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24 | 05 | 2017
Medizin
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Vancomycin Enterocaps. Photo und Copyright: Riemser PharmaMit Weitblick den Therapieerfolg anhaltend sichern

Orales Vancomycin zur Behandlung der Clostridium-difficile-assoziierten Diarrhoe

Frankfurt am Main (16. März 2016) – Mehr als 40 % der Clostridium-difficile-assoziierten Diarrhoen (CDAD) treten heute außerhalb von stationären Einrichtungen auf.1 Doch damit nicht genug: Auch die Zahl an Therapieversagern und CDAD-Rezidiven nimmt stetig zu. 2-5 Vancomycin ENTEROCAPS® 250 mg überzeugen bei allen Formen der CDAD, auch bei der mehrwöchigen Therapie von Rezidiven. 6 So ermöglicht der Wirkstoff auch über die Initialtherapie hinaus eine wirkungsvolle Behandlung bei multiplen rezidivierenden CDAD-Formen. Basis hierfür ist das sogenannte Pulsschema der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH).7

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Vom BMG gefördertes Evaluationsprojekt zeigt weniger Krankenhaustage und bessere Lebensqualität

Vernetzte Versorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Göttingen/Berlin (16. März 2016) - Welche Strukturen und Prozesse sorgen für eine bessere Versorgung von psychisch kranken Menschen? Diesen Fragen ging heute eine Konferenz in Berlin nach, auf dem die Ergebnisse eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Evaluationsprojekts vorgestellt wurden.

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Hämophilie A-Therapie

Neues Faktor VIII-Präparat Kovaltry® ermöglicht Flexibilität und patientenindividuelle Dosierung bei der Blutungsprophylaxe

  • Präparat mit verbesserten Eigenschaften
  • Innovativer Herstellungsprozess sorgt für hohe Anreicherung von funktionsfähigem rekombinanten Faktor VIII
  • Nachhaltiges Engagement von Bayer in der Hämophilietherapie

Leverkusen (15. März 2016) – Die therapeutischen Möglichkeiten für Hämophilie A-Patienten haben in den letzten Jahrzehnten in Deutschland ein hohes Niveau erreicht. Dank der heute als Goldstandard geltenden Prophylaxe mit plasmatischen und gentechnisch hergestellten (rekombinanten) Gerinnungsfaktorenkonzentraten können spontane Blutungen in Gelenken, Muskeln und anderem Gewebe weitgehend verhindert werden. Der neu zugelassene unmodifizierte rekombinante Faktor VIII Kovaltry®(1) ermöglicht Flexibilität bei der patientenindividuellen Prophylaxe1.

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Hersteller legt keine relevanten Daten vor und beansprucht selbst keinen Zusatznutzen

Secukinumab bei aktivem Morbus Bechterew oder Psoriasis-Arthritis: Zusatznutzen nicht belegt

 

Köln (15. März 2016) - Secukinumab (Handelsname Cosentyx) ist seit November 2015 für Erwachsene zugelassen, die unter aktiver ankylosierender Spondylitis (Morbus Bechterew) oder unter Psoriasis-Arthritis leiden. Für Patienten mit Plaque-Psoriasis (Schuppenflechte) hat der Wirkstoff 2015 bereits eine frühe Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) durchlaufen. Nun hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑-BA) das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, auch für die neuen Anwendungsgebiete eine Dossierbewertung vorzunehmen. Da der Hersteller in seinem Dossier keine geeigneten Studien benennt, ist ein Zusatznutzen von Secukinumab gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien nicht belegt.

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Studie weist Weg zu neuen Therapieansätzen

Ab wann und wie wird eine Virus-Infektion chronisch?

 

Köln (8. März 2016) - Die meisten Viruserkrankungen verlaufen akut, gefolgt von einer vollständigen Genesung und der einmal Erkrankte ist dauerhaft gegen eine erneute Infektion mit demselben Virus geschützt. Manche Viren jedoch – wie auch das HI-Virus – verursachen chronische Infektionen. Bei den Betroffenen reicht die Immunantwort nicht aus, um das Virus dauerhaft zu eliminieren. In der vorliegenden Studie haben Wissenschaftler der Unikliniken Köln und Bonn einen Immunfaktor identifiziert, der dafür eine Mitverantwortung trägt. Ihre Ergebnisse wurden heute (7. März 2016) in der in der renommierten Fachzeitschrift Nature Immunology veröffentlicht.

