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Chirurgie
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Abb. oben: Herz-Operation am Inselspital. Photo: Paul Libera, Inselspital, Universitätsspital Bern Geräte zur Temperaturregulation vom Patienten trennen

OP-Design reduziert Spitalinfektionen

Bern, Schweiz (15. November 2016) - Nach grossen Herz-Operationen tritt selten eine gefährliche Bakterien-Infektion auf. Ein Gerät zur Regulation der Körperwärme ist dafür verantwortlich. Seit der Entdeckung erarbeitet das Berner Inselspital Richtlinien zur Infektions-Prävention. Das aus Lungenentzündungen bekannte Bakterium M. chimaera ist im Wasser heimisch. Bisher unbekannt war, dass es im Wasserdampf auch über die Luft übertragbar ist. Auf diesem Weg infizierten sich weltweit mindestens 70 Patienten während einer Herzklappen-Operation oder Herz-Transplantation mit dem Bakterium. Weil eine Infektion relativ selten ist und erst Monate bis Jahre später Symptome auftreten, war der Übertragungsweg von M. chimaera bislang unklar.

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DBfK

Zurück zur Patientenorientierung!

Berlin (27. April 2016) - Krankenhausversorgung muss sich an den Bedürfnissen kranker Menschen ausrichten, ihr Ergebnis am Nutzen aus Patientensicht messen lassen. Das fordert der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) aus Anlass der morgen beginnenden DBfK-Fortbildungstage für Pflegeberufe im Operationsdienst in Berlin.

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Forschungsbericht zur Mengenentwicklung von Operationen

Datenlage muss transparent werden

 

Berlin (11. Juli 2014) - Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) erachtet das vor zwei Jahren von der Bundesregierung beauftragte und jetzt am 10. Juli veröffentlichte Gutachten „Forschungsbericht zur Mengenentwicklung“ , das sich mit steigenden Operationszahlen im Krankenhaus beschäftigt, als einen weiteren wichtigen Schritt zur besseren Analyse des im Umbruch befindlichen medizinischen Versorgungssystems.

 

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Auswirkungen von entstehenden Gasen bei chirurgischen Eingriffen und Schutzmaßnahmen

Rauchgase – Unterschätzte Gefahr im OP?!

 

Berlin (24. Juni 2014) - Bei Operationen können bei chirurgischen Verfahren, bei denen durch Hitzeeinwirkung oder durch Ultraschall beispielsweise Gewebe getrennt wird, gefährliche Rauche entstehen. Diese so genannten chirurgischen Rauchgase enthalten gas- und dampfförmige sowie partikuläre Schadstoffe und können für Operateur und Krankenschwester gesundheitsgefährdend sein.

 

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Energieeinsparungen durch vollständiges Abschalten der Lüftungsttechnischen Anlagen in OP-Bereichen ohne Einschränkungen bei der Hygiene möglich

Energie sparen im OP, ohne an Hygiene zu sparen‎

 

Mitweida (14. März 2014) - Steriler Mundschutz, sterile-OP-Haube, steriler OP-Kittel, sterile Handschuhe, sterile Instrumente: ‎An die Hygiene im Operationssaal werden hohe Anforderungen gestellt. Das gilt auch für die Luft ‎im OP selbst und in den angrenzenden Bereichen. Die aktuell in Deutschland geltende Norm ‎schreibt vor, dass die Lüftungsanlagen in den OP-Bereichen ununterbrochen laufen müssen. Auch ‎wenn keine OP ansteht, müssen die Anlagen mindestens mit halber Leistung betrieben werden. ‎Für die Krankenhäuser bedeutet das einen hohen Energieeinsatz.

 

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Abb.: Ein Chirurg und eine Chirurgin vor einem optischen „Geräusch-Warner“. Photo: MHH/KaiserWeniger Lärm im Operationssaal lässt Chirurgen konzentrierter arbeiten und senkt die Komplikationsrate

Ruhe im OP!

 

Hannover (8. Oktober 2013) - Der Chirurg beugt sich über den Patienten und führt konzentriert das Skalpell, die Schwester reicht ihm wortlos die Instrumente, es ist absolut still im OP, man würde eine Stecknadel fallen hören… So kennen medizinische Laien Operationen aus dem Fernsehen. Doch die Realität ist anders. In Operationssälen geht es oft richtig laut zu. Die Kinderchirurgen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) untersuchten jetzt in einer Studie, welche Auswirkungen Lärm auf die Arbeitsfähigkeit von Operateuren hat und ob der Lärmpegel gesenkt werden kann. Ergebnis: „Wir konnten die Lautstärke um die Hälfte verringern. Die Chirurgen fühlten sich in dem ruhigeren Arbeitsumfeld wohler und konnten konzentrierter arbeiten. Darüber hinaus kam es bei den Patienten der Stichprobe zu deutlich weniger postoperativen Komplikationen“, sagt Dr. Carsten Engelmann, Oberarzt in der MHH-Klinik für Kinderchirurgie und Leiter der Studie. Die Untersuchung wurde in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Annals of Surgery“ veröffentlicht.

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AQUA-Institut zeigt Wege zur Vermeidung auf

OP-Risiko Infektion

 

Göttingen (18. Juli 2013) - Das AQUA-Institut hat den Abschlussbericht für ein Qualitätssicherungsverfahren zur Vermeidung von postoperativen Wundinfektionen im Internet veröffentlicht. Das Institut wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur Entwicklung dieses Verfahrens beauftragt und der Bericht wurde in der Juli-Sitzung (18.07.2013) abgenommen.

 

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CIRSmedical Anästhesiologie - Berichten und Lernen

CIRS AINS: Fall des Monats – Januar 2013

 

Der Fall (1): Operation mit fraglich sterilem Instrumentarium

 

Wo ist das Ereignis eingetreten? Krankenhaus

Versorgungsart? Routine

Wichtige Begleitumstände: Im Laufe der Operation fand ein Personalwechsel wegen Schichtwechsel statt

 

Fallbeschreibung

Operationsinstrumente werden üblicherweise in Sterilisiercontainern sterilisiert und gelagert. Der Deckel dieser Container enthält Perforationen, die seitens der ZSVA (Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung) mit Einwegpapierfiltern verschlossen werden. Im Normalfall ist von außen nicht sichtbar, ob ein derartiger Filter vorhanden ist. Am Ende einer Operation entsorgt die instrumentierende OP-Schwester die gebrauchten Instrumente in zugeordneten Entsorgungscontainern, die unbenutzten Instrumente in den Sterilisiercontainern. Beim Entsorgen der Instrumente stellt die OP-Schwester das Fehlen der Filter in einem Containerdeckel fest. Das gesamte pflegerische OP-Team wechselte während der Operation, da das Schichtende überschritten wurde.

 

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Die Expertenempfehlung „Schmerztherapie bei Kniegelenkersatz“ kann kostenlos über die Faxnummer (0 64 31) 701 433 angefordert werden und steht im Fachkreise-Bereich von www.mundipharma.de (Rubrik „Schmerztherapie/Service“) zum Download zur Verfügung.Expertenempfehlung zur Schmerztherapie bei Kniegelenk­implantation

Effektive Analgesie verbessert Therapieerfolg

 

Frühzeitige Gabe eines starken und verträglichen Opioids ermöglicht schnelle Mobilisierung des Knies

Konsequente Therapie verbessert Rehabilitations-ergebnis

Interdisziplinäre Zusammenarbeit sichert kontinuierliche, stark wirksame Schmerztherapie

 

Baden-Baden (28. April 2012) – Eine effektive Schmerztherapie vor, während und nach einer Kniegelenkimplantation verbessert den Therapie- und den Rehabilitationserfolg. Das ist das Fazit einer interdisziplinären Expertenempfehlung, die auf einer Pressekonferenz im Rahmen der 60. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e.V. in Baden-Baden vorgestellt wurde.

 

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Thromboseprophylaxe

Unscharfe S3-Leitlinie bringt Ärzte ins Schlingern

 

  • Expertengruppe stellt die Kombination von Heparinen und Thromboseprophylaxestrümpfen auf den Prüfstand

 

Berlin (27. Februar 2012) - Die Frage ist einfach zu beantworten: Wenn ein Krankenhaus eine Thromboseprophylaxe unterlässt, begeht es einen groben Behandlungsfehler. Dies geht nicht zuletzt aus einem Urteil des Landesgerichts Potsdam vom 5. Mai 2011 hervor. Weniger einfach ist die Frage zu beantworten, welche Einzelmaßnahmen eine adäquate Thromboseprophylaxe umfassen sollte. Gehören etwa im Zeitalter der niedermolekularen Heparine die Thromboseprophylaxestrümpfe (MTPS) noch dazu?

 

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Photo: 3M/BVMedMangelnde Versorgung mit Sterilgütern in OP-Bereichen: OP-Barometer 2011

Befragung von OP- und Anästhesie-Pflegekräften

 

Frankfurt am Main (9. Januar 2012) - An der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) liegen erste Ergebnisse des OP-Barometers 2011 vor. Das OP-Barometer ist eine alle zwei Jahre durchgeführte Befragung zur Arbeitssituation der Pflegekräfte im Operations(OP)- und Anästhesie-Bereich an deutschen Krankenhäusern. Sie wurde 2008 von Prof. Thomas Busse, Direktor des Zentrums für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR) an der FH FFM ins Leben gerufen. Mehr als 2.000 OP- und Anästhesiepflegekräfte aus ganz Deutschland haben sich am OP-Barometer 2011 beteiligt, darunter rund 58 Prozent OP-Pflegekräfte, rund 29 Prozent Anästhesie-Pflegekräfte und rund 11 Prozent operationstechnische Assistent(inn)en.

 

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Bair Hugger. Photo: 3MPerioperative Patientenerwärmung bei chirurgischen Eingriffen

Vermeidung von Hypothermien – Vorteile für Patient und Klinik

 

Frankfurt am Main (28. November 2011) – Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 14 Millionen Operationen durchgeführt. Hierbei wird oft unterschätzt, dass jede Anästhesie mit einer Gefahr für eine Hypothermie verbunden ist. Hypothermien können Auslöser für zahlreiche klinische Komplikationen sein, die nicht nur für den Patienten mit einem höheren Mortalitätsrisiko1 verbunden sind, sondern auch für die Klinik einen erhöhten Kostenaufwand2 bedeuten. Systeme basierend auf konvektiver Lufterwärmung sollten daher inzwischen zur Standardausrüstung jeder Klinik gehören. Nach den im Sommer in Deutschland verabschiedeten Neuerungen im In­fektionsschutzgesetz3 sind Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen aufgefordert, die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention4 beim Robert Koch-Institut zu beachten.

 

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Juzo® Soft: Postoperativer Einsatz von medizinischen Kompressionsstrümpfen nach Hüft- und Kniegelenksoperationen. Photo: Julius Zorn GmbH, AichachJuzo® Soft

Postoperativer Einsatz von medizinischen Kompressionsstrümpfen nach Hüft- und Kniegelenksoperationen

 

Workshop mit Dr. med. Christian Lange,
Oberarzt der Reha-Klinik Schwertbad, Aachen

 

Berlin (26. Oktober 2011) – Im routinemäßigen klinischen Alltag wird in der orthopädischen Chirurgie bzw. Unfallchirurgie neben der medikamentösen Thromboseprophylaxe auch der medizinische Throboseprophylaxestrumpf (MT(P)S) eingesetzt. In der Vergangenheit war die Adhärenz der Patienten präoperativ zu diesen Strümpfen limitiert, so ist nach der Operation häufig aus den unterschiedlichsten (persönlichen) Gründen, wie z.B. starke Schwellung, postoperatives Lymphödem, intraartikulärer Erguss, schmerzhafte Wunde, etc. – der MT(P)S von den Patienten nicht mehr getragen worden.

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Infektionsgefahr in Krankenhäusern eindämmen

Wirksame Strategien gegen gefährliche „Killerkeime“ beim Gelenkersatz

 

Berlin (26. Oktober 2011) – In deutschen Krankenhäusern infizieren sich jährlich allein rund 20 000 Patienten mit dem multiresistenten Erreger MRSA. Neben dem hohen Leidensdruck und den gesundheitlichen Gefahren für Patienten verursacht diese Infektion den Krankenhäusern nach Schätzungen Zusatzkosten von bis zu 175 Millionen Euro pro Jahr. Auch die hohe Ansteckungsgefahr ist für Betroffene und Personal eine enorme gesundheitliche und logistische Belastung. Besonders dramatisch sind die Folgen bei Menschen mit einem künstlichen Gelenk oder einer Prothese. Experten des Universitätsklinikums Münster untersuchen orthopädische-unfallchirurgische Patienten daher frühzeitig auf gefährliche Erreger und behandeln sie, wenn möglich, noch vor einem operativen Eingriff. Nur so lassen sich die Langlebigkeit des Implantats und damit der Behandlungserfolg garantieren. Welche Methoden sich am besten eignen, gefährliche Infektionen zu verhindern, diskutieren Experten heute auf einer Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin.

 

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DKOU 2011 in Berlin

BVMed wirbt für Teilnahme am Endoprothesenregister

 

Berlin (24. Oktober 2011) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) wirbt anlässlich des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU vom 25. bis 28. Oktober 2011 im ICC Berlin) für eine Teilnahme der Kliniken am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD). „Ziel aller Beteiligten ist es, die Ergebnisqualität der endoprothetischen Versorgung zu messen, vergleichend zu bewerten und zu verbessern. Dafür sollte die Teilnahme der Kliniken am EPRD verpflichtend geregelt werden, um eine möglichst breite Datenbasis zu erreichen“, sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

 

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Abb.: Im Operationssaal ist höchste Konzentration gefordert. Die OP-Bekleidung kann darauf einen entscheidenden Einfluss haben. Bild: istockEinweg- oder Mehrweg-Kleidung im OP?

 

Hohenstein Forscher nutzen neues Prüfsystem, um den Einfluss von OP-Bekleidung auf die Konzentrationsfähigkeit von Chirurgen zu untersuchen

 

Bönnigheim (19. Juli 2011) - Im Operationssaal ist höchste Konzentration gefordert – und das oft über mehrere Stunden hinweg. Aus diesem Grund haben sich die Forscher der Hohenstein Institute im Rahmen einer nun abgeschlossenen Auftragsstudie mit der Frage beschäftigt, welchen Einfluss die OP-Kleidung auf die Konzentrationsfähigkeit von Chirurgen hat. Zum Einsatz kam dabei ein computergestütztes arbeitspsychologisches Testsystem, mit dem die Hohenstein Wissenschaftler in der Lage waren, das Konzentrationsvermögen von Chirurgen messtechnisch zu erfassen. Erstmals kann damit also der Einfluss von Bekleidungssystemen auf die Leistungsfähigkeit ihrer Träger nicht nur aus Sekundärdaten abgeleitet werden, sondern anhand einer direkten Messung der geistigen Leistungsfähigkeit unter praxisnaher Simulation der spezifischen Arbeitstätigkeit im OP.

 

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