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25 | 05 | 2017
Medizin
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Bündnis zum Schutz von Bluterkranken gegründet

Um mögliche Infektionen durch Blutplasma-Produkte zu verhindern, greifen Ärzte immer häufiger auf biotechnisch hergestellte Präparate zurück. Umfangreiche Verfahrensschritte und viele Millionen Liter Wasser sind nötig, um jährlich 200 Gramm Faktor VIII gentechnisch herzustellen. Photo: Bayer HealthCare 

Berlin (1. Dezember 2005) - Bluterkranke sind heute noch darauf angewiesen, ihr Leben lang Medikamente zur Behandlung ihrer Blutgerinnungsstörung einzusetzen. Dabei ist die Sicherheit der verfügbaren Präparate nach wie vor ein entscheidender Punkt, der durch die Gefahr neuartiger Infektions-Erreger ständig im Auge behalten werden muß. Deshalb wollen die Hersteller von biotechnologisch gewonnenen Gerinnungsfaktoren-Konzentraten in Deutschland ein Zeichen setzen: Baxter Deutschland GmbH, Bayer Vital GmbH, Novo Nordisk Pharma GmbH und Wyeth Pharma GmbH gründen das „Bündnis zur Förderung der Sicherheit von Hämophilen e. V.“ (BFSH e. V.).

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Zu oft verkannt: Schmerzen sind körperliches Leitsymptom der Depression

Das dual wirksame Antidepressivum Cymbalta® wirkt effektiv auch gegen körperlich-schmerzhafte Symptome

 

Berlin (24. November 2005) – Depressionen gehen häufig mit körperlichen Begleitsymptomen einher, insbesondere mit schmerzhaften Beschwerden. Die psychischen und somatischen Symptome verstärken sich gegenseitig und verschlechtern die Prognose des Patienten. Eine antidepressive Therapie mit dem selektiven Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Cymbalta® (Duloxetin 1 x 60 mg/Tag) lindert nicht nur die psychischen, sondern gleichzeitig auch die körperlich-schmerzhaften Symptome der Depression und erzielt hohe Remissionsraten.

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Escitalopram – effektiv in einem breiten Indikationsspektrum

 

Von Prof. Dr. med. Hans-Peter Volz

 

Frankfurt am Main (17.November 2005) - Im Jahr 2003 wurde Escitalopram, das pharmakologisch aktive S-Enantiomer des Razemats Citalopram, in Deutschland zur Behandlung depressiver Störun­gen zugelassen. Escitalopram ist der selektivste aller selektiven Serotonin-Wie­deraufnahme-Hemmer (SSRI), d. h. die Substanz hemmt nahezu aus­schließlich den Serotonin-Transporter.

Neben dieser Selektivität als besonderes Charakteristikum weist Escitalopram eine ausgeprägte antidepressive Effektivität auf: In Vergleichsuntersuchungen zu Citalopram, das doppelt so hoch dosiert wurde, war es effektiver, d. h. es ver­minderte die depressive Symptomatik schneller und ausgeprägter (z. B. Gorman et al., 2002; Abb. 1, Tab. 1), besonders bei schwer depressiven Patienten.

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Medikamentöse Therapie der generalisierten Angststörung

 

Von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Borwin Bandelow

 

Frankfurt am Main (17. November 2005) - Angststörungen sind die häufigsten psychiatrischen Erkrankungen. Nach einer Untersuchung leiden 8,5 Prozent derjenigen Patienten, die eine Allgemeinarztpraxis aufsuchen, unter einer generalisierten Angststörung.(1) Bei dieser Angsterkrankung leiden die Patienten unter den körperlichen Ausdrucksformen der Angst (Zittern, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Muskelverspannungen usw.) sowie unter Konzentrationsstörungen, Nervosität, Schlafstörungen und anderen psychischen Symptomen. Im Gegensatz zur Panikstörung treten diese Symptome allerdings nicht gleichzeitig in Form eines Anfalls, sondern in wechselnder Kombination als Dauerzustand auf. In der Regel können die Patienten nicht angeben, wovor sie eigentlich Angst haben. Die Betroffenen werden aber auch durch eine ständige Furcht gequält, daß ihnen oder ihren Verwandten Unfälle zustoßen oder sie erkranken könnten. Die Krankheit verläuft oft chronisch und tritt gehäuft gemeinsam mit Depressionen auf.

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Depression: Die schmerzliche Wahrheit

„Grenzen durchbrechen!“ − Aufruf zum Handeln

 

Amsterdam, Niederlande (24. Oktober 2005) – Die vollständige Remission einer Depression bleibt das Ziel aller therapeutischen Bemühungen, so die einhellige Meinung bei zwei Pressekonferenzen anlässlich des 18. ECNP-Kongresses (European College of Neuropsychopharmacology). Doch leider würden derzeit nur weniger als 25 % der depressiven Patienten adäquat behandelt und obwohl 70 % der Patienten auf eine antidepressive Therapie ansprächen, würden nur 35 % aller Patienten eine Remission erreichen, und verbleibende Symptome immer die Möglichkeit eines Rückfalls beinhalten.

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Epilepsieforschung bei UCB

 

Von Professor Dr. Iris Löw-Friedrich, UCB GmbH, Monheim

 

Vimpat-LogoRund 50 Millionen Menschen leiden weltweit an einer Epilepsie, die zu wiederholt auftreten­den Anfällen führt. Zwischen 70 und 80 % dieser Patienten können wirksam mit einem oder mehreren der rund 20 zur Verfügung stehenden Antiepileptika behandelt werden. Umge­kehrt bedeutet dies für rund ein Drittel der Betroffenen unter einer schwer zu behandelnden Epilepsie mit unkontrollierbaren Anfällen oder nicht tolerierbaren Nebenwirkungen zu leiden. Hier liegt die Hoffnung in der Entwicklung neuer antiepileptischer Medikamente, mit denen auch diesen Patienten geholfen werden kann.

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Novo Nordisk fördert pädiatrische Nephrologie

Johannes-Brodehl-Preis für 2009 ausgeschrieben

 

Mainz (5. Januar 2009) -  In diesem Jahr verleiht die Gesellschaft für pädiatrische Nephrologie (GPN) zum wiederholten Male den von der Firma Novo Nordisk gestifteten Johannes-Brodehl-Preis. Der Preis dient der Anerkennung von Kindernephrologen, die auf dem Gebiet der pädiatrischen Nephrologie klinisch-wissenschaftlich arbeiten. Bewerbungen können für den mit 8.000 € dotierten Preis bis zum 31. Juli beim Vorstand der GPN eingereicht werden.

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