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24 | 02 | 2017
KrankenPflege-Journal - aktuell
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DBfK

Kein Aushebeln des Arbeitsschutzes in der Insulintherapie!

Berlin (11. November 2016) - Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) nimmt den Welt-Diabetes-Tag am 14. November zum Anlass, auf ein seit Jahren ungelöstes Problem im Zusammenhang mit der Insulintherapie hinzuweisen. Der gesetzlich vorgeschriebene Schutz der Pflegefachpersonen vor Nadelstichverletzungen, die u.a. bei Insulintherapie recht häufig vorkommen, wird in stationären Pflegeeinrichtungen und in der ambulanten Pflege grob vernachlässigt. Denn verordnet und erstattet werden nur Nadeln ohne Schutzvorrichtung.

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Schlafmediziner erarbeiten aktuelle Leitlinie zu Schichtarbeit

Licht zum falschen Zeitpunkt

Berlin (11. November 2016) - Fast 10 Prozent der Deutschen arbeiten dann, wenn unsere innere Uhr eigentlich im Sleepmodus ist – nachts. Seit einigen Jahren ist wissenschaftlich erwiesen und auch gesellschaftlich angekommen, dass regelmäßiges Arbeiten in Nachtschicht krank macht. Aber noch immer wird dem nicht konsequent entgegengewirkt. Schlafmediziner fordern als wichtigen Schritt, die Beleuchtung so umzustellen, dass die derzeitigen negativen Auswirkungen auf die Gesundheit verschwinden. Die technischen Möglichkeiten dazu sind gegeben.

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Abb. 1: Hochaktiv und gleichgeschaltet: Nervenzellen während der Anästhesie. Photo und Copyright: Thomas Splettstoesser Neue Erkenntnisse über Aktivitätsmuster des Gehirns unter Anästhesie

Narkose verändert neuronale Choreographie

Berlin (11. November 2016) - Selbst während einer tiefen Anästhesie sind Nervenzellen hochaktiv. Wie Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer Studie zeigen konnten, bleiben die Zellen im Gehirn in Aktion, obwohl das Bewusstsein komplett ausgeschaltet ist. Allerdings verändern sie ihren Arbeitsmodus. Die Neurone arbeiten unter einer Anästhesie synchron und sie reagieren unerwartet empfindlich auf Umweltreize, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin Frontiers in Cellular Neuroscience* berichten.

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ICD-11: WHO eröffnet Kommentierungsphase

Wiesbaden (10. November 2016) - Die WHO hat jüngst bei ihrer Revision Conference in Tokio die revidierte Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) vorgestellt. Sie soll 2018 fertiggestellt und verabschiedet werden. WHO-Generaldirektorin Margaret Chan hat daher die Mitgliedsländer eingeladen, die neue Version zu testen und zu kommentieren.

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Hepatitis E

Fleischverzehr mit böser Überraschung

Braunschweig (10. November 2016) - Hepatitis-E-Viren gelten als häufigste Verursacher von Hepatitis-Infektionen in Deutschland. Trotz der hohen Verbreitung ist diese Variante weitgehend unbekannt. Warum es unterschätzt wird und wie man eine Infektion therapieren kann, darüber informiert das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig am 19. November 2016 im letzten Teil der Reihe „KrankheitsErregend“, die es bereits zum fünften Mal ausrichtet.

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Toiletten auf Flughäfen sind auch ein „Umsteigepunkt“ für gegen Antibotika resis tente Bakterien

Wie gefährliche Keime als blinde Passagiere von einem Kontinent zum anderen reisen

Münster (10. November 2016 ) – Alltag am Flughafen: Bis zum Start des Jets, der seine Passagiere in ferne Lande bringt, dauert es noch – Zeit genug, um schnell die Toilette aufzusuchen. Was die Reisenden dort erwartet, ist nicht immer ein schöner Anblick. Wesentlich schlimmer allerdings kann das sein, was sie nicht sehen: Wie Wissenschaftler der Westfälischen-Universität Münster (WWU) in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut in Berlin jetzt nachgewiesen haben, sind die Toiletten auf Flughäfen auch für Keime ein „Umsteigepunkt“. Auf Abstrichen von inneren Türklinken zahlreicher Toilettenkabinen fanden die Forscher weltweit Keime - darunter auch solche gegen die herkömmliche Antibiotika zur Behandlung bakterieller Infektionen nicht oder nur eingeschränkt wirken. Als „blinde Passagiere“ reisen sie quer durch die Welt, zum Beispiel von Indien nach Frankreich. Seine Erkenntnisse hat das Team jetzt in der Fachzeitschrift „Clinical Microbiology and Infection“ veröffentlicht.

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Bosch_LogoTechnologieunternehmen steigt in die Medizintechnik ein

Bosch wird zum Gesundheitsbegleiter im Alltag
 

                                  • Bosch Healthcare Solutions GmbH bietet Kunden vernetzte Produkte und Services im Bereich Gesundheit und Medizintechnik
                                  • Weltweit erstes Atemanalysegerät für Patienten erleichtert das Leben von Asthmatikern
                                  • Lösungen basieren auf Bosch-Kernkompetenzen: Sensorik, Software und Services

Waiblingen (10. November 2016) – Weltweit leiden rund 330 Millionen Menschen an Asthma. Jeder zwanzigste ist betroffen. Die Bosch Healthcare Solutions GmbH steigt nun mit einer Weltneuheit in den Markt für Medizintechnik ein: Vivatmo me ist das erste Atemanalysegerät, mit dem Asthma-Patienten den Entzündungsgrad ihrer Lunge auch zu Hause messen können. Damit haben Asthmatiker die Möglichkeit, ihre Werte engmaschig zu überprüfen – ähnlich wie Diabetiker ihren Blutzucker-spiegel. Die Daten speichern Patienten in der Vivatmo App und können sie so mit ihrem Arzt teilen. Dieser analysiert die zusätzlichen Messwerte und kann die Therapie dadurch genauer und individueller an den einzelnen Patienten anpassen.

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Auszubildende, Träger, Berufsverbände, Schulen und Leitungskräfte der Wohlfahrt sind mit absoluter Mehrheit gegen die Generalistik

Altenpflege und Kinderkrankenpflege einig: Generalistik ist der Ruin

Berlin (9. November 2016) – Die Diskussionen um das Pflegeberufereformgesetz reißen nicht ab. Die Befürworter schwinden, und auf allen Ebenen gibt es breiten Widerstand. So kam eine repräsentative Umfrage einer Pflegefachzeitschrift zu dem Ergebnis, dass 79 Prozent der Leitungskräfte von Pflegeeinrichtungen der Wohlfahrt und 88 Prozent der privaten Träger gegen die Generalistik sind. Nun versuchen die Befürworter der Generalistik massiv Druck auf die Bundestagsabgeordneten auszuüben, die zu Recht die Zusammenlegung der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege ablehnen. Dabei scheuen sie sich nach Ansicht des Bündnisses für Altenpflege nicht einmal, offenkundig falsche Zahlen zu verbreiten.

