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26 | 07 | 2017
Geräte
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BVMed-Konferenz zum Medizinprodukterecht

"Regulatorisches Umfeld der MedTech-Branche ändert sich in den nächsten Jahren"

 

Berlin/Bonn (11. November 2011) - Das regulatorische Umfeld der Medizinproduktebranche wird sich in den nächsten Jahren verändern. Hintergrund ist die Revision des Rechtsrahmens für Medizinprodukte auf europäischer Ebene. Ein Schwerpunkt wird die einheitliche und strengere Überwachung der Benannten Stellen sein. Das machten die Experten der BVMed-Konferenz "Das Medizinproduktegesetz in der praktischen Umsetzung" am 10. November 2011 in Bonn mit 170 Teilnehmern deutlich. Die Veranstaltung, die zum 17. Mal stattfand, dient dem Erfahrungsaustausch der Unternehmen- und Behördenvertreter.

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Am Ende zahlt der Patient die Zeche!

 

Berlin (10. November 2011) - Anlässlich des Weltqualitätstages am 10. November 2011 fordert der Qualitätsverbund Hilfsmittel e.V. die Festlegung einheitlicher Dienstleistungs- und Servicequalitätsstandards für die Hilfsmittelversorgung und deren Einhaltung regelmäßig zu überprüfen.

 

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JuzoFlex® Genu Xtra. Photo Julius Zorn GmbH AichachAnwendungsbeobachtung

JuzoFlex® Genu Xtra

 

Berlin (26. Oktober 2011) – In den Bereichen Prävention, Rehabilitation und Therapie spielen externe Stabilisierungshilfen, wie z.B. Bandagen, eine große Rolle. Dabei konnte anhand von wissenschaftlichen Studien eine Wirkung von Bandagen im Rahmen der mechanischen wie auch funktionellen Stabilisierung belegt werden. Durch diese Mechanismen tragen Bandagen zu einer Senkung der Inzidenz von Verletzungen des Halte- und Bewegungsapparates bei. Neben der durch die zahlreichen Studien bewiesenen Wirkung von Bandagen auf die mechanische und funktionelle Stabilisierung, spielen auch Anwendungseigenschaften wie Passform, Tragekomfort sowie eine ausreichende Sicherung gegen mögliches Abrutschen eine entscheidende Rolle.

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Topro Troja 2G. Photo: TOPROTOPRO Troja 2G – Weiterentwicklung bewährter Technik

Nutzer- und Expertenwünsche flossen in die Entwicklung ein

 

Extertal (26. August 2011) - Eine sehr innovative Weiterentwicklung des TOPRO Troja ist nach Einschätzung der GGT Gesellschaft für Gerontotechnik der neue TOPRO Troja 2G. Mit einer Reihe von neuen Features und Verbesserungen wartet dieser Premium-Rollator des norwegischen Rollatorenherstellers TOPRO auf und hebt sich so aus der Masse angebotener Rollatoren hervor. Insbesondere die Sicherheitseinrichtungen, der speziell entwickelte Ergo Grip und der schnelle Radwechsel mit dem TOPRO Quick-System machen ihn sehr sicher, komfortabel und flexibel.

 

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Vorstellung des neuen Troja 2G der Firma TOPRO am 26.08.2011 auf Burg Sternberg/Extertal. Photo: Tom MillerInternationales TOPRO Rollatoren Symposium

Die Zukunft der Rollatoren – Technik, Markt, Bedürfnisse

Extertal (26. August 2011) - Hochkarätige Experten aus Marketing, Wissenschaft, Technik und Praxis präsentierten beim Ersten Internationalen TOPRO Rollatoren Symposium neueste Erkenntnisse rund um das Thema Rollatoren und Mobilität. Anlass war der Launch des neuen Rollators TOPRO Troja 2G, der bei dieser Gelegenheit der Fachwelt vorgestellt wurde.

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Abb. 1: Der Erste Hilfe-Sensor ist nur etwa so groß wie eine Walnuss. Foto: Marco GerberSensor als Entscheidungshilfe am Unfallort

 

Karlsruhe (28. Juli 2011) - Wie können Ersthelfer einen Herzkreislaufstillstand bei einem bewusstlosen Unfallopfer rechtzeitig erkennen? Die Schwierigkeit, hier schnell eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist ein in der Notfallmedizin lange bekanntes Problem. Aus Unsicherheit zögern Ersthelfer oft, überlebenswichtige Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten. Ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelter Erste-Hilfe-Sensor informiert Ersthelfer schnell und zuverlässig über den Herz-Kreislauf-Zustand des Verletzten. Der Sensor wurde nun in einer Ausgründung aus dem KIT zur Marktreife gebracht.

