) – Dräger gab heute die ersten Installationen seines neuen, vom Patienten getragenen Monitors Infinity M300 bekannt. Das neue drahtlose Telemetrie-System kommt erstmalig in großen Krankenhäusern in den USA und in Deutschland zum Einsatz. Infinity M300 bietet die Leistungsfähigkeit eines regulären Monitors in einem kompakten, vom Patienten getragenen Telemetrie-Gerät. Es ist für erwachsene Patienten genauso geeignet wie für Kinder. Das neue System unterstützt die Krankenhäuser in ihren Bemühungen, Patienten so schnell wie möglich mobil zu machen und so den Heilungsprozess zu verkürzen.

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Schlaganfallvorhersage mittels Ultraschall

Gefäßultraschall ebenso schonend wie aussagekräftig

 

Hamburg (3. Juli 2008) – Jährlich erleiden etwa 200.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Mehr als ein Drittel der Betroffenen stirbt daran. Viele Schlaganfälle ließen sich vermeiden, wenn Ärzte verengte Halsarterien rechtzeitig erkennen würden. Eine Ultraschall-Untersuchung macht dies möglich – ohne Nebenwirkungen. Anhand der Bilder kann ein qualifizierter Arzt entscheiden, ob eine Operation nötig ist oder nicht. Wie sicher und schonend hochwertige sonografische Gefäßdiagnostik ist, erörterten Experten auf einem Pressegespräch der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) am 3. Juli 2008 in Hamburg.

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Das Advanced EndoALPHA System von OLYMPUS

Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg

 

Voll integrierter OP-Saal

 

Hamburg (24. Januar 2008) - Das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg verfügt seit Ende 2007 über einen der modernsten integrierten Operationssäle in ganz Europa. Durch die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten – Chirurgen, OP-Team und Management sowie Architekt und Industrie – unterstützt der voll integrierte OP nicht nur durch seine neueste Technologie, sondern auch durch sein Design und seine Funktionalität den täglichen OP-Prozess, was sich sehr zum Wohle der Patienten und der Mitarbeiter auswirkt. Im Einzelnen tragen dazu bei:

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Hochleistungskeramik in der Endoprothetik

Der Porsche in den Hüften kommt aus Oberfranken

 

Abb.: BIOLOX®-Kugelköpfe und -Pfanneninserts reduzieren die Osteolysegefahr. Photo: CeramTecMarktredwitz (31. Mai 2007) - Kugelköpfe und Pfanneneinsätze aus extrem verschleißfester Hochleistungskeramik sind aus der Hüftendoprothetik nicht mehr wegzudenken. Ihre ausgezeichnete Körperverträglichkeit und ihr geringer Partikelabrieb führen nachweislich zur Reduzierung der Osteolysegefahr, der Revisionsrate und den damit verbundenen Komplikationen. Die CeramTec AG, Weltmarktführer im Bereich Biokeramik, stellt diese Hochleistungskeramiken mit Hilfe innovativer Technik in Deutschland her und hat im letzten Jahr 45 Millionen Euro in ein neues hochautomatisiertes Werk im oberfränkischen Marktredwitz investiert.

Ein limitierender Faktor für die Standzeit einer Hüftendoprothese ist der Materialabrieb. Daher ist die Gleitpaarung des Kunstgelenks, bestehend aus Pfanneninsert und Gelenkkopf, der Schlüsselfaktor für die Menge der entstehenden Abriebpartikel. Entscheidend sind hierbei auch die Art des Partikelmaterials und die Partikelgröße, wie Dr. Martin Dietrich, Geschäftsbereichsleiter Medizintechnik der CeramTec AG in Plochingen, ausführte.

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