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Depressionen behandeln

Psychopharmaka sind nicht für jeden Betroffenen die beste Lösung

 

Berlin (8. März 2016) - Behandlungen mit Psychopharmaka können nur dann ihr volles Potenzial entfalten, wenn zusammen mit der Behandlung auch die Umwelt und das Verhalten der Patienten stimuliert werden. Zu diesem Schluss kommt ein interdisziplinäres Forschungsteam aus klinischen Psychologen, Psychobiologen, Neurowissenschaftlern und Psychiatern. In einer Zusammenschau von über 150 Arbeiten analysierten die Wissenschaftler Erkenntnisse aus Placebostudien, Untersuchungen zur Neuroplastizität und Tierstudien. Die Ergebnisse sind kürzlich in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift „Neuroscience and Biobehavioral Reviews“ erschienen.

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Augenheilkunde – ein großes Fach

DOG veröffentlicht Jahresbericht

 

Berlin / München (8. März 2016) – Augenchirurgie und Forschung auf hohem Niveau: Augenheilkunde ist mehr, als der jährliche Sehtest beim Augenarzt und sie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ihre vielfältigen Aktivitäten und die von Augenärzten und ophthalmologisch Forschenden fasst die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) in ihrem Jahresbericht zusammen. Neben einem ausführlichen Rückblick auf den DOG-Jahreskongress in Berlin, berichten DOG-Mitglieder über ihre Aufgaben in der Fachgesellschaft und die aktuelle Situation der Augenheilkunde in Deutschland.

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Abb.: Der Infektionserreger E. coli (grau) hält sich mithilfe des Proteins FimH (gelb/rot), das sich an der Spitze langer Zellfortsätze befindet, an den Zelloberflächen des Harntraktes fest. Photo und Copyright: Maximilian Sauer, ETH ZürichHarnwegsinfektionen

Wie sich Bakterien bei uns einnisten

 

Basel, Schweiz (7. März 2016) - Fast jede zweite Frau leidet mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung. Und auch Männer trifft es gelegentlich. In achtzig Prozent der Fälle ist das Darmbakterium E. coli dafür verantwortlich. Es wandert über die Harnröhre zur Blase und löst dort schmerzhafte Entzündungen aus. In der Fachzeitschrift «Nature Communications» berichten Forscher der Universität Basel und der ETH Zürich, wie es dem Keim dank eines Proteins mit ausgeklügelter Schliesstechnik gelingt, sich an der Harnwegsoberfläche anzuheften und so sein Ausschwemmen mit dem Harn zu verhindern.  

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HIV trotz Therapie höchst aktiv

Forscher vermuten bisher unentdecktes Virenversteck im Körper

 

Erlangen (7. März 2018) - Als eine der großen Erfolgsgeschichten in der modernen Medizin gilt die Einführung der HIV-Kombinationstherapie Mitte der Neunzigerjahre, die bisher unzähligen Infizierten das Leben rettete: Dabei versetzt ein Cocktail aus verschiedenen Medikamenten die tödlichen Viren in einen schlafähnlichen Zustand und unterdrückt deren Vermehrung. So der allgemeine Erkenntnisstand. Dem widersprechen Mediziner vom Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Sie konnten nachweisen, dass das HI-Virus trotz Therapie weiterhin hochaktiv ist. Ihre Forschungsergebnisse haben sie jetzt im Fachmagazin EBioMedicine veröffentlicht.

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Hebammenverband fordert Erhalt der Selbstbestimmung von Frauen: Wahlfreiheit des Geburtsorts ist ein Frauenrecht. Seit über 100 Jahren fordern Frauen am 8. März, dem internationalen Frauentag, ihre Rechte ein. Das Recht von Frauen, selbst über sich und ihren Körper zu bestimmen, steht heute wieder ganz oben auf der Agenda. Denn dieses Recht beinhaltet auch die freie Entscheidung, wo Frauen ihre Kinder zur Welt bringen. Dieses Recht ist derzeit in Gefahr. Denn mit der Entscheidung einer Schiedsstelle im vergangen Herbst, Ausschlusskriterien für Geburten im häuslichen Umfeld einzuführen ohne deren wissenschaftliche Grundlage, Bedeutung und Relevanz zu überprüfen, wurde die Wahlfreiheit der Frauen massiv eingeschränkt genauso wie die Berufsausübung der Hebammen. Gegen diese willkürlich festgelegten Einschränkungen geht der Hebammenverband derzeit mit einer Klage vor. Hebammenverband fordert Erhalt der Selbstbestimmung von Frauen

Wahlfreiheit des Geburtsorts ist ein Frauenrecht

 

Berlin (7. März 2016) - Seit über 100 Jahren fordern Frauen am 8. März, dem internationalen Frauentag, ihre Rechte ein. Das Recht von Frauen, selbst über sich und ihren Körper zu bestimmen, steht heute wieder ganz oben auf der Agenda. Denn dieses Recht beinhaltet auch die freie Entscheidung, wo Frauen ihre Kinder zur Welt bringen. Dieses Recht ist derzeit in Gefahr. Denn mit der Entscheidung einer Schiedsstelle im vergangen Herbst,  Ausschlusskriterien für Geburten im häuslichen Umfeld einzuführen ohne deren wissenschaftliche Grundlage, Bedeutung und Relevanz  zu überprüfen, wurde die Wahlfreiheit der Frauen massiv eingeschränkt  genauso wie die Berufsausübung der Hebammen. Gegen diese willkürlich festgelegten Einschränkungen geht der Hebammenverband derzeit mit einer Klage vor.

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Telekardiologie: BVMed warnt: 'Ab April 2016 können fast 12.000 Herzschrittmacher-Patienten nicht mehr telemedizinisch versorgt werden'. Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat darauf hingewiesen, dass ab 1. April 2016 rund 12.000 Herzschrittmacher-Patienten in Deutschland nicht mehr telemedizinisch versorgt werden können, obwohl sich das Telemonitoring bei ihnen seit vielen Jahren bewährt hat. Die Herzschrittmacher-Patienten müssen dann künftig wieder zweimal im Jahr in eine kardiologische Praxis oder Klinik zur Nachsorge kommen. Schuld daran ist die neue EBM-Ziffer 13554, die die telemedizinische Versorgung lediglich für Patienten mit einem implantierbaren Defibrillator (ICDs) oder einem Gerät zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT-System) vorsieht. Photo und Copyright: BVMedTelekardiologie

BVMed warnt: "Ab April 2016 können fast 12.000 Herzschrittmacher-Patienten nicht mehr telemedizinisch versorgt werden"

 

Berlin (4. März 2016) - Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat darauf hingewiesen, dass ab 1. April 2016 rund 12.000 Herzschrittmacher-Patienten in Deutschland nicht mehr telemedizinisch versorgt werden können, obwohl sich das Telemonitoring bei ihnen seit vielen Jahren bewährt hat. Die Herzschrittmacher-Patienten müssen dann künftig wieder zweimal im Jahr in eine kardiologische Praxis oder Klinik zur Nachsorge kommen. Schuld daran ist die neue EBM-Ziffer 13554, die die telemedizinische Versorgung lediglich für Patienten mit einem implantierbaren Defibrillator (ICDs) oder einem Gerät zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT-System) vorsieht.

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57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie 2016

Asthma – vom leichten bis zum schweren Ende

 

  • Asthmakontrolle als Grundlage erfolgreicher Therapie
  • Schweres Asthma: Wo stehen wir?
  • Gezielte Anti-IL-5-Therapie mit Mepolizumab

 

Leipzig (4. März 2016) – Die heutige Therapie des schweren Asthma bronchiale kann – auf Grundlage eines guten Asthmamanagements – individueller an die Bedürfnisse der Patienten angepasst werden. Die Identifizierung von Phänotypen und die Verfügbarkeit neuer, zielgerichteter Therapieoptionen ermöglichen das. Dazu zählt auch das kürzlich eingeführte Biologikum Mepolizumab (monoklonaler Anti-IL-5-Antikörper) für Patienten mit schwerem, refraktärem eosinophilem Asthma. Welche Erkenntnisse aus der aktuellen Studienlage gewonnen werden können, und inwiefern diese den Praxisalltag verändern, diskutierten Pneumologen auf einem Symposium* im Rahmen des 57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie in Leipzig.

