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30 | 05 | 2017
Gesundheitsmanagement
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Deutsche Kodierrichtlinien Version 2013

 

Siegburg (15. November 2012) - Die Selbstverwaltungspartner (Deutsche Krankenhausgesellschaft, GKV-Spitzenverband und der Verband der privaten Krankenversicherung) haben für die Version 2013 die Kodierrichtlinie 1915 Missbrauch/Misshandlung von Erwachsenen und Kindern angepasst. Die geänderten Dokumente finden Sie in dem Bereich Deutsche Kodierrichtlinien (DKR) für das Jahr 2013:

 

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Online-Wissensspiel der Universität Witten/Herdecke fördert Wissenstransfer zum klinischen Risikomanagement

Krankenhäuser vergleichen Stand bei der Einführung von Fehlerlernsystemen

 

Witten/Herdecke (6. November 2012) - Krankenhaus-Manager können mit nur wenigen Klicks herausfinden, wo ihr Haus im Vergleich zu ähnlich großen Einrichtungen beim klinischen Risikomanagement steht. Zwar haben Krankenhäuser in den letzten Jahren zunehmend Instrumente und Maßnahmen eingeführt, um kritische Ereignisse und Fehler in der klinischen Versorgung zu vermeiden und die Patientensicherheit zu stärken. Dennoch schlummern hier weiterhin große Potenziale: Dies gilt besonders bei der Nutzung so genannter Critical Incident Reporting Systeme (CIRS), in denen klinische Fehler dokumentiert und analysiert werden können. „Die Häuser können auf diese Weise aus bereits aufgetretenen Fehlern lernen und sie in Zukunft vermeiden oder zumindest die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung verringern“, beschreibt Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko, Inhaberin der Professur für Management im Gesundheitswesen an der Universität Witten/Herdecke, die enormen Lernpotentiale zur künftigen Fehlervermeidung und Qualitätssicherung.

 

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MDK-Gemeinschaft

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (31. Oktober 2012) - Am 30. Oktober 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 458, 459, 464 und 467 ergänzt.

 

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GKV-Spitzenverband, Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Verband der privaten Krankenversicherung (PKV)

Krankenhaus-Fallpauschalenkatalog für das Jahr 2013 vereinbart

 

Berlin (29. Oktober 2012) - Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf das Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2013 verständigt.

Der DRG-Katalog wurde vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) fortgeschrieben. Verhandlungsgegenstand auf Spitzenverbandsebene war vor allem die Vergütung bei der Behandlung mit Blutgerinnungsfaktoren – ein extrem konfliktäres Thema auf Orts- und Landesebene. Hier konnte erstmals eine bundesweite Lösung getroffen werden, wobei künftig zwischen zwei Zusatzentgelten, das heißt für Leistungen, die neben den DRG-Fallpauschalen abgerechnet werden können, unterschieden wird: Behandlung von Blutgerinnungsstörungen bei Blutern einerseits und Gabe von Gerinnungsfaktoren andererseits. Für die Gabe von Gerinnungsfaktoren ist ein Schwellenwert vorgesehen.

 

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Positionspapier des DPR

Pflegerische Leistungen im G-DRG-System

 

Berlin (1. Oktober 2012) - Seit Einführung der Pflegekomplexmaßnahmen Scores sieht sich der DPR mit zahlreichen Problemen konfrontiert. Diese beziehen sich insbesondere darauf, dass zukünftig die über das Pflegestellenförderprogramm geschaffenen Stellen über den PKMS nicht ausreichend finanziert werden können und auch die Erlöse durch den PKMS nicht automatisch im Personalbudget der Pflege landen. Die Ratsversammlung des Deutschen Pflegerates verabschiedete daher am 6./7.9.12 das in der Anlage befindliche Positionspapier.

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4. Qualitätssicherungskonferenz

Für eine gemeinsame Qualitätskultur von Ärzten, Kliniken, Krankenkassen und Patienten

 

Berlin (27. September 2012) – Anlässlich der 4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat sich Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied im G-BA, für die konsequente Weiterentwicklung der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung ausgesprochen.