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Martin Dichter

Unsere Pflegeausbildung lässt sich nicht in die Philippinen „outsourcen“

Hannover (9. November 2016) - Verschiedene Medien, u.a. das Deutsche Ärzteblatt, Spiegel Online und der Focus, berichten aktuell, dass die Bundesagentur für Arbeit beabsichtige, künftig aktiv und verstärkt Pflegefachpersonen aus den Philippinen anzuwerben und in Deutschland zu beschäftigen. Diverse Modelle, wie beispielsweise das seit 2012 laufende Projekt Triple Win von der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, arbeiten bereits mit dem Ziel, im Ausland qualifizierte Pflegefachpersonen nach Deutschland zu vermitteln. Die aktuelle Berichterstattung wärmt einen als Problemlösung diskutierten Ansatz auf, der seitens professionell Pflegender in Deutschland insbesondere im Kontext des aktuellen Reformstillstands nicht zielführend ist.

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Abb.1: 3D-Modell der intelligenten und adaptiven Matratze. © Foto Ergo-TecAssistierte Pflege von morgen

Intelligente Matratze zur Verhinderung von Druckgeschwüren bei immobilen Patienten

Erlangen (9. November 2016) - Rund 400.000 Menschen leiden jährlich in Deutschland unter schmerzhaften Druckgeschwüren der Haut, sogenannten Dekubitus-Wunden. Diese treten meist bei bettlägerigen und immobilen Patienten auf, die nicht häufig genug umgelagert oder mobilisiert werden können. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelte mit fünf Partnern eine Mat-ratze, die Dekubitus verhindern und behandeln kann. Vom 14. bis 17. November stellt das Fraunhofer IIS einen Prototypen auf der Medica in Düsseldorf vor.

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Abb.: Beim Besuch eines Erlebnisparks konnten Kinder und Jugendliche aus Süddeutschland mit einer seltenen, erblichen Stoffwechselstörung einen unbeschwerten Tag genießen – für die Organisation und die passende Verpflegung sorgten Mitarbeiter von Nutricia. Photo und Copyright: Nutricia GmbH25-jähriges Jubiläum

Nutricia feiert Geburtstag mit sozialem Engagement

Erlangen (9. November 2016) – In diesem Jahr feiert die auf medizinische Ernährung spezialisierte Nutricia GmbH ihr 25-jähriges Bestehen am deutschen Markt. Dies hat das Unternehmen zum Anlass genommen, sich mit 25 sozialen Aktionen, die die Mitarbeiter organisiert und durchgeführt haben, bei seinen Patienten zu bedanken und sich damit für sozial benachteiligte Menschen einzusetzen.

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Neuer Bio-Marker zur molekularen Früherkennung von Dickdarmkrebs

Gießen (8. November 2016) - Mehr Sicherheit für die Patientinnen und Patienten soll ein neuer frühzeitiger Nachweis von Vorstufen des Dickdarmkrebses bringen. Das sogenannte kolorektale Karzinom (CRC) ist die dritthäufigste Krebsdiagnose weltweit. Ein wichtiger Punkt, um die Überlebensrate zu verbessern, ist die richtige Diagnose sowie die korrekte Einschätzung des Gefährdungsgrades. Einen neuen Bio-Marker zur molekularen Früherkennung dieser schwerwiegenden Erkrankung hat nun ein Gießener Ärzteteam entwickelt. Mit einem innovativen Scoring-System ist es gelungen, den Gefährdungsgrad zuverlässig vorauszusagen, so dass eine gezielte ärztliche Überwachung betroffener Patientinnen und Patienten ermöglicht wird. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich im renommierten Journal Oncotarget publiziert.

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magnetischesAntiRefluxSystem.jpgWenn Schlucken zur Qual wird

Beschwerdefrei bei Refluxkrankheit durch flexibles Magnetband

Mainz (8. November 2016) - Wenn Schlucken zur Qual wird, leiden die Betroffenen in der Regel an der Refluxkrankheit. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Universitätsmedizin Mainz bietet jetzt eine neue besonders schonende, minimalinvasive Methode zur Behandlung des Reflux an: Dabei setzt der Operateur ein flexibles Magnetband zwischen Speiseröhre und Magen ein. Dieses verstärkt den unteren Speiseröhrenschließmuskel aufgrund seiner magnetischen Eigenschaft und verhindert den Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre. Die Universitätsmedizin Mainz ist in Rheinland-Pfalz Vorreiter bei der neuen OP-Technik.

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Big-Data-Anwendungen müssen Patienten echten Nutzen bringen - Datenschutz steht dabei an erster Stelle

Studie "Weiterentwicklung der E-Health-Strategie" veröffentlicht

Berlin (8. November 2016) - Zur heutigen Veröffentlichung der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Auftrag gegebenen Studie "Weiterentwicklung der E-Health-Strategie" erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: “ Die Digitalisierung wird die weitere Entwicklung unseres Gesundheitswesens in entscheidender Weise prägen und ist ein besonders wichtiger Antrieb für den medizinischen Fortschritt. Mir geht es darum, dass Patientinnen und Patienten digitale Anwendungen besser, sicherer und schneller als bisher nutzen können. Deshalb machen wir mit dem E-Health-Gesetz Tempo bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Mit dem Medikationsplan und einem elektronischen Notfalldatensatz führen wir erste nutzenbringende Anwendungen für die Patienten ein. Zukünftig wollen wir auch Gesundheits-Apps und Big-Data-Anwendungen besser für die Gesundheitsversorgung nutzen. Gleichzeitig muss der Schutz der höchstpersönlichen Gesundheitsdaten stets gewährleistet sein.

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Rote-Hand-Brief zu Revlimid® (Lenalidomid)

Neuer wichtiger Hinweis zur Reaktivierung von Virusinfektionen

 

Bonn (8. November 2016) - Die Firma Celgene GmbH informiert darüber, dass Fälle von Virus-Reaktivierung nach der Behandlung mit Lenalidomid berichtet wurden, insbesondere bei Patienten, die zuvor mit Herpes-Zoster- oder Hepatitis-B-Viren (HBV) infiziert worden waren. Bei einigen Fällen führte die HBV-Reaktivierung zu einem akuten Leberversagen und zum Tod. Der HBV-Status ist vor Beginn der Behandlung mit Lenalidomid abzuklären.

