Home Gesundheitsmanagement
28 | 05 | 2017
Gesundheitsmanagement
PDF Drucken

Entlassmanagement strukturiert gestalten

Schnittstellen zwischen ambulantem und stationärem Sektor überwinden!

 

Berlin (28. November 2011) – Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, die Krankenhäuser mit dem Versorgungsstrukturgesetz zu einem verbindlichen Entlassmanagement zu verpflichten. Für die Sicherstellung einer strukturierten nachstationären Versorgung reicht die Etablierung eines rechtlichen Anspruchs jedoch nicht aus, glaubt der BMC. Um ein reibungsloses Ineinandergreifen der unterschiedlichen Behandlungsstufen zu erreichen und Behandlungsbrüche zu vermeiden, müssten Medizin, Pflege, Rehabilitation und Sozialwesen besser koordiniert sein. Die Projektgruppe „Entlassmanagement“ des BMC bestehend aus Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen der Krankenhäuser und Kostenträger sowie weiteren Akteuren der Gesundheitsversorgung hat zur Lösung dieser komplexen Herausforderung einen umfassenden Empfehlungskatalog entwickelt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

MDK-Gemeinschaft

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (2. November 2011) - Am 25. Oktober 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 407, 415, 417 und 418 ergänzt. Außerdem wurde die Kodierempfehlung Nr. 37 überarbeitet.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ambulante spezialärztliche Versorgung als Chance nutzen

Rahmenbedingungen konkret gestalten!

 

Berlin (18. Oktober 2011) – Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) befürwortet die von der Bundesregierung mit dem Versorgungsstrukturgesetz angestrebte Einführung eines ambulanten spezialärztlichen Versorgungssektors. Dieser kann dazu beitragen, Reibungsverluste an den Sektorengrenzen zu verringern und die Versorgung der Patienten zu verbessern. Es bestehen jedoch auch Risiken. Umso wichtiger ist es, die Rahmenbedingungen der spezialärztlichen Versorgung so zu gestalten, dass Überversorgung, unangemessen steigende Kosten und Wettbewerbsverzerrungen zwischen den traditionellen Sektoren verhindert werden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Der Forschungsbereich Sichere Kognitive Systeme des DFKI Bremen hat sich im Rahmen des Projektes SIMPLE zum Ziel gesetzt, die Einhaltung klinischer Leitlinien in der medizinischen Behandlungspraxis mit Methoden der Künstlichen Intelligenz zu verbessern. Der Projektname SIMPLE steht dabei für „Semantisch fundierte Implementierung klinischer Leitlinien“.Optimierung der klinischen Leitlinienpraxis – DFKI startet mit Projekt SIMPLE

 

Berlin (30. September 2011) - Der Forschungsbereich Sichere Kognitive Systeme des DFKI Bremen hat sich im Rahmen des Projektes SIMPLE zum Ziel gesetzt, die Einhaltung klinischer Leitlinien in der medizinischen Behandlungspraxis mit Methoden der Künstlichen Intelligenz zu verbessern. Der Projektname SIMPLE steht dabei für „Semantisch fundierte Implementierung klinischer Leitlinien“.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Qualität im Krankenhaus

AQUA-Institut veröffentlicht erstmals Bericht zu Auffälligkeiten

 

Göttingen (6. September 2011) - Das AQUA-Institut veröffentlicht mit dem „Bericht zum Strukturierten Dialog" erstmals eine bundesweite Übersicht zum Stand des Qualitätsdialoges mit den Krankenhäusern. Der Bericht kann auf der Internetseite des Instituts unter www.sqg.de im Bereich Themen/Strukturierter Dialog/Berichte (http://www.sqg.de/themen/strukturierter-dialog/berichte-strukturierter-dialog/) heruntergeladen werden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Benchmarking im Gesundheitswesen – ja, es funktioniert, sollte aber freiwillig bleiben

Begleitstudie zur Einführung von Leistungsvergleichen und darauf aufbauenden Lernprozessen in zehn Modellverbünden

 

Witten/Herdecke (24. August 2011) - Eine Studie der Universität Witten/Herdecke hat zehn Verbünde von Einrichtungen des Gesundheitswesens dabei beobachtet, wie sie Benchmarking, also den Vergleich der jeweiligen Leistungsfähigkeit und das darauf aufbauende Lernen vom Besten, betreiben. Das Ergebnis: Benchmarking kann im Gesundheitswesen funktionieren, sollte aber unbedingt freiwillig geschehen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

MDK

Fünf neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (18. August 2011) - Am 16. August 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 403, 404 und 408 - 410 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 180 und 355 überarbeitet. ...

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Qualitätsreport 2010

Qualitätsdaten von rund 1.800 Krankenhäusern in 30 Leistungsbereichen

 

Berlin/Göttingen (18. August 2011) – Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses hat das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) am Donnerstag in Berlin dem G-BA den jährlichen Qualitätsreport vorgelegt. Dem 180 Seiten starken Bericht liegen die bundesweiten Qualitätsdaten von etwa 1.800 Krankenhäusern aus dem Jahr 2010 zugrunde. In 30 Leistungsbereichen wurden annähernd 400 Qualitätsindikatoren berechnet.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Vorabversion des OPS 2012 veröffentlicht

 

Berlin 17. August 2011 - Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die Vorabversion des OPS Katalog für 2012 veröffentlicht. Bei dieser Fassung handelt es sich um eine vorläufige Fassung des OPS 2012, Änderungen bleiben vorbehalten. Die in das Vorschlagsverfahren 2012 seitens des DPR eingebrachten Vorschläge zur Weiterentwicklung des Score- Instruments für den Erwachsenenbereich (PKMS-E Version 2.0) wurden nicht umgesetzt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Qualitätssicherung im Krankenhaus

AQUA stellt Bundesauswertungen ins Internet

 

Göttingen (5. August 2011) -  Im Jahr 2010 wurden bundesweit zu insgesamt 30 Behandlungen und Eingriffen Qualitätsdokumentationen in den Krankenhäusern erstellt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

VDAB und ABVP: Für die Pflege einen Meilenstein gesetzt

 

Die Bonato-Kommission veröffentlicht Abschlussbericht. Damit schaffen die beiden Verbände die Grundlage für den Perspektivwechsel im Transparenzsystem und im Qualitätsmanagement

 

Essen / Hannover (27. Juli 2011) - Der vom Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) und Arbeitgeber- und Berufsverband Privater Pflege e.V. (ABVP) vor neun Monaten ins Leben gerufenen Kommission ist es - unter wissenschaftlicher Leitung von Professor Marcellus Bonato - gelungen, aktuelle methodische und pflegerelevante Erkenntnisse in ein aussagekräftiges System der Pflegetransparenz einzubinden. VDAB und ABVP hatten im November 2010 die Mitarbeit an der Weiterentwicklung des derzeitigen Transparenzsystems beendet. Die beiden Verbände haben als einzige die Zeit genutzt, um wie angekündigt ein schlüssiges Alternativkonzept auszuarbeiten.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

'Strukturierter Dialog'Bericht zum Strukturierten Dialog 2010

 

Göttingen (18. Juli 2011) - In dem Bericht zum Strukturierten Dialog gemäß §15 Abs. 2 QSKH-RL werden die Maßnahmen und Ergebnisse zum Strukturierten Dialog dargestellt, die im Jahr 2010 auf Basis der Daten des Erfassungsjahres 2009 durchgeführt wurden. Beim Strukturierten Dialog handelt es sich um ein Verfahren, das Krankenhäuser bei der kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen und Qualität unterstützt. Zur Messung der Qualität der Versorgung werden sogenannte Qualitätsindikatoren herangezogen, die Hinweise auf die erreichte Qualität geben. Die Ergebnisse beziehen sich auf Indikatoren, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur vergleichenden Qualitätsbewertung von Krankenhäusern festgelegt worden sind. Ziel dieses Berichtes ist die transparente Darstellung der Verfahrensweise des Strukturierten Dialogs.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR)

Neuer Internetauftritt sorgt für Transparenz bei Qualitätsmessung der stationären Versorgung

 

Berlin (18. Juli 2011) - Ab sofort sorgt das Verfahren „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR) im Internet auch in eigener Sache für Transparenz. Unter der Adresse http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de informiert das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) Fachleute, Patienten und die interessierte Öffentlichkeit über die Qualitätsmessung mithilfe von Routinedaten sowie die methodischen Grundlagen von QSR.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Qualitätssteuerung durch Outcomedaten

Hochgebirgsklinik Davos geht mit gutem Beispiel voran

 

Davos (27. Juni 2011) - In Bochum trafen sich zum 20. Mal Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen, Therapeuten und Fachleute aus Kliniken, Politik und Verwaltung zum Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium. Unter dem übergeordneten Thema „Nachhaltigkeit durch Vernetzung“ diskutierten die 1.500 Experten u.a. über die Verzahnung von externer Qualitätssicherung (QS) mit internem Qualitätsmanagement (QM) sowie die Schaffung von Qualitätsverbünden. Dabei zählt der nachhaltige medizinische Nutzen für den Patienten genauso wie die wirtschaftliche Nachhaltigkeit. 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neue Datenbank "Quinth" startet - ein Überblick über 2.000 deutschsprachige Qualitätskennzahlen

Berlin (15. März 2011) - Wie lässt sich gute Versorgungsqualität von schlechter unterscheiden? Vor dieser Frage stehen Ärzte, Wissenschaftler, Patientenvertreter und Vertragsmitarbeiter von Krankenkassen regelmäßig. Einen Maßstab für Qualität bieten Kennzahlen (Indikatoren), mit denen die Versorgung von Patienten in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Pflegeeinrichtungen gemessen und damit vergleichbar wird. Rund 2.000 Qualitätsindikatoren aus der ambulanten und stationären Medizin sind seit heute auf der Datenbank des GKV-Spitzenverbandes, „Quinth“ (Qualitätsindikatorenthesaurus), hinterlegt und abrufbar. Als quellen- und sektorübergreifende Datenbank gibt „Quinth“ damit erstmals einen Überblick über die im deutschsprachigen Raum von verschiedenen Autoren und Institutionen entwickelten, zugänglichen sowie angewendeten Qualitätsindikatoren für die Gesundheitsversorgung.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Methodenpapier zur externen Qualitätssicherung

AQUA-Institut veröffentlicht aktuelle Version

 

Göttingen (24. August 2010) - Das AQUA-Institut hat die aktuelle Version seines Methodenpapiers veröffentlicht. In diesem Papier wird die Arbeitsweise des Instituts bei der externen Qualitätssicherung (QS) im Gesundheitswesen dargelegt. AQUA betreut seit Anfang 2010 im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses die externen QS-Verfahren im stationären Bereich und entwickelt neue, sektorenübergreifende QS-Verfahren gemäß § 137a SGB V.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

AQUA legt Qualitätsreport 2009 vor

Qualitätsdaten von rund 1.800 Krankenhäusern ermöglichen internen Vergleich

 

Berlin/Göttingen (19. August 2010) - Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin erstmals das Göttinger AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH (AQUA-Institut) den jährlichen Qualitätsreport veröffentlicht. Dem 160-seitigen Bericht liegen die bundesweiten Qualitätsdaten von knapp 1.800 Krankenhäusern aus dem Jahr 2009 zugrunde. In 26 Leistungsbereichen wurden mehr als 300 Qualitätsindikatoren berechnet. Der Qualitätsreport 2009 ist im Internet abrufbar unter: www.sqg.de/themen/berichte    

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Dem demografischen Wandel in der Pflege begegnen

 

Berlin (24. März 2010) - Heute fiel der Startschuss zum Förderschwerpunkt "Demografischer Wandel in der Pflege - Modelle für den Erhalt und die Förderung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit von Pflegekräften" des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen. Rund 100 Teilnehmer informierten sich über die Situation in der Pflegebranche und die geförderten Projekte. 

Handlungsbedarf ist dringend geboten. Bei steigender Lebenserwartung und damit auch einer zunehmenden Zahl kranker und pflegebedürftiger Menschen wird von den Pflegekräften und vom Gesundheits- und Pflegesystem zukünftig noch mehr Leistung gefordert werden. Dieser Entwicklung stehen ein schrumpfendes und alterndes Erwerbspersonenpotenzial in der Bundesrepublik und damit auch immer weniger - und durchschnittlich älter werdende - Pflegekräfte gegenüber. Unregelmäßige Arbeitszeiten, ein hohes Arbeitspensum sowie besondere physische und psychische Belastungen kennzeichnen schon heute vielfach die Arbeit in der Pflege. Häufig führen diese hohen Belastungen zu pflegeberufstypischen Erkrankungen wie Haut-, Muskel-Skelett- oder Infektionserkrankungen. Prognosen zufolge wird dies weiter zunehmen, ebenso wie pflegetypische Berufskrankheiten und das Burnout-Syndrom.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Fehler gemacht? Gut so! 

Weltweit einzigartiges Managementsystem für die Altenhilfe

 

Hannover (24. März 2010) - Die Altenpflege ist eine der Branchen, in der Fehler gravierende Folgen nach sich ziehen können. Versäumnisse und Fehler gehören indes zum Pflegealltag, werden aber in den Einrichtungen oft totgeschwiegen, und seien sie auch noch so klein und völlig unbeabsichtigt - meist aus Angst vor Sanktionen des Arbeitgebers oder gar vor juristischen Auseinandersetzungen. Dabei böten sich den ambulanten und stationären Pflegediensten ein regelrechter Qualitätssprung und neue Marktchancen, wenn Fehler im Betriebsablauf systematisch zur Weiterentwicklung  des eigenen Unternehmens eingesetzt werden. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat heute auf der Altenpflegemesse in Hannover sein weltweit einzigartiges Fehlervermeidungssystem vorgestellt.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Praxisrelevanz und Networking im Zentrum des Interesses

Dritter Personalkongress Krankenhäuser zieht positive Bilanz

 

Hannover (23. März 2010) - Der dritte Personalkongress Krankenhäuser, vom 24.-25. Februar 2010 in der Messe Hannover veranstaltet, lenkte sein Augenmerk auf das Wesentliche – den Bedarf nach Praxisrelevanz und Networking – und hatte damit Erfolg. Die Veranstalter der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können auf eine durchweg positive Resonanz der Teilnehmer verweisen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Grundbausteine eines New Deal für die Zukunft der Gesundheit

Mehr Integration, mehr Prävention

 

Gelsenkirchen (12. März 2010) - Neue integrative Konzepte sollen die Gesundheitsversorgung der Zukunft sicherstellen: traditionelle Angebote - vom Haus- oder Facharzt über die Apotheke, die Behandlung im Krankenhaus, den Pflegedienst bis zum Hospiz - werden im Zukunftsmodell sektorübergreifend verbunden und koordiniert, um Qualität und Effizienz zu verbessern. "Ein solcher New Deal kann mehr Wohlfahrt für die breite Bevölkerung schaffen, wir müssen aber auch die Voraussetzungen schaffen und Arbeit und Qualifizierung im Gesundheitsbereich entsprechend weiterentwickeln", forderte PD Dr. Josef Hilbert, Direktor des Instituts Arbeit und Technik (IAT/FH Gelsenkirchen), auf dem Gesundheitskongress des Westens 2010 in Essen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Angehörige fordern Pflegekräfte heraus:

RUB-Studie zum Qualitätsmanagement in der Pflege

 

Bochum (3. September 2009) - Nicht die Pflegebedürftigen selbst sind es, die die höchsten Erwartungen an Pflegekräfte stellen, sondern die Angehörigen. Das ist das überraschende Ergebnis einer detaillierten Fallstudie des Instituts für Arbeitswissenschaft der RUB in einer noch jungen Pflegeeinrichtung in Bocholt. Im Auftrag des Betreibers befragten die Bochumer Forscher Beschäftigte und Führungskräfte nach den Anforderungen und der Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Aus den Ergebnissen leiteten sie konkrete Handlungsempfehlungen für das Qualitätsmanagement in der Pflege ab.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neue Studiengänge im Gesundheitswesen

 

Mathias Hochschule Rheine erhält staatliche Anerkennung und nimmt zum WS 2009/10 Studienbetrieb auf

 

Rheine (28. August 2009) - „Management für Gesundheit und Pflege“, „Diabetes und Management“, „Physician Assistant/Medizinassistenz“ und „Klinische Nutrition/Ernährungsmanagement“ – mit diesen Bachelor-Studiengängen startet die Mathias Hochschule Rheine (MHR) im akademischen Jahr 2009/10 ihren Studienbetrieb. Die neu gegründete Fachhochschule für Gesundheit, Wirtschaft und Technik bietet Fachkräften in medizin-nahen Berufen neue Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Pauschalisierte Gesundheit - Forscher vergleichen die Krankenhausvergütung mehrerer europäischer Länder

Gesamteuropäisches "EuroDRG"-System ? 

 

Berlin (27. Juli 2009) - Finanziell ist es keineswegs egal, in welchem Land man krank wird. Fast jedes europäische Land hat ein eigenes Abrechnungssystem für Leistungen der Krankenhäuser. Die Stärken und Schwächen dieser Vielfalt der Pauschalsysteme werden nun untersucht, gefördert vom 7. EU-Forschungsprogramm.

"P67D" war 2007 die am häufigsten verwendete Fallpauschale in Deutschland. Hinter diesem abstrakten Begriff verbirgt sich nicht etwa ein neues Automodell, ein Bauteil oder eine chemische Verbindung. Es steht für die medizinische Versorgung eines gesunden Neugeborenen in einem deutschen Krankenhaus. Seit 2004 werden Behandlungen in Krankenhäusern in einem Fallpauschalensystem nach so genannten DRGs (diagnosis rela-ted groups) erfasst und abgerechnet.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

BQS veröffentlicht Bericht zur Entwicklung der Integrierten Versorgung 2004 – 2008

 

Düsseldorf (24. Juli 2009) - Krankenhäuser, Vertragsärzte, Rehabilitationszentren und weitere Leistungserbringer im Gesundheitswesen haben mit den gesetzlichen Krankenkassen seit der Gesundheitsreform 2004 durchschnittlich 1.500 Verträge pro Jahr zur Integrierten Versorgung geschlossen. Dies geht aus einem von der BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung heute veröffentlichten Bericht über die Entwicklung der Integrierten Versorgung in Deutschland hervor.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Management studieren in Bremen

 

Bremen (24. März 2009) - Der Internationale Studiengang für Pflege- und Gesundheitsmanagement bietet einiges an Besonderheiten in der bundesdeutschen Studienlandschaft für Pflege- und Gesundheitsmanagement:  Gesundheitsberufe studieren gemeinsam. Neben Alten- und Krankenpflege sind Heilerziehungspfleger und –pflegerinnen, Logopäden/Logopädinnen, Physio- und Ergotherapeuten zugelassen.

Weiterlesen...
 
« StartZurück123456WeiterEnde »

Seite 5 von 6
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson