Home Glaube und Ethik
23 | 11 | 2017
Ethik
PDF Drucken

Medizinethiker Dr. Arnd T. May über die Bedeutung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten

 "Es ist nie zu früh" 

 

Fulda/Recklinghausen (19. August 2013) -  Eigentlich war Gabi M. mit ihrer Mutter zum Kaffeetrinken verabredet. Doch jetzt sitzt sie in der Notaufnahme. Ihre Mutter liegt nach einem Schlaganfall im Koma. Eben hat sie der Arzt gefragt, ob die 74-Jährige eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht hat, in der Gabi M. als Bevollmächtigte eingetragen ist. Glücklicherweise ja. Denn ohne eine gültige Vorsorgevollmacht ist sie als Tochter nicht automatisch vertretungsberechtigt und entscheidungsbefugt. Das Gericht könnte unter Umständen auch einen Fremden als Betreuer einsetzen. Für solche Feinheiten und mögliche Fallstricke bei Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten will die Deutsche PalliativStiftung (DPS) Patienten und Angehörige sensibilisieren.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Interview mit Frankfurter Wissenschaftlern

„Eingriffe in die Keimbahn sind für mich ein Tabu“

 

Frankfurt am Main (3. Juli 2013) - „Der korrigierte Mensch“ steht im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Forschung Frankfurt“ (1/2013). Neben den Beiträgen, die über den Stand der Forschung und neueste Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der Zell- und Gentherapie berichten, wagen zwei Frankfurter Wissenschaftler einen Ausblick auf ethische Fragen zum Klonen und zu Eingriffen in die menschliche Keimbahn.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

EKD veröffentlicht 10. Auflage der Statistikbroschüre

Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben

 

Hannover (3. Juli 2013) - Bereits zum zehnten Mal veröffentlicht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ihre Broschüre mit „Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben“. Aktuelle Daten aus vielen Bereichen kirchlichen Handelns geben fundiert Auskunft. Texte, Schaubilder und Karten veranschaulichen, wie Kirche von den Menschen angenommen wird und welche Aufgaben sie erfüllt.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Dringender Rat der DIVI

Wer nicht von anderen abhängig sein will, sollte schriftlich vorsorgen

 

Berlin (5. Juni 2013) - Das ist schon paradox: 70 Prozent aller Bundesbürger halten eine Patientenverfügung für außerordentlich wichtig, aber nur zehn Prozent haben eine unterschrieben. „Dabei sollte jeder sowohl eine Patientenverfügung als auch eine Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung haben“, sagt Professor Uwe Janssens, Sektionssprecher Ethik bei der DIVI. „Nur dann ist es auch möglich, selbst über sein eigenes Schicksal zu bestimmen.“

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Jahrestagung des Deutschen Ethikrates

Arzneimittelforschung auf wessen Kosten?

 

Berlin (24. Mai 2013) - Wie können im globalen Kontext Teilnehmer an Arzneimittelstudien wirkungsvoll geschützt und ethische Standards durchgesetzt werden? Wie kann im globalen Kontext die Qualität der Forschung gesichert werden? Sind Ethikkommissionen für den Schutz von Probanden geeignet und erforderlich? Welche ethischen Anforderungen sollen bei europäischen Forschungsvorhaben Berücksichtigung finden? Auf diese und andere Fragen eine Antwort zu finden, war das Anliegen des Deutschen Ethikrates mit seiner Jahrestagung 2013, in deren Verlauf er mit etwa 300 Teilnehmern am gestrigen Donnerstag in Berlin diskutierte.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Zentrale Ethikkommission bei der BÄK legt Stellungnahme zur „Versorgung von nicht regulär krankenversicherten Patienten mit Migrationshintergrund“ vor

Migranten medizinische Versorgung nicht vorenthalten

 

Berlin (2. Mai 2013) - „Es darf nicht sein, dass Menschen mit Migrationshintergrund aus Angst vor Abschiebung oder wegen eines fehlenden Versicherungsschutzes gar nicht oder erst sehr spät einen Arzt aufsuchen. Oft kommt es zu einer Verschlimmerung und sogar Chronifizierung von Erkrankungen. Nicht selten endet dies im medizinischen Notfall.“ Das sagte Dr. Ulrich Clever, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesärztekammer (BÄK) und Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, bei der Vorstellung der Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO) zur „Versorgung von nicht regulär krankenversicherten Patienten mit Migrationshintergrund“ in Berlin.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

DeutscherEthikrat_LogoDeutscher Ethikrat

Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik

 