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Pneumologie-Portfolio von Roche

Innovative und etablierte Therapieoptionen bei lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen

 

Leipzig (4. März 2016) – Patienten mit lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen können heute immer individueller und effektiver behandelt werden. So die Quintessenz eines Pressegesprächs von Roche im Rahmen der 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP). Die Referenten stellten aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu bewährten Produkten sowie Neuigkeiten zu innovativen Wirkstoffen aus der Pneumologie-Pipeline von Roche vor. Mit Avastin® (Bevacizumab) und Tarceva® (Erlotinib) in der First-Line-Therapie kann beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) die Basis für weitere Therapien gelegt werden. Durch beide Therapien lässt sich sowohl das progressionsfreie als auch das Gesamtüberleben verlängern1. Esbriet® (Pirfenidon) ist seit seiner Zulassung in 2011 als erstes Medikament zur Behandlung der leichten bis mittelschweren idiopathischen Lungenfibrose (IPF) bei Erwachsenen ein integraler Bestandteil der IPF-Therapie. Im CAPACITY-Studienprogramm konnte eine Reduktion der Verschlechterung der Lungenfunktion um 45 % und in einer gepoolten Analyse der Zulassungsstudien eine Reduktion der Gesamt-Mortalitätsrate in den ersten 12 Monaten um 48 % unter einer Behandlung mit Esbriet® gezeigt werden. 

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Forum Oculus. Photo und Copyright: Tom MillerReal-Life-Datenanalyse bei neovaskulärer altersabhängiger Makuladegeneration (nAMD)

Konsequente Therapie mit Aflibercept (EYLEA®) kann Visus auch unter Alltagsbedingungen verbessern

 

                                    • Bislang größte Real-Life-Analyse zeigte: Konsequente Aflibercept-Therapie erzielte in Praxis ähnliche Ergebnisse wie in Zulassungsstudien1
                                    • Initialer Visusgewinn blieb über das gesamte 1. Jahr erhalten
                                    • Anteil der Patienten mit Lesevisus (≥ 70 Buchstaben) verdoppelt1

 

Berlin (4. März 2016) – VEGF-Inhibitoren wurden in vielen klinischen Studien erfolgreich zur Behandlung neovaskulärer Netzhauterkrankungen eingesetzt. Die Analysen von Behandlungsdaten zeigten allerdings, dass sich die positiven Ergebnisse im Praxisalltag oft nicht reproduzieren lassen. So erwiesen sich bislang in den meisten nicht-interventionellen Studien die Resultate als nicht vergleichbar mit den Ergebnissen der Zulassungsstudien, wie der Münchner Ophthalmologe und Retinaspezialist Prof. Dr. med. Michael Ulbig, München auf einer Pressekonferenz anlässlich des Bayer-Symposiums Forum Oculus 2016 ausführte. Als einen möglichen Grund für die Diskrepanz zwischen Studien und Praxis vermuten Experten, dass sich die bisher empfohlenen Behandlungsregime im Alltag häufig nur schwer durchführen lassen und nach der aktuell vorliegenden Evidenz aus den Versorgungsstudien nicht bewährt haben.2,3,4

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57. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

COPD: Viele Patienten wenden Inhalatoren falsch an – Lungenärzte fordern mehr Schulungen

 

Leipzig (3. März 2016) - Rund zwei Drittel aller Patienten mit Lungenerkrankungen wenden ihren Inhalator falsch an und gefährden so ihren Behandlungserfolg. Auch die Vielfalt an Geräten mit mangelnder Kennzeichnung und Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern führen dazu, dass Patienten oft nicht das für sie passende Gerät mit dem richtigen Medikament bekommen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und die Deutsche Lungenstiftung (DLS) fordern eine eindeutige Farbkennzeichnung der Inhalatoren und Schulungsangebote für Lungenpatienten. Über die richtige Anwendung von Inhalatoren berichten Experten auf dem DGP-Kongress in Leipzig.