 

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Dr. Andreas Tecklenburg (links) und Professor Dr. Frank Wacker testen auf einem iPad die mobile Lösung. Photo: MHH/KaiserRadiologie-App unterstützt Ärzte

Mobiler Zugriff auf dreidimensionale Aufnahmen verbessert die Kommunikation

 

Hannover (27. Juli 2011) - Als erste Klinik in Deutschland nutzt die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) eine App für den iPad und einen campusweiten 3G-Server, um dreidimensionale Scans von Computer- oder Kernspintomographen, Ultraschall oder Positronenemissionstomographen drahtlos über in der Hochschule nutzen zu können. „Wir haben einen Schritt in die Zukunft getan: Über den iPad können unsere Ärztinnen und Ärzte jetzt Bilder aus radiologischen Untersuchungen jederzeit überall auf dem Gelände abrufen“, erklärt MHH-Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg. „Mit dem App können sich Ärzte noch schneller absprechen und wir unsere Patienten am Krankenbett noch besser informieren oder den Studierenden und in der Weiterbildung noch genauere Erläuterungen geben.“ Die MHH werde die Integration smarter IT-Geräte an der MHH weiter voran treiben.

 

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Innovationen im Focus der Zukunftskonferenz Medizintechnik

 

Berlin (20. Juni 2011) - Heute hat in Berlin die zweitägige Zukunftskonferenz Medizintechnik begonnen. Über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren über Innovationen in der Medizintechnik und die erforderlichen Rahmenbedingungen für Fortschritte in der medizinischen Versorgung.

 

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Förderung der Medizintechnik

Ministerien müssen sich besser abstimmen

 

Karlsruhe (15. Juni 2011) - Die innovative und wissensintensive Branche Medizintechnik befindet sich im Wachstum. Damit dies so bleibt und sie dem verschärften internationalen Wettbewerb gewachsen ist, braucht sie Förderung der Politik. Der TAB-Report „Medizintechnische Innovationen – Herausforderungen für Forschungs-, Gesundheits- und Wirtschaftspolitik“ zeigt Gestaltungsmöglichkeiten für die drei zuständigen Bundesministerien. Die wichtigsten Maßnahmen: BMBF, BMWi und BMG müssen ihre Zusammenarbeit intensivieren, es braucht mehr Transparenz bei der Mittelzuweisung innerhalb jedes Ministeriums, und der regulatorische Rahmen muss durch eine systematische Vorausschau an neue Anforderungen angepasst werden.

 

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Radiologie ist Vielfalt! - 92. Deutscher Röntgenkongress

 

Schlaganfall, Brustkrebserkennung, Tumorablation – der größte deutschsprachige Kongress der medizinischen Bildgebung trägt der Vielfalt des „Ganzkörperfachs“ Radiologie eindrucksvoll Rechnung

 

Hamburg (1. Juni 2011) - Vom 1. bis 4. Juni findet in Hamburg der 92. Deutsche Röntgenkongress statt, der gleichzeitig der 6. gemeinsame Kongress mit der Österreichischen Röntgengesellschaft ist. Zusammen mit ihrem österreichischen Partner erwartet die Deutsche Röntgengesellschaft als Ausrichterin des traditionsreichen Kongresses über 7.000 Teilnehmer an Elbe und Alster. Getreu dem Kongressmotto „Radiologie ist Vielfalt!“ werden unter dem Dach des Congress Centrum Hamburg (CCH) verschiedene Schwerpunkte wie Neuroradiologie, Brustkrebserkennung und die minimalinvasive Entfernung von Tumoren diskutiert.

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Biologisierung der Medizintechnik

 

Tübingen (30. Mai 2011) - Am Mittwoch, dem 18. Mai 2011 fand unter Leitung von Dipl.-Ing. Karin Benz und Professor Schlosshauer im Innovationsforum des NMI Reutlingen der zweite Workshop zur Biologisierung der Medizintechnik statt. Rund 120 Gäste aus der Industrie, aus Kliniken und Forschungseinrichtungen tauschten sich über bioverträgliche und zelluläre Beschichtungen von Implantaten und Sensoren, über Biomaterialien und ihren Einsatz im menschlichen Körper sowie über biologisch-technische Grenzflächen aus.

