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23 | 11 | 2017
Gesundheitspolitik
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Finanznot der Krankenhäuser beheben

Notstand der Pflegeberufe beenden


Anlässlich der Anhörung zur Finanzierung der Krankenhäuser im Bundestag warnt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V. vor den Folgen der Stellenstreichungen in der Pflege

Berlin (17. Juni 2008) - Der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages kommt morgen zu einer öffentlichen Anhörung angesichts der angespannten Finanzsituation der Krankenhäuser zusammen. Nach den jüngsten Tarifabschlüssen hatten die Krankenhäuser Alarm geschlagen und einen zu erwartenden Fehlbetrag von über 4 Mrd. Euro für 2008 und 2009 angekündigt. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V. warnt ausdrücklich davor, weiterhin Finanzlücken im Krankenhaus durch Personalkürzungen im Pflegebereich zu schließen. Die Pflegekräfte sind in Deutschland seit Jahren schwierigsten Arbeitsbedingungen ausgesetzt. Seit 1995 wurden mehr als 50.000 Stellen in der Pflege abgebaut, während gleichzeitig die Fallzahlen um fast eine Million Patienten gestiegen sind. Stellenabbau, hohe Arbeitsverdichtung, krankmachende Arbeitsbedingungen, sinkendes Berufsimage und fehlende Anerkennung der erbrachten Leistungen bringen die deutsche Pflege schon heute in die Gefahr, zu kollabieren.

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Stellungnahme des DBfK zur Anhörung im Gesundheitsausschuss

Finanznot der Krankenhäuser

Berlin (16. Juni 2008) - Stellungnahme des Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) zur öffentlichen Anhörung des Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages am 18. Juni 2008 zu den Anträgen der Oppositionsfraktionen:

a) Antrag der Abgeordneten Frank Spieth, Dr. Martina Bunge, Klaus Ernst, weiterer
Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
Aktuelle Finanznot der Krankenhäuser beenden
(BT-Drs. 16/8375)

b) Antrag der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Elisabeth
Scharfenberg, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Krankenhäuser zukunftsfähig machen
(BT-Drs. 16/9008)

c) Antrag der Abgeordneten Daniel Bahr (Münster), Heinz Lanfermann, Dr. Konrad
Schily, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Verbesserung der Finanzsituation der Krankenhäuser
(BT-Drs. 16/9057)

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Zweitmeinungsverfahren muss Patienten und Ärzten dienen

AstraZeneca sieht Bedarf für Richtlinie mit Augenmaß

Wedel (06.06.2008) - Mit großer Aufmerksamkeit beobachtet das forschende Pharmaunternehmen AstraZeneca Deutschland die derzeitige Entwicklung des Zweitmeinungsverfahrens. Dieses ist Teil der letzten Gesundheitsreform und regelt im aktuellen Richtlinienentwurf des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), dass insbesondere Arzneimittel mit hohen Jahrestherapiekosten oder hohem Risikopotenzial von einem behandelnden Arzt nur nach Rücksprache mit einem "Arzt für besondere Arzneimitteltherapie" verordnet werden dürfen. In der aktuellen Richtlinie wurden sechs Wirkstoffe für das Zweitmeinungsverfahren ausgewählt, das ab 1. Januar 2009 in die Umsetzung geht.

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Baden-Württemberg: bpa fordet Stärkung der bestehenden Pflegeberatung statt Errichtung von Pflegestützpunkten

Entscheidung der Landesregierung noch nicht gefallen

Stuttgart (30. Mai 2008, ots) - In der politischen Auseinandersetzung um das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz waren die Pflegestützpunkte einer der Knackpunkte. Nun entscheiden die Länder darüber, ob sie eingerichtet werden oder nicht.