 

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Verfahrenseckpunkte und Erfassungstool für Anfragen nach § 6 Abs. 2 KHEntgG (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden) für 2013

 

Siegburg (3. September 2012) - Zur Vorbereitung auf das Anfrage-Verfahren nach § 6 Abs. 2 KHEntgG (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, NUB) für 2013 stellen wir Ihnen bereits heute die unveränderten Verfahrenseckpunkte und das aktualisierte Erfassungstool zur Verfügung. Mit Veröffentlichung des Erfassungstools können ab sofort NUB-Anfragen nach § 6 Abs. 2 KHEntgG für 2013 - ausschließlich auf elektronischem Wege - an das InEK gesendet werden.

 

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MDK-Gemeinschaft

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (28. August 2012) - Am 16. August 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 451, 454, 455 und 456 ergänzt. Außerdem hat die AG die Kodierempfehlung Nr. 9 geändert:

 

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Qualitätssicherung Knieendoprothesen

Abschlussbericht vom AQUA-Institut veröffentlicht

 

Göttingen (20. August 2012) - Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren (QS-Verfahren) zur Knieendoprothesenversorgung. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 16. August 2012 vom Plenum des G-BA abgenommen und auf der AQUA-Webseite veröffentlicht.

 

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G-BA

Qualitätsreport 2011 gibt Überblick zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern

 

Berlin (16. August 2012) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag die Veröffentlichung des jährlich erscheinenden Qualitätsreports beschlossen, den das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut, Institution nach § 137a SGB V) in dessen Auftrag erstellt hat. Der Qualitätsreport bietet einen umfassenden Überblick über die Behandlungs- und Ergebnisqualität zu ausgewählten medizinischen und pflegerischen Leistungen in deutschen Krankenhäusern, indem er die von Experten der Bundesfachgruppen kommentierten Ergebnisse zusammenfasst.

 

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Neu erschienen

Agenda Pflegeforschung für Deutschland

 

Halle (19, Juli 2012) - Eine qualitativ hochwertige Pflege ist unerlässlich, um den gesellschaftlichen Herausforderungen im Gesundheitswesen künftig begegnen zu können. Eine solche Pflege benötigt

wissenschaftliche Grundlagen und ist der Evidenzbasierung verpflichtet – soweit besteht mittlerweile Konsens. Einigkeit herrscht auch darin, dass eine Lösung der pflegerischen Versorgungsprobleme der nächsten Jahrzehnte nur dann möglich sein wird, wenn die in Deutschland vorherrschende Verengung der Pflege und des Pflegebegriffs auf Unterstützung bei körperorientierten Selbstversorgungseinbußen überwunden und das Aufgabenspektrum der Pflege um präventive, rehabilitative, beratende, anleitende, edukative und versorgungssteuernde Aufgaben erweitert wird. Um das zu ermöglichen, muss deutlich mehr in die Pflege und die Pflegeforschung investiert werden. Dazu müssen jetzt die richtigen Weichen gestellt werden.

 

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DRG-Finanzierung der Krankenhäuser und Bonussysteme für Ärzte

DGIM: Im Krankenhaus Fehlentwicklungen durch falsche Anreize stoppen!

 

Wiesbaden (18. Juli 2012) – Die Tätigkeit aller Ärzte unterliegt besonderen Ansprüchen, die in Kodices der ärztlichen Berufsethik festgeschrieben sind. Hierzu gehören vier wesentliche Prinzipien: (a) allen Patienten Fürsorge und Hilfe anzubieten (Primat des Patientenwohls), (b) Patienten nicht zu schaden („primum non nocere“), (c) das Selbstbestimmungsrecht der Patienten zu respektieren, sowie (d) Gleichheit und Gerechtigkeit bei der Behandlung zu wahren, was eine faire Ressourcenverteilung einschließt.

 

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Studien zeigen keinen eindeutigen Trend

Auswirkungen von Mindestmengenregelungen sind unklar

 

Köln (28. Juni 2012) - Regressionsmodelle sind prinzipiell am besten geeignet, Mindestmengen zu berechnen und festzulegen. Was die Auswirkungen solcher Mindestmengen auf die Behandlungsqualität betrifft, lässt sich aus den derzeit verfügbaren Daten aber kein einheitlicher Trend ableiten. Dies liegt vor allem daran, dass es nur wenige Studien von zumeist unzureichender Qualität gibt. Zu diesem Ergebnis kommt der am 27. Juni 2012 veröffentlichte Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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MDK-Gemeinschaft

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (4. Mai 2012) - Am 19. April 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und bestehende Kodierempfehlungen überarbeitet. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 430, 433, 436 und 438 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen mit den Nummern 106, 216, 317, 333 und 366 überarbeitet.

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Qualitätssicherung Hüft-Endoprothesen

Abschlussbericht veröffentlicht

 

Göttingen (20. April 2012) - Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren zur Hüftendoprothesenversorgung. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 19. April 2012 vom Plenum des G-BA abgenommen und auf der AQUA-Webseite veröffentlicht.

 

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Schnittstellenmanagement

Checklisten erarbeitet

 

Berlin (19. April 2012) - Sektorenübergreifende Versorgung – Der Übergang zwischen ambulanter und stationärer Behandlung stellt Patienten wie Ärzte vor besondere Herausforderungen. Um ihnen optimal zu begegnen, entwickelten Experten erstmals Checklisten.

 

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16. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Einweisern

 

Marburg (30. März 2012) - Am 22. März 2012 fand in Marburg das Symposium zum Gesundheitsmanagement statt. Die Veranstaltung unter Leitung von Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Lehrstuhl für Marketing und Handelsbetriebslehre an der Philipps-Universität Marburg sowie 1. Vorsitzender des Instituts für Health Care Management e.V., war mit 200 Teilnehmern auch dieses Jahr ausgebucht.

 

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inek.jpgHandbuch zur Kalkulation von Investitionskosten

 

Siegburg (13. März 2012) - Mit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eröffnet, Krankenhausinvestitionen anhand leistungsorientierter Investitionspauschalen zu fördern. Im Auftrag der Selbstverwaltungspartner auf der Bundesebene hat das InEK ein Kalkulationsmodell zur Berechnung der Investitionsbewertungsrelationen entwickelt.

Das Kalkulationshandbuch zur Kalkulation von Investitionskosten für Zwecke gem. § 10 KHG in der Version 1.0 steht ab sofort zur Verfügung. Es beschreibt die für eine Kostenerhebung in den Krankenhäusern erforderliche Datenbasis und die notwendigen Schritte zur Aufbereitung und Übermittlung dieser Daten an das InEK.

 

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Befragung im Rahmen der Begleitforschung zu den Auswirkungen des fallpauschalierenden Vergütungssystems

 

Noch bis zum 30. März 2012

 

Siegburg (7. März 2012) - Im Rahmen der Einführung des G-DRG-Systems wurde in § 17b Abs. 8 KHG verankert, dass eine Begleitforschung zu den Auswirkungen des G-DRG-Vergütungssystems durchzuführen ist. Dazu wurde bereits für den ersten und zweiten Forschungszyklus jeweils eine Befragung zur Erweiterung der Datengrundlage für die DRG-Begleitforschung durchgeführt. Die Ergebnisse des ersten Forschungszyklus (Datenjahre 2004 – 2006) und des zweiten Forschungszyklus (Datenjahre 2006 – 2008) können Sie von unserer Internetseite herunterladen.

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Qualitätssicherung Knie-Arthroskopie

Abschlussbericht veröffentlicht

 

Göttingen (17. Februar 2012) - Das AQUA-Institut entwickelte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ein Qualitätssicherungsverfahren zur Arthroskopie am Kniegelenk. Der hierzu verfasste Abschlussbericht wurde am 16.02.2012 vom Plenum des G-BA abgenommen und auf der AQUA-Webseite unter www.sqg.de veröffentlicht.

 

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Pflege in Deutschland

Zwischen Hauptschule, Hartz IV und Abitur

 

Berlin (17. Januar 2012) - In den vergangenen Jahren ist immer wieder die Diskussion entbrannt, welche Zugangsvoraussetzungen für den Pflegeberuf erforderlich sind. In Anbetracht des drohenden Pflegenotstands in Deutschland war und ist die eindeutige Tendenz der Politik, die Zugangsvoraus-setzung auf Hauptschulniveau abzusenken. Die EU-Kommission hat währenddessen im Dezember 2011 in Brüssel einen Reformvorschlag zur Anerkennung von Berufsqualifikationen vorgestellt.

 

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IT-Report Gesundheitswesen

IT-Leiter und -Leiterinnen kommen zu Wort

 

  • Implementierungsstatus der elektronischen Patientenakte in deutschen Krankenhäusern im Verlauf der letzten 5 Jahre
  • IT-Report Gesundheitswesen der Hochschule Osnabrück liefert zum fünften Mal aktuelle Zahlen aus der IT-Welt in deutschen Krankenhäusern

 

Osnabrück (13. Januar 2012) - IT-Leiter und -Leiterinnen in deutschen Krankenhäusern sind diejenigen Personen, die den größten Überblick über eingesetzte IT-Systeme im eigenen Haus und die tiefste Kenntnis über deren Funktionsweise besitzen. Sie sind die Experten, die sowohl strategisch denken als auch operativ handeln müssen und das vor dem Hintergrund einer immer komplexeren IT-Landschaft. Diese umfasst schon längst nicht mehr nur administrative Buchungs- und klinische Dokumentationssysteme, sondern schließt zunehmend medizintechnische Geräte ein und liefert Gesamtlösungen für die Kernprozesse der Krankenversorgung in einer Einrichtung und im besten Falle einrichtungsübergreifend.

 

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QISA: Qualitätsindikatoren für den ambulanten Bereich

10ter Band im kostenlosen Download

 

Göttingen/Berlin (13. Januar 2012) - Mit „Diabetes mellitus Typ 2“ stehen jetzt insgesamt zehn Bände der QISA-Reihe zum kostenlosen Download zur Verfügung. QISA ist ein mehrbändiges Handbuch, mit dem anhand von Indikatoren die Qualität der medizinischen Arbeit in der ambulanten Versorgung gemessen, bewertet und verbessert werden kann. Es richtet sich an Arztpraxen, Arztnetze und andere Versorgungsmodelle. Hinter QISA steht das Göttinger AQUA-Institut, das die einzelnen Bände zusammen mit Experten aus Hausarztpraxis und Wissenschaft im Auftrag des AOK-Bundesverbandes erstellt.

 

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (12. Januar 2012) - Am 15. Dezember 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 413, 420, 421 und 424 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 43, 180 und 355 überarbeitet.

 

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Befragung im Rahmen der Begleitforschung zu den Auswirkungen des fallpauschalierenden Vergütungssystems gestartet

 

Siegburg (9. Januar 2012) - Im Rahmen der Einführung des G-DRG-Systems wurde in § 17b Abs. 8 KHG verankert, dass eine Begleitforschung zu den Auswirkungen des G-DRG-Vergütungssystems durchzuführen ist. Dazu wurde bereits für den ersten und zweiten Forschungszyklus jeweils eine Befragung zur Erweiterung der Datengrundlage für die DRG-Begleitforschung durchgeführt. Die Ergebnisse des ersten Forschungszyklus (Datenjahre 2004 – 2006) und des zweiten Forschungszyklus (Datenjahre 2006 – 2008) können Sie unter www.g-drg.de herunterladen.

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Olav Götz (wiss. Mitarbeiter), Katrin Vorderwülbecke (M.Sc.-Stud. Health Care Management), Dirk Ahlers (Dipl.-Stud. Betriebswirtschaftslehre), Prof. Steffen Fleßa (Lehrstuhl Allg. Betriebswirtschaftslehre/ Gesundheitsmanagement) (v.l.n.r.). Foto: Jan Meßerschmidt, Universität GreifswaldWie leite ich ein Krankenhaus?

Planspiel MOSHI der Universität Greifswald

  

Greifswald (2. Dezember 2011) - Mit einem Planspiel können Studierende der Universität Greifswald jetzt ein virtuelles Krankenhaus leiten. Mit dem Programm MOSHI (Management of Small Hospitals) kann ein reales Krankenhaus im Computer simuliert und verschiedene betriebswirtschaftliche Situationen durchgespielt werden. Das Grundprogramm wurde von Prof. Steffen Fleßa von der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald einst speziell für kleine Krankenhäuser in Entwicklungsländern entwickelt und jetzt aktualisiert. Ab März 2012 wird das Programm erstmals in der Ausbildung im Rahmen des Allgemeinen Wahlpflichtfaches „Internationales Gesundheitsmanagement“ eingesetzt.

 

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