 

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Computersimulation von Nautilos. Grafik: Ars Electronica FuturelabMini-U-Boot gegen Krebs in der menschlichen Blutbahn

 

Karlsruhe (4. März 2011) - Ein visionäres Entwicklungsprojekt der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft wird ab März 2011 im Ars Electronica Center in Österreich vorgestellt: Teil der neuen, groß angelegten Präsentation ist auch das Projekt „Nautilos“ – eine visionäre Entwicklungsarbeit von Prof. Dr.-Ing. Christian Karnutsch. Das Mini-U-Boot „Nautilos“ soll zur Krebstherapie in der menschlichen Blutbahn eingesetzt werden und mit optischen Methoden nahezu permanent das Blut seines Trägers untersuchen.

 

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Abb.: Mit dem nur einen Drittel Millimeter grossen Roboter im Vordergrund könnte man vielleicht sogar eine Fliege operieren. Er soll dereinst jedoch im menschlichen Körper verschiedene medizinische Aufgaben übernehmen: Substanzen zielgerichtet an den benötigten Ort im Gewebe transportieren oder sogar minimale und hochpräzise chirurgische Eingriffe vornehmen. © Institut für Robotik und Intelligente Systeme, ETH Zürich/SNFWinzige Roboter als Helferlein der Medizin

Verbindung von Nano- und Magnetfeldtechnologie

 

Zürich, Schweiz (2. Februar 2011) - Kleinstroboter, die im Körper präzise medizinische Eingriffe vornehmen: Ein vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstütztes Forscherteam entwickelt Prototypen, hat aber auch schon eine konkrete Anwendung am Start. Medizin en miniature: Mit den Instrumenten, die Professor Brad Nelson von der ETH Zürich mit seiner Gruppe entwickelt, könnte man im Prinzip sogar eine Fliege operieren. Noch sind die Forschungen im Grundlagenstadium, doch dereinst sollen autonome Kleinstroboter im (menschlichen) Körper verschiedene medizinische Aufgaben übernehmen – eine beliebte Science-Fiction-Idee aus Hollywood würde ganz alltägliche Wirklichkeit im Spital. Die kleinen Helfer könnten Substanzen direkt an den benötigten Ort im Gewebe transportieren oder dereinst sogar minimale, aber hochpräzise und deswegen effiziente chirurgische Eingriffe vornehmen.

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„iF product design award 2011“ für Hitachi’s Ultraschallplattform HI VISION Avius®

 

  • Die High-Performance-Ultraschallplattform HI VISION Avius® gewinnt den „iF product design award 2011“, eine international beachtete Auszeichnung für herausragendes Design

 

Hannover (1. März, 2011) – Hitachi Medical Corporation freut sich, dass sie den „iF product design award 2011“ für die Ultraschallplattform HI VISION Avius® erhalten hat, die ab sofort die Qualitätsauszeichnung „iF design“ tragen darf. Hersteller, Designer und die interessierte Öffentlichkeit trafen sich, um gemeinsam herausragendes Design zu feiern. Angeboten wurden bei diesem Ereignis Foren für den Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie für Diskussionen zu aktuellen und zukünftigen Designtrends. Unter den 2.756 Beiträgen von 1.121 Teilnehmern aus 43 verschiedenen Ländern wurden 993 Gewinner des „iF product design award 2011“ ausgewählt.

 

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sovika® hat die HVM Medical GmbH aus Rotenburg an der Fulda Neue Studie aus Erlangen

Milde Hypothermie mit sovika® ist einfach, effektiv und sicher

 

Rotenburg a.d. Fulda (31. Januar 2011) - Mit sovika® hat die HVM Medical GmbH aus Rotenburg an der Fulda 2010 ein neuartiges, mobiles und flexibles Thermosystem vorgestellt. Kernstück ist die mobile Kopfkühlung zur schnellen und frühzeitigen Neuroprotektion nach kardiopulmonaler Reanimation oder anderen Indikationen, bei denen eine milde Hypothermie von Nutzen sein kann, wie z. B. Schlaganfall. Aktuelle Ergebnisse einer Probandenstudie von Priv.-Doz. Dr. Rainer Kollmar, Leiter der Stroke Unit an der Neurologischen Universitätsklinik Erlangen, zeigen: Die Anwendung der sovika® Kopfkühlung an wachen, gesunden Erwachsenen ist sicher und senkt die tympanale Temperatur, die Körperkerntemperatur sowie die Herzfrequenz.