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Stellungnahme des Deutschen Pflegerates zum „Ulmer – Papier“ des 111. Deutschen Ärztetages

 

Berlin (27. Mai 2008) – Die Bundesärztekammer hat anlässlich des 111. Deutschen Ärztetages ihre Vorstellungen zur Weiterentwicklung der medizinischen Versorgungsstrukturen in Deutschland vorgelegt. Ein wichtiger Bestandteil des Ulmer Papiers sind die Grundsätze für das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe. „Dieser Vorschlag erkennt zwar die Notwendigkeit muliprofessioneller Teams und berufsgruppenübergreifender Versorgungsstrukturen an“, so Marie-Luise Müller, Präsidentin des Deutschen Pflegerates, „er stellt jedoch immer noch das ärztliche Handeln auch dort in den Vordergrund, wo die Kompetenzen bereits heute und zukünftig eindeutig im pflegerischen Bereich liegen. „Der bevorstehende demografische Wandel mit einer wachsenden Zahl von hochbetagten, steigend mulitmorbiden oder pflegebedürftigen Menschen fordert einen Paradigmenwechsel in Medizin, Pflege und Sozialwesen“, so Müller weiter. „Ohne qualifizierte, ausreichende pflegerische Versorgung ist eine medizinische Intervention bei Menschen mit Pflegebedarf meist ohne nachhaltigen Erfolg.“

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IQWiG publiziert neue Version seiner Allgemeinen Methoden

Aufbau und Gliederung des Dokuments grundlegend überarbeitet / Patienten regelhaft beteiligt

 

Berlin (27. Mai 2008) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat sein Methodenpapier überarbeitet und in der Version "Allgemeine Methoden 3.0" am 27. Mai 2008 im Internet veröffentlicht. Das neue Dokument ist ab sofort verbindliche Grundlage für die wissenschaftliche Arbeit des IQWiG und seiner externen Sachverständigen sowie für die Kooperation mit den Auftraggebern. Die Änderungen gegenüber Version 2.0 hatte das Institut zuvor mehrere Monate mit seinem wissenschaftlichen Beirat und Vertretern einer breiten Fachöffentlichkeit diskutiert und beraten.

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Hoppe: Rationierung zum Wahlkampfthema machen

Eröffnung des 111. Deutschen Ärztetages in Ulm

Berlin/Ulm (ots, 20. Mai 2008) - "Die Rationierung medizinischer Leistungen muss ein Wahlkampfthema werden, damit eine Diskussion nicht nur hinter vorgehaltener Hand, sondern in der Öffentlichkeit stattfindet", forderte Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, bei der heutigen Eröffnung des 111. Deutschen Ärztetages in Ulm. "Ärztinnen und Ärzte müssen seit Jahren eine heimliche Rationierung im Gesundheitswesen ertragen und vor ihren Patienten dafür gerade stehen. Das aber wollen wir nicht mehr", sagte Hoppe. Die Politik dürfe sich nicht aus der Verantwortung stehlen und so tun, als gebe es diese Rationierung nicht. "Wir müssen offen über die Probleme im Gesundheitswesen sprechen und wir müssen den Menschen zeigen, wer für die Rationierung tatsächlich verantwortlich ist", sagte Hoppe unter dem Beifall der 250 Delegierten.

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Berlin (6. Mai 2008) - Innovative Therapien erleichtern unzähligen Patienten das Leben mit ihrer Erkrankung. Aber immer häufiger kommt es zu Diskussionen um die Erstattung der Kosten. Ärzte müssen mitunter finanzielle Folgen fürchten, wenn sie moderne Therapien leitliniengemäß verordnen. Auf dem 3. Berliner Roche Forum haben sich Experten des Gesundheitswesens und Patienten vor diesem Hintergrund für eine breite und transparente gesellschaftliche Diskussion über die Leistungen des solidarischen Gesundheitswesens ausgesprochen.

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Rabattverträge im rechtsfreien Raum - Pharmaindustrie fordert Einschreiten des Gesetzgebers

BPI: Rechtsunsicherheit endlich beseitigen!

 

Berlin (5. Mai 2008) - Als „unzumutbaren Zustand“ bezeichnete Dr. Bernd Wegener, Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) die aktuelle Situation um die Rabattverträge der gesetzlichen Krankenkassen mit Pharmaunternehmen. „Was hier abläuft, ist eines Rechtsstaates unwürdig. Krankenkassen als öffentliche Auftraggeber schließen in einem quasi rechtsfreien Raum Rabattverträge ohne internationale und nationale Wettbewerbs- und Vergaberegeln zu beachten. Und der Gesetzgeber, der dafür verantwortlich ist, schweigt ganz bewusst. Kleine und mittlere Unternehmen gehen in Konkurs, weil sie de facto aus dem Markt gedrängt werden. Der Gesetzgeber versagt in seiner rechtstaatlichen Pflicht, konsistente Wettbewerbsregeln vorzugeben und durchzusetzen“, sagte Wegener.

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3. Berliner Roche Forum:
Gesundheit braucht Innovation und Prioritäten

Berlin (25. April 2008) - Medizinischer Fortschritt soll in Zukunft zu vertretbaren Kosten finanzierbar sein. Das kann gelingen, wenn Innovationen aus der Diagnostik und der Therapie eine personalisierte Medizin möglich machen, die zielgenau wirkt und Nebenwirkungen vermeidet. Gleichwohl wird nach Expertenauffassung ein gesamt-gesellschaftlicher Diskurs über Prioritätensetzungen im deutschen Gesundheitswesen notwendig sein, wobei allerdings strittig bleibt, wer konkret über Prioritäten oder gar explizite Rationierung entscheiden soll.

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Kein Tarifvertrag mit Nebenwirkungen
Hebammenverband  fordert Erleichterungen für Krankenhäuser

Karlsruhe (8. April 2008) - Der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst war längst überfällig. Der Abschluss liegt deutlich über der Inflationsrate, sodass die Beschäftigten seit langem mal wieder einen Reallohnzuwachs erhalten. Die Freude über den Tarifabschluss währte allerdings nur kurz, weil sie sofort von der Frage nach möglichen Auswirkungen für die Beschäftigten im Krankenhaus verdrängt wurde.

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Symposium: Dialog im Gesundheitswesen

Ärztliche Therapiefreiheit in der Onkologie – quo vadis?


Bad Homburg (7. April 2008) - Wie steht es um die ärztliche Therapiefrei­heit in der Onkologie? So lautete die zentrale Frage einer gesundheits­politischen Dialogveranstaltung, zu der die Lilly Deutschland GmbH zusammen mit der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deut­schen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in Berlin eingeladen hatte. Hochkarätige Experten aus den Bereichen Gesund­heitspolitik, Krankenversicherung und Wissenschaft sowie onkologi­sche Fachärzte und Vertreter von Patientenorganisationen diskutierten mit rund 200 Teilnehmern gemeinsam über die derzeitigen Rahmen­bedigungen und die Zukunftsperspektiven der onkologischen Versor­gung in Deutschland. Lilly Deutschland hatte zum 6. Mal zu dieser Symposiumsreihe eingeladen. Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren als aktiver Partner im gesundheitspolitischen Dialog um die Ver­sorgung von Krebspatienten.
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Gesundheitsministerium beanstandet Richtlinie häusliche Krankenpflege
Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Leider nur Teilbeanstandung


Berlin (3. April 2008) - Mit der letzten Gesundheitsreform (GKV-WSG) wurden Leistungsverbesserungen und Klarstellungen für behandlungspflegerische Leistungen beschlossen, deren genaue Ausgestaltung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) in einer Richtlinie erfolgt ist. Diese Richtlinie zur Umsetzung der Vorgaben des GKVWSG hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) kürzlich beanstandet.

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Bundesverband Managed Care e.V. (BMC)
Zu wenig Transparenz und Evidenz
Konstruktive Kritik des BMC zum Methodenpapier des IQWiG

Berlin (4. April 2008) - Die Arbeitsgruppe Qualität- und Nutzenbewertung beim BMC, ein 15-köpfiges Gremium, hat eine Stellungnahme zum Entwurf des Methodenpapiers aus dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erarbeitet. Diese Stellungnahme ist sowohl an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages sowie die zuständigen Vertreter im Bundesministerium für Gesundheit gegangen. Im Einzelnen kritisiert der BMC:

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IQWiG-Methodenvorschlag zur Kosten-Nutzen-Bewertung stößt auf breite Resonanz
Stellungnahmefrist beendet / IQWiG erläutert weiteres Vorgehen

Berlin (1. April .2008) - Bis zum 31.3. sind beim Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen fast 50 Stellungnahmen zum Methodenvorschlag für die Kosten-Nutzen-Bewertung eingegangen.

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Pflegereform ohne nachhaltiges Finanzierungskonzept

Verbesserungen für pflegebedürftige Menschen erreicht

Berlin (14. März 2008) - Caritas begrüßt bessere Leistungen für Demenzkranke und Einführung einer Pflegezeit. Der am 14.03.08 im Bundestag in zweiter und dritter Lesung beratene Gesetzentwurf zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung enthält Verbesserung für pflegebedürftige Menschen. "Wir begrüßen die besseren Leistungen für Menschen mit Demenz und die Stärkung der häuslichen und ambulanten Pflege", so Caritas-Präsident Peter Neher. Auch die Einführung einer Pflegezeit und die Stärkung des Ehrenamtes in der Pflege seien wichtige Schritte in einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft.

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bpa begrüßt Leistungsverbesserungen und kritisiert regulierende Eingriffe zu Lasten der Pflegeeinrichtungen

Licht und Schatten bei der Pflegereform

Berlin (6. März 2008) - Die Fraktionen von Union und SPD haben am Mittwoch ihre Änderungsanträge zur Pflegereform in den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages eingebracht. Damit liegt die endgültige Fassung des Gesetzentwurfs vor, der in der nächsten Woche vom Bundestag abschließend beraten wird.

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IQWiG erkennt Bedeutung von Sartanen bei Bluthochdrucktherapie an

 

Wedel (21.02.2007) - Die grundsätzliche Anerkennung der Sartane zur Behandlung von Bluthochdruck bewertet AstraZeneca Deutschland, die Tochtergesellschaft der AstraZeneca PLC in London, als positives Signal zum Erhalt der therapeutischen Vielfalt. Im heute veröffentlichten Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wird die Wirkstoffklasse der Diuretika als Initialtherapie bei Bluthochdruck empfohlen. Bei zu geringer Wirksamkeit oder zu starken Nebenwirkungen bleiben Sartane wie Atacand® von AstraZeneca für Bluthochdruckpatienten das Mittel der Wahl.

 

„Mit seiner Entscheidung bestätigt das IQWiG die Bedeutung von Sartanen bei der Behandlung von Bluthochdruck. Dies ist eine gute Nachricht für alle Bluthochdruckpatienten ‑ und natürlich für AstraZeneca", sagte Mark Fladrich, Geschäftsführer AstraZeneca Deutschland. „Sartane stellen aufgrund ihrer blutdrucksenkenden Wirkung in Verbindung mit ihrem günstigen Nebenwirkungsprofil für viele Patienten die beste Therapie dar."

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Weitere Daten werden Vorteile von Symbicort® belegen

IQWiG-Vorbericht zur Asthmatherapie ist „vorläufig"

 

Wedel (18. Januar 2007) ‑ Der heute veröffentliche Vorbericht zur Asthmatherapie ist als Grundlage einer Nutzenbewertung nicht ausreichend und damit als „vorläufig" zu werten. Diese Auffassung vertritt die Geschäftsleitung der AstraZeneca Deutschland, Tochtergesellschaft von AstraZeneca PLC, in einer ersten Reaktion auf den Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

 

„Der Vorbericht zur Asthmatherapie ist bereits bei seiner Veröffentlichung veraltet, weil relevante klinische Zulassungsstudien nicht einbezogen wurden", erklärte Mark Fladrich, Geschäftsführer von AstraZeneca Deutschland. „Ich mache dem IQWiG keinen Vorwurf, aber bin fest davon überzeugt, dass die neuesten Studien zu Symbicort® einbezogen werden müssen und dies zu einer Neubewertung unserer fixen Kombination durch das IQWiG führen wird."

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