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26 | 09 | 2017
Ethik
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Karfreitagsbotschaft des EKD-Ratsvorsitzenden

Warnung vor leichtfertigen Schuldzuweisungen

 

Hannover (6. April 2012) - Vor der „Unsitte der leichtfertigen Schuldzuweisungen“ hat der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, gewarnt. In seiner Botschaft zum diesjährigen Karfreitag, dem 6. April, sagt Schneider:

 

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Ethikrat befragte Experten zur Zukunft der Gendiagnostik

 

Berlin (23. März 2012) - Am 22. März 2012 hat sich der Deutsche Ethikrat im Rahmen einer öffentlichen Anhörung über die neusten technischen Verfahren der Gendiagnostik und ihren Einsatz in der medizinischen Praxis informiert. Hintergrund ist die Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik, die der Ethikrat derzeit im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet.

 

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Deutscher Ethikrat

„Wann ist ein Mensch tot?“

 

Berlin (22. März 2012) - Am 21. März diskutierte der Deutsche Ethikrat im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Forum Bioethik“ über neue Argumente zu Fragen des Lebensendes und welche Konsequenzen sich daraus für die Transplantationsmedizin ergeben.

 

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Je älter je frömmer?

Studienergebnisse zur Religiosität 66 plus

 

Nürnberg (8. März 2012) - Bei der Generation 66 plus gibt es weder „den Glauben“ oder „die kirchliche Haltung“. Diese Generation ist so vielschichtig wie ihr Glaube und die Erwartungen an die Kirche. Menschen im Alter sind nicht von vornherein „fromm“ oder kirchlich. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie „Empirische Beobachtung zur Religiosität 66 plus in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern (ELKB)“ des Instituts für Gerontologie und Ethik der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Darin wird untersucht, wie sich die Generation 66 plus hinsichtlich ihrer Glaubenshaltung und ihrem Engagement für die Kirche auszeichnet.

 

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„Dritter Weg für faire Arbeitsbedingungen“

 

Nikolaus Schneider spricht zum kirchlichen Arbeitsrecht in Eichstätt

 

Eichstätt (5. März 2012) - Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider hat in der Diskussion um das kirchliche Arbeitsrecht die „Wahrung der Dienstgemeinschaft“ als „unverzichtbar“ bei der Erfüllung des kirchlichen Auftrages bezeichnet: „Der Begriff ,Dienstgemeinschaft‘ hat für mich eine unaufgebbare theologische Qualität“, sagte Schneider am heutigen Montag auf der 15. Fachtagung zum kirchlichen Arbeitsrecht in Eichstätt (Oberbayern). Dienstgemeinschaft sei mehr als nur eine Bestimmung des kirchlichen Arbeitsrechtes. Sie müsse „ganz konkret in der Unternehmenskultur, im Führungsverständnis und im Umgang mit anvertrauten Menschen gelebt werden.“

 

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Ärzte wollen den Tod nicht zuteilen

 

Berlin (29. Februar 2012) - „Wir wollen den Tod zulassen, wenn die Zeit da ist, wir wollen ihn aber nicht zuteilen“, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Frank Ulrich Montgomery, in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (29.02.2012). Er bezog sich auf Pläne der Niederländischen Vereinigung für ein freiwilliges Lebensende. Die Sterbehilfeorganisation plant, dass in den Niederlanden sechs Teams Patienten zu Hause aufsuchen, um ihnen auf Wunsch beim Sterben zu helfen.

 

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Deutscher Ethikrat

Intersexuelle Menschen anerkennen, unterstützen und vor gesellschaftlicher Diskriminierung schützen

 

Berlin (23. Februar 2012) - Der Deutsche Ethikrat stellt am heutigen Donnerstag in Berlin seine im Auftrag der Bundesregierung erarbeitete Stellungnahme zur Situation intersexueller Menschen vor. Er ist der Auffassung, dass intersexuelle Menschen als Teil gesellschaftlicher Vielfalt Respekt und Unterstützung der Gesellschaft erfahren müssen. Zudem müssen sie vor medizinischen Fehlentwicklungen und Diskriminierung in der Gesellschaft geschützt werden.

 

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7 Wochen ohne - Aktion der Evangelischen Kirche in DeutschlandSieben Wochen ohne

„Wir dürfen auf falschen Ehrgeiz verzichten“

 

Hannover (22. Februar 2012) - Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, erklärt zum Beginn der Passionszeit und zum Start der Aktion „Sieben Wochen Ohne“: Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt die Passionszeit. Die sieben Wochen vor Ostern sind in der Tradition der Christenheit eine Fastenzeit. In der evangelischen Kirche gibt es keine festen Fastenregeln. Der Reformator Martin Luther hatte vor 500 Jahren aufgeräumt mit der Vorstellung, dass uns Enthaltsamkeit als „gutes Werk“ vor der Hölle bewahren könne.

 

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Caritas.jpgCaritas: "Armut macht krank"

Kampagne zeigt Schwachstellen im deutschen Gesundheitssystem

 

Berlin (11. Januar 2012) - "Das Krankheitsrisiko steigt und die Lebenserwartung sinkt, wenn Menschen lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten; wenn sie über wenig oder kein Einkommen verfügen oder der Bildungsstand niedrig ist." Dies macht Caritas-Präsident Peter Neher heute vor Journalisten in Berlin bei der Präsentation der Caritas-Kampagne "Armut macht krank" deutlich.

"In einem der reichsten Länder der Welt ist die Tatsache, dass Armut krank macht, ein provozierender Zustand", so Neher. Zwar habe Deutschland ein solidarisches Gesundheitssystem von hoher Qualität. Doch es gebe gravierende Unterschiede zwischen den Einkommensgruppen: So liege die Lebenserwartung einer Frau aus der Armutsrisikogruppe rund acht Jahre unter der von Frauen aus einer hohen Einkommensgruppe. Bei Männern seien es elf Jahre.

 

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Elisabeth Hübler-Umemoto, Pfarrerin an der Kreuzkirche. Neujahr 2012
in der Kreuzkirche Tokyo-Yokohama

Liebe Gemeinde,

ein außerordentliches Jahr liegt hinter uns.

Voller Dramatik, voller gesellschaftlicher Umbrüche, Existenznöte, Staatspleiten, Schicksalsschläge, Katastrophen, aber auch voller Neuanfänge, zaghaft, aber voller Hoffnung.

Dieses vergangene Jahr hat uns hier in Japan von einem Augenblick auf den anderen auf schreckliche Weise Neues zugemutet: Viele Menschen haben ihre Existenz, ihr Leben, ihre Heimat verloren. Viele Angehörige der deutschen Community sind aus Japan weggegangen. Nur manche sind zurückgekehrt.

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„Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig“

 

Neujahrsbotschaft des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider

 

Hannover (31. Dezember 2011) - „Eine wahrhaft entlastende Aussage steht über dem Jahr 2012. ‚Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig‘ lautet die Jahreslosung 2012, die im 2. Korintherbrief, Kapitel 12, Vers 9 steht. Wer sich das zu Herzen nimmt, kann aufatmen. Denn das heißt doch: Nicht ich allein muss alles schaffen, muss nicht immer mehr erreichen, nicht immer schneller, höher, weiter gehen – ich darf auch meine Schwäche eingestehen. Und gerade dann will Gott mir zur Seite stehen.

 

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„Fürchtet euch nicht ! Siehe, ich verkünde euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird:
Euch ist heute der Heiland geboren!“

 

Weihnachtsbotschaft des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider

 

Hannover (24. Dezember 2011) - „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkünde euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird: Euch ist heute der Heiland geboren!“ Diese Engel-Botschaft zeugt seit mehr als 2000 Jahren von dem großen Licht, das Gott für die Dunkelheit der Welt und für alle Dunkelheiten im Leben der Menschen leuchten lässt.

 

Aber auch 2000 Jahre nach Christi Geburt ersterben Hoffnung und Freude von Menschen an verschuldetem und unverschuldetem Leiden, an Lieblosigkeit, in Ängsten und in gefühlter Gottesferne. Auch Jahrhunderte nach der Ausbreitung des Christentums über die ganze Welt zeigt unsere Welt noch immer - und immer wieder neu – eine blutige Spur von Terror und Krieg, von Egoismus und Selbstherrlichkeit, von Folter, Hunger, Ausbeutung und Tod.

 

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Die Gaben der Welt als Geschenk wahrnehmen“

„Brot für die Welt“ zu Weihnachten: Menschen in Not nicht vergessen

 

Stuttgart (23. Dezember 2011) - „Was würden wir machen, wenn wir fast unser gesamtes Einkommen für Nahrungsmittel ausgeben und trotzdem hungern müssten?“ Mit dieser Frage hat die Direktorin des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel zu Weihnachten an die Not vieler Menschen in den Ländern des Südens erinnert.

 

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Die Ära Zivildienst geht zu Ende

Diakonie zieht erste Bilanz beim Bundesfreiwilligendienst

 

Berlin (14. Dezember 2011) - Nach gut 50 Jahren scheiden zum Jahresende die letzten Zivildienstleistenden aus, die ihren Dienst freiwillig über den 1. Juli 2011 hinaus verlängert haben.In evangelischen und diakonischen Einrichtungen und Diensten sind dies noch gut 100.

 

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700.000 Menschen engagieren sich freiwillig in der Diakonie

 

Berlin (13. Dezember 2011) - Rund 700.000 Menschen engagieren sich freiwillig in Einrichtungen und Diensten der Diakonie. Dies ist das erfreuliche Ergebnis einer repräsentativen Studie des Diakonie Bundesverbandes. Nahezu zwei Freiwillige kommen auf jeden der 453.000 Mitarbeitenden der Diakonie. Die Zahl der freiwillig Engagierten ist damit weitaus größer als bislang angenommen.

 

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Gedanken über den Nikolaus

Der EKD- Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider, über den Nikolaus

 

Hannover (6. Dezember 2011) - „Gibt es überhaupt einen echten Nikolaus?“ Viele Kinder stellen ihren Eltern dieser Tage diese Frage. Sie klingt ein wenig komisch, wenn man selbst Nikolaus mit Vornamen heißt. „Natürlich gibt es einen echten Nikolaus“, will man da antworten, „es gibt sogar viele Männer und Jungen mit diesem Namen. Alle Niklas‘ und Nils‘ und Claas‘ und Klaus‘ dieser Welt sind – zumindest namentlich – verwandt mit dem bekannten Nikolaus.“ Aber die Frage der Kinder geht ja zurück in die Vergangenheit, zurück zu dem Nikolaus, an den wir uns in jedem Jahr am 6. Dezember erinnern.

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Deutscher Ethikrat

Potenziale und Risiken der Synthetischen Biologie

 

Mannheim (24. November 2011) - Etwa dreihundert Besucher waren am gestrigen Mittwoch der Einladung des Deutschen Ethikrates in die Aula der Universität Mannheim gefolgt, um im Rahmen einer ganztägigen öffentlichen Veranstaltung mit Experten aus dem In- und Ausland die Bedeutung der Synthetischen Biologie für Wissenschaft und Gesellschaft zu diskutieren.

 

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3. BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz

"Unternehmen müssen ein Compliance-System mit klaren Regeln etablieren"

 

Berlin (23. November 2011) -  Healthcare Compliance, also das Einhalten von Regeln für eine gute und transparente Zusammenarbeit, wird für die Unternehmen und medizinischen Einrichtungen in Deutschland immer wichtiger. Das machten die Experten der dritten BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz „Nur Theorie oder auch Praxis?“ am 22. November 2011 in Berlin mit rund 120 Teilnehmern deutlich. Oberstes Ziel ist, zu vermeiden, unter Korruptionsverdacht zu geraten, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Die Unternehmensexperten Dr. Carolin Bolhöfer von Stryker und Dr. Heidi Jauch von Zimmer betonten, dass die Unternehmen die Organisations- und Aufsichtspflicht haben, ein Compliance-System mit klaren Verantwortlichkeiten, internen Regeln und Schulungsmaßnahmen aufzubauen. Compliance muss dabei „Chef-Sache“ und eine Management-Kultur sein. Zu den Schritten gehören eine Risikoanalyse, interne Richtlinien, Trainings oder die konsequente Untersuchung von Compliance-Verstößen. Neben den Unternehmen präsentierte mit Adelheid Jacobs-Schäfer von den Helios Kliniken auch eine Krankenhausvertreterin die Umsetzung eines Transparenz- und Compliance-Programms.

 

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Buß- und Bettag 2011

Aufbrechen zur Gestaltung unserer Welt

 

Hannover (15. November 2011) - Zum Buß- und Bettag am Mittwoch, 16. November 2011, erklärt der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider: „Innehalten tut not – und tut gut. Innehalten und das Hasten des Alltags unterbrechen, sich besinnen, wo man steht und wofür man steht: Darum geht es am Buß- und Bettag. Das Evangelium hilft Christenmenschen, einen ehrlichen Blick auf das eigene Leben zu werfen und, wo nötig, umzusteuern.

 

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„Ein Haus aus lebendigen Steinen“

Ratsbericht: Nikolaus Schneider vor der 11. EKD-Synode in Magdeburg

 

Magdeburg (6. November 2011) - Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat am heutigen Sonntag vor der Synode der EKD in Magdeburg den mündlichen Ratsbericht eingebracht. Schneider stellte seinen Bericht unter das biblische Wort „Ein Haus aus lebendigen Steinen“ in Anlehnung an das zweite Kapitel des Ersten Petrusbriefes. Dort heißt es:

 

„Zu ihm (Jesus Christus) kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar. Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus." (1. Petrus 2, 4-5)

 

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„Absage an blinden Gehorsam und Mut zum Zweifel“

EKD-Ratsvorsitzender sprach am Reformationstag in Wiesbaden

 

Hannover (31. Oktober 2011) - Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat am heutigen Reformationstages in Wiesbaden betont, dass die „Bindung an Gottes Wort“ Menschen von „Selbstzwängen und von Sachzwängen“ befreie. Schneider hielt am Abend in der Lutherkirche in der hessischen Landeshauptstadt einen Vortrag unter dem Titel „Die Kraft des Zweifels“. Darin führte er aus, dass Menschen in einer solchen Bindung „ihr menschliches Maß“ annehmen könnten. Dazu gehöre „die Begrenztheit, die Zeitbedingtheit und die Vergänglichkeit alles Irdischen - im persönlichen Leben wie auch in allen Ordnungen und Strukturen, die Fehlbarkeit des menschlichen Denkens, Planens, Entscheidens und Handelns – auch bei den Mächtigen dieser Welt und auch bei kirchenleitenden Menschen und Gremien“, aber auch „die Fähigkeit des Menschen zum Fragen und Zweifeln, zur Umkehr, zu Veränderung und Neuanfang.“

 

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Traumland Intensivstation – ein Training für KlinikseelsorgerTraumland Intensivstation – ein Training für Klinikseelsorger

 

München (29. Oktober 2011) - „Der Patient bekommt eh nichts mit – da brauchen Sie nicht hingehen“. Mit dieser Aussage von Ärzten und Pflegenden werden Seelsorger immer wieder konfrontiert.  

In den letzten Jahren hat die empirisch-medizinische Forschung diese Meinung widerlegt. Menschen, die auf der Intensivstation behandelt werden und im Koma liegen, erleben ihre Umwelt und die Wirklichkeit anders als Menschen im Alltagsbewusstsein. Manche bekommen tatsächlich nichts von dieser Zeit mit, jedoch ist die Unterscheidung der einen von der anderen Gruppe unmöglich. Daher ist ethisch gesehen immer davon auszugehen, dass der Patient mitbekommt, was um ihn herum geschieht. Vor allem die emotionale Qualität der Kommunikation ist für das Befinden des Patienten und damit für das Behandlungsergebnis von großer Bedeutung.

 

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Die richtige Dosis?

Nicht einwilligungsfähige Patienten in der Arzneimittelforschung

 

Bad Neuenahr-Ahrweiler (27. Oktober 2011) – Minderjährige, psychisch Kranke, Demenzkranke und Intensivpatienten gehören zu der Gruppe nicht oder nur eingeschränkt einwilligungsfähiger Patienten. Deren therapeutische Versorgung ist alles andere als zufriedenstellend: So ist etwa ein großer Teil der Arzneimittel, die Kindern und Jugendlichen verabreicht werden, nicht speziell für diese zugelassen. Das führt zu unerwünschten Nebenwirkungen.

 

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EKD veröffentlicht Denkschrift zur Gesundheitspolitik

„Impulse für ein gerechtes und nachhaltig tragfähiges Gesundheitssystem“

 

Hannover/Düsseldorf (17. Oktober 2011) - Seit Anfang der 90er Jahre ist eine zunehmend wettbewerbliche Ausrichtung des Gesundheitswesens in Deutschland zu beobachten. Hilfsangebote werden als Dienstleistungen begriffen. Versicherte werden als Kunden betrachtet, die mit ihrer Suche nach Qualität den Wettbewerb um die beste Versorgung befördern. Mehr und mehr wird zwischen solidarisch abgesicherten Grundleistungen und privaten Ergänzungsleistungen unterschieden.

 

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„Geld ist kein Selbstzweck“

Neuer evangelischer Leitfaden für ethische Geldanlagen

 

Hannover (5. Oktober 2011) - Verantwortlicher Umgang mit anvertrautem Geld gehört zu den Grundaufträgen kirchlicher Finanzverwaltung. Gerade die aktuelle Finanz- und Schuldenkrise macht deutlich, wie sehr das vonnöten ist. Verantwortliches Handeln hat die evangelische Kirche bisher vor Überschuldung bewahrt. Zum verantwortlichen kirchlichen Finanzhandeln gehört es aber auch, sich mit den Wirkungen des Umgangs mit Geld zu befassen.

 

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Kirche auf dem Weg zu einer neuen Alterskultur

Fachtagung im Kirchenamt der EKD

 

Hannover (5. Oktober 2011) - Im Blick auf die Altersstruktur der Gesellschaft ist die evangelische Kirche Vorreiterin eines allgemeinen Trends: Der Anteil älterer Menschen nimmt in ihr schneller und stärker zu als in der bundesrepublikanischen Bevölkerung. Im Jahr 2040 werden bereits 36 Prozent der Evangelischen 65 Jahre und älter sein – 14 Prozent mehr als in der Gesellschaft. Eine Fachtagung im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat sich am Mittwoch, 5. Oktober, mit dem Thema „Das Alter und die Zukunft der Kirche" beschäftigt.

 

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