 

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Abb.: links: Zellen ohne antibakterielle Ausrüstung; rechts: Zellen mit antibakterieller Ausrüstung. Photo: Förch/MPI-PMainzer Forscher entwickeln keimreduzierende Implantate

 

Innovative Materialien sollen Keimbesiedlung auf Implantaten verhindern

 

Mainz (13. Januar 2011) - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz entwickeln derzeit Materialien, die das Entzündungsrisiko nach Operationen und in Wunden deutlich vermindern sollen.  Die Forscher arbeiten dazu in dem EU-Projekt EMBEK1 mit neun weiteren Forschungszentren und Industriepartnern aus Spanien, Großbritannien, der Schweiz und Deutschland zusammen. Die Studie ist auf drei Jahre angelegt und wird von der Europäischen Union mit 2,9 Millionen Euro gefördert.

 

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sovika3_kl.jpgNeueinführung des sovika® Kühlsystems

 

Rotenburg a.d. Fulda (11. Oktober 2010) - Mit sovika® stellte die HVM Medical GmbH aus Rotenburg a.d. Fulda heute eine neuartige mobile Kopfkühlung zur schnellen und frühzeitigen Neuroprotektion bei Reanimation vor. Bereits seit 2005 wird die therapeutische milde Hypothermie für reanimierte Patienten nach Herzstillstand empfohlen. Jetzt ist ein praktisches, wieder verwendbares Hilfsmittel verfügbar. Damit wird die Kühlung bereits am Ort der Reanimation ermöglicht.

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Neuer Bericht der EU-Kommission über die Wiederaufbereitung von Medizinprodukten BVMed

Patientenschutz muss oberste Priorität haben

 

Berlin (30. August 2010) - Eine deutlich kritische Bewertung der Aufbereitung von medizinischen Einmalprodukten hat die EU-Kommission in einem neuen „Bericht über die Wiederaufbereitung von Medizinprodukten in der Europäischen Union“ vorgenommen. Darauf weist der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hin. Da die Verwendung aufbereiteter Einmalprodukte mit einem Zusatzrisiko verbunden sein könnte, werde eine potenzielle Ungleichbehandlung der Patienten vermutet, so der Bericht. Der BVMed plädiert dafür, dass bei der Diskussion um die Aufbereitung von Medizinprodukten der Patientenschutz oberste Priorität hat.

 

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Neue Erkenntnisse in der Bakterienforschung zur Verbesserung von Implantaten

Bakterien haften auf nanoglatten Oberflächen anders als auf rauen

 

Berlin (7. Juni 2010) - Forscher der Swinburne University of Technology haben eine Entdeckung gemacht, die nachhaltig dazu beitragen könnte, die Erfolgsrate künstlicher Implantate zu erhöhen und das Risiko bakterieller Infektionen in Krankenhäusern zu verringern. Die Forscher veröffentlichten in der Langmuir Zeitschrift, herausgegeben von der American Chemical Society, erstmals eine Theorie über das Haftungsverhalten von Bakterien auf Oberflächen. Bis dato waren Wissenschaftler der Meinung, dass Bakterien leichter auf rauen Oberflächen haften.

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Treppenlifte: Tücken teurer Technik

 

Düsseldorf (25. Mai 2010) - Für Menschen, die auf Gehhilfen oder einen Rollstuhl angewiesen sind, stellen Stufen und Treppen oft unüberwindbare Hindernisse dar. Doch nur ein Bruchteil an Wohnungen ist angemessen auf diese Hürden eingerichtet. Ein Treppenlift befördert Menschen mit starken Gehbehinderungen sicher in die gewünschte Etage. Die barrierefreie Technik hat jedoch auch ihren Preis und ihre Tücken. „Planungsfehler beim Einbau, Sicherheitsmängel sowie schludrige Wartung und nachlässiger Service – so lauten die eigentlichen Barrieren, die Kunden häufig erst aus dem Weg räumen müssen, bevor sie problemlos auf einem Treppenlift Platz nehmen können“, erklärt die Ver­braucherzentrale NRW. Sie listet auf, was von der Planung über den Einbau bis hin zur Instandhaltung einer barrierefreien Transporthilfe bedacht werden sollte:

