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18 | 12 | 2017
KrankenPflege-Journal - aktuell
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Abb.: Beratung ist das A und O – mit Hilfe regelmäßiger und umfassender Beratung durch einen Diabetes-Experten erreichen Menschen mit Diabetes schneller ihre Therapieziele. Bayer HealthCare Deutschland (Contour® XT)Beratung punktet bei Diabetes mellitus:

Therapieziele sechsmal schneller erreichen

 

  • Aktuelle Studie belegt: Kontinuierliche und umfassende Beratung durch Diabetes- Experten hilft Menschen mit Diabetes, ihren HbA1c-Wert zu optimieren
  • Contour® Next Systeme unterstützen ein erfolgreiches Diabetes-Management durch einfache Handhabung und präzise Messergebnisse

 

Leverkusen (8. Juli 2013) – Therapieerfolg dank Beratung: Menschen mit Diabetes, die nach der Erstdiagnose kontinuierlich zu ihrer Ernährung, Bewegung und Gewichtsabnahme beraten werden, erreichen ihre Therapieziele bis zu sechsmal schneller. Das belegen die Ergebnisse einer aktuellen Studie: Patienten mit monatlicher Beratung brauchten durchschnittlich 3,7 Monate bis sie einen HbA1c-Wert unter sieben Prozent erreichten – Probanden, die halbjährlich beraten wurden, benötigten dafür hingegen 22,7 Monate.

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Nutzen lässt sich mangels Studien derzeit nicht beurteilen

Vorbericht zu PET und PET/CT bei Bauchspeicheldrüsenkrebs veröffentlicht

 

Köln (1. Juli 2013) - Der Stellenwert der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) allein oder in Kombination mit einer Computertomographie (CT) für Patientinnen und Patienten mit einem Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut am 1. Juli 2013 veröffentlicht. Danach ist es mangels Studien nicht möglich, belastbare Schlussfolgerungen zum patientenrelevanten Nutzen der PET oder der PET/CT zu ziehen. Bis zum 29. Juli 2013 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht abgeben.

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Stivarga

Bayer erhält Zulassungsempfehlung für Regorafenib zur Behandlung von metastasiertem Darmkrebs in der EU

 

  • Ergebnisse zulassungsrelevanter Phase-III-Studie belegen längere Überlebenszeit von Patienten, die mit Stivarga behandelt wurden, nachdem ihre Erkrankung trotz vorheriger Behandlungen weiter fortgeschritten war

 

Berlin (28. Juni 2013) - Das European Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der europäischen Zulassungsbehörde EMA hat die Zulassung des Bayer-Wirkstoffs Regorafenib zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom empfohlen. Die Empfehlung bezieht sich auf die Behandlung von Patienten, deren Krankheit trotz Behandlung mit den zugelassenen Standardmedikamenten weiter fortschreitet oder für die eine Behandlung mit zugelassenen Standardmedikamenten (Fluoropyrimidin- basierte Chemotherapie, Anti-VEGF-Therapie und Anti-EGFR-Therapie) nicht in Betracht kommt. Die Entscheidung der EU-Kommission über den Zulassungsantrag wird im 3. Quartal 2013 erwartet.

 

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Dr. Nicolai Worm: 'Menschenstopfleber'. Die heimliche Volkskrankheit mit tödlichen Folgen: Fettleber! Systemed-Verlag . Dr. Nicolai Worm

"Menschenstopfleber"

 

Die heimliche Volkskrankheit mit tödlichen Folgen: Fettleber!

 

Systemed-Verlag

Lünen 2013

200 S. m. farb. Abb.

ISBN-13: 9783927372788

 

Preis: 19,99 Euro

 

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NOGGO - Neues vom amerikanischen Krebskongress (ASCO)

Brustkrebs

 

Berlin (12. Juni 2013) - Pro Jahr erkranken derzeit über 74.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs [1]. Zwar ist die Inzidenz in den letzten Jahren aufgrund verbesserter Präventionsmaßnahmen gestiegen, mit ihr aber auch die Überlebenschance der Betroffenen. Brustkrebspatientinnen haben heute eine deutlich verbesserte Prognose als noch vor 10 oder 15 Jahren. Grund dafür ist die kontinuierliche Forschung und die damit einher gehende Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie. Auch der diesjährige ASCO gab wichtige Impulse.

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Hinweis auf geringen Zusatznutzen

Aflibercept bei kolorektalem Karzinom

 

  • Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen für Gesamtüberleben
  • Hinweise auf größeren Schaden durch Nebenwirkungen

 

Köln (3. Juni 2013) - Der Wirkstoff Aflibercept (Zaltrap®) ist seit Februar 2013 in Kombination mit einer bestimmten Chemotherapie für Erwachsene mit metastasiertem Krebs des Dick- oder Enddarms zugelassen, bei denen eine Chemotherapie mit Oxaliplatin die Erkrankung nicht aufhalten konnte. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach stehen beträchtliche Vorteile in Bezug auf das Gesamtüberleben einem erheblichen Schadenspotenzial in Form von Nebenwirkungen gegenüber. In der Gesamtschau ergibt sich deshalb ein Hinweis auf einen geringen Zusatznutzen von Aflibercept.

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Konsensus-Konferenz an beschließt wichtiges Instrument zur Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen: Erster Expertinnenstandard im Hebammenwesen zum Thema „Förderung der Physiologischen Geburt' . Wie kann die Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen aussehen? Zu dieser Frage trafen sich an der Hochschule Osnabrück mehr als 250 Expertinnen der Hebammenwissenschaft und -praxis und diskutierten über den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen. Der Expertinnenstandard ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen, in dem monodisziplinär ein professionelles Leistungsniveau definiert wird. Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat für den Bereich Pflege bereits sieben Expertenstandards entwickelt und konsentiert. Aufgrund der guten Erfahrungen hier und vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate sowie der allgemeinen Zunahme von medizinischen Eingriffen während der Geburt wurde für den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen das Thema „Förderung der physiologischen Geburt' gewählt. Konsensus-Konferenz an beschließt wichtiges Instrument zur Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen

Erster Expertinnenstandard im Hebammenwesen zum Thema „Förderung der Physiologischen Geburt"

 

Osnabrück (28. Mai 2013) - Wie kann die Qualitätsentwicklung im Hebammenwesen aussehen? Zu dieser Frage trafen sich an der Hochschule Osnabrück mehr als 250 Expertinnen der Hebammenwissenschaft und -praxis und diskutierten über den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen. Der Expertinnenstandard ist ein Instrument zur Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen, in dem monodisziplinär ein professionelles Leistungsniveau definiert wird. Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat für den Bereich Pflege bereits sieben Expertenstandards entwickelt und konsentiert. Aufgrund der guten Erfahrungen hier und vor dem Hintergrund einer steigenden Kaiserschnittrate sowie der allgemeinen Zunahme von medizinischen Eingriffen während der Geburt wurde für den ersten Expertinnenstandard im Hebammenwesen das Thema „Förderung der physiologischen Geburt" gewählt.