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Prävention kann Leben retten: „Rote Karte dem Schlaganfall – Auf ins fünfte Jahr mit bestmöglicher Versorgung und gesunder Ernährung“. Allein in Deutschland erleiden jährlich knapp 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Erkrankung verläuft in über 37 Prozent der Fälle tödlich und kann bei den Überlebenden zu bleibenden Behinderungen führen. Doch Vorbeugen ist möglich: Durch gezielte Reduktion individueller Risikofaktoren könnten theoretisch bis zu 70 Prozent der Schlaganfälle verhindert werden.(1) Aus diesem Grund lag das Hauptaugenmerk der Jahrespressekonferenz der von Bayer initiierten Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ auf der Prävention der Erkrankung. In diesem Zusammenhang standen insbesondere die Behandlung von Vorerkrankungen wie dem Vorhofflimmern und eine gesunde Lebensführung mit ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung im Fokus. Photo: Bayer HealthCarePrävention kann Leben retten

„Rote Karte dem Schlaganfall – Auf ins fünfte Jahr mit bestmöglicher Versorgung und gesunder Ernährung“

                                    • Kampagneninitiator Bayer, die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Deutsche Sporthochschule in Köln klären gemeinsam auf

Leverkusen (3. März 2016) – Allein in Deutschland erleiden jährlich knapp 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Erkrankung verläuft in über 37 Prozent der Fälle tödlich und kann bei den Überlebenden zu bleibenden Behinderungen führen. Doch Vorbeugen ist möglich: Durch gezielte Reduktion individueller Risikofaktoren könnten theoretisch bis zu 70 Prozent der Schlaganfälle verhindert werden.(1) Aus diesem Grund lag das Hauptaugenmerk der Jahrespressekonferenz der von Bayer initiierten Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ auf der Prävention der Erkrankung. In diesem Zusammenhang standen insbesondere die Behandlung von Vorerkrankungen wie dem Vorhofflimmern und eine gesunde Lebensführung mit ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung im Fokus.

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PneumRx® Coils

Neue randomisierte klinische Studien bestätigen wiederholt positive Ergebnisse bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenemphysem

 

Leipzig (3. März 2016) – Für die Behandlung des fortgeschrittenen Lungenemphysems mit dem endobronchialen Coil-System existiert eine umfassende Datenlage: Nach der kürzlich publizierten REVOLENS-Studie steht mit RENEW die dritte Phase-III-Studie zur Behandlung des fortgeschrittenen Lungenemphysems mit Coils unmittelbar vor der Veröffentlichung. Wie bei allen anderen randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) wurde auch in der RENEW-Studie der primäre Endpunkt erreicht. Insgesamt wurden bereits mehr als 1.100 Patienten in Studien untersucht: 461 in randomisierten kontrollierten Studien, mehr als 650 im laufenden Register.1-4 Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Leipzig diskutierten Experten die Bedeutung der Studienergebnisse für die klinische Praxis.

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Neue Analyse bestätigt

OFEV® bremst den Krankheitsverlauf der IPF und reduziert das Risiko für akute Exazerbationen

  • Gepoolte Daten dreier zulassungsrelevanter Studien zeigten konsistent, dass OFEV® den Krankheitsverlauf um etwa 50 % bremst1
  • Die gepoolte Analyse belegte, dass OFEV® das Risiko für prüfarzt-berichtete akute Exazerbationen signifikant reduzieren kann1
  • Folgestudie INPULSIS®-ON bestätigte: IPF-Patienten profitieren anhaltend von einer Langzeitbehandlung mit OFEV®2

Berlin (3. März 2016) – Die Diagnose idiopathische Lungenfibrose (IPF) verändert das Leben. Zeit bekommt einen neuen Stellenwert für die Betroffenen. Die meisten möchten noch besondere Lebensmomente mit der Familie teilen oder Reisen unternehmen.3 Ein wichtiges, für die Patienten relevantes Ziel der Behandlung ist daher, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten oder zu verhindern.