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Photo: pixelio.de / matchkaRollatoren: Gut greifbare Bremsen sorgen für sicheren Halt

 

Integrierter Sitz ermöglicht kurze Gehpausen

Einkaufstaschen gleichmäßig im Korb verteilen

 

Köln (25. Mai 2010) - Der Rollator wurde Anfang der 1980er Jahre in Schweden entwickelt. Mittlerweile nutzen auch hierzulande immer mehr Senioren und Gehbehinderte diese praktische Hilfe. Egal ob günstiges Standard- oder teures Komfortmodell - Rollatoren müssen die Norm DIN EN ISO 11199-2 für Gehhilfen für beidarmige Handhabung erfüllen. Auf eine entsprechende Kennzeichnung am Gerät sollten Benutzer besonders beim Gebrauchtkauf achten. Empfehlenswert sind zudem Rollatoren, die das GM-Zeichen ("Freiwillig geprüftes Medizinprodukt") tragen, das TÜV Rheinland vergibt. Wichtig ist, den Rollator auf die Bedürfnisse des Benutzers individuell anzupassen. Bei der Höheneinstellung der Griffe gilt folgende Faustregel: Der obere Teil des Schiebegriffs sollte ungefähr auf Höhe der Handgelenke liegen.

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Modulare, intelligente Pipette optimiert die Laborarbeit

 

Stuttgart (27. April 2010) - Proben zu nehmen, dosieren, verdünnen und vermessen gehören zu den alltäglichen Arbeitsschritten im Labor. Ihre Handhabung erfolgt in der Regel in genauer Abfolge, manuell und assistiert von Geräten. Die manuellen Anteile sind einerseits fehleranfällig, zeit- und kostenintensiv, bringen andererseits aber eine hohe Flexibilität mit sich, vor allem aber Fingerspitzengefühl und Intuition der Mitarbeiter ein. Neue Entwicklungen für denLaboreinsatz in der biotechnischen, chemischen und pharmazeutischen Forschung oder Produktion zielen daher nicht auf eine durchgängige Automatisierung, sondern auf die bessere Unterstützung der Arbeitsabläufe im Labor.

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Körperbilder mit Magnetpartikeln

 

Hannover (10. Februar 2010) - Die Maus trifft es immer zuerst. Im Hamburger Philips-Forschungslabor für Medizintechnik liegt sie in einer engen Röhre mit etwa 12 Zentimeter Durchmesser. Als allererstes Lebewesen weltweit wird sie mit einem völlig neuartigen Bildgebungsverfahren durchleuchtet. Winzige Eisenpartikel zirkulieren dazu durch ihren Blutkreislauf. Mittels eines komplexen Zusammenspiels von Magnetfeldern liefern sie millimetergenau Daten für ein dreidimensionales Video über den Blutkreislauf. "Magnetic Particle Imaging" (MPI) taufte das Team um Erfinder Bernhard Gleich dieses Verfahren. Es soll ohne radioaktive Kontrastmittel schonender als Röntgenstrahlung, genauer als Ultraschall und schneller als die Kernspintomografie gefährliche Gefäßverengungen und Krebsgeschwüre aufspüren, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

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Meta-Analyse bestätigt: Computertomografie ist genauer als die Magnetresonanztomografie in der Diagnostik der koronaren Herzkrank


CT-Bild: Die Abbildungen zeigt eine unauffällige (nicht stenosierte) rechte Koronararterie in einer dreidimensionalen Rekonstruktion in der Computertomografie. Im Vergleich zur MRT verdeutlicht die Aufnahme die höhere räumlich Auflösung die insbesondere eine bessere Darstellung auch der kleinen Gefäßabschnitte ermöglicht. Photo: Charité - Radiologie - Dr. DeweyBerlin (10. Februar 2010) - Bei Patienten mit Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK) schließt die Computertomografie (CT) diese Erkrankung zuverlässiger aus als die Magnetresonanztomografie (MRT). Sowohl die Sensitivität (97 %) als auch die Spezifität (87 %) der CT waren bezüglich der Erkennung von Einengungen (Stenosen) der Herzkranzgefäße (Koronararterien) relevant höher als die der MRT (87 % bzw. 70 %).