Berlin (30. April 2013) - Der Deutsche Ethikrat hat im Auftrag der Bundesregierung eine Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik erarbeitet. Ausgehend vom Recht auf Wissen, auf Nichtwissen und auf informationelle Selbstbestimmung der von einem Gentest betroffenen Personen empfiehlt er insbesondere Maßnahmen zur verbesserten Information, Aufklärung und Beratung. Darüber hinaus fordert er unter anderem besondere Regelungen für die Durchführung pränataler Gendiagnostik, für den Schutz von Nichteinwilligungsfähigen sowie für die Qualität von Gentests und ihre Finanzierung im Gesundheitswesen. Er gibt nicht nur Empfehlungen für politisches und gesetzgeberisches Handeln, sondern möchte zugleich die öffentliche Diskussion über zukünftige Entwicklungen der genetischen Diagnostik fördern.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Orientierungshilfe in Konfliktsituationen

Patientenverfügung und Organspendeerklärung müssen sich nicht ausschließen

 

Berlin (19. März 2013) - „Es muss kein Widerspruch sein, wenn Menschen in einer Patientenverfügung lebensverlängernde Maßnahmen ausschließen und gleichzeitig ihre Organspendebereitschaft dokumentieren. Beide Erklärungen wurden von dem Patienten verfasst und sind entscheidend für die Feststellung des Patientenwillens.“ Das sagte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, anlässlich der Vorstellung des BÄK-Arbeitspapiers zum Verhältnis von Patientenverfügung und Organspendeerklärung in Berlin.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Kirche und Diakonie bitten um VerzeihungZDF-Film über Heimerziehung leistet weiteren Schritt zur Aufarbeitung

Kirche und Diakonie bitten um Verzeihung

 

Berlin (5. März 2013) - Die Diakonie begrüßt, dass das ZDF mit seinem Spielfilm "Und alle haben geschwiegen" am Montagabend das Schicksal von Heimkindern in den 50er und 60er Jahren in der Bundesrepublik aufgegriffen und den Zuschauern nahe gebracht hat.

"Der Film und die anschließende Dokumentation leisten aus Sicht der Diakonie einen wichtigen Schritt zur weiteren Aufarbeitung von schwerem Leid und Unrecht, das Kinder und Jugendliche in den Nachkriegsjahren in staatlichen und kirchlichen Heimen erlitten haben", sagt Maria Loheide, sozialpolitischer Vorstand der Diakonie Deutschland am Dienstag in Berlin.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Die Fastenaktion der evangelischen Kirche ruft zu sieben Wochen ohne Vorsicht auf: Riskier was, Mensch! . Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), 13.02.2013 (tB). Die Fastenaktion der evangelischen Kirche ruft zu sieben Wochen ohne Vorsicht auf

Riskier was, Mensch!

 

Hannover (13. Februa 2013) - „Riskier was, Mensch! Sieben Wochen ohne Vorsicht“. Das Motto der Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“ für 2013 klingt wie der Auftrag zu Leichtsinn und Rabaukentum. Aber auch in der Bibel wimmelt es von unvorsichtigen Männern und Frauen. Menschen, die übers Wasser laufen, Hochschwangeren, die auf Reisen gehen, ohne auch nur ein Hotel zu buchen, oder unstudierten Wanderpredigern, die es sich mit Staat und Klerus gleichzeitig verscherzen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

EKD verabschiedet Schwerpunkte für das Jahr 2013

"Toleranz immer wieder neu lernen"

 

Braunschweig (25. Januar 2013) - Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat in seiner Sitzung an diesem Freitag in Braunschweig die thematischen Schwerpunkte für die Arbeit des Gremiums im neuen Jahr 2013 festgelegt. Im Themenjahr „Reformation und Toleranz“ der Lutherdekade wird die evangelische Kirche Lerngeschichte, Voraussetzungen und Grenzen gesellschaftlicher und religiöser Toleranz in den Blick nehmen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neujahrsbotschaft 2013 des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider

Gib dich nicht zufrieden mit dem „Hier und Heute“ deines Alltags und der Welt

 

Hannover (1. Januar 2013) - Mit dem Anfang eines neuen Jahres verbinden sich viele Wünsche und Hoffnungen. Es ist eine Zeit guter Vorsätze und dynamischer Versprechen. Auch die Jahreslosung für das neue Jahr 2013 will Menschen verändern und in Bewegung setzen. Sie lautet:

 

Wir haben hier keine bleibende Stadt,
sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13,14)

 

Veränderung wird angesagt: Gib dich nicht zufrieden mit dem „Hier und Heute“ deines Alltags und der Welt. Suche stattdessen nach dem zukünftigen Leben, das Gott dir verheißt – so kann man dieses biblische Wort lesen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Weihnachten 2012

Weihnachtsbotschaft

 

Hannover (24. Dezember 2012) - Weihnachten ist das Fest der Hoffnung. Der Hoffnung wider alle Aussichtslosigkeit. „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht“ – so heißt es beim Propheten Jesaja im Monatsspruch für den Dezember dieses Jahres. Das Licht Gottes scheint in die Dunkelheiten auch unserer Welt:

Krieg und Gewalt herrschen an vielen Orten. Mit Sorge schauen wir auf die wachsende Gewalt im syrischen Bürgerkrieg und denken an die vielen zivilen Opfer auch in Israel, Palästina und Afghanistan. Die Weihnachtsbotschaft ruft uns Menschen dazu, der Friedensverheißung der Engel zu vertrauen und auch gegen den Augenschein Schritte des Friedens zu wagen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Mehr als ein Fünftel der Deutschen pflegen Patchwork-Religiosität

Wenn Familien zweimal Weihnachten feiern

 

Münster (19. Dezember 2012) - Mehr als ein Fünftel der Deutschen pflegen Soziologen zufolge eine Patchwork-Religiosität. „Die spirituellen Sinnsucher kombinieren Elemente verschiedener Religionstraditionen, ohne sich einer Richtung verpflichtet zu fühlen“, sagte Religionssoziologin Dr. habil. Christel Gärtner vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ am Dienstagabend in Münster. „Sie suchen nach Antworten, die sie in ihrer ursprünglichen Tradition nicht finden.“ Die Bindung an eine Religionsgemeinschaft wechsle oft durch Veränderungen im Lebensweg, etwa durch Krisen in der Familie. „Dafür lassen sich in qualitativen Studien mit biografischen Interviews viele Beispiele finden.“

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Nikolaus Schneider: Geistliches Wort zur Organspende

„Christlich verantwortbar und ethisch zu respektieren"

 

Hannover (27. November 2012) - Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat heute ein „Geistliches Wort zur Organspende“ veröffentlicht. Anlass ist das neue Transplantationsgesetz, das seit diesem Monat in Kraft ist. Bestandteil des Gesetzes ist unter anderem die Verpflichtung aller Krankenkassen an ihre Mitglieder einen Brief zu schreiben, um sie zu ihrer Bereitschaft zur Organspende zu befragen. Einige Krankenkassen haben bereits die entsprechenden Schreiben versandt; die meisten Krankenkassen werden die persönlichen Anschreiben an ihre Mitglieder im Laufe des Jahres 2013 versenden.

Das „Geistliche Wort“ des Ratsvorsitzenden hat folgenden Wortlaut:

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Psychologen der Universität Jena begleiten Strukturreform des Kirchenkreises Jena

Die Kirche im Dorf lassen – aber das Dorf anders gestalten

 

Jena (11. Oktober 2012) - Der Kirche in Thüringen geht es wie vielen anderen Organisationen derzeit: Sie hat Nachwuchssorgen. Die sinkende Bevölkerungszahl führt dazu, dass auch die Zahl der Mitglieder in den Kirchengemeinden stetig abnimmt. Eine niedrige Geburtenrate und Abwanderung werden diesen demografischen Trend in den nächsten Jahrzehnten zudem noch verstärken. Die Folge: verwaiste Kirchen und Gottesdienste, die nur mit einer Handvoll Gläubigen gefeiert werden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Wissenswertes für Interessierte“

Was ist lutherisch?

 

Hannover (2. Oktober 2012) - „Was ist das Besondere und Verbindende des lutherischen Glaubens? Was ist heute lutherisch?“ Diese und andere Fragen zu beantworten, ist das Anliegen der Publikation „Was ist lutherisch? Wissenswertes für Interessierte“ der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), die jetzt in dritter Auflage vorliegt. Die 65¬seitige Broschüre wendet sich an theologisch interessierte Laien und insbesondere jene, die in der Gemeinde oder im Kirchenkreis bzw. Dekanat ehrenamtliche Leitungsaufgaben übernommen haben.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ethikrat sieht Regulierungsbedarf für die organisierte Suizidbeihilfe

 

Berlin (27. September 2012) - Der Deutsche Ethikrat hat sich am heutigen Donnerstag sowohl in öffentlicher als auch nicht öffentlicher Sitzung mit Fragen der Suizidbeihilfe auseinandergesetzt und dabei den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur gesetzlichen Regelung der gewerbsmäßigen Suizidbeihilfe in den Blick genommen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ethikrat empfiehlt rechtliche und fachliche Standards für die Beschneidung

 

Berlin (23. August 2012) - Unter großer öffentlicher und medialer Begleitung hat sich der Ethikrat am heutigen Donnerstag im Rahmen einer öffentlichen Plenarsitzung mit der Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen und weltanschaulichen Gründen beschäftigt. Die Vorsitzende Christiane Woopen betonte in ihrer Einführung, dass der Ethikrat mit seiner öffentlichen Debatte zur Versachlichung des Diskurses beitragen wolle.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ethikkommission

Medizinische Forschung in Einklang mit Patientenrechten und Datenschutz bringen

 

Witten/Herdecke (10.Juli 2012) - „Im Rahmen einer Arzneimittelprüfung soll ein neues Medikament getestet werden, das möglicherweise bei einem Schlaganfall hilft. Das Präparat muss innerhalb von drei Stunden nach dem Anfall gespritzt werden. Schlaganfall-Patienten können aufgrund ihres Zustands aber nicht aufgeklärt werden und in die Teilnahme an dieser Studie einwilligen. Oder: In seiner Doktorarbeit möchte ein Student Gewebeproben von Tumorpatienten untersuchen, wobei deren Einwilligung nicht vorliegt und aus naheliegenden Gründen auch nicht nachträglich eingeholt werden kann. Sind solche Studien rechtlich zulässig und ethisch vertretbar oder nicht?“ Prof. Dr. Peter Gaidzik nennt zwei Beispiele für die Arbeit der Ethikkommission an der Universität Witten/Herdecke. Er bildet mit Prof. Dr. Petra Thürmann und Prof. Dr. Hagen Tronnier dessen Vorstand.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Diakonie startet Plakat-Kampagne zur Nächstenliebe: In der Nächsten Nähe Diakonie startet Plakat-Kampagne zur Nächstenliebe

In der Nächsten Nähe

 

Berlin (18. Juni 2012) „In der Nächsten Nähe“ heißt die neue Imagekampagne der Diakonie. Sie soll zeigen, was das Wesen von Diakonie ist - jenseits aller tagespolitischen Bezüge und Diskussionen. Dazu wurden Mitarbeitende aus diakonischen Einrichtungen, Diensten, Verbänden und Unternehmen befragt und in ihrem Arbeitsumfeld fotografiert.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

„Gottes Geist schafft neue Wege“

 

Pfingstbotschaft des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider

 

Hannover (27. Mai 2012) - Pfingsten ist das Fest der Erneuerung: Aus Zögern wird Begeisterung, aus Angst wird Mut, aus Rückzug wird Aufbruch. Gottes Geist schafft neue Wege mitten in der Welt und macht tiefe Verständigung möglich – über innere und äußere Grenzen hinweg.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Ethikrat rückt den Patienten in den Fokus der personalisierten Medizin

 

Berlin (25. Mai 2012) - Können Patienten und Gesundheitssystem sich künftig auf eine maßgeschneiderte Medizin freuen, die mit diagnostischen Tests für jeden die individuell beste Therapie ermittelt? Dieser Frage ging der Deutsche Ethikrat im Verlauf seiner Jahrestagung am 24. Mai nach und stellte dabei den Patienten in den Vordergrund.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutscher Ethikrat

Helfen Gentests im Kampf gegen Volkskrankheiten?

 

Berlin (7. Mai 2012) - Zu den Möglichkeiten und Grenzen von Gentests bei der Vorhersage und Diagnostik weit verbreiteter Volkskrankheiten hat der Deutsche Ethikrat am 3. Mai 2012 Experten in einer öffentlichen Anhörung befragt. Die Ergebnisse werden in die Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik einfließen, die der Ethikrat derzeit im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutscher Ethikrat

Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren

 

Berlin (24. April 2012) - Der Deutsche Ethikrat stellt heute seine Stellungnahme "Demenz und Selbstbestimmung" vor, mit der er zu einem besseren Verständnis der Situation von Menschen mit Demenz beitragen und Empfehlungen geben will, um einen achtsameren und die Selbstbestimmung wahrenden Umgang mit den Betroffenen zu fördern.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Osterbotschaft

„Kreuz und Auferstehung Christi machen den Kopf frei für das Wesentliche“

 

Hannover (8. April 2012) - „Ostern bietet für uns die Gelegenheit innezuhalten und zu fragen: Was ist wirklich wichtig? Worauf kann ich vertrauen, worauf kann ich mein Leben gründen? Wo lohnt sich meine Entrüstung, weil Menschen in ihrer Würde und ihrer Freiheit gefährdet sind, weil Leid und Elend ‚zum Himmel schreien‘? Ostern schärft den Blick für die Not anderer und für Gottes Gerechtigkeit auf dieser Erde.“ Das sagt der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, in seiner diesjährigen Osterbotschaft. „Kreuz und Auferstehung Christi machen den Kopf frei für das Wesentliche“, so Schneider.

 

Weiterlesen...
 
« StartZurück123456789WeiterEnde »

Seite 3 von 9
Anzeigen

Herrnhuter Losungen
Es ist keine aktuelle Losung vorhanden, bitte informieren Sie den Webmaster.
Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson