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20 | 06 | 2018
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Geriatrie
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Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

Neue Leitlinie Schmerz-Assessment

Köln (6. Juni 2018) - Das ist auffällig: Ungefähr sechs von zehn Bewohnern einer Altenpflegeeinrichtung leider unter Schmerzen. „Ältere Menschen äußern ihren Schmerz aber viel seltener als jüngere, weil sie häufig glauben, dass er zum Alter dazugehört“, sagt Privatdozent Dr. Matthias Schuler, Mitglied des gemeinsamen Arbeitskreises „Schmerz und Alter“ der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Schmerzgesellschaft sowie Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin am Diakonissenkrankenhaus Mannheim.

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Stärkere Fokussierung auf wachsende Patientengruppe bleibt weiterhin notwendig:

Koalitionsvertrag eröffnet Perspektiven für die Versorgung älterer Patienten in Deutschland

Berlin (9. Februar 2018) - Mit der nachhaltigen Stärkung der sektorübergreifenden Versorgung, des Präventionsgedankens und dem Ziel, frühzeitig Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, werden für die Versorgung geriatrischer Patienten wichtige Themen im Koalitionsvertrag aufgegriffen. Die vereinbarten Strukturreformen im Krankenhausbereich, insbesondere die vorgesehene Finanzierung der Pflegepersonalkosten unabhängig von Fallpauschalen, werden deutliche Auswirkungen auf die Geriatrien im Krankenhaus haben. Als personalintensiver Versorgungsbereich müssen hier sachgerechte Umsetzungsregelungen entwickelt werden, die nicht zu einer Verschlechterung der Versorgung führen dürfen. Vielmehr muss eine Stärkung der Versorgung unmittelbar am Patienten erreicht werden.

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Samsca® (Tolvaptan)

Hyponatriämie in der Geriatrie – rechtzeitige und effektive Behandlung hat hohe klinische Relevanz

Nürnberg (10. Oktober 2017) – Die Hyponatriämie ist eine oft schwerwiegende Elektrolytstörung, die mit zunehmendem Alter immer häufiger auftritt.1 Sie wird aufgrund der Variabilität der Symptome häufig nicht erkannt und daher nicht angemessen behandelt.2 Und das, obwohl eine Hyponatriämie die Hospitalisierung verlängern3,4 und das Mortalitätsrisiko erhöhen kann5. Bei etwa einem Drittel der Fälle wird die Hyponatriämie durch ein Syndrom der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH) ausgelöst.6 Im Rahmen eines von Otsuka Pharma unter-stützten Media-Workshops erläuterte Univ.-Prof. Markus Gosch, Chefarzt der Universitätsklinik für Geriatrie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, Klinikum Nürnberg, die Dringlichkeit, bei geriatrischen Patienten eine Hyponatriämie zu erkennen und adäquat zu therapieren. Er stellte neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Hyponatriämie und assoziierten Erkrankungen wie Demenz und Delir vor und erläuterte anhand von Fallbeispielen Diagnostik und Therapie der Hyponatriämie bei geriatrischen Patienten. Zudem berichtete er über seine klinischen Erfahrungen mit dem Einsatz von Samsca® (Tolvaptan) bei Patienten mit SIADH. Samsca® ist der erste und einzige orale selektive Vasopressin-V2-Rezeptor-Antagonist, der in Europa für die Behandlung von Erwachsenen mit Hyponatriämie als sekundäre Folge des SIADH zugelassen ist.7

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„NutRedOx“

Neues Verbundprojekt erforscht Einflüsse der Ernährung auf Krankheiten und Altern

Saarbrücken (17. Januar 2017) - Wie man mit der richtigen Ernährung vielen Krankheiten vorbeugen kann, und inwiefern sich mit einer spezifischen Diät Alterungsprozesse beeinflussen lassen, ist Gegenstand des Verbundprojekts „NutRedOx“. Es wurde im Dezember von der Europäischen Union bewilligt und wird ab Mitte 2017 für vier Jahre gefördert. Am Forschernetzwerk beteiligt sind rund hundert Wissenschaftler ganz unterschiedlicher Fachrichtungen und aus verschiedenen Ländern – von den Maghreb-Staaten bis zum Kaukasus –, darunter auch das Team von Claus Jacob, Professor für Bioorganische Chemie an der Universität des Saarlandes.

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Bundesverband Geriatrie

Facharzt für Geriatrie gefordert

Berlin (28. November 2016) - Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Geriatrie haben Experten aus 331 Fachabteilungen bzw. Einrichtungen für Altersmedizin über die Weiterentwicklung der fachspezifischen Versorgungsstrukturen und die gesundheitspolitischen Beschlüsse der Bundesregierung beraten. In diesem Kontext wurde auch das neue Weißbuch Geriatrie vorgestellt. Die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Frau Barbara Klepsch, hob in ihrem Grußwort die Bedeutung der medizinischen Versorgung betagter und hochbetagter Patienten hervor.

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RIME-Studie

Schulung von Hausärzten konnte Medikation älterer Patienten nicht ausreichend verbessern

München (16. November 2016) - Vermehrte Stürze, eine beeinträchtigte Lebensqualität und mehr Krankenhausaufenthalte – das können die Folgen einer falschen Medikamentenversorgung sein. Doch wie lässt sich verhindern, dass potenziell inadäquate Medikamente für unabhängig lebende Senioren vom Hausarzt verschrieben werden? Mit dieser Frage haben sich sieben Mediziner im Rahmen einer dreijährigen Forschungsarbeit beschäftigt. Deren Erkenntnis: Praxis-Schulungen können nicht schaden. Doch durch die Intervention der Mediziner konnten keine nennenswerten Verbesserungen für die Patienten gemessen werden. Es müsse noch viel intensiver nachgeforscht und geschult werden.

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DasAlterInDerKarikatur.Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“ an der PTHV

„Der gewohnte Blick auf das Phänomen Altern soll irritieren“

Vallendar (13. Oktober 2016) - Am 12.10.2016 fand die Vernissage zur erfolgreichen Wanderausstellung „Das Alter in der Karikatur“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) statt. Zu diesem Anlass haben sich rund 35 geladene Gäste, die interessierte Öffentlichkeit und Studierende sowie Mitarbeiter der PTHV im Foyer der Universität eingefunden.

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Nutricia_logoGerontologie und Geriatrie Kongress 2016

Frailty mit Ernährungsinterventionen verhindern

Stuttgart (13. Oktober) – Ernährungszustand und Gebrechlichkeit (Frailty) sind eng miteinander verbunden.1 Dementsprechend spielen Interventionen wie Ernährungsberatung, Anreicherung der Kost oder die Gabe von Trinknahrung in Kombination mit körperlichem Training bei Frailty eine wichtige Rolle – so der Tenor der Experten beim Mittagssymposium „Update Frailty“ im Rahmen des Gerontologie und Geriatrie Kongresses 2016 in Stuttgart.2 Das auf medizinisch enterale Ernährung spezialisierte Unternehmen Nutricia unterstützte die Veranstaltung und stellt mit seiner Produktreihe Fortimel® eine Trinknahrung zur Verfügung, die einen effizienten Beitrag zur Verbesserung des Ernährungszustandes leisten kann.

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Langzeitstudie über Menschen im Alter ab 40 Jahren

Deutscher Alterssurvey zeigt Wandel des Alters

Berlin (29. September 2016) - Vor 26 Jahren erklärte die UNO-Generalversammlung im Rahmen des Weltaltenplans den 1. Oktober zum „Internationalen Tag der älteren Menschen“. Seit 1996 liefert der Deutsche Alterssurvey (DEAS), eine Langzeitstudie über Menschen im Alter ab 40 Jahren, detaillierte Informationen über die zweite Lebenshälfte in Deutschland. Die Daten von 1996 bis 2014 zeigen: Der Blick aufs eigene Älterwerden ist positiver geworden, auch wenn es nach wie vor problematische Aspekte gibt.

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Geriatrie

Verbesserte Vergütung für ambulante geriatrische Medizin = verbesserte Versorgung für hochbetagte Patienten?!

Köln (28. Juni 2016) - Es ist ein Meilenstein. Ab dem 1.Juli 2016 bessern sich die Voraussetzungen, hochbetagte Patienten ambulant von einem auf Altersmedizin spezialisierten Arzt behandeln zu lassen. Denn am Freitag werden neue Gebührenordnungspositionen zur spezialisierten geriatrischen Versorgung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen. Sprich: ein geriatrisch qualifizierter Arzt kann seine erbrachten Leistungen ab sofort besser abrechnen! Schließlich bedarf ein sehr alter Patient besonderer Fürsorge und kostet den betreuenden Arzt entsprechend viel Zeit. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) begrüßt diese Entwicklung außerordentlich. Gleichzeitig warnt die Fachgesellschaft allerdings: Nur ein adäquat ausgebildeter Arzt kann mit seinem Fachwissen auch diese Leistungen erbringen. Die Überlegungen einiger Landesärztekammern, Hausärzte jetzt im Schnelldurchlauf zu Spezialisten für Altersmedizin auszubilden, wird die Versorgung Hochbetagter nicht verbessern. Im Gegenteil.

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Sensormatte im Bettlaken

Stress-Sensor für Schwerkranke soll für schnelle Hilfe sorgen

Freiburg (13. Mai 2016) - Menschen mit stark ausgeprägter Demenz oder andere schwer kranke Patienten können in Stresssituationen oft nicht gezielt Hilfe rufen. Um solche Belastungssituationen früh zu erkennen, entwickelt das Forschungskonsortium „iSenDi“ ein System, das bei bettlägerigen Patienten den sogenannten Distress in Form von Schmerz-, Atemnot- oder Angstattacken erkennen und Alarm schlagen soll. Die Entwicklung dieses Systems unter Leitung der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg wird seit April 2016 für drei Jahre durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,96 Millionen Euro gefördert.

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Deutsche Gesellschaft für Geriatrie

S3-­Leitlinie zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit erschienen

München (21. April 2016) - Wenn Schmerzen in den Beinen zum Stehenbleiben zwingen: Rund 4,5 Millionen Deutsche leiden an Durchblutungsstörungen in den Extremitäten, der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) ist nun eine neue S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge erschienen, auch mit Blick auf erweiterte Therapiemöglichkeiten katheterinterventioneller Verfahren. Insgesamt 23 Fachgesellschaften waren beteiligt – auch die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Denn gerade bei geriatrischen Patienten ist die Behandlung schwierig, da Symptome oft spät erkennbar sind.

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base1_Studie. Photo: MPIB/K.GroßKernergebnisse der Berliner Altersstudie II

Die Phänomene des Alterns

Berlin (20. April 2016) - Kernergebnisse der Berliner Altersstudie II veröffentlicht: Wie altern wir heute und wie gelingt es vielen Menschen, auch im Alter fit und gesund zu bleiben? Diese Fragen erforscht seit 2009 die Berliner Altersstudie II (BASE-II). Bis heute wurden mehr als 1.600 ältere und 600 jüngere Menschen von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen untersucht, darunter Psychologen, Mediziner, Ernährungs- und Sozialwissenschaftler sowie Genetiker. Wesentliche Ergebnisse liegen nun gesammelt in einem Sonderheft der Fachzeitschrift „Gerontology“ vor.

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Versterben nach Sturz nicht-natürliche Todesart

Geriater dürfen sich nicht scheuen Polizei zu alarmieren!

 

Köln (14. März 2016) - Fenster geputzt, von der Leiter gestürzt, innerlich verblutet durch eine Milzruptur: Todesfälle wie dieser scheinen eindeutig. Warum es trotzdem notwendig ist, die Todesart als „nicht-natürlich“ anzugeben und die Polizei zu alarmieren? „Die Kausalkette zum Tod ist ganz individuell“, erläutert Dr. Ricarda Arnold vom Universitätsklinikum Jena. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie sprach die Rechtsmedizinerin beim Alterstraumatologie Kongress 2016 in Marburg über die Umsetzung gesetzlicher Vorschriften im ärztlichen Alltag. Denn gerade bei geriatrischen Patienten sind letale Stürze oft durch Faktoren wie Demenz, Mangelernährung, neurologische oder kardiale Erkrankungen bedingt. „Dann stehen Ärzte vor schwierigen Einzelfallentscheidungen, die immer wieder heiß diskutiert werden im Kollegenkreis.“ Dabei ist die Rechtslage eigentlich klar.

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Johanniskraut und Grapefruit können richtig giftig sein

Wechselwirkungen von Medikamenten und Lebensmitteln


München (24. November 2015) - Viel hilft viel, denkt so mancher während der kalten Jahreszeit. Und kompensiert mangelnde Sonnenstunden und Bewegung mit Vitamin-Tabletten oder einer Extraportion Obst und Gemüse. Klingt gesund – kann sich aber ins Gegenteil verkehren, falls gleichzeitig Medikamente eingenommen werden. Denn die Ernährung kann die Wirkung von Arzneimitteln stark verändern, warnt Prof. Dr. Martin Wehling vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Die Folgen können erheblich, wenn nicht sogar tödlich sein.

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Bundesverband Geriatrie nimmt zum Pflegestärkungsgesetz II Stellung

Ein kleiner Schritt zur Stärkung des Grundsatzes „Reha vor Pflege

 

Berlin (11. November 2015) - Der Bundesverband Geriatrie e.V. sieht im Pflegestärkungsgesetz II ein Signal zur Stärkung der Rehabilitation auch im Bereich der Altersmedizin. „Mit der angedachten Änderung im Rahmen des Gesetzes wird ein zwar kleiner, aber wichtiger Schritt in Richtung Stärkung des Grundsatzes 'Reha vor Pflege' unternommen“, erklärte der Geschäftsführer des Bundesverbands Geriatrie, Dirk van den Heuvel, in Berlin zu den entsprechenden Vorhaben der Bundesregierung. Der Bundestag hatte am 25.09.2015 den Entwurf des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) in erster Lesung beraten. Damit soll der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in die Praxis umgesetzt werden. In Kraft treten soll das Gesetz am 1. Januar 2016.

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