Außerdem führten CT-Geräte mit mehr als 16 simultanen Detektorzeilen und niedrige Herzfrequenzen der Patienten zu einer signifikant höheren Genauigkeit der CT in der Erkennung der KHK. Das ergab eine an der Charité - Universitätsmedizin Berlin durchgeführte Meta-Analyse unter der Leitung von Privatdozent Dr. Marc Dewey, Institut für Radiologie. Ausgehend von insgesamt 3.804 recherchierten Publikationen in deutscher oder englischer Sprache wurden 109 verwertbare Studien in die Meta-Analyse eingeschlossen. Hierbei wurden in 89 Studien die CT und in 20 Studien die MRT bei insgesamt 7.516 bzw. 989 Patienten durchgeführt und die Ergebnisse mit dem derzeitigen diagnostischen Goldstandard - dem Herzkatheter - verglichen.

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Neues Babylog VN500 zur Frühgeborenen-Beatmung

Breites Therapiespektrum in einem Gerät und vereinfachte Bedienerführung

 

Babylog VN500: Wichtige Beatmungsformen wie Hochfrequenzbeatmung, nasale CPAP- und Sauerstoff-Therapie in einem Medizingerät und vereinfachte Nutzerführung via Touchscreen. Alle Photos: DrägerHamburg (4. Februar 2010) – Das neue Beatmungsgerät für Frühgeborene und Kleinkinder Babylog VN500 vereint wichtige Beatmungsformen wie konventionelle Beatmung, Hochfrequenzbeatmung, nasale CPAP- und Sauerstoff-Therapie in einem einzigen Medizingerät. Erweiterte Möglichkeiten der Gerätesteuerung und Überwachung der Lungenfunktion bietet das neue abnehmbare Bedienpanel mit 17’’-Touchscreen und Drehknopf.

Die noch unreife Lunge eines zu früh auf die Welt gekommenen Babys stellt hohe Anforderungen an die Beatmungstherapie. Die Beatmung beginnt oft schon von der ersten Lebensminute an, während sich die Lunge weiter ausbildet. Ärzte müssen der Therapieverlauf daher kontinuierlich überwachen und anpassen können.
Bei druckkontrollierter Beatmung mit kontinuierlichem Flow bietet das Babylog VN500 ein entsprechendes Beatmungsmonitoring inklusive Messung des Tidal- und Minutenvolumens. Mittels der Einstellungen Volumengarantie (VG) und Mandatory Minute Volumen (MMV) überprüft das Gerät diese Parameter ständig und hält sie automatisch konstant. Führt die konventionelle Beatmung nicht zum gewünschten Therapieziel, kann der Arzt auf Hochfrequenzventilation (HFO) umschalten: Geringe Tidalvolumina bei hohen Frequenzen können das empfindliche Organ besser vor Schädigung schützen. Auch hierbei passt die Volumengarantie (VG) den Inspirationsdruck automatisch an das eingestellte Hochfrequenz-Tidalvolumen an.

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Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg a. d. Fulda (HKZ) nimmt leistungsstärksten 3 Tesla Hochfeld-Magnetreso­nanztomographen in Betrieb

 

  • Frühzeitige Diagnose rettet Leben
  • Neue Dimension der Diagnostik
  • Präziser Blick ins Körperinnere
  • HKZ baut seine Stellung als führendes Herz-Kreislaufzentrum aus

 

Abb.: Siemens Verio 3 Tesla MRTRotenburg a.d. Fulda (17. September 2009) – Das Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg a. d. Fulda (HKZ) verfügt ab sofort über den derzeit leistungsstärksten Hochfeld-Magnetresonanztomographen (MRT). Der MRT der neuesten Generation arbeitet mit einer so genannten Feldstärke von 3 Tesla, mit der die HKZ-Patienten jetzt noch zuverlässiger und präziser untersucht werden können. „Wir bieten damit eine in der Region einmalige technische Qualität der Bilddiagnose, die es sonst in ganz Deutschland nur an zwölf weiteren Standorten gibt“, so der Radiologe Dr. Johannes Flicker auf einer Pressekonferenz.

Das HKZ stärkt damit seine Position als eines der national wie international führenden Herz-Kreislaufzentren. Das HKZ hat regionale und überregionale Marktpräsenz im Bereich Herz, die Gemeinschaftspraxis Dr. Johannes Flicker, Dr. Christoph Reh, Dr. Stefan Szabo das regionale Praxismonopol im Bereich Radiologie. Den Bekanntheitsgrad beider Partner erhöht nun die Verbindung über den „leistungsfähigsten MRT in Nordhessen, Mittelhessen sowie Westthüringen“, so Guido Wernert.
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