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Allergische Rhinitis

Der Allergische Marsch – wie aktuell ist er heute?

 

Eltville (24. Mai 2013)  – Viel zu oft wird die in Europa häufigste atopische Erkrankung [1], die Allergische Rhinitis, bagatellisiert. Das hat fatale Folgen - denn wenn sie „Karriere macht“, kann es zu ernsten, die Lebensqualität und das Leistungsvermögen einschränkenden Komplikationen kommen [2]. Die Rede ist vom allergischen Marsch, der sich von der Nahrungsmittelunverträglichkeit mit drohender Anaphylaxiegefahr über die atopische Dermatitis bis hin zum Asthma bronchiale erstreckt. Trotz dieses hohen Risikopotenzials werde ein Großteil der Patienten mit Allergischer Rhinitis unzureichend therapiert, so dass sie keine befriedigende Verbesserung ihrer Beschwerden erleben [3], berichtet Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Leiter des Allergiezentrums Wiesbaden anlässlich des MEDA-Fachsymposiums während der diesjährigen „Allergologie im Kloster“-Tagung.

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InsuPad: Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt. Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde. InsuPad

Insuline Medical bringt innovatives Hilfsmittel zur besseren Insulinaufnahme auf den deutschen Markt

 

Leipzig (8. Mai 2013) - Mit dem einzigartigen InsuPad will das israelische Unternehmen die Lebensqualität von Diabetikern in Deutschland und weltweit entscheidend verbessern. Dafür konzentrierten sich die Gründer von Insuline Medical, Ron Nagar und Dr. Gabriel Bitton, auf die Verbesserung aktueller Behandlungsmethoden mit Insulin-Analoga. Sie entwickelten ein unauffällig über der Injektionsstelle aufzubringendes Gerät, welches durch Wärmeimpulse die Durchblutung der Haut anregt und dadurch zu einer schnelleren Aufnahme des Insulins verhilft. Eine bahnbrechende und kostengünstige Idee, die von der Barmer GEK bereits als erstattungsfähiges Hilfsmittel anerkannt wurde.

 

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Abb.: Studien belegen bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus ein erhöhtes Risiko an Angststörungen oder Depressionen zu erkranken. Foto: Bayer HealthCare Deutschland (Contour® XT).Psyche und Diabetes

Genaue Messergebnisse geben der Seele Sicherheit

 

  • Bayer HealthCare informiert im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft über den Einfluss der Psyche auf die Diabetestherapie

 

Leverkusen (8. Mai 2013) – Die Psyche spielt bei vielen Therapien eine Schlüsselrolle – besonders bei Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, ist der Therapieerfolg abhängig von der Mitarbeit der Patienten, denn sie müssen die notwendigen Verhaltensänderungen und Therapieentscheidungen umsetzen. Bei einer Abendveranstaltung von Bayer HealthCare im Rahmen der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wird erläutert, wie die Psyche und der Erfolg bei der Diabetes-Therapie zusammenhängen.

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Patientengerechte Therapiewahl bei oraler Antikoagulation

Gerinnungs-Selbstmanagement verbessert Therapie-Outcome

 

Mannheim (6. Mai 2013) - Die Wahl eines oralen Antikoagulans zur Vorbeugung thromboembolischer Ereignisse bei Vorhofflimmern oder anderen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sollte immer individuell auf den Patienten abgestimmt sein, erklärten Experten auf einem Symposium im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden.(1) Zur oralen Langzeitkoagulation stehen gegenwärtig sowohl die gängigen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) als auch neue orale Antikoagulantien (NOA) zur Verfügung. Insbesondere Komorbiditäten wie Niereninsuffizienz oder Kontraindikationen und die Compliance sind bei der passenden Therapie zu berücksichtigen. Werden VKA angewendet, kann die dauerhafte Kombination mit Gerinnungs-Selbstmanagement die Therapie optimieren.(2,3) Die regelmäßige Messung des Gerinnungswertes durch den Patienten lässt sich mit Messgeräten wie dem CoaguChek® XS System schnell und sicher durchführen.

 

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Insulin-Führerschein: Neues Schulungsprogramm für Patienten mit Typ-2-Diabetes: bot leben. Photo: Kirchheim Verlag Insulin-Führerschein

Neues Schulungsprogramm für Patienten mit Typ-2-Diabetes: bot leben

 

Berlin (27. März 2013) - Die Schulungslandschaft für Diabetiker ist groß. Dabei oft vermisst: ein Schulungsprogramm für den Einstieg in die basal unterstütze orale Therapie. Dabei ist ein früher Einstieg in die Insulintherapie ein wichtiger Grundstein zur Erhaltung der Lebensqualität von Menschen mit Diabetes. Um diese Lücke in der Schulungslandschaft zu schließen, hat Sanofi Diabetes ein interdisziplinäres Team von Fachärzten, Diabetesberaterinnen und Psychologen aus ganz Deutschland bei der Entwicklung des neuen Schulungsprogramms bot leben unterstützt.

 

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Alter – Kosten – fehlende Arzt-Patienten-Bindung

Mythen zum Gerinnungs-Selbstmanagement

 

Mannheim (26. März 2013) - Derzeit leben in Deutschland etwa 900.000 Menschen, die zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse auf eine orale Langzeitantikoagulation mit einem Vitamin-K-Antagonisten (VKA) angewiesen sind. Die häufigsten Indikationen hierfür sind Vorhofflimmern, der Einsatz nach künstlichem Herzklappenersatz und anderen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Begleitendes Gerinnungs-Selbstmanagement (GSM) kann das Blutungs- und Thromboserisiko signifikant senken.(1) Rund 22 Prozent der Patienten nutzen bereits diese Möglichkeit zur regelmäßigen Messung der Thromboplastinzeit (INR-Wert) und der bedarfsgerechten Anpassung ihrer oralen Antikoagulation. Trotzdem gibt es Vorbehalte bei Behandlern, diese leitliniengesicherte(2) Kombination von VKA und GSM einzusetzen.

 

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Forschungsstipendium von GlaxoSmithKline für Studie zur Identifikation neuer Biomarker zu Asthma im Kindesalter

Lassen sich Asthmatypen bei Kindern auf den Genen ablesen?

 

Hannover (20. März 2013) - Inwiefern unterscheiden sich allergisches und nicht-allergisches Asthma im Kindesalter hinsichtlich ihrer Genexpression und -regulation? Dieser Frage geht Diana Rädler, Diplom-Biologin am Dr. von Haunerschen Kinderspital München nach und erhält dafür das mit 10.000 € dotierte GlaxoSmithKline Forschungsstipendium für Atemwegserkrankungen.