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Mehr Alltag trotz COPD

  • Schon in frühen COPD-Stadien häufig deutliche Einschränkungen im Alltag von Patienten
  • Mehr Alltag durch möglichst effizientes COPD-Management ab dem Start der Dauertherapie*
  • Anwendungsbeobachtung (NIS) zeigt verbesserte Leistungsfähigkeit und Gesamtkondition der Patienten mit Tiotropium und Olodaterol

Leipzig (3. März 2016) — „Alltägliches schaffe ich nur noch mit Mühe. Mein geliebtes Hobby, das Wandern, musste ich aufgeben. Auch meinem Partner kann ich nicht mehr so im Haushalt helfen, wie ich das gerne möchte“ – derartige Schilderungen hören die Pneumologen Prof. Dr. Dirk Skowasch, Uniklinikum Bonn, und Dr. Thomas Voshaar, Krankenhaus Bethanien Moers, häufig, wenn Patienten von ihrem Alltag mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) berichten. Auf der Pressekonferenz „Mehr Alltag trotz COPD“ im Rahmen des 57. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) in Leipzig berichten die beiden Pneumologen unter anderem davon, wie ein möglichst effizientes Management der COPD ab dem Start der Dauertherapie* entscheidend dafür sein kann, die Lungenfunktion der Patienten zu maximieren und Alltagsaktivitäten sowie einen aktiven Lebensstil zu unterstützen.

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AQUA-Institut unterstützt Verband Rheumatologischer Akutkliniken bei Qualitätsverbesserung

KOBRA: Qualität in Rheuma-Kliniken

Göttingen (1. März 2016) - Die Versorgungsqualität in rheuma­tologischen Akutkliniken steht im Mittelpunkt eines neuen Projekts des AQUA-Instituts. Auftraggeber ist der Verband der Rheumatologischen Akutkliniken e.V. (VRA), der mit dem Projekt namens KOBRA relevante Erkenntnisse aus den Reihen seiner Mitglieder gewinnen möchte. KOBRA steht für kontinuierliches Outcome-Benchmarking in der rheumatologischen Akutversorgung.

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Mit umfassendem Therapiesystem

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel frühzeitig erkennen und individuell versorgen

 

Düsseldorf (29. Februar 2016) – Nach Schätzungen sind in Deutschland etwa 8.000 bis 16.000 Menschen von einem schweren Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) betrof-fen.1 Die Erberkrankung führt zu fortschreitender Zersetzung des gesunden Lungengewebes unter Ausbildung von Lungenemphysemen mit entsprechenden Einschränkungen für die Lebensqualität.2 Aktuelle Defizite in der Diagnostik und der Versorgung von Alpha-1-Patienten adressiert ein umfassendes Therapiesystem für Ärzte und Patienten, das im Rahmen eines Pressegesprächs anlässlich des Tags der seltenen Erkrankungen 2016 in Düsseldorf vorgestellt wurde.* Es bietet Ärzten nicht nur die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, AATM frühzeitig zu erkennen und adäquat zu behandeln, sondern trägt auch dazu bei, den Alltag von Alpha-1-Patienten zu erleichtern und ihre Lebensqualität zu verbessern.

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Bedeutsame Innovation für die Therapie der Hämophilie A durch ELOCTA®. Für Patienten mit Hämophilie A gibt es seit 20 Jahren endlich eine Innovation in ihrer Therapie: Mit Elocta (rFVIIIFc) steht jetzt erstmals ein Faktor VIII Präparat in Europa mit verlängerter Halbwertszeit zur Verfügung. Efmoroctocog alfa ist ein humanes, rekombinantes Faktor-VIII-Fc-Fusionsprotein, mit dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit weniger Injektionen auskommen können. Gleichzeitig verbesserte sich innerhalb der Zulassungsstudien die annualisierte Blutungsrate. Auf dem 60. jährlichen Treffen der Society of Thrombosis and Haemostasis Research in Münster befassten sich gleich zwei Symposien mit dem neuen Medikament.Bedeutsame Innovation für die Therapie der Hämophilie A durch ELOCTA®

 

