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26 | 06 | 2017
Medizin
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Cadazolid im Vergleich zu Vancomycin bei der Behandlung von Clostridium difficile-assoziierter Diarrhoe (CDAD)

Actelion veröffentlicht Update zum Phase-III-Programm IMPACT mit Cadazolid bei CDAD

 

Allschwil, Schweiz  (8. Juni 2017) - Actelion Ltd gab heute ein Update zum Phase-III-Programm IMPACT zur Ermittlung der Wirksamkeit und Sicherheit des neuartigen Antibiotikums Cadazolid im Vergleich zu Vancomycin bei der Behandlung von Clostridium difficile-assoziierter Diarrhoe (CDAD). Im Rahmen dieses zulassungsrelevanten Programms erreichte die klinische Studie IMPACT 1 den primären Endpunkt, während die zweite Studie, IMPACT 2, den primären Endpunkt verfehlte. Im Rahmen des IMPACT-Programms wies Cadazolid ein vertretbares Verträglichkeits- und Sicherheitsprofil auf.
 

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Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe (CDAD): Häufigkeit der CDAD steigt auch im ambulanten Bereich: Orales Vancomycin zur Therapie aller CDAD-Formen geeignet . Die Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe (CDAD) verbreitet sich weltweit immer mehr, auch der Schweregrad der Erkrankungen nimmt zu.1 , 2 Immer häufiger ist dabei auch der ambulante Bereich betroffen.3 Die Infektion kann tückisch sein und im schlimmsten Fall tödlich verlaufen.4 Einer frühzeitigen adäquaten Therapie kommt deshalb eine große Bedeutung zu. Orales Vancomycin ist zur Therapie aller Formen der CDAD geeignet. Bei schweren und komplizierten Verläufen sowie bei Rezidiven gilt es, gemäß der Europäischen Gesellschaft für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ESCMID), als Mittel der ersten Wahl. Photound Copyright: Riemser PharmaClostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe (CDAD)

Häufigkeit der CDAD steigt auch im ambulanten Bereich:
Orales Vancomycin zur Therapie aller CDAD-Formen geeignet

Berlin (7. Juni 2017) – Die Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe (CDAD) verbreitet sich weltweit immer mehr, auch der Schweregrad der Erkrankungen nimmt zu.1 , 2 Immer häufiger ist dabei auch der ambulante Bereich betroffen.3 Die Infektion kann tückisch sein und im schlimmsten Fall tödlich verlaufen.4 Einer frühzeitigen adäquaten Therapie kommt deshalb eine große Bedeutung zu. Orales Vancomycin ist zur Therapie aller Formen der CDAD geeignet. Bei schweren und komplizierten Verläufen sowie bei Rezidiven gilt es, gemäß der Europäischen Gesellschaft für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ESCMID), als Mittel der ersten Wahl.5

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Zentraler Bestandteil der Behandlung akuter Psychosen

Neuroleptika: Großer Nutzen, kalkulierbare Risiken

München (30. Mai 2017) - Wie hoch das Gefahrenpotenzial von Neuroleptika gegen Psychosen ist, darüber wurde zuletzt intensiv diskutiert. Unter anderem waren auch Psychiater der LMU-Medizin beteiligt und mahnen eine sachliche und differenzierte Diskussion an und haben den wissenschaftlichen Stand zum Thema mit einem internationalen Expertenteam jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „American Journal of Psychiatry“ zusammengefasst. Die Publikation ist unter dem Titel „Contrary to Popular Belief, Antipsychotics Don’t Cause Long-Term Damage“ erschienen.

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DMP Depressionen

Leitlinien decken alle wichtigen Versorgungsaspekte ab

Köln (30. Mai 2017) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 30. Mai 2017 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Depression vorgelegt. Demnach decken die Empfehlungen in den Leitlinien alle wichtigen Versorgungsaspekte ab, und in den meisten Fällen stimmen sie inhaltlich überein. Die Leitlinien geben allerdings selten Hinweise, welche Interventionen gegenüber anderen zu bevorzugen sind. Ein erheblicher Teil der Leitlinien stammt aus Großbritannien und den USA. Ihre Empfehlungen sind deshalb nicht umstandslos auf die deutsche Versorgung übertragbar.

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Innovatives Faktor VIII-Produkt

Praktische Erfahrungen und neue Studie belegen verbesserte pharmakokinetische Eigenschaften von Kovaltry®

  • Positive Ergebnisse und hohe Zufriedenheit nach Umstellung zahlreicher Patienten
  • Neue Studie bestätigt überlegene Pharmakokinetik auch gegenüber Advate®
  • Bayer setzt hohes Engagement in der Hämophiliebehandlung fort

Leverkusen (23. Mai 2017) - Das unmodifizierte rekombinante Faktor VIII-Produkt (rFVIII) Kovaltry® von Bayer ist seit Februar 2016 zur Behandlung und Prophylaxe von Hämophilie A in Deutschland zugelassen. Zahlreiche Patienten wenden das Produkt bereits an, das verbesserte pharmakokinetische Eigenschaften gegenüber anderen rFVIII-Produkten aufweist. Dies belegen aktuelle Erfahrungen aus der klinischen Praxis ebenso wie eine aktuelle randomisierte Crossover-Studie mit einem Vergleichsprodukt1. Die Zulassung von Kovaltry® basiert auf dem LEOPOLD-Studienprogramm , das aus drei multinationalen klinischen Studien besteht und die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Produkts in allen Altersklassen - sowohl bei der Prophylaxe als auch bei der Behandlung von Blutungen - bestätigt2,3,4. Kovaltry® kombiniert die identische Aminosäuresequenz der seit 25 Jahren bewährten Vorgängerprodukte Kogenate® bzw. Kogenate® Bayer mit moderner Technologie in der Herstellung5.

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Neues Forschungsprojekt entwickelt energieeffiziente Belüftung in multifunktionalen Operationsräumen

Keine Chance den Keimen

Berlin (11. Mai 2017) - In Operationssälen mit höchsten Reinheitsanforderungen ist zur Belüftung ein sogenanntes TAV-Deckenfeld von zehn Quadratmetern vorgeschrieben. Außerdem muss pro Stunde hundertmal die Luft gewechselt werden. In Büroräumen geschieht das nur drei- bis sechsmal. Diese Decken sollen sicherstellen, dass der Raum darunter zuverlässig mit keimfreier Luft versorgt wird. TAV steht für vertikale turbulenzarme Verdrängungsströmung. Doch trotz hohen energetischen Aufwands zur Luftbeförderung, Be- und Entfeuchtung sowie Lufttemperierung sind diese Decken nicht in der Lage, den notwendigen Schutz bei Operationen am OP-Tisch zu gewährleisten. Es besteht die Gefahr, dass sich die Wunde infiziert.

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Therapeutische Lücke schließen: Tofacitinib ist langfristig gut wirksam

Neu zugelassen: JAK-Inhibitor Xeljanz® bei Rheumatoider Arthritis

Berlin (4. Mai 2017) - Seit März 2017 ist der orale Janus-Kinase (JAK)-Inhibitor Xeljanz® (Tofacitinib) zur Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA) auch in Deutschland zugelassen. In umfangreichen klinischen Studien – teilweise liegen Daten bis zu 8 Jahre Behandlungsdauer vor – erwies sich Tofacitinib als sicher und gut verträglich sowie langfristig wirksam.1 Experten begrüßen das neue Wirkprinzip als wichtige Erweiterung der Behandlungsoptionen, welches bei vergleichbarer Wirksamkeit zu bisherigen Biologika-Therapien oral verabreicht wird. Tofacitinib ist in einer Dosierung von zweimal täglich 5 mg in Kombination mit Methotrexat (MTX) zur Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver RA indiziert, die auf ein oder mehrere krankheitsmodifizierende antirheumatische Arzneimittel (DMARDs) unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben. Tofacitinib kann als Monotherapie gegeben werden, wenn MTX nicht vertragen wird oder wenn eine Behandlung mit MTX ungeeignet ist.3

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Neues Impfschema

STIKO empfiehlt sequenzielle Pneumokokken-Impfung für Hochrisikopatienten

Berlin (30. April 2017) - In Deutschland erkranken jährlich etwa 400.000 bis 680.000 Menschen an einer ambulant erworbenen Pneumonie (CAP).1 Häufigster Erreger sind Pneumokokken.2 Besonders gefährdet, an Pneumokokken-Infektionen zu erkranken, sind Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Für den Schutz von Hochrisiko-patienten empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) daher erstmalig eine sequenzielle Pneumokokken-Impfung mit einem 13-valenten Konjugatimpfstoff (z.B. Prevenar 13®) gefolgt von einem 23-valenten Polysac-charidimpfstoff. Hochrisikopatient ist, wer an einem angeborenen oder erworbenen Immundefekt bzw. Immunsuppression leidet oder anatomische und Fremdkörper-assoziierte Risiken für eine Pneumokokken-Meningitis aufweist.3

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Eisen(III)-Maltol als neue therapeutische Alternative

Eisenmangelanämie bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen:
Neue Wege in der oralen Therapie

Mannheim (30. April 2017) – Das Auftreten der Eisenmangelanämie bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ist ein ernst zu nehmendes Problem, das die Lebensqualität und im Arbeitsbereich die Produktivität von Patienten erheblich beeinträchtigen kann.1-3 Das aktuell empfohlene therapeutische Vorgehen besteht in der Eisengabe, die oral oder bei schwerer Anämie intravenös erfolgen kann. Unverträglichkeiten und ein geringes Ansprechen herkömmlicher oraler zweiwertiger Eisenpräparate tragen zu einer oft unzureichenden Therapietreue bei. Die aktuellen Optionen zur Eisengabe diskutierten Experten im Rahmen des 123. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Mannheim.4 Sie kamen zu dem Schluss, dass trotz guter Versorgung der Patienten ein hoher medizinischer Bedarf für eine Behandlung der Eisenmangelanämie besteht, die Limitationen oraler zweiwertiger und intravenöser Eisenpräparate überwindet, Hämoglobin (Hb)-Werte rasch normalisiert und für den Patienten einfach zu applizieren ist. Eisen(III)-Maltol (Feraccru®) ist ein innovatives, orales Präparat mit dreiwertigem Eisen, das die therapeutischen Anforderungen erfüllt: Speziell für die Therapie der Eisenmangelanämie bei Erwachsenen mit CED zugelassen, eröffnet es neue Möglichkeiten für die Behandlung.5,6

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49. DDG-Jahrestagung

Bepanthen® stabilisiert Hautschutzbarriere und beschleunigt Wundheilung

  • Bepanthen® Sensiderm Creme: Ceramide und Dexpanthenol unterstützen Regeneration der Hautschutzbarriere
  • Bepanthen® Wund- und Heilsalbe: Dexpanthenol fördert raschen Wundverschluss

Berlin (29. April 2017) – Zu den Merkmalen einer atopischen Dermatitis gehören eine geschädigte Hautschutzbarriere sowie eine trockene, häufig juckende, eventuell auch entzündete Haut.1 Basis der Therapie sind die Reduktion von Provokationsfaktoren und die regelmäßige Anwendung von Emollentien.2 Positive Effekte der Ceramid-haltigen Bepanthen® Sensiderm Creme auf die Barrierefunktion atopischer Haut bestätigen aktuelle Untersuchungen der Arbeitsgruppe um Professor Dr. Jens Malte Baron, Aachen, an einem 3D-Hautmodell.

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BRAFV600-Mutation-positives fortgeschrittenes Melanom

Aktuelle Daten bestätigen Langzeitwirkung von Cotellic plus Zelboraf

Berlin (28. April 2017) - Rund anderthalb Jahre nach der Zulassung der Kombinationstherapie Cotellic®▼ (Cobimetinib) plus Zelboraf® (Vemurafenib) ist die Therapie aus dem klinischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Ein Grund dafür ist, dass der duale Therapieansatz des MEK-Inhibitors Cotellic mit dem BRAF-Inhibitor Zelboraf eine hohe Wirksamkeit aufweist, welche durch neue Langzeitdaten belegt ist. Die im Rahmen der 49. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Dermatologie (DDG) vorgestellten Studienupdates zeigen zudem, dass mit der hohen Wirksamkeit eine gute Verträglichkeit einhergeht.

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Ästhetische Dermatologie

Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten für Hyaluronidase

Berlin (27. April 2017) – Seit über 50 Jahren wird Hyaluronidase (Hylase® „Dessau“) als Adjuvans erfolgreich in der Ophthalmo-Chirurgie angewendet.1,2 Zunehmend etabliert sich das Enzym auch zur Unterstützung der Lokalanästhesie bei kleineren chirurgischen Eingriffen in der operativen Dermatologie – vor allem im Bereich der ästhetischen Dermatologie. Der Zusatz von Hyaluronidase sorgt durch eine verbesserte Diffusion des Lokalanästhetikums für eine Vergrößerung des schmerzunempfindlichen Areals, weniger intra- und postoperative Schmerzen sowie eine höhere Patientenzufriedenheit.3-7 Anlässlich der 49. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Berlin* stellen PD Dr. med. Peter Arne Gerber, Düsseldorf, und Prof. Dr.-medic (RO) Alina Fratila, Bonn, das breite Indikationsspektrum der Hyaluronidase vor und erörtern den aktuellen Kenntnisstand über die zugrunde liegenden Mechanismen der Hyaluronidase- Wirkung im Bereich der ästhetischen Dermatologie. Fazit: Auch nach langjähriger Erfahrung steckt hinter dem Enzym dank neuer Forschungsansätze und Praxiserfahrungen noch immer Potenzial für eine Vielzahl an neuen Anwendungsgebieten im Bereich der kleinen chirurgischen Eingriffe.

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Neue Studiendaten

Auch Kinder mit Asthma können von Zusatztherapie mit Tiotropium profitieren*

  • Bronchodilatatorische Wirksamkeit von Tiotropium im Respimat® als Zusatztherapie ab 6 Jahren gezeigt(1,2,3,4)
  • Handlungsbedarf: Viele Kinder und Erwachsene symptomatisch(5,6,7)
  • Aktuelle GINA-Leitlinie: Tiotropium ab Stufe 4 bei Patienten ab 12 Jahren mit Vorgeschichte von Exazerbationen(8)*

Dresden (25. April 2017) — Kürzlich wurden die pädiatrischen Studien aus dem umfassenden Studienprogramm UniTinA-asthma® mit Tiotropium abgeschlossen. Sie zeigten, dass Tiotropium als Zusatztherapie auch bei Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren mit symptomatischem Asthma ein effektiver Bronchodilatator war.(1,2,3,4) Zudem waren Sicherheit und Verträglichkeit bei den Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahr vergleichbar mit Placebo.(1,2,4,9,10) „Studien bei Kindern mit Asthma werden leider vergleichsweise selten durchgeführt, obwohl es die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter ist. Die nun vorliegenden Ergebnisse zu Tiotropium sind besonders relevant, denn ebenso wie bei erwachsenen Patienten ist der Anteil von Kindern mit Asthma, die trotz Basistherapie symptomatisch sind, hoch“, erläuterte Prof. Dr. Christian Vogelberg, Leiter des Fachbereichs Kinderpneumologie/Allergologie am Universitätsklinikum Dresden, anlässlich einer Pressekonferenz von Boehringer Ingelheim.

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DGK Jahrestagung 2017

Hämodynamische Stabilisierung durch die Familie der Impella®-Herzpumpen verbessert langfristige Myokarderholung

Mannheim (20. April 2017) - Durch die aktive Unterstützung des Herzens profitieren sowohl Patienten als auch Ärzte vom Einsatz der weltweit kleinsten Herzpumpen: Impella. Sie ermöglichen eine effektive Behandlung und eine Erholung des Herzens sowohl während einer perkutanen Koronarintervention (PCI) als auch beim kardiogenen Schock. Im Rahmen des Symposiums „Innovative perkutane Herz-Unterstützungssysteme (pVAD) Konzepte – Hämodynamische Stabilisierung und akute Therapie zur langfristigen Myokarderholung“, stellten führende Kardiologen unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Bauersachs (Medizinische Hochschule Hannover) und Prof. Dr. P. Christian Schulze (Universitätsklinikum Jena) aktuelle Ergebnisse zum Einsatz der Impella®-Herzpumpen anhand neuester klinischer Daten und eigener, klinischer Erfahrungen vor.

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Abb. 1: Optimale Sensorposition distal zum Impella Pumpen-Blutauslassbereich. Photo und Copyright: AbiomedJahrestagung DGK 2017

Abiomed stellt mit der neuen Generation der Impella CP® Herzpumpe verbessertes Sensorsystem vor
 

                              • Einfachere und schnellere Platzierung der vorübergehenden Herzunterstützung
                              • Simpleres Patienten-Management

Mannheim (20. April 2017) - Abiomed stellt im Rahmen der Jahrestagung der DGK mit dem Nachfolger der Impella CP® mit optischem Drucksensor eine neue Generation der linksventrikulären Herzunterstützungssysteme (pVAD) vor, welche die schnelle hämodynamische Unterstützung von Patienten ermöglichen. Die unter pVAD-Systemen einzigartige Weiterentwicklung des Drucksensors aus optischen Fasern, ermöglicht zudem durch die verbesserte Lage eine einfachere Positionierung des Systems im Herzen. Die verbesserte Sensorik ermöglicht eine einfachere Platzierung für die optimale Lage der Pumpe. Das neue Device wird ab Mitte des Jahres in Deutschland verfügbar sein.

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Neue Verfahren für Kampf gegen Keime

Maßgeschneiderte antimikrobielle Beschichtungen

Dresden (4. April 2017) - Die am Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP, einem der führenden Forschungs- und Entwicklungspartner für Dünnschichttechnologien und Elektronenstrahlanwendungen, entwickelten Technologien werden effektiv und erfolgreich zum Kampf gegen Keime eingesetzt.
Erst kürzlich veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Liste mit 12 Bakterienfamilien, die resistent gegen herkömmliche Antibiotika sind. Aber nicht nur in Krankenhäusern sind gefährliche Keime zu finden – sie lauern überall. Das deutsche Magazin „Testbild“ hat zehn Berliner Hotelzimmer auf Hygiene getestet und in acht davon eine „außergewöhnlich hohe Konzentration an multiresistenten Staphylokokken“ gefunden. Das klingt alarmierend.

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GInsight Klinik-Workshop am Universitätsklinikum Erlangen: Der Weg zur optimalen individualisierten Therapiestrategie bei CED – Balanceakt zwischen Behandlungsoptionen, Leitlinien und Lebensqualität. Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) sind die beiden häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Bei der Versorgung von CED-Patienten ist neben einer frühzeitigen Diagnose entscheidend, ein individuell auf den Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept zu entwickeln, das ihm eine hohe Lebensqualität ermög-licht. Es ist jedoch oft schwierig, aus der Vielzahl der aktuellen neuen Behandlungsoptionen den besten Ansatz für den einzelnen Patienten zu wählen. Eine wichtige Therapieoption stellt hierbei der Integrin-α4β7-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®) dar. Vedolizumab ist zugelassen für erwachsene Patienten mit mittelschweren bis schweren aktiven Formen von CU und MC, bei denen konventionelle Therapien oder TNFα-Antagonisten versagt haben, die darauf nur unzureichend ansprechen oder bei denen eine Unverträglichkeit vorliegt. GInsight Klinik-Workshop am Universitätsklinikum Erlangen

Der Weg zur optimalen individualisierten Therapiestrategie bei CED – Balanceakt zwischen Behandlungsoptionen, Leitlinien und Lebensqualität

Erlangen (29. März 2017) – Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) sind die beiden häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Bei der Versorgung von CED-Patienten ist neben einer frühzeitigen Diagnose entscheidend, ein individuell auf den Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept zu entwickeln, das ihm eine hohe Lebensqualität ermöglicht. Es ist jedoch oft schwierig, aus der Vielzahl der aktuellen neuen Behandlungsoptionen den besten Ansatz für den einzelnen Patienten zu wählen. Eine wichtige Therapieoption stellt hierbei der Integrin-α4β7-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®) dar. Vedolizumab ist zugelassen für erwachsene Patienten mit mittelschweren bis schweren aktiven Formen von CU und MC, bei denen konventionelle Therapien oder TNFα-Antagonisten versagt haben, die darauf nur unzureichend ansprechen oder bei denen eine Unverträglichkeit vorliegt.1