 

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Abb.: Dr. Krystin Krauel. Photo: Bayer HealthcareNeue Auszeichnung der Bayer-Stiftung für „Wissenschaft & Bildung“

Bayer Thrombosis Research Award 2013 für Dr. Krystin Krauel

 

Forscherin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald wird für Arbeiten auf dem Gebiet der antibakteriellen Wirtsabwehr geehrt

 

Leverkusen (22. Februar 2013) – Die erste Preisträgerin des „Bayer Thrombosis-Research-Awards“ steht fest: Kuratorium und Stiftungsrat der Bayer Science & Education Foundation haben Dr. Krystin Krauel die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung zuerkannt. Damit werden ihre Arbeiten zur Wechselwirkung von thrombotischen Prozessen mit der antibakteriellen Wirtsabwehr gewürdigt. Dr. Krauel zeigte, dass ein kleines Signalmolekül (Chemokin) aus Thrombozyten sich auch an Bakterien binden kann. Dieses Chemokin ist bislang bekannt für seine Wechselwirkung mit dem Antithrombosemittel Heparin und kann so zur schweren Heparin-induzierten Thrombozytopenien (HIT) führen. Daraus könnten sich für Patienten mit HIT und für die HIT-Prävention neue Behandlungsperspektiven ergeben.

 

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Die PHILOS Gewinner 2012 stehen festBayer-Preis würdigt erstmals Engagement von Wegbegleitern in der Hämophilie-Behandlung

Die PHILOS Gewinner 2012 stehen fest

 

  • Platz 1: Integrative Erlebnisfreizeit am Werbellinsee (IGH e.V. und ABB e.V.)
  • Platz 2: Schiedsrichterlehrgang für Jungen mit Hämophilie (IGH-Regionalgruppe SH Hämophilie Südwest)
  • Platz 3: Edersee-Freizeit für Kinder (DHG e.V.)
  • Ehrenpreis: Rita und Baldur Bernhard

 

München (21. Februar 2013) – Mit dem PHILOS Förderpreis für Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung zeichnet Bayer erstmals Initiativen, Projekte und Personen aus, die dazu beitragen, das Leben von Menschen mit der so genannten Bluterkrankheit (Hämophilie) einfacher zu machen. Am Rande der 57. GTH-Jahrestagung prämierte das Unternehmen heute in München die Gewinner des PHILOS 2012:

 

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Creutzfeldt-Innovationspreis 2013: Alacare® − effektive und kosmetisch überzeugende PDT-Option. Aktinische Keratosen (AK) werden als In-situ-Plattenepithelkarzinome der Epidermis klassifiziert. Diese frühe Form des Hellen Hautkrebs gilt als chronische Erkrankung. Heller Hautkrebs wird in Deutschland jährlich bei etwa 198.000 Patienten diagnostiziert.1 Als etablierte Standardtherapie wird die photodynamische Therapie (PDT) angewendet, die bis zur Einführung von Alacare® in der Praxis vor allem als Flächentherapie eingesetzt wurde. Durch die neue Möglichkeit der innovativen Pflasterapplikation wird die PDT auf die Therapie von AK-Einzelläsionen erweitert. Aufgrund des innovativen Wirkprinzips und des hohen Zukunftpotenzials wurde Alacare® auf einer Festveranstaltung in Hamburg auf einstimmigen Jurybeschluss der Arbeitsgemeinschaft Dermatologica des renommierten H.G. Creutzfeldt-Instituts mit dem Innovationspreis 2013 ausgezeichnet.Creutzfeldt-Innovationspreis 2013

Alacare® − effektive und kosmetisch überzeugende PDT-Option

 

Hamburg (19. Februar 2013) - Aktinische Keratosen (AK) werden als In-situ-Plattenepithelkarzinome der Epidermis klassifiziert. Diese frühe Form des Hellen Hautkrebs gilt als chronische Erkrankung. Heller Hautkrebs wird in Deutschland jährlich bei etwa 198.000 Patienten diagnostiziert.1 Als etablierte Standardtherapie wird die photodynamische Therapie (PDT) angewendet, die bis zur Einführung von Alacare® in der Praxis vor allem als Flächentherapie eingesetzt wurde.

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Brustkrebs

Große Zufriedenheit mit Mammographie-Screening

 

Berlin (18. Februar 2013) - Heute sind in Berlin im Rahmen des Workshops "Mammografie-Screening - Teilnahmeverhalten, Zufriedenheit, Einstellung und Wissen der Frauen" die Ergebnisse einer vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie vorgestellt worden. Die Studie mit dem Titel "Inanspruchnahme des qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings" wurde initiiert und durchgeführt von der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." und der "Women's Health Coalition e.V."

 

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Gewinner: Pflegemanagement-Award 2013 für Nachwuchsführungskräfte . Quelle: Bundesverband Pflegemanagement e.V., 26.01.2013 (tB).Gewinner

Pflegemanagement-Award 2013 für Nachwuchsführungskräfte

 

Berlin (26. Januar 2013) - Der Preisverleihung am gestrigen Abend vorausgegangen war ein zweistufiges Auswahlverfahren. Ausschlaggebend war der ganz besondere Einsatz für die Position der Profession Pflege im alltäglichen Wirken sowie im Rahmen von Einzelprojekten. Die Kriterien Engagement, Pioniergeist, Sozialkompetenz, fachliche Kompetenz, Kreativität und Empathie lagen dem Auswahlverfahren zugrunde. Die Vielzahl der herausragenden Beispiele für den Einsatz des Pflegemanagement-Nachwuchses hat der Jury auch dieses Jahr die Wahl nicht leicht gemacht.

 

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Neuer Therapiealgorithmus beim metastasierten Kolorektalkarzinom

Avastin® (Bevacizumab) kontinuierlich in First- und Second-Line verlängert das Gesamtüberleben

 

Berlin (17. Januar 2013) - Wird der Angiogenese-Hemmer Bevacizumab bei Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) kontinuierlich in der Erst- und in der Zweitlinientherapie gegeben, jeweils kombiniert mit einer 5-FU-basierten Chemotherapie, so verlängert dies das Gesamtüberleben signifikant. Der Arzt ist künftig in der Lage, seinen Patienten eine weitere Therapielinie mit Bevacizumab anzubieten.

 

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Deutscher Hebammenverband

Spektakel „Kaisergeburt“

 

Karlsruhe (15. Januar 2013) - Seit Dezember 2012 geistert eine neue Geburtsmethode durch die Medien: Die sogenannte Kaisergeburt soll eine sanfte Variante des Kaiserschnitts sein. Das blaue OP-Tuch wird beiseite gelegt und dann soll das Baby sanft aus dem Mutterleib gezogen werden. Die Mutter darf sogar mitpressen und zusehen, bevor ihr der Säugling auf den Bauch gelegt wird. Hebammen sind skeptisch bis entsetzt: Für sie bleibt die Sectio ein schwerwiegender chirurgischer Eingriff, der für Notfälle vorbehalten sein sollte.

