Ethik

Osterbotschaft

„Kreuz und Auferstehung Christi machen den Kopf frei für das Wesentliche“

 

Hannover (8. April 2012) - „Ostern bietet für uns die Gelegenheit innezuhalten und zu fragen: Was ist wirklich wichtig? Worauf kann ich vertrauen, worauf kann ich mein Leben gründen? Wo lohnt sich meine Entrüstung, weil Menschen in ihrer Würde und ihrer Freiheit gefährdet sind, weil Leid und Elend ‚zum Himmel schreien‘? Ostern schärft den Blick für die Not anderer und für Gottes Gerechtigkeit auf dieser Erde.“ Das sagt der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, in seiner diesjährigen Osterbotschaft. „Kreuz und Auferstehung Christi machen den Kopf frei für das Wesentliche“, so Schneider.

 

Karfreitagsbotschaft des EKD-Ratsvorsitzenden

Warnung vor leichtfertigen Schuldzuweisungen

 

Hannover (6. April 2012) - Vor der „Unsitte der leichtfertigen Schuldzuweisungen“ hat der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, gewarnt. In seiner Botschaft zum diesjährigen Karfreitag, dem 6. April, sagt Schneider:

 

Deutscher Ethikrat

„Wann ist ein Mensch tot?“

 

Berlin (22. März 2012) - Am 21. März diskutierte der Deutsche Ethikrat im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Forum Bioethik“ über neue Argumente zu Fragen des Lebensendes und welche Konsequenzen sich daraus für die Transplantationsmedizin ergeben.

 

Ethikrat befragte Experten zur Zukunft der Gendiagnostik

 

Berlin (23. März 2012) - Am 22. März 2012 hat sich der Deutsche Ethikrat im Rahmen einer öffentlichen Anhörung über die neusten technischen Verfahren der Gendiagnostik und ihren Einsatz in der medizinischen Praxis informiert. Hintergrund ist die Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik, die der Ethikrat derzeit im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet.

 

Je älter je frömmer?

Studienergebnisse zur Religiosität 66 plus

 

Nürnberg (8. März 2012) - Bei der Generation 66 plus gibt es weder „den Glauben“ oder „die kirchliche Haltung“. Diese Generation ist so vielschichtig wie ihr Glaube und die Erwartungen an die Kirche. Menschen im Alter sind nicht von vornherein „fromm“ oder kirchlich. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie „Empirische Beobachtung zur Religiosität 66 plus in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern (ELKB)“ des Instituts für Gerontologie und Ethik der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Darin wird untersucht, wie sich die Generation 66 plus hinsichtlich ihrer Glaubenshaltung und ihrem Engagement für die Kirche auszeichnet.