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7. Essener Symposium zur gynäkologischen Onkologie und Senologie: Klinische Studien und Praxisdaten untermauern Avastin als First-Line-Standard beim Ovarialkarzinom. Avastin® (Bevacizumab) in Kombination mit Carboplatin und Paclitaxel ist der etablierte Standard für die First-Line-Therapie von Frauen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom (alte FIGO-Stadien IIIb-IV). Prof. Dr. Jacobus Pfisterer, Direktor des Zentrums für Gynäkologische Onkologie, Kiel, betonte in seinem Vortrag beim 7. Essener Symposium den zentralen Stellenwert von Avastin in der First-Line. Dabei verwies er auf die Daten der GOG-0218-Studie, in der Avastin in Kombination mit Carboplatin/Paclitaxel das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) der Patientinnen signifikant um 6,2 Monate gegenüber der alleinigen Chemotherapie verlängert hatte.1,2 Die Resultate der Zulassungsstudie wurden kürzlich durch eine aktuelle Auswertung aus dem Klinikalltag untermauert.7. Essener Symposium zur gynäkologischen Onkologie und Senologie

Klinische Studien und Praxisdaten untermauern Avastin als First-Line-Standard beim Ovarialkarzinom

Essen (25. März 2017) - Avastin® (Bevacizumab) in Kombination mit Carboplatin und Paclitaxel ist der etablierte Standard für die First-Line-Therapie von Frauen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom (alte FIGO-Stadien IIIb-IV). Prof. Dr. Jacobus Pfisterer, Direktor des Zentrums für Gynäkologische Onkologie, Kiel, betonte in seinem Vortrag beim 7. Essener Symposium den zentralen Stellenwert von Avastin in der First-Line. Dabei verwies er auf die Daten der GOG-0218-Studie, in der Avastin in Kombination mit Carboplatin/Paclitaxel das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) der Patientinnen signifikant um 6,2 Monate gegenüber der alleinigen Chemotherapie verlängert hatte.1,2 Die Resultate der Zulassungsstudie wurden kürzlich durch eine aktuelle Auswertung aus dem Klinikalltag untermauert.3-5

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58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Positive Studiendaten zum PD-L1-Inhibitor Atezolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC

Stuttgart (24. März 2017) - Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) überleben signifikant länger, wenn sie den PD-L1-Antikörper Atezolizumab anstelle von Docetaxel erhalten. Das belegen unter anderem die Resultate der Phase-III-Studie OAK.1 Im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Stuttgart präsentierten Vertreter aus Forschung und Praxis aktuelle Studiendaten und erläuterten den künftigen Stellenwert der PD-L1-Inhibition mit Atezolizumab beim NSCLC.

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DGP 2017: Update Idiopathische Lungenfibrose (IPF)

Esbriet kann Husten bei IPF-Patienten verringern

Stuttgart (23. März 2017) - Esbriet® (Pirfenidon) kann Husten – ein Leitsymptom der IPF – verringern. Das bestätigt die Zwischenauswertung einer internationalen Studie, die auf dem 58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) präsentiert wurde. Die Einschränkungen durch den Husten lassen unter der Therapie mit Esbriet nach, was sich in einer gesteigerten Lebensqualität der Patienten widerspiegelt.1 Um diese positiv zu beeinflussen und die Prognose zu verbessern, sei eine frühe Behandlung bedeutend – so das Fazit von IPF-Experten.2,3

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 Kyleena™ – modernstes, kleinstes und niedrigstdosiertes LNG-IUS für 5 Jahre. Photo. Bayer HealthCareModernstes, kleinstes und niedrigstdosiertes 5-Jahres-LNG-IUS in Deutschland

Paradigmenwechsel in der Verhütung: KyleenaTM bietet auch Nulliparae fünf Jahre hohe kontrazeptive Sicherheit

Düsseldorf (20. März 2017) – Mit KyleenaTM bringt Jenapharm in Deutschland das weltweit kleinste levonorgestrelfreisetzende Intrauterinsystem (LNG-IUS) mit einer Wirkdauer von bis zu fünf Jahren auf den Markt. Die sehr gute Verträglichkeit, der niedrige Pearl-Index von 0,29 und die minimale lokal abgegebene Levonorgestrel-Menge stehen für das neue kontrazeptive Konzept. Das belegen die beiden weltweit durchgeführten Phase II- und Phase III-Studien, an denen insgesamt 623 nullipare und 1.074 pare Frauen zwischen 18 und 41 Jahren teilgenommen haben1,2,3. Mit KyleenaTM führt Jenapharm nach Mirena® und Jaydess® das dritte LNG-IUS in den Markt ein, das aber die Vorteile der beiden bisherigen LNG-IUS kombiniert: KyleenaTM ist niedrigstdosiert und genauso klein wie Jaydess®. Dabei zeigt es ein günstiges Blutungsprofil und ist fünf Jahre wirksam wie Mirena®. Gynäkologe Professor Dr. Thomas Römer vom Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal hält diese Erweiterung des Portfolios für besonders sinnvoll: „Das neue 5-Jahres-LNG-IUS bringt alles mit, um einen Paradigmenwechsel in der Verhütung einzuläuten. Jetzt haben auch junge nullipare Frauen, für die Familienplanung mittelfristig kein Thema ist, eine echte Alternative zur Pille.“

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Innovationspreis Dermatologie

Zytologie in der dermatologischen Praxis – zukunftsweisendes Projekt ausgezeichnet

Hamburg (20. März 2017) – Dermatologe Dr. Pierre Foss wurde im Rahmen der Fachtagung „Dermatologische Praxis“ in Frankenthal mit dem Innovationspreis Dermatologie ausgezeichnet. Sein Ziel: Die Wundbehandlung mithilfe zytologischer Methoden zu verbessern. Mit der Auszeichnung fördert der Bundesverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) gemeinsam mit der Professor Paul Gerson Unna Akademie Projekte, die den Behandlungserfolg von Patienten in der dermatologischen Praxis verbessern können.

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Ivermectin gegen Papeln und Pusteln als First-Line-Therapie einsetzen: Effektive und umfassende Therapieoptionen von Galderma für Rosacea-Patienten. Patienten mit Rosacea papulopustulosa profitieren aufgrund der starken Wirksamkeit und guten Verträglichkeit von der topischen Therapie mit Ivermectin 10 mg/g Creme (Soolantra®). Dies wurde im Rahmen der „Fachtagung Dermatologische Praxis” in Frankenthal erneut bestätigt. Ein signifikanter und anhaltender Vorteil unter einmal täglich Ivermectin 10 mg/g Creme vs. zweimal täglich 0,75%ige Metronidazol-Creme zeigte sich in der ATTRACT-Studie, laut Prof. Martin Schaller, Universitäts-Hautklinik Tübingen, bereits ab der dritten Behandlungswoche.1 Zudem blieben Patienten, die ihre Therapie unter Ivermectin beendet hatten, wesentlich länger in Remission als Metronidazol-Patienten.2 „Ein besonderer Aspekt der ATTRACT-Studie war jedoch, dass unter Ivermectin insgesamt deutlich mehr Patienten komplett erscheinungsfrei wurden“, so der Experte.1 Bedingt durch den starken Behandlungseffekt, der mit Ivermectin erzielt werden kann, empfiehlt Schaller daher die Anwendung direkt als Erstlinientherapie.Ivermectin gegen Papeln und Pusteln als First-Line-Therapie einsetzen

Effektive und umfassende Therapieoptionen von Galderma für Rosacea-Patienten

Frankenthal (18. März 2017) – Patienten mit Rosacea papulopustulosa profitieren aufgrund der starken Wirksamkeit und guten Verträglichkeit von der topischen Therapie mit Ivermectin 10 mg/g Creme (Soolantra®). Dies wurde im Rahmen der „Fachtagung Dermatologische Praxis” in Frankenthal erneut bestätigt. Ein signifikanter und anhaltender Vorteil unter einmal täglich Ivermectin 10 mg/g Creme vs. zweimal täglich 0,75%ige Metronidazol-Creme zeigte sich in der ATTRACT-Studie, laut Prof. Martin Schaller, Universitäts-Hautklinik Tübingen, bereits ab der dritten Behandlungswoche.1 Zudem blieben Patienten, die ihre Therapie unter Ivermectin beendet hatten, wesentlich länger in Remission als Metronidazol-Patienten.2 „Ein besonderer Aspekt der ATTRACT-Studie war jedoch, dass unter Ivermectin insgesamt deutlich mehr Patienten komplett erscheinungsfrei wurden“, so der Experte.1 Bedingt durch den starken Behandlungseffekt, der mit Ivermectin erzielt werden kann, empfiehlt Schaller daher die Anwendung direkt als Erstlinientherapie.

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EFFECT-HF-Studie(1)

i.v. Eisencarboxymaltose kann bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern

München (14. März 2017) – Die positiven Ergebnisse der neuen EFFECT-HF-Studie1 sowie die Leitlinienempfehlung der European Society of Cardiology (ESC)2 untermauern die Bedeutung einer intravenösen Eisentherapie. Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel profitieren von einer Behandlung mit intravenöser Eisencarboxymaltose. 2 Demgegenüber konnte orales Eisen in der IRONOUT-Studie mit einem ähnlichen Patientenkollektiv die körperliche Leistungsfähigkeit nicht verbessern.3

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Ulipristalacetat ist mit seinem kausalen, nicht-invasiven Therapieansatz ein Meilenstein für die Behandlung von Gebärmuttermyomen

ESMYA®: 5 Jahre Therapieerfahrung in Deutschland

Düsseldorf (9. März 2017) – Millionen Frauen auf der ganzen Welt sind von Gebärmuttermyomen (medizinisch auch: Uterusmyome) betroffen. Die Marktzulassung von Ulipristalacetat (ESMYA®) im Februar 2012 läutete den Beginn einer neuen Ära in der medikamentösen Behandlung von Uterusmyomen ein. Statistiken zufolge wurden bislang mehr als 310.000 betroffene Frauen in 65 Ländern mit Ulipristalacetat (UPA) behandelt1, während gleichzeitig die Anzahl der Hysterektomien immer weiter zurück ging. ESMYA® wurde als erster Selektiver Progesteron­-Rezeptor-Modulator (SPRM) speziell für die Behandlung des symptomatischen Uterus myomatosus entwickelt und erlangt seitdem als medikamentöse Therapieoption immer größere Bedeutung, was auch der wachsende Trend zum Organerhalt bestätigt. Auf der Pressekonferenz ‚5 Jahre ESMYA®, waren sich Experten daher einig: Mit Ulipristalacetat steht eine effektive Therapie zur Verfügung, die nicht nur die Symptome wirkungsvoll und nachhaltig behandelt, sondern auch einen kausalen Wirkansatz hat. Die Substanz wirkt direkt auf das Endometrium, die Hypophyse und das Myom, stoppt rasch das Leitsymptom der starken Menstruationsblutungen, verringert die Größe der Myome und trägt so zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität bei.2

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Mit Binko® gegen das Tinnitus-O(h)rchester im Kopf

München (3. März 2017) - Lieblingsmusik, Baustellenlärm, Gespräche oder die Mücke im Zimmer – das Gehör spielt eine zentrale Rolle dabei, wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen. Pro Jahr erleben jedoch 10 Millionen Deutsche erstmals eine Hörstörung durch Tinnitus.1 Das kurz- oder langfristige Pfeifen, Rauschen oder Klingeln ohne äußere Schallquelle kann die Betroffenen massiv belasten. Die Ursachen und Therapieoptionen der Ohrgeräusche sind vielfältig. Präparate aus der Apotheke, wie Binko® mit Ginkgo biloba-Blätter Trockenextrakt, können dabei unterstützen, die Ohrgeräusche durch eine bessere Durchblutung und Sauerstoffversorgung von Innenohr und Gehirn zu reduzieren.2

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