 

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Axitinib bei Nierenzellkrebs

Anhaltspunkt für beträchtlichen Zusatznutzen

 

Im Vergleich zu Sorafenib haben bestimmte Patienten zum Teil weniger Nebenwirkungen

 

Köln (2. Januar 2013) - Der Wirkstoff Axitinib (Handelsname Inlyta®) ist seit September 2012 zur Behandlung von Menschen mit einem fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom zugelassen, bei denen eine Therapie mit Sunitinib oder einem Zytokin erfolglos war. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Zusatznutzen des Wirkstoffs gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft. Demnach gibt es einen Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber dem Wirkstoff Sorafenib, da das Risiko für bestimmte Nebenwirkungen bei Axitinib geringer ist. Für den Vergleich mit Everolimus ist mangels geeigneter Daten ein Zusatznutzen dagegen nicht belegt.

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1. Preis geht an „Hausärztliche Leitlinie Multimedikation“ aus Hessen,
2. Preis geht an das Aktionsbündni
s „Schmerzfreie Stadt Münster“

vdek vergibt Zukunftspreis zum Thema „Versorgungsideen bei Multimorbidität“

 

Berlin (18. Dezember 2012) – Die Gewinner des diesjährigen vdek-Zukunftspreises „Versorgungsideen bei Multimorbidität“ der Ersatzkassengemeinschaft stehen fest. Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) am 18. Dezember 2012 wurden die Preisträger des mit 20.000 Euro dotierten Preises bekanntgegeben.

 

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Herr Flöttmann (Berlin-Chemie) bei der Preisverleihung des SilverStar Förderpreises 2012. Photo: Berln-ChemieDDG-Herbsttagung 2012

BERLIN-CHEMIE AG verleiht SilverStar Förderpreis 2012

 

Berlin (16. November 2012) - Im Rahmen der 6. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Berlin erfolgte die feierliche Übergabe des SilverStar Förderpreises 2012. Den ersten Preis und damit 12.500 EUR vergab die Jury in diesem Jahr an das Projekt „Gemeindeschwester Muschenheim“. Der zweite Preis wurde aufgeteilt. Das Versorgungsnetzwerk „Pro Edith“ wird mit insgesamt 7.500 EUR gefördert. Die „Informations- und Arbeitsvorlage ‚Sichere Insulininjektion auf einen Blick‘“ wird mit 5.000 EUR Preisgeld unterstützt.

 

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Fachpresse-Workshop Supportivtherapie

Adäquate, supportive Unterstützung ist unerlässlich für eine erfolgreiche Tumortherapie

 

München (8. November 2012) - „Nur durch die Unterstützung supportiver Therapien ist es heute möglich, moderne Tumorbehandlungen durchzuführen und so die Heilungschancen zu erhöhen“, betonte die Moderatorin des Workshops Professorin Dr. med. Petra Feyer, Direktorin der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Nuklearmedizin am Vivantes- Klinikum Neukölln/Berlin. Ihre eigenen Erfahrungen bestätigen, dass die Therapie-assoziierten Toxizitäten einer Tumorbehandlung die Patienten sehr belasten. Umfragen und Untersuchungen zeigen jedoch, dass verfügbare supportive Maßnahmen immer noch ungenügend umgesetzt werden.

 

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Relaunch der Marke Retterspitz aus Anlass des 110-jährigen Jubiläums. Photo: Retterspitz GmbHRetterspitz GmbH, Hersteller von Naturheilmitteln und Medizinprodukten, stellt seine Produkte im neuen Design vor

Relaunch der Marke Retterspitz aus Anlass des 110-jährigen Jubiläums

 

Schwaig bei Nürnberg (8. Oktober 2012) – Die Marke Retterspitz, die zweitälteste Apothekenmarke Deutschlands, feiert 110-jähriges Bestehen und präsentiert aus diesem Anlass die bekannten Retterspitz Produkte unter dem Leitsatz „Neue Optik - bewährte Rezepturen“ im neuen Design und setzt auf ein hochwertiges, modernes Erscheinungsbild.

 

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Abb. (v.l.n.r): Professor Dr. Hartmut Morck (ehemaliger Chefredaktion der Pharmazeutischen Zeitung ) PZ Innovationspreis 2012

Mit Zelboraf® erstmals gezielt gegen schwarzen Hautkrebs

 

München (13. Oktober 2012) - Der PZ Innovationspreis wird in diesem Jahr anlässlich des deutschen Apothekertages zum 18. Mal vergeben: Der Preisträger heißt Vemurafenib (Zelboraf® Filmtabletten). Das Medikament der Roche Pharma AG ist in Deutschland seit Februar 2012 zur Behandlung des inoperablen oder metastasierenden Melanoms, das eine BRAF-V600-Mutation aufweist, zugelassen. Mit dem spezifischen BRAF-Inhibitor ist erstmals eine zielgerichtete, individualisierte Tumortherapie für das maligne Melanom verfügbar.

 

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Wissenswertes für Interessierte“

Was ist lutherisch?

 

Hannover (2. Oktober 2012) - „Was ist das Besondere und Verbindende des lutherischen Glaubens? Was ist heute lutherisch?“ Diese und andere Fragen zu beantworten, ist das Anliegen der Publikation „Was ist lutherisch? Wissenswertes für Interessierte“ der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), die jetzt in dritter Auflage vorliegt. Die 65¬seitige Broschüre wendet sich an theologisch interessierte Laien und insbesondere jene, die in der Gemeinde oder im Kirchenkreis bzw. Dekanat ehrenamtliche Leitungsaufgaben übernommen haben.

 

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Zukunftspreis 2012 von Janssen-Cilag

Herausragende Gesundheitsprojekte

 

Neuss (11. September 2012) - Die deutsche Gesundheitsversorgung hat Zukunft: Das machte das forschende Pharmaunternehmen Janssen bei der heutigen Verleihung des Zukunftspreises wieder einmal deutlich. Zum bereits neunten Mal verlieh Janssen die mit 15.000 EUR dotierte Auszeichnung an insgesamt drei Projekte, die mit innovativen Lösungen neue Wege für das deutsche Gesundheitswesen eröffnen.

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„Breast Care Nurses“

Kürzungen gefährden die Versorgung von Brustkrebspatientinnen

 

Berlin (6. September 2012) - Mit großer Besorgnis beobachten Fachgesellschaften, Berufsverbände und Selbsthilfegruppen, dass Krankenkassen mit einer restriktiven Budgetierung die Behandlung von Brustkrebspatientinnen zunehmend gefährden. Denn immer häufiger werden vor allem bei brusterhaltenden Therapieformen die von den Krankenkassen und der Deutschen Krankenhausgesellschaft festgelegten Pauschalen nicht mehr akzeptiert, die berechnet wurden, um eine leitliniengerechte, evidenzbasierte Krebsbehandlung durchzuführen.

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„Neues und Wissenswertes aus der Onkologie“

Optimierung der Therapie des kolorektalen Karzinoms durch Panitumumab

 

München (26. Juli 2012) - Deutliche Fortschritte in der Tumortherapie haben in den letzten Jahren zu besseren individualisierten Therapien geführt. So berücksichtigt die personalisierte Medizin krankheitsrelevante, individuelle molekularbiologische Patientencharakteristika bei der Behandlung. Die neuesten Erkenntnisse wurden im Rahmen des Münchener Fachpresseworkshops „Onkologie“ diskutiert. Mittlerweile haben sich an Biomarker angepasste Therapien etabliert. Eines der wichtigsten Beispiele für diese Entwicklung ist das kolorektale Karzinom, bei dem die Entdeckung, dass das KRAS-Gen ein prädiktiver Marker für das Therapieansprechen ist, zum gezielten Einsatz von EGFR-Inhibitoren wie Panitumumab (Vectibix®) bei Patienten mit KRAS-Wildtyp geführt hat.

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Abb.: Doktorandin Olga Scherer von der Uni Jena vergleicht das Harz von Weihrauchbäumen aus Afrika (l.) und Indien. In ihrer aktuellen Studie konnten Jenaer Pharmazeuten zeigen, dass afrikanischer Weihrauch erheblich wirksamer gegen Enzündungen ist als indischer. Foto: Jan-Peter Kasper/FSUWeihrauch als Heilmittel

Entzündungshemmende Wirkung von Boswelliasäuren

 

Jena (9. Juli 2012) - Er gehörte schon zu den Geschenken der drei Weisen aus dem Morgenland: Neben Myrrhe und Gold hatten sie für das neugeborene Jesuskind auch Weihrauch im Gepäck. Seit der Antike gehört der aromatische Duft des verbrennenden Weihrauchharzes zu vielen religiösen Zeremonien und ist bis heute in der Kirche Ausdruck besonderer Festlichkeit. Doch Weihrauch kann noch mehr: „Das aus dem Stamm des Weihrauchbaumes gewonnene Harz enthält entzündungshemmende Substanzen“, sagt Prof. Dr. Oliver Werz von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Diese machen Weihrauch als Arzneimittel u. a. für die Therapie von Krankheiten wie Asthma, Rheumatoider Arthritis oder Neurodermitis hochinteressant, ist der Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische und Medizinische Chemie überzeugt.

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Photo: Novo Nordisk72. Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) in Philadelphia, Pennsylvania, USA

Insulin degludec: Weniger nächtliche Hypoglykämien als unter Insulin glargin

 

Frankfurt am Main (28. Juni 2012) – Das in der Entwicklung von Novo Nordisk befindliche ultra-langwirksame Insulin degludec reduzierte bei Erwachsenen mit Typ 2 Diabetes im Vergleich zu Insulin glargin signifikant die Rate an nächtlichen Hypoglykämien* – bei einer vergleichbar guten Verbesserung der glykämischen Kontrolle über 52 Wochen. Diese Ergebnisse einer Phase-3a-Studie wurde im Rahmen der 72. Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA) in Philadelphia, Pennsylvania, USA präsentiert.1 Zudem demonstrierte die Studie signifikant geringere Raten an schweren Unterzuckerungen unter Insulin degludec als unter Insulin glargin.1

 

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AGP WETTBEWERB: Uns fragt ja (k)einer! www.agp-freiburg.deAGP WETTBEWERB

Uns fragt ja (k)einer!

 

Was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Langzeitpflege hält

 

Preisgelder in Höhe von insgesamt 1.000 Euro gibt es für Beschäftigte von Pflegeeinrichtungen zu gewinnen, deren Arbeitsplatz sich durch innovative Ideen von der Masse abhebt

 

Freiburg (13. Juni 2012) - Es war einmal ... eine Pflegekraft, die ihre Stelle für kein Angebot der Welt aufgeben würde und die auch noch nach Jahren und Jahren mit Freude im Pflegebereich arbeitete. Eine Pflegekraft, die nicht einstimmen mochte in den Chor derer, die fehlende Anerkennung, chronische Rückenbeschwerden und unfreundliche Arbeitszeiten beklagen.

Die glückliche Pflegekraft – ein Märchen? Begehrte Jobs in der Pflege – zu schön, um wahr zu sein? Nicht zuletzt durch Berichte über Pflegeskandale und Miseren verdichtet sich das Bild, dass die Bedingungen für Beschäftigte im Pflegebereich alles andere als ideal sind.

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„Gottes Geist schafft neue Wege“

 

Pfingstbotschaft des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider

 

Hannover (27. Mai 2012) - Pfingsten ist das Fest der Erneuerung: Aus Zögern wird Begeisterung, aus Angst wird Mut, aus Rückzug wird Aufbruch. Gottes Geist schafft neue Wege mitten in der Welt und macht tiefe Verständigung möglich – über innere und äußere Grenzen hinweg.

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Chronic Kidney Disease (CKD)

The forgotten illness

 

  • Prof. Raymond Vanholder (University Hospital Ghent, Belgium), President of the European Renal Association – European Dialysis and Transplant Association (ERA-EDTA)

 

Paris, France (May 25, 2012) - At least 70 million Europeans (> 10%) have lost more than half of their kidney function, a condition named chronic kidney disease (CKD). Below this threshold, CKD causes a dramatic increase of general and cardiovascular mortality. Survival chances at the start of dialysis, one of the treatment modalities for replacement of severely damaged kidneys, is currently worse than when colon carcinoma are diagnosed. Risk calculations demonstrate that CKD is a negative cardiovascular prognostic factor as such, irrespective of the traditional mortality risks such as cholesterol or blood pressure. CKD should thus be considered a crucial health issue, necessitating specific preventive and therapeutic approaches.

 

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NICE guideline to standardise opioid use in palliative care and address patients' concerns

 

London, UK (May 23, 2012) - A new clinical guideline published today (23 May) by the National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE), will help ensure safe and consistent prescribing of opioids as a first-line treatment option to relieve pain for patients receiving palliative care for chronic or incurable illnesses.