 

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Informationsbrief zu Acitretin und Teratogenität

Verlängerung des Kontrazeptionszeitraumes und des Blutspendeverbots nach Therapieende

Bonn (8. November 2016) - In ihrem Informationsbrief, der im Zusammenhang mit aktualisiertem Schulungsmaterial veröffentlicht wird, weisen die Firmen Dermapharm und Puren Pharma auf folgende Änderungen hin:

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Rote-Hand-Brief zu Otezla® (Apremilast)

Neue wichtige Hinweise zu Suizidgedanken und suizidalem Verhalten

Bonn (8. November 2016) - Die Firma Celgene GmbH informiert darüber, dass gelegentliche Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten (mit oder ohne Depression in der Anamnese) in klinischen Studien und nach Markteinführung berichtet wurden. Fälle von vollendetem Suizid wurden nach Markteinführung bei Patienten, die mit Apremilast behandelt wurden, berichtet. Bei Patienten mit anamnestisch bekannten psychiatrischen Symptomen oder Patienten, die Arzneimittel einnehmen, die wahrscheinlich psychiatrische Symptome verursachen, ist der Nutzen der Behandlung mit Apremilast sorgfältig gegen die Risiken abzuwägen.

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Integrierte Pflegeausbildung ist aufwendig und bringt keinen Fortschritt

Pflegebildungsreform – Zurück in die Zukunft!

Köln (8. November 2016) - Verschiedene Medien haben in der vergangenen Woche berichtet, dass sich die Bundesregierung zurzeit in Sachen Pflegeausbildungsreform nicht auf die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verlassen kann. Der Regierungsentwurf zum Pflegeberufereformgesetz sieht bekanntlich eine konsequente Zusammenführung der drei bislang nebeneinander bestehenden Berufe der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege zu einem neuen, zukunftsfähigen Pflegeberuf vor. Teile der Unionsfraktion sind auf Oppositionskurs umgeschwenkt und sehen in einer zweijährigen integrierten Pflegeausbildung, die im dritten Jahr wieder drei verschiedene Berufe hervorbringt, die Zukunft. Professor Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln kritisiert dies scharf: „Vor zwanzig Jahren hätte man mit einer integrierten Pflegeausbildung vielleicht noch einen Blumentopf gewonnen, heute ist das ein Modell unter dem Motto ‚Zurück in die Zukunft‘!“

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Abb. (oben): Sina Coldewey leitet neue Nachwuchsgruppe 'Translational Septomics' und arbeitet als Oberärztin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Uniklinikum Jena. Foto: Michael Szabó/ UKJTranslational Septomics

Sepsisforschung im Labor und auf der Intensivstation

Jena (8. November 2016) - Trotz verbesserter intensivmedizinischer Behandlungsmöglichkeiten sterben mehr als ein Drittel der Sepsispatienten an der Erkrankung, die im Volksmund häufig „Blutvergiftung“ genannt wird. Eine Sepsis entsteht, wenn die körpereigene Abwehrreaktion gegen eine Infektion das eigene Gewebe und die Organe schädigt. Auch nach überstandener Sepsis erholen sich die Organfunktionen oft nicht vollständig, so dass die Lebensqualität der Patienten eingeschränkt ist. Die molekularen Mechanismen dieser Organfunktionsstörung sind noch nicht vollständig verstanden, und ihre Bedeutung für die Langzeitprognose der Sepsispatienten kaum erforscht.

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Europaweite Kampagne soll Patientinnen und Patienten sensibilisieren

Nebenwirkungen von Arzneimitteln melden

Langen (7. November 2016) - In einer gemeinsamen Kampagne fordern alle europäischen Arzneimittel­behörden derzeit Patientinnen und Patienten dazu auf, ihnen verstärkt Verdachtsfälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) zu melden. In Deutschland werden diese Meldungen durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, bearbeitet. Beide Bundesinstitute weisen Patientinnen und Patienten ausdrücklich darauf hin, dass sie Verdachtsfälle auf Arzneimittel­nebenwirkungen beziehungsweise Impfkomplikationen auch eigenständig und direkt an die Behörden melden können.

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Ursachen ungeplanter Verlegungen auf die IPS

"Patchwork" im Monitoring

Zürich, Schweiz (7. November 2016) - Die ungeplante Verlegung von Patientinnen und Patienten von allgemeinen Bettenstationen auf die Intensivstation (IPS) ist ein ernstes unerwünschtes Ereignis und mit einer hohen Mortalität verbunden. Ein wesentliches Ziel ist es daher, Patienten, deren Allgemeinzustand sich während des Spitalaufenthalts verschlechtert, so früh wie möglich zu detektieren und durch eine frühzeitig eingeleitete Therapie, Notverlegungen auf die IPS zu vermeiden. Die Ursachen, die einer verspäteten Erkennung und der folgenden ungeplanten Verlegung auf die IPS zugrunde liegen, sind jedoch noch nicht intensiv erforscht.

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bvmedBilderweltHomecare. Photo und Copyright: BVMedModerne Wundversorgung

Patienteninformation zur Wundversorgung online

  • BVMed informiert über Leistungsansprüche der Patienten und bedarfsgerechte Versorgungsangebote

Berlin (7. November 2016) - In Deutschland leiden etwa 890.000 Menschen an komplexen Wunden mit einem chronischen Verlauf. Experten weisen darauf hin, dass eine intensivere Patienteninformation und -aufklärung dazu beiträgt, die Situation der Betroffenen zu verbessern. Die im BVMed organisierten Hersteller moderner Wundauflagen haben das Thema aufgegriffen und bieten einen aktuellen Überblick zu Therapieangeboten und Leistungsansprüchen der Patienten.

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Abb.: Der biotINK Gewebedrucker druckt mit einer Kanüle Gewebe in eine kleine Petrischale. TUM/ A. HeddergottSynthetische Biologie

Mit dem 3D-Drucker lebendes Gewebe herstellen

München (4. November 2016) - Bei der akademischen Weltmeisterschaft auf dem Gebiet der Synthetischen Biologie hat das gemeinsame Team aus Studierenden der Technischen Universität München (TUM) und Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) den ersten Platz (Grand Prize) in der Kategorie „Overgraduate“ belegen können. Das Münchner Team hat ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem intakte Gewebe mithilfe eines 3D-Druckers erzeugt werden.

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Chronische Herzinsuffizienz

Forscher enthüllen, warum der Eisenmangel eine zentrale Rolle spielt

Köln (4. November 2016) – Viele Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz haben einen Eisenmangel, der unabhängig vom Vorliegen einer Anämie die Prognose verschlechtert.1,2,3,4 Eine aktuelle Studie liefert nun eine mögliche Erklärung für diese Assoziation. Demnach ist bei Herzinsuffizienz die Aktivität jener Regulatorproteine eingeschränkt, die die Verfügbarkeit von Eisen in Kardiomyozyten gewährleisten.5 Im Mausmodell führte diese Fehlregulation zu einem Eisendefizit und einer eingeschränkten funktionellen Reserve des Herzens – Effekte, die sich durch eine Supplementation mit Eisencarboxymaltose beheben ließen.5

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Packshot Copaxone 40mg_ml. Poto: TEVANEUROCLUSTER 2016: Langjährige Erfahrungen in der MS-Therapie

Copaxone® 40 mg dreimal wöchentlich: 208 Injektionen weniger pro Jahr

Wien, Österreich (4. November 2016) - Wo stehen wir nach mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Therapie der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS)? Worauf kommt es heute in der modernen Therapie an? Laut Prof. Dr. med. Orhan Aktas, Universitätsklinikum Düsseldorf, ist eine zentrale Erkenntnis, früh zu behandeln, um die Akkumulation der Gewebeschädigung zu verlangsamen und der Behinderungsprogression entgegenzuwirken. Im Rahmen der diesjährigen NEUROCLUSTER-Fortbildungsveranstaltung von Teva wies der Neurologe darauf hin, bei der Wahl einer Therapie neben der Wirksamkeit und Verträglichkeit auch die Langzeitanwendung zu bedenken. Einige Basistherapeutika können bereits eine lange Historie aufweisen, so auch Glatirameracetat (GA, Copaxone®, 20 mg). Für den Immunmodulator liegen Erfahrungen aus über zwei Millionen Patien-tenjahren1 vor. Bei der neuen 40 mg-Darreichung bleiben die Wirksamkeit und Verträglichkeit von GA bestehen, jedoch wird sie nur dreimal wöchentlich angewendet. Für Patienten bedeutet dies 208 Injektionen weniger pro Jahr.2 Injektionsbedingte Nebenwirkungen werden um die Hälfte3 reduziert. Diese Vorzüge machen GA 40 mg daher insbesondere auch für jene Patienten interessant, die zuvor täglich GA 20 mg gespritzt haben.

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Deutscher Preis für Patientenschutz.Einsendeschluß verlängert bis 31. November 2016

Ausschreibung: Deutscher Preis für Patientensicherheit

Sie haben wirksame Lösungsansätze zur Fehlerprävention in Ihrer Praxis oder Klinik entwickelt?
Sie haben Patientensicherheit systematisch untersucht und dabei praxisrelevante Ergebnisse gewonnen?

Dann bewerben Sie sich um den Deutschen Preis für Patientensicherheit.

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Abb.: Claudia Kutzer (Mitte) zusammen mit ihrer betreuenden Professorin Dr. Cornelia Heinze und dem Zweitgutachter, Dr. med. Friedrich Boegner, Chefarzt der Neurologie. Photo und Copyright: EHB BerlinEthische Fallbesprechungen

Neue Impulse für multiprofessionelle Teams

Berlin (3. November 2016) - Bachelorabsolventin Claudia Kutzer erhält Gräfin von der Schulenburg-Preis für ihre Forschungsarbeit „Multiprofessionelle ethische Fallbesprechungen auf einer neurologischen Station“. Der mit 1.000 EUR dotierte Hochschulpreis geht bereits zum 3. Mal in den dualen Studiengang Bachelor of Nursing. Bachelorarbeit wird mit Unterstützung der Hochschule veröffentlicht.

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BfArM

Metformin zur Behandlung des Typ-2-Diabetes:
Anwendung wird auf Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ausgeweitet

  • Risikobewertungsverfahren gem. Artikel 31 der Richtlinie 2001/83/EG, Opinion des CHMP vom 14. Oktober 2016

Bonn (3. November 2016) - Im letzten Jahr wurde im Rahmen eines europäischen Worksharing Verfahrens (FR/H/XXX/WS/16, Abschluss 17.12.2014) aufgrund der Bewertung neuer Daten zur Sicherheit der Anwendung von Metformin bei Patienten mit Niereninsuffizienz die Grenze für die Kreatinin-Clearance, ab welcher Metformin kontraindiziert ist, von vormals < 60 ml/min (bzw. eGFR < 60/ 1.73m2) auf < 45 ml/min (bzw. eGFR < 45 ml/min /1.73m2) abgesenkt.

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Abb.: Mit modernen DNA-Sequenzierungstechnologien diagnostiziert das Fraunhofer IGB Sepsiserreger zuverlässig und innerhalb kürzester Zeit. Photo und Copyright: Fraunhofer IGBNukleinsäureanalytik

Schnellere Diagnose von Sepsiserregern

Stuttgart (3. November 2016) - Mikrobielle Krankheitserreger lassen sich durch Hochdurchsatzsequenzierung ihres Erbguts und spezielle bioinformatische Auswertungsalgorithmen eindeutig innerhalb von nur 24 Stunden diagnostizieren. Dies haben Fraunhofer-Forscher in einer klinischen Studie mit Sepsispatienten gezeigt. Wie sie hierbei vorgehen, stellen sie auf der Medica vom 14.–17. November 2016 in Düsseldorf vor.

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Abb. : Kursreferenten und FachassistentInnen . Copyright: Rheumatologische Fortbildungsakademie GmbH Fit für die Zukunft

10 Jahre Kursprogramm „Rheumatologische Fachassistenz“

Berlin (3. November 2016) - Seit 10 Jahren bietet die Rheumatologische Fortbildungsakademie ein Kursprogramm zur Qualifizierung medizinischer FachassistentInnen in der Rheumatologie nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen. Fast 2.000 Teilnehmer haben die Kurse bisher absolviert und stehen den Rheumatologen in Klinik und Praxis als kompetente Partner zur Verfügung.

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Abb.: 3D-Strukturen aus TPU für Einlegesohlen. Die Strukturen wurden über CAD ausgelegt, ihre Eigenschaften simuliert und mit Experimenten abgeglichen. Photo und Copyright: Fraunhofer IWM3D-Druck

Maßgeschneiderte Einlegesohlen für Diabetes-Patienten

München (2. November 2016) - Einlegesohlen für Diabetes-Patienten stellen Orthopädieschuhtechniker bislang in Handarbeit her. Künftig können die Spezialisten die Sohlen kostengünstiger als bisher mit einer neuartigen Software entwerfen und mithilfe von 3D-Druckern herstellen. Die Vorteile: Die mechanischen Eigenschaften der Einlegesohlen lassen sich besser analysieren und wissenschaftlich bewerten.

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Naturheilmittel helfen bei Erkältungskrankheiten

ZQP-Ratgeber gibt wichtige Praxistipps zum Einsatz von Naturheilverfahren in der Pflege

Berlin (2. November 2016) - Die kalte Jahreszeit kann die Gesundheit pflegebedürftiger Menschen besonders belasten. Sie sind beispielsweise deutlich anfälliger für Atemwegserkrankungen als Menschen, die jung und mobil sind, denn ihr Immunsystem ist weniger stark. Bei Pflegebedürftigen sollten Symptome wie Husten und Fieber daher immer ernst genommen werden. Ärztlicher Rat sollte frühzeitig eingeholt werden, damit Krankheiten erkannt, behandelt und Komplikationen - etwa eine Lungenentzündung - vermieden werden können. Aber nicht nur der Arzt, auch Pflegende können wirksam unterstützen, Beschwerden lindern und den Krankheitsverlauf verbessern: Zum Beispiel mit Naturheilmitteln – allerdings ist der richtige Einsatz ausschlaggebend.

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Deutscher Pflegerat: Der neue Katalog zeigt mit der Aufnahme von Vorschlägen des DPR in die richtige Richtung

Fallpauschalenkatalog 2017 greift Pflegebedarfsfaktoren auf

Berlin (1. November 2016) - Der Deutsche Pflegerat begrüßt den vom GKV-Spitzenverband, der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) für das Jahr 2017 vereinbarten Fallpauschalenkatalog (DRG-Katalog) für Krankenhäuser.
„Der Fallpauschalenkatalog 2017 greift mit dem Modell der Pflegebedarfsfaktoren einen bedeutenden Vorschlag des Deutschen Pflegerats umfassend auf“, betont Andrea Lemke, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats (DPR) sowie Mitglied der DPR Fachkommission DRG.

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Abb.: Prof. Orlando Guntinas-Lichius, Direktor der HNO-Klinik (links) und OÄ Dr. Gerlind Schneider implantierten erstmals in Thüringen einen Zungenschrittmacher bei Patient Wolfgang Manz. Photo und Copyright: UKJ Alternative Behandlung bei Schlafapnoe erfolgreich eingesetzt

Erster Zungenschrittmacher: Erfolgreiche Implantation durch Jenaer HNO-Mediziner

Jena (1. November 2016) - Erstmals in Thüringen haben Mediziner der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Jena (UKJ) einen Zungenschrittmacher erfolgreich implantiert. „Dieser Schrittmacher ist eine neue Methode, um Patienten mit Atemaussetzern im Schlaf, auch Schlafapnoesyndrom genannt, zu behandeln, wenn die Standardtherapie mit einer Atemmaske nicht möglich ist“, sagt Prof. Dr. Orlando Guntinas-Lichius, Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am UKJ. Das Gerät in der Größe einer Streichholzschachtel hält die Atemwege nachts mithilfe kleiner Stromimpulse offen, um Atemaussetzer zu verhindern. Der Patient hat die etwa zweistündige Operation gut überstanden.

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Neisseria meningitidis, Vergrößerung 20.000-fach. Photo und Copyright: Mushin Oezel, Rolf Reissbrodt/RKIRKI

Invasive Meningokokken-Erkrankungen 2012-2015

Berlin (1. November 2016) - Der Bericht im Epidemiologischen Bulletin 43/2016 beschreibt die Epidemiologie der invasiven Meningo­kokken-Erkrankungen (IME) in Deutsch­land seit 2001, mit Schwer­punkt auf den Zeit­raum 2012 – 2015. Aus­ge­wertet wurden die nach Infektionsschutz (IfSG) gemeldeten Er­kran­kungs­daten sowie die Daten des Nationalen Referenz­zentrums für Meningo­kokken und Hae­mo­philus influenzae (NRZMHi). IME traten, ähnlich wie in den Vor­jahren, am häufig­sten bei Säug­lingen gefolgt von Klein­kindern auf, mit einem zweiten, kleineren Inzi­denz­gipfel bei Jugend­lichen.

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Projektleiter PD Dr. Jochen René Thyrian vom DZNE Standort Rostock/Greifswald (links) und Prof. Dr. Rainer Neubart vom Kreiskrankenhaus Wolgast (rechts) in einem Aufklärungsgespräch mit einer Studienteilnehmerin der Geriatrischen Tagesklinik im Kreiskrankenhaus Wolgast. Foto: Dr. Ina Zwingmann (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DZN E Standort Rostock/Greifswald) Fokus Patient

Neue Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz im Krankenhaus gesucht

Wolgast (1. November 2016) - In einem deutschlandweit einmaligen Pilotprojekt des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) am Standort Rostock/Greifswald und des Altersmedizinischen Zentrums wird derzeit im Kreiskrankenhaus Wolgast ein innovatives Versorgungskonzept für Patienten mit Demenz im Krankenhaus umgesetzt.

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Patientenrechte: BVMed: Patientenrechte müssen unabhängig von der Erkrankung für alle Patienten gelten. Menschen, die Hilfsmittel benötigen, dürfen hinsichtlich ihrer Patientenrechte nicht schlechter gestellt werden als Menschen mit einer Krebserkrankung. Das fordert der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, angesichts der vorgesehenen Regelungen zu Ausschreibungen im Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG). Photo und Copyright:BVMedPatientenrechte

BVMed: Patientenrechte müssen unabhängig von der Erkrankung für alle Patienten gelten

Berlin (1. November 2016) - Menschen, die Hilfsmittel benötigen, dürfen hinsichtlich ihrer Patientenrechte nicht schlechter gestellt werden als Menschen mit einer Krebserkrankung. Das fordert der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, angesichts der vorgesehenen Regelungen zu Ausschreibungen im Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG).

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Je länger die Behandlung mit Opioiden dauert, desto größer ist die Suchtgefahr

Neue Schmerzmittel entdecken

Frankfurt am Main (1. November 2016) - Bei vielen chronischen Krankheiten helfen nur starke Opioide. Je länger die Behandlung dauert, desto größer ist die Suchtgefahr. Forscher simulierten am Computer die Schmerzmittelandockstellen im menschlichen Körper und fanden eine schmerzstillende Substanz, die wahrscheinlich nicht zur Sucht führt.

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InEK

Erste Ziehung von 40 Häusern zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation - Ziehungsergebnis

Siegburg (31. Oktober 2016) - Zur Umsetzung der Vereinbarung zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation wurde auf Basis der Beratungen der Vertragsparteien auf Bundesebene am Montag, den 31. Oktober 2016 die erste Ziehung von 40 Krankenhäusern, die zur Teilnahme an der Kostenkalkulation verpflichtet werden, unter notarieller Begleitung durchgeführt. Das Ziehungsergebnis stellen wir Ihnen gem. § 4 Abs. 2 der Vereinbarung zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation ab sofort zur Verfügung.

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Studie der Deutschen Leberstiftung

Heilung der akuten Hepatitis C in nur sechs Wochen

Hannover (31. Oktober 2016) - Die Hepatitis C, eine Leberentzündung aufgrund der Infektion mit dem Hepatitis C-Virus, kann schwerwiegende Folgen wie Leberzellkrebs oder Leberzirrhose haben. Deshalb ist die Behandlung wichtig. In den letzten Jahren wurden neue Medikamente zur Behandlung entwickelt und eingesetzt. Für die Therapie der chronischen Hepatitis C liegen bereits viele Daten vor. Eine jetzt in der Zeitschrift „The Lancet Infectious Diseases“ publizierte Studie der Deutschen Leberstiftung hat erstmals gezeigt, dass mit den neuen Medikamenten auch eine akute Hepatitis C ausheilen kann – und zwar sogar schneller als die chronische Hepatitis C, die aktuell für acht bis zwölf Wochen behandelt werden muss.

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Zahl des Monats November

Alkoholbedingte Sterblichkeit

Berlin (31. Oktober 2016) - 10.423 Männer starben 2014 an einer durch Alkohol­missbrauch verursachten Erkrankung. Insgesamt wurde im Jahr 2014 in Deutsch­land bei 14.095 verstorbenen Erwachsenen eine alko­hol­bedingte Erkran­kung als Todes­ursache fest­gestellt. Die betref­fen­den Diagno­sen werden somit bei Männern deutlich häufiger gestellt als bei Frauen und weisen einen Spitzen­wert in der Gruppe der 55- bis 64-Jährigen auf. Insgesamt ist die alkohol­bedingte Sterblichkeit in Deutsch­land rück­läufig. Da Deutsch­land inter­national einen relativ hohen Ver­brauch alko­ho­lischer Getränke auf­weist, besteht jedoch weiter­hin Handlungs­bedarf. Mehr Infor­ma­tio­nen zum Thema Alkohol­konsum bei Erwachsenen finden Sie in Ausgabe 1 des Journal of Health Monitoring.

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Es zeigt Gefäße der Halsschlagader im Mausmodell. Die blauen Areale kennzeichnen geschädigte Bereiche. Nach Nanopartikeltherapie mit miR-126 kommt es zu einer Rückbildung des Schadens. Daher ist dieses Verfahren ein innovativer therapeutischer Ansatz für die Gefäßheilung. Copyright: MHH/Sonnenschein. Heilung von Gefäßinnenwänden mit mikroRNAs

MHH-Forscher reparieren geschädigte Blutgefäße mit Nanopartikel-Therapie

Hannover (28. Oktober 2016) - Blutgefäße sind innen mit einer schützenden Zellschicht, dem Endothel, ausgekleidet. Im Laufe des Lebens nutzt sich diese Schicht ab, die Gefäßewände verdicken und verkalken. Diese Veränderungen sind häufig Ursache für Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben eine neue Therapie zur Heilung derart geschädigter Gefäße entwickelt.

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GKV-Spitzenverband

Arzneimittelversorgung vielfältig gestalten

Berlin (28. Oktober 2016) - Anlässlich der heute bekannt gewordenen Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, den Online-Versandhandel mit Medikamenten verbieten zu wollen, erklärt der stellv. Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes Johann-Magnus v. Stackelberg: „Im 21. Jahrhundert eine ganze Branche per Gesetz vom Online-Versandhandel ausschließen zu wollen, erscheint nicht zeitgemäß.

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Wilhelm Löhe Hochschule Fürth

Wird Krankenhausseelsorge überflüssig durch Spiritual Care?

Fürth (28. Oktober 2016) - Das Ethikinstitut der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth lud ein zu r Expertentagung in Nürnberg mit einem provozierenden Thema : Es ging um nicht weniger als die Frage, ob klassische Krankenhausseelsorge der Kirchen noch eine Zukunft hat. Denn dieser tritt zunehmend das so genannte ‚Spiritual care‘ gegenüber, das mit Konfession erstmal nichts zu tun hat. Ja mehr noch: Es ist Teil der Therapie, was Seelsorge nun gerade nicht sein will.

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Abb.: Das neue Assistenzsystem benötigt lediglich fünf Minuten zum Platzieren der Nadel. © Fraunhofer IPABiopsien

Roboter hilft beim Positionieren von Interventionsnadeln

München (27. Oktober 2016) - Interventionsnadeln – wie sie etwa für eine Biopsie verwendet werden – optimal zu positionieren, ist schwierig und zeitaufwändig. Künftig könnte dies automatisch gehen: Ein Roboterarm positioniert an der optimalen Einführungsstelle eine Nadelführung, durch die der Arzt die Nadel einbringen kann. Statt der bisherigen 30 Minuten braucht der Arzt mit Roboterassistenz lediglich fünf Minuten, um die Nadel zu positionieren. Auf der Medica vom 14. bis 17. November in Düsseldorf ist das System zu sehen (Halle 10, Stand G05).

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BMG

Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung bleibt 2017 mit 1,1 Prozent stabil

Berlin (27. Oktober 2016) - Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2017 wird heute im Bundesanzeiger veröffentlicht. Aus der Differenz der vom Schätzerkreis prognostizierten Einnahmen und Ausgaben der GKV im kommenden Jahr (rund 14,4 Milliarden Euro ohne Berücksichtigung von Finanzreserven) ergibt sich ein durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz in Höhe von 1,1 Prozent. Dieser Wert bleibt damit gegenüber dem für das Jahr 2016 bekannt gegebenen durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz stabil.

