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27 | 04 | 2017
Gesundheitsmanagement
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G-BA

Intensivpflege in Perinatalzentren:
Meldepflicht bei Abweichen von Personalanforderungen

Berlin (16. Februar 2017) – Perinatalzentren, die die Anforderungen an die pflegerische Versorgung auf ihrer Intensivstation nicht erfüllen, sind verpflichtet, dies – unter Angabe der konkreten Gründe – dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) unverzüglich mitzuteilen. Einen entsprechenden Beschluss hat der G-BA zur Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene ( QFR-RL ) gefasst.

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G-BA

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie

Berlin (17. November 2016) - Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seinen Sitzungen am 17. Dezember 2015 und 15. September 2016 die Richtlinie über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte, Vertragspsychotherapeutinnen und Vertragspsychotherapeuten, medizinische Versorgungszentren, Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte sowie zugelassene Krankenhäuser (Qualitätsmanagement-Richtlinie/QM-RL) beschlossen:

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InEK

Erste Ziehung von 40 Häusern zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation - Ziehungsergebnis

Siegburg (31. Oktober 2016) - Zur Umsetzung der Vereinbarung zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation wurde auf Basis der Beratungen der Vertragsparteien auf Bundesebene am Montag, den 31. Oktober 2016 die erste Ziehung von 40 Krankenhäusern, die zur Teilnahme an der Kostenkalkulation verpflichtet werden, unter notarieller Begleitung durchgeführt. Das Ziehungsergebnis stellen wir Ihnen gem. § 4 Abs. 2 der Vereinbarung zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation ab sofort zur Verfügung.

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OPS 2017

DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

Köln (25. Oktober 2016) - Das DIMDI hat die endgültige Fassung der Version 2017 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Eingeflossen sind 362 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung der Entgeltsysteme für Krankenhausleistungen. Vorschläge kamen dabei zumeist von den Fachgesellschaften sowie von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken. Viele Prozeduren können mit der neuen Version präziser und differenzierter verschlüsselt werden.

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ICD-10-GM 2017

DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

Köln (29. September 2016) - Das DIMDI hat die endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2017 (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification) veröffentlicht. In die neue Version flossen die Änderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein. Berücksichtigt sind zudem 84 Vorschläge, zumeist von Fachgesellschaften und Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken sowie Organisationen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen.

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8. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA

Auf dem Weg zu einer qualitätsorientierten Versorgungssteuerung

Berlin ( 28. September 2016 ) – Qualität soll künftig ein entscheidendes Kriterium für Geldflüsse und Planungsentscheidungen im Gesundheitswesen sein. Mit diesem Ziel hat der Gesetzgeber den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mit zahlreichen neuen Aufgaben betraut. Zum Beispiel soll er Qualitätskriterien benennen, die sich für Planungsentscheidungen oder für eine qualitätsabhängige Vergütung über Zu- und Abschläge eignen. Die Eröffnungsveranstaltung der 8. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA bot eine Zwischenbilanz, wie weit man auf diesem Weg gekommen ist.

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IQTIG stellt Qualitätsreport 2015 zur externen Qualitätssicherung in Krankenhäusern vor

Berlin (28. September 2016) – Die Qualität der medizinischen Versorgung in deutschen Krankenhäusern ist durchweg hoch. Um dieses hohe Niveau auch in Zukunft beizubehalten, ist eine Weiterentwicklung der Krankenversorgung und damit auch der externen Qualitätssicherung notwendig – u.a. hin zu einer engeren Verzahnung von stationärem und ambulantem Bereich, die auf vielfältige Weise bei der Versorgung von Patienten zusammenwirken. Das ist die Konsequenz aus dem Qualitätsreport 2015, den das IQTIG am 28. September 2016 auf der 8. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) in Berlin veröffentlicht hat.

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Gesetzliche Qualitätssicherung im Krankenhaus

IQTIG veröffentlicht aktualisierte Bundesauswertung 2015

Berlin ( 7. September 2016 ) – Das IQTIG hat nach Abstimmung mit dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) eine aktualisierte Version der Bundesauswertung für das Jahr 2015 veröffentlicht. In der im Juli online gestellten Fassung der Bundesauswertung gab es zunächst leider noch Fehler, die jetzt korrigiert wurden. Die nun endgültigen Daten sind ab sofort unter Ergebnisse online verfügbar.

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Bremer Pflegewissenschaftler evaluieren im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums das neu entwickelte Pflegedokumentationssystem

Pflegedokumentation auf dem Prüfstand

Bremen (31. August 2016) - In der Pflegedokumentation werden wichtige Patientenmerkmale und die geplanten Pflegetätigkeiten festgehalten. Die Dokumentation ist damit ein äußerst wichtiges Arbeitsmittel in der professionellen Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege. Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit wurden im Jahr 2013 Empfehlungen zur Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation entwickelt, die in ein Strukturmodell mündeten. Die flächendeckende Einführung der neuen Pflegedokumentation „Strukturmodell“ startete dann am 1. Januar 2015. Inzwischen beteiligen sich bundesweit knapp 10.000 Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen an dem Projekt.

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Externe Qualitätssicherung im Krankenhaus

Berichte zum Strukturierten Dialog und zur Datenvalidierung beim IQTIG online

Berlin (31. August 2016) – Das IQTIG hat die Berichte zum Strukturierten Dialog 2015 und zur Datenvalidierung 2015, die sich auf die Daten 2014 beziehen, veröffentlicht. Unter Ergebnisse sind die mit dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) abgestimmten Dokumente online verfügbar.

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G-BA

Ärzte können zukünftig Präventionsleistungen empfehlen

Berlin (21. Juli 2016) – Ärztinnen und Ärzte können zukünftig, sofern dies medizinisch angezeigt ist, Leistungen zur verhaltensbezogenen Prävention empfehlen. Ziel ist es, individuelle verhaltensbezogene Risikofaktoren zu senken, die für das Entstehen von Erkrankungen verantwortlich sein können. Mögliche Handlungsfelder sind Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum. Die Beschlüsse zur Änderung der Früherkennungs-Richtlinien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin gefasst. Die ärztlichen Präventionsempfehlungen können jedoch auch im Rahmen einer sonstigen ärztlichen Untersuchung erteilt werden.

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Sektorenübergreifende Qualitätssicherung

G-BA schafft Startvoraussetzungen für die Landesarbeitsgemeinschaften

Berlin (21. Juli 2016) – Zur Umsetzung der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung wird der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im Oktober eine konkrete Finanzierungsregelung für die Aufgabenwahrnehmung auf Landesebene beschließen. Hierauf hat sich der G-BA im Rahmen eines Eckpunkte-Beschlusses (69.3 kB, PDF) am Donnerstag in Berlin verständigt.

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G-BA: Änderungen für das Erfassungsjahr 2017 beschlossen

Datenerhebung zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern

Berlin (21. Juli 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Daten festgelegt, die im Rahmen der Qualitätssicherung im Erfassungsjahr 2017 von den Krankenhäusern zu erheben sind. Die Dokumentationsvorgaben in der Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL) werden jährlich auf Weiterentwicklungs- und Verbesserungsbedarfe überprüft.

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Jederzeit Themen für HTA-Berichte vorschlagen

Wissen was nutzt: ThemenCheck Medizin beim IQWiG gestartet

Köln (19. Juli 2016) - Verlässliche medizinische Hilfe zu bekommen, ist in Deutschland in der Regel nicht schwer. Doch nicht alle Fragen zu medizinischen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren sind bereits beantwortet. Auch Patientinnen und Patienten oder Angehörige stoßen immer wieder auf offene Fragen, die wissenschaftlich untersucht werden sollten.

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MDS

Begutachtungs-Richtlinie zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff veröffentlicht

Essen (13. Juli 2016) - Mit der vom GKV-Spitzenverband beschlossenen und vom BMG genehmigten Richtlinie zum Verfahren der Feststellung der Pflegebedürftigkeit sowie zur pflegefachlichen Konkretisierung der Inhalte des Begutachtungsinstruments (Begutachtungsrichtlinien - BRi) liegt zeitgerecht die Arbeitsgrundlage für die Gutachterinnen und Gutachter der MDK und die Gutachter der privaten Pflegeversicherung vor. Auf dieser Basis werden nun die Gutachter der MDK geschult, damit sie zeitgerecht zum 1. Januar 2017 in das neue Begutachtungsverfahren eingearbeitet sind. Die Begutachtungs-Richtlinie beschreibt und erläutert im Detail das neue Begutachtungsverfahren. Dadurch schafft sie die notwendige Transparenz für Pflegebedürftige, Angehörige und die in der Pflege Beschäftigten. Die Richtlinie ist für die MDK und andere Gutachter sowie für die Pflegekassen verbindlich.

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G-BA

Anforderungen an einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme von Krankenhäusern als Grundlage für Vergütungszuschläge in Kraft getreten

Berlin ( 5. Juli 2016 ) – Die Anforderungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) an einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme (üFMS) von Krankenhäusern sind am 5. Juli 2016 in Kraft getreten. Nimmt ein Krankenhaus nachweislich an einem solchen Fehlermeldesystem teil, kann es hierfür Vergütungszuschläge beanspruchen. Die Höhe der Vergütungszuschläge wird bundeseinheitlich zwischen der Deutschen Krankenhausgesellschaft, dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen und dem Verband der privaten Krankenversicherung vereinbart.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Sechs neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen

Essen (30. Juni 2016) - Am 20. Juni 2016 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft sechs neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen mit den Nummern / Schlagworten:

  • 555 Wunde, offen, infiziert
  • 557 Knochenmetastasen, Schmerzen, Nebendiagnose
  • 558 ECMO/ECLS, Intervention, spezielle
  • 559 Abszess, subphrenisch, Komplikation
  • 560 Endoprothese, Kniegelenk, Sonderprothese, CAD-CAM
  • 561 Mastektomie, prophylaktische, Familienanamnese

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G-BA veröffentlicht ausführliche Erläuterungen

Qualitätsberichte der Krankenhäuser besser verstehen und nutzen

Berlin (16. Juni 2016 ) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die bisher verfügbaren Erläuterungen zu den Qualitätsberichten der Krankenhäuser inhaltlich und sprachlich überarbeitet. Die neue Fassung wurde heute auf den Internetseiten des G-BA veröffentlicht. Das Informationsangebot richtet sich speziell an einweisende Ärztinnen und Ärzte sowie an Patientinnen und Patienten, die auf der Suche nach einem passenden Krankenhaus sind. Unter anderem werden anhand von Suchbeispielen die Recherchemöglichkeiten über Krankenhaus-Vergleichsportale dargestellt. Ein Flyer, der grundlegende Informationen zu den Inhalten und der Nutzung von Qualitätsberichten in aller Kürze zusammenfasst, wurde vom G-BA bereits im April 2016 veröffentlicht.

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G-BA

Indikatoren für Qualitätsbericht der Krankenhäuser festgelegt

Berlin (16. Juni 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Qualitätsindikatoren festgelegt, die von Krankenhäusern im Qualitätsbericht 2015 veröffentlicht werden müssen. Im Vergleich zum Berichtsjahr 2014 kommen 30 neue Indikatoren hinzu, 76 entfallen. Insgesamt müssen die Krankenhäuser damit ihre Ergebnisse zu 233 der 351 Qualitätsindikatoren aus der stationären Qualitätssicherung darstellen. Einen entsprechenden Beschluss fasste der G-BA am Donnerstag in Berlin.

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G-BA

Bewertung der Projektskizzen zur Versorgungsforschung hat begonnen

Berlin (23. Mai 2016) – Im zweistufig angelegten Antragsverfahren auf Fördermittel zur Versorgungsforschung hat der Expertenbeirat mit der Begutachtung der Projektskizzen begonnen. Die Antragsteller mit den überzeugendsten Konzepten werden anschließend vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) beziehungsweise dem beauftragten Projektträger gebeten, einen vollständigen Antrag auf Fördermittel einzureichen.

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Langfristiger Heilmittelbedarf

Normenklarheit und geringerer bürokratischer Aufwand

Berlin (19. Mai 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die langfristige Verordnungsmöglichkeit von Heilmitteln neu geregelt. In der Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) sind zukünftig diejenigen Diagnosen gelistet, bei denen von einem langfristigen Heilmittelbedarf auszugehen und somit auf ein Antrags- und Genehmigungsverfahren generell zu verzichten ist. Zudem können Versicherte, bei denen keine der gelisteten Diagnosen vorliegt, bei ihrer Krankenkasse eine langfristige Heilmittelgenehmigung beantragen.

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Qualitätsbericht der Krankenhäuser

Berichtspflichten künftig transparenter

Berlin ( 11. Mai 2016 ) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) veröffentlicht auf seinen Internetseiten zukünftig jährlich eine Liste der Krankenhäuser, die verpflichtet sind, einen Qualitätsbericht zu erstellen. In einer sogenannten Positivliste informiert der G-BA, erstmals für das Berichtsjahr 2015 (543.6 kB, PDF) , die Krankenhäuser über ihre standortbezogenen Lieferpflichten. Krankenhäuser, die über mehr als einen Standort verfügen, sind dazu verpflichtet, neben dem Gesamtbericht für das ganze Krankenhaus auch einen jeweils standortbezogenen Qualitätsbericht abzuliefern.

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MDK-Gemeinschaft

Eine neue DRG-Kodierempfehlung und eine Aktualisierung

Essen ( 9. Mai 2016 ) - Am 25. April 2016 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft eine neue DRG-Kodierempfehlung beschlossen (Nummer / Schlagworte):

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DRG-System: 'Pauschale Absenkung der DRG-Sachkostenanteile führt zu Qualitätseinbußen in der Patientenversorgung'. BVMed kritisiert InEK-Konzept. Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat ein Konzept des DRG-Kalkulationsinstituts InEK kritisiert, das bei sachkostenintensiven Fallpauschalen Abschläge bis zu 14 Prozent vorsieht. Der Gesetzgeber hatte mit dem letzten Krankenhausreformgesetz eine Analyse von Übervergütungen vorgesehen. 'Das vorgestellte InEK-Konzept sieht allerdings keine Analyse vor, sondern unterstellt eine generelle Übervergütung von Sachkostenanteilen bei allen DRGs und kürzt pauschal. Darunter werden insbesondere die Hochleistungsmedizin und die Qualität der Patientenversorgung leiden', so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einer Stellungnahme. Der BVMed schlägt eine schrittweise und gezieltere Analyse und Umsetzung vor, um neue Fehlanreize zu vermeiden. Photo und Copyright: BVMedDRG-System

"Pauschale Absenkung der DRG-Sachkostenanteile führt zu Qualitätseinbußen in der Patientenversorgung"

                                    • BVMed kritisiert InEK-Konzept

Berlin (4. Mai 2016) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat ein Konzept des DRG-Kalkulationsinstituts InEK kritisiert, das bei sachkostenintensiven Fallpauschalen Abschläge bis zu 14 Prozent vorsieht. Der Gesetzgeber hatte mit dem letzten Krankenhausreformgesetz eine Analyse von Übervergütungen vorgesehen. "Das vorgestellte InEK-Konzept sieht allerdings keine Analyse vor, sondern unterstellt eine generelle Übervergütung von Sachkostenanteilen bei allen DRGs und kürzt pauschal. Darunter werden insbesondere die Hochleistungsmedizin und die Qualität der Patientenversorgung leiden", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einer Stellungnahme. Der BVMed schlägt eine schrittweise und gezieltere Analyse und Umsetzung vor, um neue Fehlanreize zu vermeiden.

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Qualitätsbericht der Krankenhäuser

Datensatzbeschreibung für das Berichtsjahr 2015 angepasst

Berlin (21. April 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin eine überarbeitete Datensatzbeschreibung für den Qualitätsbericht der Krankenhäuser beschlossen. Die aktualisierten Servicedateien zum Berichtsjahr 2015 werden ebenfalls in Kürze auf den Internetseiten des G-BA veröffentlicht.

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ZQP-Studie: Bei der Wahl des passenden Pflegeangebots sind Erfahrungen aus erster Hand gefragt

Pflegequalität: Deutsche sind verunsichert

Berlin (18. April 2016) - Viele Bürger sind verunsichert, ob wirklich alle Menschen in deutschen Pflegeeinrichtungen qualitativ gut versorgt werden. Dies geht aus einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) hervor. Demnach glauben über zwei Drittel der Befragten (70 Prozent), dass die Pflegequalität von Einrichtung zu Einrichtung stark variiert. Von denjenigen, die vermuten, dass häufig erhebliche Mängel in der Qualität professioneller Pflegeangebote vorkommen, macht die große Mehrheit (71 Prozent) fehlendes Personal und daraus resultierende Arbeitsüberlastung als Hauptursache für Missstände verantwortlich.

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