 

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Abb.: Mit Hilfe moderster 3D-Bodyscanner wurden die anatomischen Werte von Brustkrebs-Patientinnen berührungsfrei ermittelt und daraus eine die ideale Schnittführung des Spezial-BHs abgeleitet. Photo: Hohenstein InstituteMehr Komfort für Brustkrebs-Patientinnen

Spezial-BH für hochempfindliche Haut

 

BÖNNIGHEIM (15. Mai 2012) - Die Forscher der Hohenstein Institute haben sich zusammen mit der Amoena Medizin-Orthopädie-Technik GmbH eines höchst sensiblen, jedoch sehr wichtigen Themas angenommen. Im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungsprojektes (AiF-Nr. KF2136714HG0) haben Sie einen speziellen Büstenhalter für Brustkrebspatientinnen entwickelt. Der neue Büstenhalter kann während und unmittelbar nach der Strahlentherapie getragen werden und berücksichtigt die hohe Empfindlichkeit der Haut, die während der Behandlung häufig auftritt sowie Veränderungen des Brustvolumens.

 

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International Nurses Day 2012: Closing the gap: from evidence to action International Nurses Day 2012

Closing the gap: from evidence to action

 

Geneva, Switzerland (May 12, 2012) - International Nurses Day is celebrated around the world every May 12, the anniversary of Florence Nightingale's birth. The International Council of Nurses commemorates this important day each year with the production and distribution of the International Nurses' Day (IND) Kit. The IND Kit 2012 contains educational and public information materials, for use by nurses everywhere.

 

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Studie zeigt fehlendes Problembewusstsein bei Eltern übergewichtiger Kinder

 

Leipzig (2. Mai 2012) - "Mein Kind ist doch nicht dick" oder "Das ist doch nur Babyspeck" sind Sätze, die häufig von Eltern mit übergewichtigen oder gar fettleibigen (adipösen) Kindern zu hören sind. Nach einer aktuellen Studie zur Teilnahme von Familien an einem Präventionsprogramm gegen Fettleibigkeit bei Kindern werden Eltern erst dann aktiv, wenn ihr Nachwuchs bereits adipös ist. Kindliches Übergewicht wird meist noch nicht als Problem erkannt. Die Studie ist ein Kooperationsprojekt des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) AdipositasErkrankungen, des Kinderärztenetzwerks CrescNet und der Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Leipzig.

 

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Stiftung Patientensicherheit Schweiz

Teamverhalten bei der Händedesinfektion - doppelter "follower"-Effekt

 

Basel, Schweiz (25. April 2012) - Die Spitalinfektionen stellen immer noch ein bedeutendes Problem der Patientensicherheit dar. Die korrekte Desinfektion der Hände ist eine wirkungsvolle Massnahme, um die Infektionsrate zu reduzieren. Mit verschiedenen Kampagnen, Hilfsmitteln, und Schulungen können gute Erfolge im Desinfektionsverhalten der Spitalmitarbeiter erzielt werden. Es zeigt sich aber auch, dass eine nachhaltig hohe compliance mit der Händedesinfektion oft schwer zu erreichen ist. Die soziale Norm und das Verhalten der Kollegen in einem Spital können einen erheblichen Einfluss auf das Händedesinfektionsverhalten haben, gerade in Ausbildungsinstitutionen in denen das soziale Lernen, z.B. bei Visiten, eine grosse Rolle spielt.

 

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EMAEuropean Medicines Agency publishes list of human medicines under evaluation

 

London, UK (March 1, 2012) - The European Medicines Agency has published a list of all new human medicines under evaluation by the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP).

 

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Brustkrebs mit Metastasen

Wie Frauen auch mit einer schweren Erkrankung leben können

 

Psychische und praktische Unterstützung kann den Alltag erleichtern

 

Berlin (1. März 2012) - "Brustkrebs mit Metastasen" - diese Diagnose ist für die meisten Frauen ein großer Schock. Doch auch wenn Brustkrebs Absiedelungen in anderen Teilen des Körpers gebildet hat, gibt es Wege, mit dieser schweren Erkrankung umzugehen. "Und es gibt immer noch eine Aussicht auf Jahre mit guter Lebensqualität", sagt Klaus Koch, Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Welche Wege und Hilfen es für Frauen gibt, dazu hat das IQWiG heute auf Gesundheitsinformation.de ein umfassendes Informationspaket veröffentlicht.

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Haende unter UV_Licht. Photo: BODE Science Center„AKTION Saubere Hände“ empfiehlt eigenverantwortliche Einreibemethode

 

Berlin (9. Februar 2012) - Die „AKTION Saubere Hände“ empfiehlt seit Ende letzten Jahres die Hände unabhängig von festgelegten Schrittfolgen zu desinfizieren. Diese Empfehlung geht auf eine evidenzbasierte Studie von Kampf et al. zurück, die somit zu einem Paradigma-Wechsel in der Händedesinfektion führt.

Kampf und Kollegen zeigen, dass eine eigenverantwortliche Händedesinfektion zu signifikant besseren Benetzungsergebnissen führt, als die jahrzehntelang angewendeten Bewegungsabläufe nach der europäischen Prüfmethode EN 1500. Unzureichend desinfizierte Handpartien stellen ein Infektionsrisiko dar. Die eigenverantwortliche Einreibemethode als neuer Standard bietet in der klinischen Praxis mehr Sicherheit für den Patienten.

 

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Frauen leiden fünfmal häufiger unter Essstörungen als Männer

 

Leipzig (7. Februar 2012) - Eine repräsentative Studie zeigt, dass fünfmal mehr Frauen (5,9 Prozent) als Männer (1,5 Prozent) in Deutschland unter Störungen im Essverhalten leiden. Dazu zählen zum Beispiel die Bulimia Nervosa (Ess-Brech-Störung), die Binge-Eating- oder Essanfallsstörung und die Anorexia Nervosa (Magersucht). Die Studie belegt außerdem, dass bei fettleibigen (adipösen) Frauen elfmal häufiger und bei adipösen Männern sogar 20-mal häufiger eine Störung im Essverhalten vorliegt als bei normalgewichtigen Frauen und Männern.

 

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Caritas.jpgCaritas: "Armut macht krank"

Kampagne zeigt Schwachstellen im deutschen Gesundheitssystem

 

Berlin (11. Januar 2012) - "Das Krankheitsrisiko steigt und die Lebenserwartung sinkt, wenn Menschen lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten; wenn sie über wenig oder kein Einkommen verfügen oder der Bildungsstand niedrig ist." Dies macht Caritas-Präsident Peter Neher heute vor Journalisten in Berlin bei der Präsentation der Caritas-Kampagne "Armut macht krank" deutlich.

"In einem der reichsten Länder der Welt ist die Tatsache, dass Armut krank macht, ein provozierender Zustand", so Neher. Zwar habe Deutschland ein solidarisches Gesundheitssystem von hoher Qualität. Doch es gebe gravierende Unterschiede zwischen den Einkommensgruppen: So liege die Lebenserwartung einer Frau aus der Armutsrisikogruppe rund acht Jahre unter der von Frauen aus einer hohen Einkommensgruppe. Bei Männern seien es elf Jahre.