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DBfK veröffentlicht ICN-Forderungen nach Investitionen in Personal

ICN fordert sichere Pflegepersonalbemessung

Berlin (26. Oktober 2016) - Anlässlich des diesjährigen ICN-Workforce-Forums haben führende Vertreter internationaler Pflegeberufsverbände einen dringenden Appell an die Regierungen der Industrienationen gerichtet. In ihrem Communiqué verweisen sie darauf, dass sichere und angemessene Niveaus der Pflegepersonalbemessung die Grundvoraussetzung für gute Pflegequalität und Patientensicherheit ist. Unterbesetzung und die Substitution von Fachpersonal durch Helfer aus Kostengründen sei aber inzwischen ein Merkmal aller Gesundheitssysteme geworden. Abstriche in der Versorgungsqualität würden in Kauf genommen.

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Radioonkologen empfehlen unter anderem Sport und Entspannungstechniken

Krebsassoziierte Fatigue: Chronische Erschöpfung kann behandelt werden

Berlin (26. Oktober 2016) – Sport, aber auch Yoga, Tai Chi, Qigong und Entspannungsübungen können Krebspatienten helfen, die Strapazen einer Strahlentherapie besser zu überstehen. Damit können Patienten einer Fatigue vorbeugen. Unter dieser quälenden Müdigkeit und Erschöpfung leiden viele Krebskranke während und nach der Krebsbehandlung – auch nach einer Strahlentherapie. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) rät den Patienten, bereits zu Beginn der Strahlentherapie körperlich und mental aktiv zu werden.

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Logo_ZuckerfussDiabetische Neuropathie

„Aktiv gegen den Zuckerfuß“ startet in München

Böblingen/München (26. Oktober 2016) – Der Zuckerfuß (diabetische Neuropathie) ist eine der häufigsten Folgeerkrankungen des Diabetes, die schwerwiegende Folgen haben kann. Mehr Aufmerksamkeit für das Krankheitsbild und die therapeutischen Möglichkeiten sowie regelmäßige Fußuntersuchungen sind entscheidende Faktoren, um erfolgreich gegen den Zuckerfuß vorzugehen, so das Fazit von Dr. med. Arthur Grünerbel, Diabetologe aus München, anlässlich der Presseveranstaltung zum Auftakt der Aktion „Aktiv gegen den Zuckerfuß“ von Wörwag Pharma.

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Abb.: Pfleger Lukas Großmann legt bei einem Patienten eines der kabellosen Messgeräte an, mit denen die Vitalfunktionen erfasst werden können. Photo und Copyright: Uniklinik DresdenErste Normalstationen des Uniklinikums Dresden mit innovativem Frühwarnsystem ausgestattet

                                    • Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie nutzt neue Lösung zur Überwachung der Vitalfunktionen von nicht intensivmedizinisch versorgten Patienten

Dresden (25. Oktober 2016) - Die lebenswichtigen Funktionen von Patienten der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (VTG) des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden werden entsprechend dem individuellen Risikoprofil der Patienten elektronisch überwacht, auch wenn sie keiner intensivmedizinischen Versorgung bedürfen. Der Einsatz eines innovativen Überwachungssystems auf den Normalstationen der VTG rundet die von der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie klinikumsweit etablierten Maßnahmen zur optimalen Patientensicherheit ab. Als Vorreiter in Deutschland hat das Klinikum vor vier Jahren spezielle Kriterien festgelegt, nach denen das innerklinische Notfallteam bereits bei frühen Anzeichen einer möglichen gesundheitlichen Krise alarmiert wird. Damit lässt sich die Zahl von Herzstillständen während eines Krankenhausaufenthaltes deutlich senken.

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OPS 2017

DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

Köln (25. Oktober 2016) - Das DIMDI hat die endgültige Fassung der Version 2017 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Eingeflossen sind 362 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung der Entgeltsysteme für Krankenhausleistungen. Vorschläge kamen dabei zumeist von den Fachgesellschaften sowie von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken. Viele Prozeduren können mit der neuen Version präziser und differenzierter verschlüsselt werden.

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Abb.oben: Daptomycin-Moleküle (blau) schieben sich mit dem Schwanz voran zwischen die Membran-Lipide (grau bzw. rot). In der Folge löst sich ein wichtiges Enzym (grün) von der Innenseite der Membran. © Grafik: AG Tanja Schneider/Uni BonnReserve- oder Notfall-Antibiotikum

Wie Daptomycin multiresistente Bakterien tötet

Bonn (25. Oktober 2016) - Das Antibiotikum Daptomycin ist oft die letzte Waffe gegen multiresistente Bakterien. Unklar war bislang, wie genau das Medikament wirkt. Eine neue Studie unter Federführung der Universitäten Bonn und Amsterdam bringt nun Licht ins Dunkel. Demnach hemmt Daptomycin durch einen bislang unbekannten Mechanismus die Zellwand-Synthese der Erreger. Die Arbeit ist nun in der Fachzeitschrift PNAS erschienen.

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Psychiatrie

Wie funktioniert das Gehirn bei Schizophrenie?

Mannheim (24. Oktober 2016) - Die Gehirne von Patienten mit Schizophrenie funktionieren anders als die von Menschen ohne Erkrankung – aber wie? Forscher des ZI und der Universität von Philadelphia untersuchten mit Bildgebungsverfahren die Gehirnfunktionen auf Unterschiede und fanden überraschende Erkenntnisse, die sie in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlichten. Der Artikel mit dem Titel „Dynamic brain network reconfiguration as a potential schizophrenia genetic risk mechanism modulated by NMDA receptor function“ erschien in dieser Woche.

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Tic-Störungen

Wenn Zwinkern und Zucken zum Zwang wird

München (24. Oktober 2016) - Kinder machen gerne Faxen, deren Sinn für Erwachsene nicht nachvollziehbar ist. Auch Grimassen oder unsinnige Bewegungen sind bei Kindern normal und gehen meist vorüber: Jedes achte Kind oder Jugendlicher durchlebt Phasen mit einem Tic, Jungen übrigens drei- bis viermal so häufig wie Mädchen. Eine extreme Form von Tic-Störungen allerdings stellt die Betroffenen und auch die Wissenschaft vor große Probleme: Die Entstehung des so genannten Tourette-Syndroms (TS) ist nach wie vor nicht geklärt und es gibt auch keine einheitlichen Behandlungsprinzipien, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme.

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Abb.: Das Zittern schränkt Patientinnen und Patienten mit Essentiellem Tremor bei alltäglichen Handlungen wie Trinken stark ein. Foto/Copyright: Klinik für Neurologie/CAUEssentieller Tremor

Das Zittern liegt in den Genen

Kiel (21. Oktober 2016) - Zu viel Kaffee oder eine aufregende Situation können auch bei gesunden Menschen zu einem fühlbaren und sichtbaren Zittern (Tremor) der Hände führen. Ungefähr jeder hundertste Mensch leidet aber an andauerndem und stärker ausgeprägtem Zittern, was das Krankheitsbild des Essentiellen Tremors (ET) bestimmt. Kieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in Kooperation mit internationalen Arbeitsgruppen nach möglichen Ursachen des ET gesucht und konnten drei Gene identifizieren, die mit dem Zittern in Verbindung stehen. Die Ergebnisse der Studie erscheinen am 21. Oktober in der Fachzeitschrift „Brain“.

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10-jähriges Jubiläum der Pflegewissenschaftlichen Fakultät gefeiert

Die Pflege und ihre wissenschaftliche Fundierung weiter voranbringen

Vallendar (21. Oktober 2016) - Die Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) hat am 21.10.2016 ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Dazu waren zahlreiche geladene Gäste und die interessierte Öffentlichkeit vor Ort, um an der Jubiläumsfachtagung teilzunehmen. Nach der Begrüßung durch die Gesellschafter der PTHV gGmbH, die Vinzenz Pallotti gGmbH und die Marienhaus Holding GmbH, hielt Staatssekretär David Langner als Vertreter der Landesregierung, eine Ansprache. Im Anschluss folgte ein Fachvortrag von PD Dr. Dr. Silvia Käppeli, emeritierte Leiterin des Zentrums für Entwicklung und Forschung in der Pflege, Universitätsspital Zürich: „Über die Verbindung von Pflegewissenschaft und Theologie“.

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Deutscher Pflegerat: „Wer jetzt das Pflegeberufereformgesetz nicht unterstützt, der haftet für die Folgen“

Politik steht bei den professionell Pflegenden im Wort

Berlin (21. Oktober 2016) - Der Deutsche Bundestag zeigt nach wie vor keine Anzeichen dafür, dass es ihm mit der Sicherung der Patientensicherheit und der dafür notwendigen Reform einer neuen, modernen Pflegeausbildung ernst ist. Das für die professionelle Pflege wichtige Pflegeberufereformgesetz liegt weiter nicht zur Beratung in den Ausschüssen vor.

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Chronische Erkrankungen und Schlaf

Die Schlafqualität bei chronischen Erkrankungen ist auch ein Thema der hausärztlichen Versorgung

Dresden (21. Oktober 2016) - Unter dem Leitmotiv „Schlafmedizin: grenzüberschreitend und innovativ“ werden sich vom 1. bis 3. Dezember in Dresden etwa 2000 Experten anlässlich der 24. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) zu aktuellen Themen dieses medizinischen Fachgebietes austauschen. Auch der Einfluss von Krankheiten auf den Schlaf – und umgekehrt - ist in Dresden ein Diskussionspunkt.

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G-BA

Förderentscheidungen über innovative Projekte zu neuen Versorgungsformen in der GKV getroffen

 

Berlin (21. Oktober 2016) – Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin über die Projekte zu neuen Versorgungsformen in der gesetzlichen Krankenversicherung entschieden, die mit Mitteln des Innovationsfonds gefördert werden sollen. Die im Rahmen der ersten Förderwelle zur Verfügung stehenden Mittel werden damit voll ausgeschöpft. Das insgesamt beantragte Fördervolumen beläuft sich auf 880 Millionen Euro. Dies übersteigt die tatsächlich in 2016 zu vergebende Fördersumme von 225 Millionen um ein Vielfaches.

 

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Abb. 1: Brigitta Pieper übergibt der Gewinnerin Tamara Kasten den PokalVerleihung des Pain Care Awards 2016

Preisträger auf dem Deutschen Schmerzkongress (DGSS) ausgezeichnet

Mannheim (21. Oktober 2016) – Zum vierten Mal hat der Schmerzspezialist Mundipharma den Pain Care Award (ehemals „Pain Nurse des Jahres“) für außerordentliche Leistungen in der Betreuung von Patienten mit Schmerzen verliehen. Auf dem Deutschen Schmerzkongress 2016 in Mannheim wurde das Gewinnerprojekt gekürt. Der „Akutschmerzdienst“ von Tamara Kasten, DIAKOVERE Henriettenstift gGmbH Hannover, konnte den wissenschaftlichen Beirat des Pain Care Awards 2016 für die Auszeichnung überzeugen.

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Abb.1: Packshot Pulmelia®, ©ELPEN Pharma GmbHEinfach inhalieren, erfolgreich therapieren

Pulmelia® neu im Elpenhaler®: Bewährte Fixkombination Budesonid/Formoterol bei Asthma und COPD

Berlin (20. Oktober 2016) – Die Auswahl des passenden Inhalators ist für einen langfristigen Therapieerfolg bei Asthma und COPD von entscheidender Bedeutung. Der Elpenhaler® erleichtert Patienten durch seine einfach zu erlernende Handhabung den Inhalationsvorgang. Durch die Möglichkeit der visuellen Kontrolle über die Einatmung der gesamten Dosis sowie durch den Schutz des Wirkstoffes vor Feuchtigkeit durch die Verpackung in Einzelblistern erfüllt er weitere wichtige Anforderungen an einen Trockenpulverinhalator. Mit der Markteinführung von Pulmelia® (Budesonid/Formoterol) steht ab Oktober 2016 eine weitere bewährte Wirkstoffkombination zur Inhalation mit dem Elpenhaler® zur Verfügung. Pulmelia® ist nach Rolenium® (Salmeterol/Fluticason) die zweite Fixkombination zur inhalativen Therapie mit dem patentierten Device.

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Deutsche Stiftung Patientenschutz

DAK-Report: Pflegebedürftige sind von Palliativversorgung abgeschnitten

Berlin (19. Oktober 2016) - "Der Pflegereport zeigt, Pflegebedürftige sind von der Palliativversorgung abgeschnitten. Auch wenn sich 80 Prozent der Menschen wünschen, zu Hause oder im Hospiz zu sterben, ist es in der Realität genau umgekehrt. Der allergrößte Teil stirbt im Pflegeheim oder Krankenhaus. Diese Tendenz hat sich in den letzten 20 Jahren verstärkt. Das liegt daran, dass Pflegeheime immer mehr Orte des Sterbens sind. Jährlich sterben hier 350.000 Menschen, davon haben mehr als 200.000 einen hospizlichen und palliativen Bedarf. Das neue Hospiz- und Palliativgesetz gibt darauf keine Antwort. Es fehlt an eigenen Palliativteams in den 13.000 Pflegeheimen.

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