Münster (19. Februar 2016) -  Für Patienten mit Hämophilie A gibt es seit 20 Jahren endlich eine Innovation in ihrer Therapie: Mit Elocta (rFVIIIFc) steht jetzt erstmals ein Faktor VIII Präparat in Europa mit verlängerter Halbwertszeit zur Verfügung. Efmoroctocog alfa ist ein humanes, rekombinantes Faktor-VIII-Fc-Fusionsprotein, mit dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit weniger Injektionen auskommen können. Gleichzeitig verbesserte sich innerhalb der Zulassungsstudien die annualisierte Blutungsrate. Auf dem 60. jährlichen Treffen der Society of Thrombosis and Haemostasis Research in Münster befassten sich gleich zwei Symposien mit dem neuen Medikament.

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Symposium im Rahmen der GTH-Jahrestagung 2016

Einfache und sichere Antikoagulation: Geht das?

 

Münster (18. Februar 2016) – Mit Edoxaban (LIXIANA®) steht ein neues Nicht-VKA orales Antikoagulanz (NOAK) zur Prävention von kardioembolischen Schlaganfällen und systemischen embolischen Ereignissen (SEE) bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) und für die Behandlung und Rezidivprophylaxe venöser Thromboembolien (VTE) zur Verfügung.1 Für das „New Kid on the Block“ heißt es nun, sich den Anforderungen des Alltags zu stellen, so Prof. Dr. Sabine Eichinger, Wien, Österreich, auf einem Symposium im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Der Winter ist Hochsaison für Durchfallerreger

Norovirus: Nach der Erkrankung noch zwei Tage zu Hause bleiben

 

Berlin (9. Februar 2016) – Wenn es kalt ist, haben Noroviren Hochsaison: Fast die Hälfte der im vergangenen Jahr in Deutschland registrierten 89.000 Infektionen fiel auf die Monate Januar bis März. Dabei umfasst die Zahl nur Fälle, bei denen das Magen-Darm-Virus durch eine Laboruntersuchung nachgewiesen wurde. Die tatsächliche Fallzahl liegt um ein Vielfaches höher. Der wirksamste Schutz besteht in häufigem und sorgfältigem Händewaschen, so die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Erkrankte sollten zudem zwei Tage über das Abklingen der Symptome hinaus zu Hause bleiben.

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Pneumologen erwarten von einer IPF-Therapie, dass sie den Krankheitsverlauf bremst und das Risiko für akute Exazerbationen senkt

  • Neun von zehn Pneumologen meinen, dass eine späte IPF-Diagnose negative Auswirkungen für den Patienten hat1
  • Den Krankheitsverlauf zu bremsen hat höchste Priorität bei der Auswahl der medikamentösen Therapie1
  • Pneumologen denken bei den Auswirkungen der IPF vorrangig an Atemlosigkeit, akute Exazerbationen und Rückgang der Lungenfunktion1

Ingelheim am Rhein (3. Februar 2016) – Für Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF) sind eine frühe Diagnose und ein schneller Therapiebeginn besonders wichtig. Den größten Vorteil einer frühen medikamentösen Behandlung sehen Pneumologen darin, dass der Krankheitsverlauf frühzeitig gebremst und das Risiko für akute Verschlechterungen (Exazerbationen) vermindert werden kann. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 416 Pneumologen aus 10 Ländern, darunter 50 Ärzte aus Deutschland.1 Wie die Umfrage weiter zeigt, spielen diese Kriterien für die Wahl der medikamentösen Therapie eine entscheidende Rolle.

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G-BA

Qualität von Dialyse-Behandlungen

 

Berlin (22. Januar 2016) – Zur Qualität der Dialysebehandlungen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) einen zusammenfassenden Bericht über das Jahr 2014 veröffentlicht. Dieser enthält die Daten von 713 Dialyse-Einrichtungen mit 83.664 Patientinnen und Patienten. „Zusammengefasst zeigt der Bericht weitgehende Stabilität der Ergebnisse. Es gibt aber Hinweise darauf, dass hinsichtlich der Dokumentationsqualität Verbesserungspotential besteht“, sagte Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzende des Unterausschusses Qualitätssicherung. „Zu berücksichtigen ist allerdings, dass die Datenübermittlung seit 2014 völlig neu organisiert wurde.“

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