 

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Krankenkassen dürfen Medikamente nicht skandalisieren

 

Berlin (6. Januar 2012) - Zu dem seit einigen Monaten schwelenden Streit um Retaxationen meldet sich Prof. Dr. Theo Dingermann in der aktuellen Ausgabe der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) zu Wort. „Rezepte müssen korrekt ausgefüllt sein, keine Frage. Die Krankenkassen sollten aber die Kirche im Dorf lassen und die Versorgung ihrer Patienten in den Vordergrund stellen, statt wegen bürokratischer Fehler die Apotheker unverhältnismäßig abzumeiern,“ sagt Dingermann, der Mitglied der Chefredaktion der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) ist.

 

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XARELTO. Photo: Bayer HealthCareXarelto® von Bayer in der EU zur Prävention von Schlaganfällen bei Patienten mit Vorhofflimmern und zur Behandlung von tiefen Venenthrombosen zugelassen

 

Xarelto ist der einzige Gerinnungshemmer zur Prävention von Schlaganfällen bei Patienten mit Vorhofflimmern, der eine hocheffektive, nur einmal täglich anzuwendende Therapie ohne die Notwendigkeit regelmäßiger Überprüfungen der Gerinnungswerte bietet

Xarelto ist der erste Gerinnungshemmer zur Behandlung von tiefen Venenthrombosen sowie zur Prävention von wiederkehrenden tiefen Venenthrombosen und Lungenembolien, der Patienten als Monotherapeutikum eine effektive therapeutische Lösung ohne Injektionen und Monitoring bietet

Xarelto ist jetzt in der EU für drei Indikationen im Bereich der venösen und arteriellen Thrombosen (VAT) zugelassen

 

Berlin (19. Dezember 2011) - Der orale Gerinnungshemmer Xarelto® (Rivaroxaban) von Bayer HealthCare hat von der Europäischen Kommission in zwei weiteren Indikationen die Zulassung erhalten. Damit ist Rivaroxaban der einzige neue orale Gerinnungshemmer, der in drei Indikationen in allen 27 EU-Staaten zugelassen ist:

 

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Stellungnahme der DGKH

Tragen von Kopftüchern bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen

 

Berlin (15. Dezember 2011) - Teilweise wird von Mitarbeiterinnen (und Mitarbeitern: hier speziell textile „Piraten-Hauben“) im Gesundheitswesen der Wunsch geäußert, während der Arbeit am Patienten Kopftücher zu tragen. Das Tragen von Kopftüchern und anderen Kopfbedeckungen auch bei der direkten Arbeit am Krankenbett verursacht keine krankenhaushygienischen Probleme. Bestimmte Rahmenbedingungen im Sinne der Tragedauer, des Kontaminationsschutzes und Bedingungen der Aufbereitung müssen aber in Einrichtungen des Gesundheitswesens, analog der übrigen Dienstkleidung, geregelt sein.

 

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Olav Götz (wiss. Mitarbeiter), Katrin Vorderwülbecke (M.Sc.-Stud. Health Care Management), Dirk Ahlers (Dipl.-Stud. Betriebswirtschaftslehre), Prof. Steffen Fleßa (Lehrstuhl Allg. Betriebswirtschaftslehre/ Gesundheitsmanagement) (v.l.n.r.). Foto: Jan Meßerschmidt, Universität GreifswaldWie leite ich ein Krankenhaus?

Planspiel MOSHI der Universität Greifswald

  

Greifswald (2. Dezember 2011) - Mit einem Planspiel können Studierende der Universität Greifswald jetzt ein virtuelles Krankenhaus leiten. Mit dem Programm MOSHI (Management of Small Hospitals) kann ein reales Krankenhaus im Computer simuliert und verschiedene betriebswirtschaftliche Situationen durchgespielt werden. Das Grundprogramm wurde von Prof. Steffen Fleßa von der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald einst speziell für kleine Krankenhäuser in Entwicklungsländern entwickelt und jetzt aktualisiert. Ab März 2012 wird das Programm erstmals in der Ausbildung im Rahmen des Allgemeinen Wahlpflichtfaches „Internationales Gesundheitsmanagement“ eingesetzt.

 

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Abb.: Antikörperfärbung eines Haarfollikels: Durch Kopplung der Antikörper an verschiedene Farbstoffe können unterschiedliche Strukturen mikroskopisch sichtbar gemacht werden. Man sieht im Haarfollikel endende Nervenendigungen (grün), in denen elektrische Impulse durch mechanische Reize der Haut erzeugt werden. In diesen Endigungen sind KCNQ4 Kaliumkanäle lokalisiert (rot), welche die Generierung dieser Nervenimpulse regulieren. Ovale und runde Strukturen in Blau zeigen Zellkerne von Zellen in der Haut. Grafik: M. HeidenreichSchwerhörige fühlen anders

 

Berlin (20. November 2011) - Menschen mit einer bestimmten Form der erblichen Schwerhörigkeit nehmen Vibrationen in ihren Fingern empfindlicher wahr als andere Menschen, haben Prof. Thomas Jentsch vom Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)/Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und Prof. Gary Lewin (MDC) in Zusammenarbeit mit Klinikern aus Madrid, Spanien und Nijmegen, Niederlande, herausgefunden. Die in Nature Neuroscience veröffentlichte Arbeit enthüllt Einzelheiten über den bislang wenig verstandenen Tastsinn: Damit wir fühlen können, müssen spezialisierte Zellen in der Haut wie Instrumente in einem Orchester gestimmt werden.

 

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„Nah am Wunder der Natur“?

Hebammen und DHV kritisieren Werbung mit der Mutterbrust

 

Karlsruhe (7. November 2011) - Hebammen protestieren gegen die Vermarktung von Flaschennahrung mit Slogans wie "nach dem Vorbild der Muttermilch" und Bildern stillender Mütter, wodurch die industrielle Säuglingsnahrung der Muttermilch gleichgesetzt wird. Die Kritik der Fachkreise richtet sich auch an die zuständigen Überwachungsbehörden, die die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften kontrollieren und Verstöße entsprechend unterbinden müssten.

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Qualität im Krankenhaus

AQUA-Institut veröffentlicht erstmals Bericht zu Auffälligkeiten

 

Göttingen (6. September 2011) - Das AQUA-Institut veröffentlicht mit dem „Bericht zum Strukturierten Dialog" erstmals eine bundesweite Übersicht zum Stand des Qualitätsdialoges mit den Krankenhäusern. Der Bericht kann auf der Internetseite des Instituts unter www.sqg.de im Bereich Themen/Strukturierter Dialog/Berichte (http://www.sqg.de/themen/strukturierter-dialog/berichte-strukturierter-dialog/) heruntergeladen werden.

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Fampyra®

Erstes Medikament zur Verbesserung der Gehfähigkeit bei Multipler Sklerose ab sofort verfügbar

 

Hamburg (1. September 2011) - Einschränkungen der Gehfähigkeit gehören für Patienten mit Multipler Sklerose (MS) zu den größten Belastungen. Mit Fampyra® (Fampridin) steht für die betroffenen Patienten mit Gehbehinderung (EDSS 4 - 7) ab sofort die erste zugelassene medikamentöse Therapie zur Verbesserung der Gehfähigkeit zur Verfügung. Für MS-Patienten bedeutet dies einen erheblichen Fortschritt in Richtung mehr Lebensqualität, so das Resümee der Experten, Prof. Dr. Bernd Kieseier, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf und PD Dr. Mathias Mäurer, Caritas-Krankenhaus, Bad Mergentheim, auf der Zulassungspresse-konferenz des Biotechnologieunternehmens Biogen Idec GmbH in Hamburg.

 

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Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften und zur Änderung weiterer Gesetze beschlossen

Erfahrungen aus EHEC-Krise umgesetzt

 

Berlin (31. August 2011) - Das Bundeskabinett hat heute in Berlin den Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften und zur Änderung weiterer Gesetze beschlossen. Zum Schutz vor einer grenzüberschreitenden Ausbreitung von bedrohlichen Krankheiten sieht der Gesetzentwurf u. a. vor, dass in ausgewählten Flughäfen und Seehäfen besondere Maßnahmen getroffen werden, um im internationalen Handels- und Reiseverkehr auftretende Gesundheitsgefahren besser abwehren zu können.

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transferplu-Ausgabe: Depression und SuizidalitätDepression & Suizidalität in der pflegerischen Praxis

 

Kostenloses Themenheft für Fachkräfte im Gesundheitswesen:

Transferplus-Ausgabe „Depression und Suizidalität – Krankheiten der Losigkeit“

 

Witten (28. Juli 2011) - Menschen mit depressiven oder suizidalen Symptomen finden sich in nahezu allen Bereichen der Gesundheitsversorgung. Um diese Symptome frühzeitig zu erkennen und entsprechend reagieren zu können sind vor allem professionelle Helfer gefragt, denn Stigmatisierung und Unkenntnis hemmt viele Betroffene, sich Hilfe zu holen. Ansätze aus dem Ausland zeigen, dass hierbei vor allem nichtärztlichen Heilberufen wie Pflegenden und Therapeuten durch ihre Nähe zu Patienten eine wichtige, bisher unterschätzte Rolle zukommt. Doch woran erkennt man, ob ein Patient traurig oder depressiv ist – und was ist zu tun?

 

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Warum ist Mama so traurig, auch wenn die Sonne lacht?Mehr Zeit für Kinder e.V. und Lundbeck unterstützen Familien mit Ratgeber

Warum ist Mama so traurig, auch wenn die Sonne lacht?

 

Hamburg (20. Juli 2011) - Das Zusammenleben mit einem Depressionserkrankten gestaltet sich im Alltag nicht immer einfach. Selbst für Erwachsene ist die Krankheit manchmal schwer zu begreifen - wie also seinen Kindern erklären, was in Betroffenen vorgeht? Der Verein "Mehr Zeit für Kinder e.V" hat mit Unterstützung der Lundbeck GmbH den Ratgeber "Warum ist Mama so traurig, auch wenn die Sonne lacht?" veröffentlicht, der helfen soll, die großen Fragen der kleinen Familienmitglieder zu beantworten und das alltägliche Leben mit einem depressiven Elternteil zu erleichtern.

 

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Trichuris suis. Photo: Merial 2011Wurmeier: „Angenehm salzig“

Forscher testen neue MS-Therapie – KKNMS rät wegen Risiken von Wurmbehandlung ab

 

München (19. Juli  2011) – Die orale Gabe von Eiern des Schweinepeitschenwurms (Trichuris suis) führt über drei Monate zu einer Reduktion von entzündlichen Läsionen im Zentralen Nervensystem (ZNS) von MS-Patienten. Das haben US-Forscher in einer Phase I-Pilotstudie nachgewiesen.

 

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Ausbildung zu Ethik und Kommunikation verbessert ärztliche Kompetenzen

 

  • Schlechte Nachrichten überbringen will gelernt sein

  • Ausbildung zu Ethik und Kommunikation verbessert Kompetenzen

 

Bochum (17. Juni 2011) - Schlechte Nachrichten überbringen will gelernt sein: Zunehmend werden auch in Deutschland Lehr- und Fortbildungsveranstaltungen zur professionellen Gestaltung schwieriger Situationen in der Arzt-Patient-Beziehung angeboten. Ihre Wirksamkeit konnten Wissenschaftler des Bochumer Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin (Leiter: Prof. Dr. med. Dr. phil. Jochen Vollmann) in zwei Evaluationsstudien jetzt nachweisen. „Solche Kurse müssen für alle Medizinstudierenden verpflichtend sein“, fordert Prof. Vollmann mit Blick auf die Ergebnisse.

 

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Schlaganfallvorbeugung bei Vorhofflimmern: spezialisierte Zentren behandeln besser

 

Münster (6. Juni 2011) - Patienten mit Vorhofflimmern werden in Kliniken oder Praxen von Kardiologen, Internisten oder Allgemeinmedizinern behandelt. Doch ist die Behandlung in allen Arten von Zentren gleich? Dieser Frage sind Ärzte und Wissenschaftler des Kompetenznetzes Vorhofflimmern (AFNET) nachgegangen. Daten aus dem AFNET Register zeigen, dass es bei der Schlaganfallprophylaxe in Deutschland Qualitätsunterschiede geben kann.

 

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Du bist ja so peinlich!

 

Marburg (13. April 2011) - Wenn man sich für andere schämt, sind vergleichbare Gehirnareale aktiv, wie wenn man den Schmerz anderer nachempfindet. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie zu den neuronalen Grundlagen des Fremdschämens, die Wissenschaftler der Philipps-Universität in der aktuellen Ausgabe des Online-Wissenschaftsmagazins „PLoS One“ veröffentlichten, die am kommenden Mittwoch erscheint. Die Autoren um Dr. Sören Krach und Frieder Paulus berichten darin über Ergebnisse, die sie mittels Verhaltensexperimenten und funktionaler Magnet-Resonanzbildgebung (fMRT) erzielt haben.

 

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LED-Bildschirme beeinflussen Schlafrhythmus und Konzentration

 

Basel, Schweiz (25. März 2011) - Wer abends vor einem LED-Bildschirm sitzt, verzögert seinen Schlaf-Wach- Rhythmus und ist damit geistig deutlich fitter. Dies berichten Schlafforscher der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und Kollegen des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart in der Fachzeitschrift «Journal of Applied Physiology». In ihrer Untersuchung reagierten Testpersonen vor Computern mit LED- Bildschirmen deutlich schneller, fühlten sich wacher und schnitten in einem kognitiven Test klar besser ab.

 

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